holger982 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · Ketty schrieb:Etosha ist ja fast schon gestrichen.
Geführte Toruen von Maun ins okavango Delta, das wäre ja was, wenn wir uns noch auf selber fahren einigen könnten.
Gibts sowas überhaupt?
Das dürften dann allerdings unsere Eltern nicht mitbekommen
😛 Wozu sind Eltern da, wenn man sie nicht schocken kann? 😛 Wie alt seid ihr denn, wenn ich mal fragen darf?
Wie sieht es denn mit Campingmöglichkeiten aus?
Ich habe diesen wundervollen Allradcamper gesehen....
In Moremi und Chobe gibt es keine geteerten Straßen an den Stellen, die interessant sind. Sprich: du brauchst
zwingend ein Allradfahrzeug. Praktischerweise solltest du einen Mieten, der ein Dachzelt hat. Zelten auf dem Boden ist sicherlich möglich, wird aber nicht empfohlen.
Welche Vorteile hat es ins Dauerflutgebiet im Okavango zu kommen?
Ich war noch nicht da, nicht zuletzt, weil es richtig teuer ist.
Wenn ihr nicht selber fahren wollt, gibt es auch die Möglichkeit, bis nach Kasane zu fliegen. Viele Camps/Lodges bieten Tagesausflüge zu den Vic-Falls und auch in das Chobe-Gebiet an. Das wäre dann das Sorglos-Paket. Preise: keine Ahnung.
Ich werde zwar selber fahren, aber dennoch eine Tagestour zu den Vic-Falls buchen und mich dahin kutschieren lassen.
Bedenke nur, dass selbst fahren die Königsklasse ist, weil du unabhängig bist. Aber es nutzt nix, wenn du dir das nicht zutraust und die ganze Zeit Angst hast.
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http://travel-pictures.net KEKettyThemenstarter55 Beiträge · seit 200712. Sept. 2007 · Das mit dem Allradfahrzeug ist schon klar.
Dachzelt finde ich nicht so den Brüller, aber dieser Allradcamper der vorgestellt wurde, der ist genial.
Angst hätte ich persönlich nicht unbedingt. Ich weiss nicht wie die Gefährdungslage aussieht. Wir sind beide Anfang 30.
Zwei Mädels halt. Beide blo(ö)nd
Es geht mir nicht ums Schocken, aber wenn dann möchte ich auch nicht unbedingt Kanonenfutter werden. Und dass es immer mal wieder zu Übergriffen, insbesondere durch die instabilen Verhältnisse in Simbabwe kommt, dürfte ja auch klar sein.
Klar ist man unabhängiger, wenn man selbst fährt.
Am WE diskutieren wir erstmal alle Infos, die wir bisher haben, aus.
holger982 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · Angst hätte ich persönlich nicht unbedingt. Ich weiss nicht wie die Gefährdungslage aussieht. Und dass es immer mal wieder zu Übergriffen, insbesondere durch die instabilen Verhältnisse in Simbabwe kommt, dürfte ja auch klar sein.
Da irrst du, solange du nicht in Zimbabwe bist. Und davon hattest du bisher noch nicht gesprochen. Namibia und Botswana sind ausgesprochen friedliche Länder. Dass gelegentlich was geklaut wird (wie überall) und man nicht mit Kamera um den Hals und fettem Schmuck unterwegs sein sollte, gilt für alle Reiseländer.
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http://travel-pictures.net KEKettyThemenstarter55 Beiträge · seit 200712. Sept. 2007 · Also haben wir quasi folgenden Optionen
a) Fahrt mit Wilddogs
b) Fahrt mit Drifters
c) Fahrt mit Uyaphi
je ungefähr 14-18Tage - preismäßig liegen alle ungefähr gleich.
d)Selbstfahren.....und campen mit Allradcamper.
Wer hat Erfahrungen mit den oben genannten Reiseveranstaltern?
