Namibia gibt es dort auch mit Stufe 1und das für ein "Shithole Country" 😉
Level 1: Exercise Normal Precautions
Viele Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Namibia gibt es dort auch mit Stufe 1und das für ein "Shithole Country" 😉
Level 1: Exercise Normal Precautions
Seyko schrieb:Stimmt und falls man doch angehalten hat, ein Fahrzeug ist in der Regel immer schneller als ein potentieller Angreifer zu Fuß!
Bei sowas darf man unter keinen (machbaren) Umständen anhalten.
Schlimm...
Seyko schrieb:Als aller erstes versucht man es mit geordnetem Rückzug (dafür gibt es unter anderem den Rückwärtsgang). Als Eskalationsstufe kann man schon mal damit drohen, das Fahrzeug auch als Waffe benutzen zu wollen, aber den Rammschutz ausprobieren kann auch sehr schnell gar nicht funktionieren. Man braucht sich nur den Kühler zu beschädigen und kommt dann auch nicht mehr weit. So übertrieben stabil ist jetzt die Fahrzeugfront auch nicht, dass man damit gefahrlos ein anders Fahrzeug "ausschalten" könnte.
Wer da ruhig bleiben kann und sein Nervenkostüm im Griff hat, sollte seinen Rammschutz ausprobieren. Ein Minibus ist schwächer.
Seyko schrieb:"Ausbremsen" erinnert mich an die Autobahn in Spanien vor ettlichen Jahren kurz nach der französischen Grenze. 😄 😉
Erinnert mich an Vorfälle in der Region um den Krüger. Da gab es vor Jahren gehäuft gefakte Unfälle, leblose Menschen am Strassenrand und dergleichen mehr. Wenn jemand angehalten hat um zu helfen, wurde er/sie im besten Fall ausgeraubt.
Focus schrieb:ein gesundes Maß an Misstrauen ist vielleicht immer hilfreich, dazu muss man nicht Experte sein...
.... Es ist immer wieder toll Tipps hier von den so erfahrenen Experten zu erhalten....
Focus schrieb:Praxiserfahren kann man sein, relaitätsnäher als die Realität eben ist kann es nicht mehr sein, dazu muss man aber raus und nicht nur vor dem PC herum hängen, sonst kennt man den Unterschied nicht mehr aber jeder Situation erhaben ist wohl keiner. Jeder lässt sich irgendwie, irgendwann austricksen, der eine schneller und der andere weniger schnell.
praxiserfahren, realitätsnah, jeder Situation erhaben...........
Markus615 schrieb:Hallo Seyko@Makus AlleswissendSeyko schrieb:Stimmt und falls man doch angehalten hat, ein Fahrzeug ist in der Regel immer schneller als ein potentieller Angreifer zu Fuß!
Bei sowas darf man unter keinen (machbaren) Umständen anhalten.
Schlimm...Seyko schrieb:Als aller erstes versucht man es mit geordnetem Rückzug (dafür gibt es unter anderem den Rückwärtsgang). Als Eskalationsstufe kann man schon mal damit drohen, das Fahrzeug auch als Waffe benutzen zu wollen, aber den Rammschutz ausprobieren kann auch sehr schnell gar nicht funktionieren. Man braucht sich nur den Kühler zu beschädigen und kommt dann auch nicht mehr weit. So übertrieben stabil ist jetzt die Fahrzeugfront auch nicht, dass man damit gefahrlos ein anders Fahrzeug "ausschalten" könnte.
Wer da ruhig bleiben kann und sein Nervenkostüm im Griff hat, sollte seinen Rammschutz ausprobieren. Ein Minibus ist schwächer.
Focus schrieb:Das sehe ich ganz genauso. Mit der Zeit kann man vielleicht auf mehr Erfahrung zurückgreifen, aber auch damit ist man nicht gefeit, Opfer zu werden.
Ich bin überzeugt, das mindesten s 80%
der Touristen in ähnlichen Situationen kopflos, unüberlegt, überrascht und sicherlich falsch handeln.
Somit wünsche ich jedem, dass er nie in eine brenzlige Situation kommt, egal ibin Namibia oder im gefährlichen Osten Deutschlands...
VG
Sanne schrieb:ich habe nichts anderes behauptet. Dennoch kann man darauf hinweisen wie man sich vielleicht in der einen oder anderen Situation verhalten kann, damit man vielleicht nicht zum Opfer wird.Focus schrieb:Das sehe ich ganz genauso. Mit der Zeit kann man vielleicht auf mehr Erfahrung zurückgreifen, aber auch damit ist man nicht gefeit, Opfer zu werden.
Ich bin überzeugt, das mindesten s 80%
der Touristen in ähnlichen Situationen kopflos, unüberlegt, überrascht und sicherlich falsch handeln.
Somit wünsche ich jedem, dass er nie in eine brenzlige Situation kommt, egal ibin Namibia oder im gefährlichen Osten Deutschlands...
VG
Sanne schrieb:Ich suche mir meine Reisen auch in der Regel nicht danach aus Erfahrungen für brenzlige Situationen zu sammeln. 😄
@Markus: Deine Bemühungen, Tipps zu geben, in allen Ehren. Aber Du warst jetzt 2x/3x? in Namibia und hast doch mit wirklich brenzligen Situationen gar keine Erfahrungen, dafür sind deine bisherigen Reisen im südlichen Afrika auch völlig ungeeignet gewesen.
