Caprivi / BOT Self-Drive March 2018

27 Antworten · 6’164 Aufrufe · gestartet 22. Okt. 2017 von Terzel
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Themenstarter29 Beiträge · seit 201731. Okt. 2017 ·
Hallo liebe Fomis,

wir sitzen gerade mal wieder am Finetuning unserer Reise. Hier nochmal unsere Strecke:

1. Windhoek
2. XX Richtung Etosha
3. Etosha Safari Village
4. Okaukujeo
5. Onguma
6. Mobola Lodge
7. Nunda Lodge ODER Ndhovu Lodge [Achtung: Mahango NP (Antrax!)]
8. Nambwa Tented Lodge ODER Mavunje
9. Lianshulu Lodge / Mudumu NP ODER alternativ Camp Kwando
10. Nkasa Rupara NP, Livingstone’s Camp ODER alternativ Rupara Rest Camp
11. Chobe River Camp
12. Linyanti
13. Savuti
14. Khwai
15. Xakanaxa
16. Third Bridge
17. South Gate Camp / Moremi / Blackpools
18. Ghanzi
19. XX Farm nähe Windhoek
20. Windhoek

Dazu hätten wir nochmal ein paar Fragen:

(a) Kann man denn von Onguma bis Mobola Lodge durchfahren, wenn man bereit ist, einen "Fahrtag" dafür einzuplanen? Oder ist eine Übernachtung bei Rundu (z.B. Kaisosi Lodge) da ratsamer?
(b) Bei den Stopps / Regionen (7) bis inklusive (10) [Kongola, Mudumu, Nkasa Rupara]: Wo "lohnt" es sich, hier etwas mehr Zeit einzuplanen, und z.B. beide der aufgeschriebenen Alternativen anzufahren für je eine Übernachtung?
(c) Die Blackpools würden wir gerne besuchen. Sollten wir dazu in South Gate übernachten, oder kann man das auf dem Weg von Third Bridge Richtung z.B. Ghanzi machen? Wir hängen auch nicht an Ghanzi, und könnten das auch ersetzen, durch Maun oder einen anderen Stopp auf dem Weg Richtung Windhoek (die Strecke ist ja sehr weit) - oder sont etwas, was sich da anbietet (?).

Generell hatten wir uns heute auch zum ersten Mal überlegt, Etosha vielleicht ganz wegzulassen und direkt z.B. über Waterberg Richtung Rundu / Divundu zu fahren, um mehr Zeit im Caprivi verbringen zu können. Oder wäre das aus Eurer Sicht gar nicht nötig?

Ein dickes DANKE schon einmal an Euch in die Runde, wir freuen uns sehr auf Euer Feedback!
Liebe Grüße
2’412 Beiträge · seit 201131. Okt. 2017 ·
Hallo Terzel,
ist jede Nummer bei Dir ein Tag? Das wäre ja so gar nichts für mich. 😵
Ich würde tatsächlich Etosha auslassen und die gesparte Zeit im Caprivi verbringen. (Nun bin ich aber kein Etosha-Fan - andere sehen das mit Sicherheit wieder anders.)
Zu den Alternativen:
Mavunje statt Nambwa (Bootstour mit Dan)
Lianshulu Lodge statt irgendetwas anderem (wenn Du das Geld hast! 😎 ).
Von South Gate nach Ghanzi wäre mir zu weit (aber wahrscheinlich sind die Straßen inzwischen besser).
Dito von Ghanzi in die Nähe von Windhoek. Ich empfehle Kalahari Bush Breaks als Übernachtungsstopp (die einfachen CS, s.a. den aktuellen Bericht von Bele).
LG aus Puerto,
Karsten
PS: Hallo Gundi, Gruß zurück über die Berge an die Blindschleiche.
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
8’824 Beiträge · seit 201031. Okt. 2017 ·
KarstenB schrieb:
Von South Gate nach Ghanzi wäre mir zu weit (aber wahrscheinlich sind die Straßen inzwischen besser).
Dito von Ghanzi in die Nähe von Windhoek. Ich empfehle Kalahari Bush Breaks als Übernachtungsstopp (die einfachen CS, s.a. den aktuellen Bericht von Bele).
LG aus Puerto,
Karsten
Hallo Karsten (und somit auch hallo Terzel),

Karsten, deine Logik erschließt sich mir gerade nicht, dir ist South Gate - Ghanzi zu weit, du empfiehlst Kalahari Bush Breaks als Stop. Das ist aber doch noch viel weiter 😮 , hinter der Grenze, in Namibia 😗

Aber keine Sorge: wir sind South Gate - Kalahari Bush Breaks an einem Tag (im August, also mit wenig Licht) gefahren. Das ging gut - und wie du auf dem einen Foto in meinem Bericht sehen konntest, sind die Straßen tatsächlich recht gut, mit wenigen Ausnahmen.

@ Terzel:
Die Blackpools würden wir gerne besuchen. Sollten wir dazu in South Gate übernachten, oder kann man das auf dem Weg von Third Bridge Richtung z.B. Ghanzi machen?
Ich würde auf jeden Fall dort übernachten, denn gerade die Abendstimmung an den Black Pools fand ich sehr schön. Außerdem kannst du danach wie oben beschrieben am nächsten Morgen weiterfahren, und wenn du noch eine Nacht übrig hast, sogar schon bei Ghanzi und dann nochmal vor Windhoek übernachten, dann es ist ganz entspannt zu fahren.