Dann evtl noch ein Kurzabstecher Sansibar (darauf möchte ich nicht verzichten). Wenn man einen Gabelflug wählt, ist das auch zu bezahlen....
es kommt halt der Flug von Johannesburg nach Daressalaam hinzu und dann mit der Fähre rüber....
Bei Wilddogs wäre der Vorteil, das auch noch etosha drin wäre.
Ich habe von dem Verantalter aber bisher nichts gehört....
kobra2409 Beiträge · seit 200712. Sept. 2007 · Hallo Ketty,
willkommen im Forum. Deine geplante Reise klingt noch sehr unvollkommen (zu viele Optionen).
Würde dir und deiner Freundin als Afrika-Einsteiger Namibia ans Herz legen. Einfach zu bereisen, super Landschaft, Big 4 (ohne Büffel) und ihr könnt bedenkenlos selbst fahren (auch wenn die Eltern das nicht gerne sehen, seid ihr doch alt genug, oder??).
Ihr kommt sowieso wieder zurück nach Afrika und könnt dann im 2. Anlauf Tansania und Sansibar besuchen (als Extratour).
Viel Spaß noch beim Planen.B) 😎
Gruß
Uli
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.
KEKettyThemenstarter55 Beiträge · seit 200712. Sept. 2007 · Hallo!
Klar bietet die Reiseplanung noch zu viele Optionen.
Aber irgendwann fängt jeder mal an und macht sich Gedanken.....
Wir möchten halt gerne die Vic Falls, Okavango und Großtiere sehen.
Und nach so lange Camping einen gescheiten Strand mit türkisblauem Wasser, deshalb Sansibar....
Die andere option war mal einen stopover im arabischen Raum zu machen, nur wir waren jeder jetzt schon in Dubai und es hat uns gefallen, aber nochmal?
Ne dann schon eher Richtung Sansibar.
karl406 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · hallo ketty!!!
kauf dir mal einen botswana reiseführer (zb.von iwanovski)
da kannst du viel herauslesen und am beiliegenden plan
kriegst du ein gefühl über die entfernungen die du zurück
legen mußt.
ausserdem hat er eine jede menge tipps.
auf www.dt800.de kann man auch recht viel erfahren.
auf sansibar würde ich auf alle fälle verzichten.
es ist zu umständlich,zeitaufwändig und teuer.
alleine die anreise von WHK oder Jo-burg nimmt euch 1-2 tage vom urlaub.
genießt lieber zwei drei tage auf einer lodge mit pool.
ob geführt oder selbstfahrer, 20 tage sind ohne etosha schon recht knapp.
viel spass beim planen wünscht
karl
holger982 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · ich denke, der unangefochtene Favorit hier im Forum zum Thema Reiseführer ist "Reisen in Botswana" von Ilona Hupe. Mehr Infos habe ich nirgendwo gefunden.
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tina76804 Beiträge · seit 200712. Sept. 2007 · Hallo Ketty,
da habt Ihr Euch ja wirklich was vorgenommen! Schade, dass Ihr so wenig Zeit für die einzelnen Ziele habt.