Sanne schrieb:Polizisten in Namibia tragen doch normalerweise eine Uniform? Also ich war mir relativ sicher, dass das keine Polizisten waren und auf dem Weg nach Opuwo hatte ich daher auch ein "schlechtes Gefühl". Klar mehr ist nicht passiert, hätte aber passieren können...
Und Dein Beispiel ist doch nicht vergleichbar mit dem sonst hier geschilderten. Du wurdest angehalten und hattest Zweifel, ob es sich wirklich um Polizisten handelt. Mehr nicht.
Sanne schrieb:Keine Sorge ich war in schon sehr vielen anderen Ländern unterwegs...
Wenn Du mal häufiger und auch in anderen Ländern unterwegs gewesen bist,
Sanne schrieb:davon habe ich in Namibia noch nichts gehört...
wirst Du sicher erkennen, dass Carjacking,
Sanne schrieb:Stimmt, ein Fahrzeug, das einen zum Anhalten zwingt, die Situation erkennt man sofort und solange es sich hierbei um EIN Fahrzeug handelt bleibt zumindest ein Fluchtweg offen, denn es kann nicht gleichzeitig VOR und HINTER einem stehen. Von Schusswaffen war im Zeitungsartikel auch keine Rede.
Überfälle dieser Art nichts mit Trickbetrügern zu tun hat.
Sanne schrieb:Klar... nur bin ich eigentlich auch nie in einer Gruppe von drei Männern um die 30 unterwegs...
Da wird gezielt ausgesucht und Frauen, Rentner sind dann eher gefährdet als eine Gruppe von drei Männern um die 30.
Sanne schrieb:Ich habe davon abgeraten das Fahrzeug als "Rammbock" einzusetzen, da dies tatsächlich schnell auch für einen selber lebensgefährlich werden kann. Eine Flucht kann man aber immer versuchen, die ist sogar mit einiger Wahrscheinlichkeit erfolgreich und ein zweites Mal lässt man sich ja nicht ausbremsen. Jedenfalls ist das bei einem Angriff ohne "Fernwaffen" (also Schusswaffen) sicherer, als sich darauf zu verlassen, dass ein Angreifer mit einer Hieb- oder Stichwaffe diese nicht einsetzt weil man ja stehen geblieben ist.
Deine Tipps sind da absoluter Mist, es gibt diesen schönen Satz: lieber 5 Minuten ein Feigling als ein Leben lang tot.
Sanne schrieb:Ein allgemein gültiges, richtiges Verhalten für den Fall, dass man Überfallen wird, das gibt es nicht. Das kann es deswegen schon nicht geben, da jeder Täter anders ist.
Bitte überleg doch einmal, ob Deine sehr überschaubaren Erfahrungen wirklich dazu führen müssen, dass Du sie als grundsätzlich allgemein gültig erklärst.
Markus615 schrieb:Du schreibst hier an der Stelle übrigens sehr überheblich, ohne mich zu kennen. Meinen Erfahrungsschatz kannst Du nicht im entferntesten einschätzen. Maputo hat ja schon erklärt, dass er Alleswissend ist...Die Aussage von Sanne teile ich und würde sie sogar noch pauschalisieren: Jeder MIT Erfahrung merkt, dass Du hier zu unzähligen Themen lange Beiträge absonderst, OHNE wirklich etwas zum Thema wissen. In Zeiten von Facebook ist das aber ein Stück weit normal. Man hat einen Anspruch darauf, sein Halb- und Unwissen öffentlich zur Schau zu stellen. Einen Anspruch, dieses ohne substanziellen Widerspruch tun zu können, hat man aber nicht.
toro schrieb:Wir waren im April 2018 in der Gegend der Spitzkoppe unterwegs, da stand ein Fahrzeug am rechten Strassenrand, jemand lag unter den Auto, eine Person in Warnweste hat versucht uns mit winken zum Anhalten zu motivieren. Ich bin da mit etwas reduzierter Geschwindigkeit herangefahren, da es aber verdächtige aussah und genügend einheimische Autos unterwegs ware, sind wir weiter gefahren.Mein Mann kennt sich ziemlich gut mit Autos aus und kann -insofern er die Ersatzteile hat- auch das eine oder andere reparieren. Wir halten aber nur an wenn es sich um ein Rental Fahrzeug und unmissverständlich um Touristen handelt. Alle anderen Autos mit einheimischen Insassen, total egal welcher Hautfarbe, lässt er stehen, denn die wissen wie und wo Hilfe anzufordern ist.
Im Rückspiegel könnte ich sehen, dass der in der Warnweste einen hinter uns fahrendes einheimisches Auto nicht versucht hat zu stoppen.
Markus615 schrieb:Ohne das nun unendlich fortsetzen zu wollen, denn offensichtlich erreiche ich Dich ja nicht. Aber dies ist einfach wieder genau so ein Beispiel. Du hast scheinbar zu wenig Polizisten in Namibia gesehen, denn da gibt es sogar häufiger welche ohne Uniform ihren Dienst tun. Zumindest außerhalb der Städte kommt das durchaus vor. Wenn Du nun also behauptest, dass nur uniformierte Polizisten dann auch tatsächlich Polizisten sind, ist das eben falsch. Und ob dann "Ummackeln" oder "Wegfahren" das richtige ist, wird sich zeigen müssen.
Polizisten in Namibia tragen doch normalerweise eine Uniform? Also ich war mir relativ sicher, dass das keine Polizisten waren und auf dem Weg nach Opuwo hatte ich daher auch ein "schlechtes Gefühl". Klar mehr ist nicht passiert, hätte aber passieren können...
Gruß Markus