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 31. Okt. 2017
2’240 Beiträge · seit 201101. Nov. 2017 ·
Hallo,
ich würde die Route genau so wie von Dir geplant fahren.
Im Caprivi würde ich mir nur 2-3 Destinationen aussuchen. Aber ehrlich, ich weiss es schwärmen viele vom Caprivi...ich bin nicht der grösste Fan der Region...Moremi /Chobe ist um einiges Spezieller - auch die Region um Epupa und Kunene gefällt uns besser - ach ja, uns hat Nunda besser gefallen wie Mobola (Geschmacksache)...Gruss M.
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
5’490 Beiträge · seit 200901. Nov. 2017 ·
Hallo Terzel,
vom Prinzip her würde ich die Strecke genau so fahren, wie von Dir geplant.
Sehe ich das richtig, dass Ihr die erste Nacht in Windhoek verbringt? Wenn das so ist, würde ich am nächsten Tag gleich bis zum Etosha Safari Village durchfahren. Das ist ganz locker in einem halben Tag zu fahren und Ihr habt für die weitere Reise einen Tag gewonnen, den Ihr sehr viel besser einsetzen könnt.
Am Kwando finde ich die Region westlich des Flusses (Horseshoe etc.) wesentlich interessanter als die Gebiete östlich (Mudumu). Insofern würde meine Wahl immer auf Nambwa fallen.
Um die Black Pools in Ruhe genießen zu können, solltet Ihr auf jeden Fall am South Gate übernachten.
Anstatt bis Mobola könnt Ihr auch gleich bis Nunda durchfahren, das ist ebenfalls in an einem Tag gut zu schaffen und macht bei dem ohnehin langen Fahrtag auch nichts mehr aus.
Ich würde Etosha nicht gegen Waterberg tauschen. Etosha ist ein super Auftakt für Eure Runde.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter29 Beiträge · seit 201728. Jan. 2018 ·
Hallo zusammen,

wir sind schon voller Vorfreude, bald gehts los. Wir haben noch eine Nacht zu vergeben, die erste Nacht. Wir landen morgens früh in Windhoek, dann Mietwagen und los geht es (nicht unsere erste Fahrt in NAM). Die zweite Nacht verbringen wir im Etosha Village. Was meint Ihr, welche der folgenden Unterkünfte würdet Ihr empfehlen, bzw habt Ihr sonstige Ideen?

1) Düsternbrook (Chalet am Wasser)
2) Okapuka
3) Erindi
4) Okonjima

Es sollte nicht zu weit an Fahrstrecke sein, aber uns schon ein kleines Stück Richtung Norden führen, dass es dann zum Etosha Village nicht mehr ganz so weit ist. Düsternbrook und Okapuka kennen wir grob, die anderen beiden gar nicht.

Danke vielmals für Tipps und viele Grüße 🙂
388 Beiträge · seit 201728. Jan. 2018 ·
Gilt das nur für Mahango, die Schliessung, oder für den gesamten Bwabwata?
Themenstarter29 Beiträge · seit 201714. Feb. 2018 ·
Hallo liebe Tippgeber,

wir sind bei der Routenplanung nun über ein "Detail" gestoßen, dass wir vorher nicht berücksichtigt hatten. Eigentlich wollten wir vom Livingstone Camp in NAM zum Chobe River Camp in NAM. Dort übernachten, dann durch das Ngoma-Gate und nach Linyanti.

Ganz klassisch haben wir dabei nebensächliche Themen wie den Grenzübergang mit der Einfuhr von Lebensmitteln und das Thema Sprit außer Acht gelassen. So wie ich es sehe, müssen wir von Ngoma noch mal nach Kasane für Sprit und Nahrung. Ich habe daher mal Ihaha angefragt, und offenbar haben sie tatsächlich noch was frei.

Da aber bereits alle Tage eigentlich "verplant" und gebucht sind, ist nun die Frage: Wie ist das umzusetzen? Ich überlege, das Chobe River Camp zu streichen, und stattdessen früh morgens von Livingstone aufzubrechen, durch das Ngoma Gate und nach Ihaha zu fahren. Dann eine Nacht in Ihaha, von dort früh morgens nach Kasane, einkaufen und tanken, von Kasane die Teerstraße zu Ngoma und weiter nach Kachikau zum Ghoha Gate und von dort über die Feuerschneise Richtung Linyanti.

Ist das realistisch? Seht ihr noch Zeit für nen Gamedrive bei Ihaha? Z.B. morgens in Ihaha auf dem Weg zu Kasane? Oder ist dort die Einbahnstraßenregelung und man sieht nichts?

Die andere Variante wäre von Livingstone (NAM) über Ngoma nach Kasane an einem Tag, dort einkaufen und tanken, und dann noch nach Ihaha. Und dann am zweiten Tag von Ihaha nach Linyanti.

Insider-Wissen wäre sicher sehr hilfreich 🙂