Wegen Allradcamper habe ich gerade mal geschaut. Wo wolltet Ihr den denn eigentlich mieten? In Botswana sind schon normale PKW´s wesentlich teurer als in Namibia und Südafrika. Ein Allradfahrzeug in Botswana ab 130 Euro pro Tag aufwärts, ganz zu schweigen von einem noch teureren Allradcamper. Das wären für eine 15 Tage Reise mindestens 2000 Euro nur für das Auto (schon bei normalen 4x4. Dazu kommen noch Nationalparkgebühren, Benzin etc. Weiß ja nicht wieviel Ihr so ausgeben wollt. Wenn Ihr den Wagen in Johannesburg mietet müßt Ihr nochmal Zeit für den Anfahrtsweg abrechnen. Dann habt Ihr noch weniger Zeit für die Reise. Etoscha könnt Ihr dann sowieso ganz vergessen. Das schafft Ihr nie in 20 Tagen (abzgl. der Tage für Sansibar) und dann noch ab Johannesburg und zurück. Es sei denn Ihr wollt die Tage nur auf der Asphaltstraße entlangrasen. 😉
Würde Euch da auch die Reise mit Drifters oder einem anderen Unternehmen empfehlen. Ist halt eine Gruppenreise, wo man nicht wirklich allein sein kann mit der Natur und sich immer nach den Gesamtwünschen der Gruppe richten muss. Geschmacksache. Oder eben die wesentlich teurere Variante ab Botswana selbst zu fahren. Weiss ja nicht, was Ihr so ausgeben wollt. Inkl. Sansibar wird das denke ich mal sowieso schon recht teuer alles zusammen.
Warum wollt Ihr übrigens unbedingt Sansibar mitnehmen? Vielleicht könnt Ihr Südafrika besser mit Mauritius verbinden. Dahin kann man doch auch gut von Johannesburg aus fliegen. Machen wohl einige so als Verlängerung. Die Strände dort sollen auch noch viel schöner sein...Ein Bekannter von uns fand Sansibar eher ein wenig runtergekommen und hatte sich wegen des klangvollen Namens auch mehr drunter vorgestellt.
Viele Grüße
Kristina
KEKettyThemenstarter55 Beiträge · seit 200712. Sept. 2007 · Ich hatte wenn dann überlegt, den Allradcamper ab Johannesburg zu mieten.
Mit dem Reiseführer von Hupe werde ich mich mal auseinander setzen.
Klar geht dann noch an- und Abfahrtszeit verloren, aber dann hat man vielleicht auch ein wenig von Südafrika gesehen.
Kostenpunkt Camper ab JHB: 120 Euronen.
Mauritius hatten wir deshalb bisher nicht in Erwägung gezogen weil klassisches Honeymoonziel. Hey wir sind zwei Mädls die sich zwar gut verstehen, aber dann reicht es auch 🙄
PEpernille95 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · Hi Ketty,
ich finde Deine Vorstellung, alles in kürzester Zeit zu wollen nicht abstrus. Mir geht´s auch immer so: 2 Tage an einem Ort und ich kriege "Hummeln im Hintern". Gewalttouren finde ich okay, ich habe sie stets genossen ! Ist alles eine Frage der Einstellung und wohl auch ein bißchen des Alters ! 😉
Ich kann Dir als Veranstalter noch (aus eigener Erfahrung) empfehlen: www.chameleonsafaris.com. Die Dunes $& Delta Tour ist super und da hast Du alles: Sossusvlei, Swakopmund, Etosha, Bushmen, Caprivi (mit weiteren Pirschfahrten), Okavango Delta und Vic Falls. Auf dieser tour habe ich alles gesehen, außer einem Leopard, aber der ist eh extreme Glückssache...Die Tour dauert 14 Tage und dann kannst Du von Livingstone via Joburg nach Daressalaam fliegen und von dort nach Zanzibar. Dort hättest Du dann noch Deine veranschlagten Tage Zeit. Passt doch !!! Ich habe die Tour ebenfalls im März gemacht und es war toll !
Vom Selbstfahren in Botswana würde ich die Finger lassen, als Afrika-Neulinge, 2 Frauen allein und womöglich Allrad-unerfahren könnte Euch die kleinste Panne oder einmal Festfahren umhauen. Rein von der physischen Kraft her, ich sage nur Reifenwechseln (und das sind dann ja keine schmalen, leichten Asphalt-Trennscheiben) oder schiebe mal einen tonnenschweren Wagen an...forget it !
Viele Grüße, Pernille
P.S.: Habe nicht gecheckt, ob es die Dunes &Delta noch gibt bei Chameleon.
KEKettyThemenstarter55 Beiträge · seit 200712. Sept. 2007 · Danke für Deinen tipp.
Werde ich checken.
Aber: Allradunerfahren stimmt nicht, sind wir auch schon in Oz gefahren.
Reifenwechseln: Auch kein Problem, da ich spasseshalber immer von Sommer auf Winterreifen und umgekehrt per Hand wechsel und bei Platten Reifen das auch beim Nissan Patrol meines Bruders gemacht habe.
Dunes and delta gibt es noch bei Chamäleon. habe ich gerade gecheckt. Dort steht maximal acht Personen plus zwei guides? Das wäre Phänomenal.
Armin2’346 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · Hallo Ketty,
wenn es euch bzgl. Sansibar in erster Linie um türkisblaues Wasser und schöne Strände geht, könntet ihr ja auch mal darüber nachdenken (auch wenn nicht direkt vergleichbar), statt Sansibar Durban in Südafrika einzubauen. Das wäre mit South African Airways sehr rational und kostengünstig zu machen. War zwar selbst noch nicht dort, aber in Durban selbst und nördlich davon gibt es jede Menge Möglichkeiten für einen Badeaufenthalt am Indischen Ozean.
Vielleicht solltet ihr sogar darüber nachdenken, eure komplette Reise auf Südafrika zu beschränken, indem ihr den Krüger Nationalpark für die Tierbeobachtungen einbaut, evtl. auch den Hluhluwe-Umfolozi-Nationalpark, der beispielsweise günstig von Durban aus erreichbar ist. Durch die Möglichkeit von Gabelflügen Johannesburg/Durban ließe sich das alles ganz gut im Rahmen einer Individualreise kombinieren, auch dürfte es für diese Bereiche organisierte Touren geben.
So, jetzt habt ihr schon wieder was Neues und die Qual der Wahl.
Viel Spaß
Armin
Chrigu7’359 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · Hallo Ketty
Wenn ich Euch richtig verstehe, möchtet Ihr unbedingt ins Okovangodelta. Das kann ich gut verstehen, weil es bei meiner ersten Afrika-Reise auch so war. Ich gehe jetzt nicht gross auf die für und wieder ein, sondern zeige mal eine Route, die Ihr auf eigene Faust in 18 Tagen unternehmen könnt. Einfach mal als Beispiel.
Johannesburg
Martinsdrift
Kubu Island
Nata
Kasane
Vic-Falls (geführt ab Kasane)
Kasane
Ihaha
Savuti
Savuti
Moremi oder Fly-In ins Delta
Moremi oder Fly-In ins Delta
Moremi oder Fly-In ins Delta
Nxai Pan
Nxai Pan oder Khumanga
Khama Rhino
Pilanesberg
Johannesburg
Das ist eine machbare Route ohne grossen Stress. Wenn nötig, könnte das Programm noch ein wenig gestrafft werden.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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STsteinbeisser580 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · Den Vorschlag von Chrigu würde ich ersnthaft überlegen (evtl. Kubu Island weglassen, ist aber eine von mir sehr subjektive Einschätzung: die genannten Ziele lassen sich alle ganz gut mal anhand des Hupe Führers "checken"). Und Armins Idee mit Durban (oder einem anderen Strand an der RSA Pazifikküste - oder auch Mozambique?) ließe sich wirklich viel einfacher kombinieren.
steinbeisser
Nachtrag: auf der Tour sind die Big Five tatsächlich möglich, denn im Okavango ist es mit Rhinos schlecht (unmöglich?). Die gibts aber dann im Rhino Sanctuary. Leoparden bleiben natürlich schwer, Löwen besteht sehr gute Chance, Büffel mit großer Sicherheit und Elefanten sowieso.
KEKettyThemenstarter55 Beiträge · seit 200713. Sept. 2007 · Hallo Chrigu,
danke für die Auskunft. Diese Fly ins ins Delta, welchen Vorteil haben die?
Ich weiss leider immer noch nicht, was der Vorteil vom Dauerflutbereich gegenüber dem normalen Delta hat?
Durban, da habe ich noch nie von gehört....dass man da Badeurlaub verbringen könnte....
Hat es da denn wirklich auch wunderbare Strände?
und noch wunderbareres Wasser?
Können die Durban Experten, Tipps für Hotels oder Unterkünfte geben?
Ich werde morgen in der Stadt sein und mal nach dem Hupe Führer gucken.
Also ich finde ja auch, dass selber fahren vorzuziehen wäre, weil ich dann morgens auch meinen Filterkaffee geniessen kann. Man ist dann einfach unabhängiger.
Gestern habe ich übrigens mal Reisekataloge bzgl. fly in ins Delta gewälzt, zwei Nächte für unter 850 Euronen sind ja kaum zu bekommen.....
Deshalb würde ich mal ganz gerne den ultimativen Vorteil des Dauerflutbereiches erfahren...
Ach ja, bisher als Fluggesellschaften in der engeren Auswahl Emirates (die kennen wir) oder Qatarairways.
tina76804 Beiträge · seit 200713. Sept. 2007 · Hallo Ketty,
ich denke mal, dass der Vorteil eines Fly ins ins Delta vor allem die Eklusivität der Lage der Lodgen/Camps ist. Da kommt eben kein anderer Tourist einfach so vorbei. Man ist mitten im wasserführenden Delta(an einer Lagune) in der Natur und wird all inklusiv vom Luxus in den Camps verwöhnt. Man kann Bootstouren und Landaktivitäten mitmachen und der Service ist in der Regel sehr persönlich. Schon der Anflug mit dem Kleinflugzeug ins Delta soll ein Erlebnis für sich sein und man kann so die ganze Ausdehnung des Deltas sehen.
Allerdings kommt es bei den Tierbeobachtungsmöglichkeiten im Delta sehr auf die Jahreszeit an. In der kleinen und großen Regenzeit (ungefähr Dezember bis Anfang April) bestehen wemiger gute Möglichkeiten, als z.B. von Juli bis Oktober. Dies kommt daher, dass die Vegetation sehr dicht wird nach Regenfällen und die Tiere sich so besser verstecken können. Dafür sind die Preise für die Delta-Camps in der Hochsaison aber auch noch teurer, als sie so schon sind.
Übrigens steht im Botswana Reise Know-How (den ich als Reiseführer für Botswana wirklich empfehlen kann, weil er sehr ausführlich ist): "Trotz des großen Wildbestandes betehen im Okavango Delta weitaus weniger gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten als z.B. in der Savanne Ostafrikas. Die Landschaft bietet Tieren exzellente Deckungsmöglichkeiten, so dass man als Faustregel annehmen kann, nur etwa 10 bis 20 Prozent der Tiere sehen zu können, von denen man selbst gesehen wird. Die mit Abstand besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten bestehen bei einer Individualsafari durch das Moremi Wildlife Reserve." Das sollte man vielleicht vorher noch wissen.
Ach so, in Durban, war ich bei meiner Südafrikarundreise auch. Fand ich persönlich nicht so toll. War allerdings auch nur einen Tag dort. Evtl. sind die tollen Strände mehr außerhalb. An der Promenade von Durban ist viel Rummel, gibt es einen Freizeitpark, Schwimmbäder etc. Da fand ich Kapstadt wesentlich schöner. Vor allem den Boulders Beach mit den Pinguinen...War zwar recht kalt das Wasser, aber ein tolles Erlebnis zwischen Pinguinen zu schwimmen.
Schöne Grüße
Tina
Chrigu7’359 Beiträge · seit 200613. Sept. 2007 · Hallo Ketty
Durban ist von der Gegend und den Nationalparks sehr interessant. Auch hat es in Duban selber sehr viele Surfer. Als schön zum baden würde ich es allerdings nicht bezeichnen. Da haben wir in Mozambique viel schönere und einsamere strände gesehen. Auch das Wasser ist da wärmer.
Ein Fly-In ins Deta ist ein Erlebniss der ganz besonderen Art. Angefangen vom Flug, während dem Du auch schon Tiere sehen kannst über die Landung im Busch. Je nach Art der Tour wirst Du anschliessend in die Lodge gebracht oder z.B. von einem Poller mit Mokoro übernommen. Wir haben letzteres gemacht.
Übernachtet haben wir auf einer kleinen Insel, umgeben von Hyppo Pools. Am eindrücklichsten für uns war dann die Geräuschkulisse. Überall, quackt, zirpt, zwitschert und grunzt es.
Tiere haben wir viel weniger gesehen, als z.B. im Savuti oder Moremi. Trozdem bezeichnen wir einen Delte Aufenthalt als etwas vom besten das wir je erlebt haben.
Noch einen Nachtrag zu Kubu Island. Die Gegend da ist komplett anders als der restliche Teil der vorgeschlagenen Tour. Du bist mitten in einem Salzsee auf einer Insel mit unglaublich vielen Baobabs. Auch da ist die Stimmung sehr besonders. Wenn Ihr Eure Tour im April macht, ist es wahrscheinlich nicht möglich den Salzsee zu befahren, weil vom Regen noch alles weich ist. Dafür hat es in der Nähe von Nata eine riesige Flamingo Kolonnie.
Wenn Ihr selber fahrt, könntIhr das Tempo Eurer Reise bestimmen. Wenn Ihr morgens noch den Kaffe trinken wollt, dann macht das. Habt Ihr z.B. leidenschaftliche Fotografen mit in Eurer Gruppe, ist das sehr schwer. Denn die wollen das frühe Morgenlicht für die schönsten Fotos nutzen. Auch wenn Ihr auf eigene Faust reist, könnt Ihr euch ab und zu mal einen Guide nehmen. z.B. für eine Bootstour oder vom Mankwe Buschcamp aus um das Gebiet am Kwai zu erkunden.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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KEkelele134 Beiträge · seit 200713. Sept. 2007 · Hallo Ketty,
ich möchte mich da chrigu anschließen.
Ich war mal im Mai in Südafrika (Kapstadt- Richards Bay). Es hat zwar -besonders an der Garden Route- einige herrliche Strände, aber als perfektes "Badeurlaubsziel" würde ich es garantiert nicht beschreiben. Mir war es schlicht und einfach zu kalt! Ich gehe allerdings auch nicht in die 18°C warme/ kalte Ostsee...
Da wärt ihr mit Sicherheit mit Mauritius oder, wie chrigu vorschlägt, Mosambik besser bedient!
LG
Kelele
KEKettyThemenstarter55 Beiträge · seit 200716. Sept. 2007 · So gestern habe ich den wirklich umfassenden Botswana Reiseführer von Hupe gekauft (aktualisierte Auflage 2008?), das hat mich dann doch etwas verwundert.
Laut Reiseführer ist es zum Beispiel für alleinreisende Frauen kein Problem in Botwana unterwegs zu sein, wenn man alles beachtet, was man in allen anderen Ländern auch beachtet....
Was wir, falls wir selbst fahren, unbedingt machen wollen, ist so eine Einbaumtour??? (heissen die so?) durch Okanvango. Wird so etwas angeboten, so tage- oder stundenweise?
Ein brandheisses Thema scheint zu sein, dass die Campingplätze vorgebucht werden müssen.
Was wir bisher wissen, wir werden den Flieger zurücknehmen, der am 4.Mai 2008 in D landet...
Ich werde mich hinsetzen, Route analog des Tipps hier zusammenstellen und mal posten.
Dann will ich nach Möglichkeit genauso viele Kommentare wie bisher, danke im vorraus..