Welche Preiskategorie Hilux für Neulinge

17 Antworten · 3’244 Aufrufe · gestartet 24. Jan. 2017 von Coopchen
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Themenstarter3 Beiträge · seit 201724. Jan. 2017 ·
Hallo ihr Lieben,
seit einiger Zeit stöbere ich bereits sehr intensiv „undercover“ in diesem Forum und dank euch sieht die Planung eigentlich schon recht gut aus, zumindest auf dem Papier.
Dafür und für die vielen hilfreichen Beiträge ein ganz großes Lob und vielen Dank!
Leider kommen wir bei einigen Punkten trotzdem nicht so ganz voran und deshalb habe ich mich heute dazu entschlossen, mich anzumelden.

Wir ( 27 + 30 ) würden gerne relativ spontan unsere erste Namibia-Rundreise mit einem Dachzelt im April – Mai für 3 Wochen antreten. Wir sind absolute „Ersttäter“ was Campingtrips in Afrika angeht!
Aus diesem Grund wollen wir uns auch größtenteils an die hier im Forum empfohlene Route für 3 Wochen orientieren.
Gebucht ist bis jetzt aber noch nichts. Auf Grund der Nebensaison scheinen aber wohl die Nationalparks noch frei zu sein.

Wir würden aber gerne bevor wir irgendetwas buchen, die groben Kosten im Überblick behalten.
Angebote über einen 4x4 inkl. Campingausstattung liegen uns schon vor.

Hier beginnt unser erstes Problem und ich hoffe ihr könnt mir hier weiterhelfen:
Mit dem Thema „Versicherung“ fange ich erst gar nicht an. Hier die optimale Lösung zu finden, habe ich eh schon aufgegeben 😉

Vielmehr geht es um die Qual der Wahl des Autos.
Uns liegen Angebote jeweils von Savanna und Kalahari vor. Nach meinen Recherchen hier im Forum scheinen mir die beiden Anbieter auch vertrauenswürdig, oder?
Diese bieten die älteren Modelle logischerweise wesentlich günstiger an.
Was würdest ihr Ersttätern ohne wirkliche mechanische / technische Erfahrung empfehlen?
Sollen wir es wagen und ein günstiges und entsprechend altes Modell zu mieten oder ist das Risiko für uns „Laien“ hier zu groß? Ist die Campingausrüstung bei diesen Modellen dann ebenfalls alt und eventuell dann ziemlich „runtergerockt“? Der preisliche Unterschied ist hier schon erheblich, sodass wir uns darüber ziemlich den Kopf zerbrechen.
Über Erfahrungen und Tipps eurerseits wäre ich sehr dankbar!

Um böse Überraschungen und Enttäuschungen vor Ort zu vermeiden, ist uns die grobe Kostenplanung natürlich ziemlich wichtig. Vielleicht könnt ihr uns hier ebenfalls helfen?
Ist unsere aktuelle Einschätzung zu den Campingplätzen ( ~ 40 € / Nacht für 2 Personen ) und den Lebensunterhaltskosten als Selbstversorger ( ~ 30 € / Tag für uns zwei ) vor Ort realistisch? Oder haben wir uns da total verkalkuliert?
Die Kosten für die Eintritte in die Nationalparks sowie Spritkosten lassen sich ja recht gut kalkulieren. Ausflüge wollten wir, abgesehen von den üblichen Verdächtigen ( Living-Desert-Tour, AfriCat, Delphin-Tour ) vor Ort spontan entscheiden.
Gibt es Faktoren, die wir noch beachten sollten?

Ich danke euch schon einmal jetzt, dass Ihr hier diese Tapete tatsächlich gelesen habt und freue mich auf eure Antworten! 
Generell sind wir für jede Art von Tipps, Hinweisen und/oder Anregungen sehr dankbar.

ganz liebe Grüße
Coopchen
890 Beiträge · seit 201624. Jan. 2017 ·
Hallo,
also aus meiner Sicht hast du Camping und Lebensmittel gut kalkuliert, da eher etwas zu hoch. Im Durchschnitt wird es wohl inkl. Nationalparks hinkommen. 30€ als Selbstversorger kommt auch hin, obwohl da der Anspruch ans Essen schon maßgebend ist - bei jedem Tag Grillfleisch von der Lende wirds bissl eng.....

Autos... das ist immer Glückssache bezgl Campingausstattung - ich habe schon nagelneue Autos mit...sagen wird, "gebrauchter" Campingausstattung gesehen.

Ich persönlich würde auch ein älteres Modell wählen, zumal ihr auf der Standardroute fahrt - ihr verlasst Namibia nicht, ihr fahrt nicht in ganz entlegene Ecken und solche abgefrackten Autos sind in dr Regel nicht mehr in der Vermietung. Das war früher mal ganz anders, aber die Zeiten haben sich auch in Nam zum Positiven geändert.

VG
zuletzt bearbeitet 24. Jan. 2017
1’723 Beiträge · seit 200924. Jan. 2017 ·
hallo

insgesamt hoert sich die Kostenschaetzung recht schluessig an.
Kalkuliert immer mal den fall der Faelle : Einen geplatzen Reifen (kostet je nach Reifen zwischen NAD 2000 - 4500, hab ich grad hinter mir) . Wenn nix passiert um so besser.

Sprit ist im verhaeltnis preiswert. Zur zeit so 1 euro +/- pro liter Diesel . Allerdings kalkuliert, das das Auto doch ein wenig mehr verbraucht als ein Wagen in Deutschland ..

Viel Spass bei euren Vorbereitungen
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
33,3k Beiträge · seit 200624. Jan. 2017 ·
Hi zusammen,
Zur zeit so 1 euro +/- pro liter Diesel .
nur als Hinweis: derzeit in Windhoek 10,96 pro Liter, d.h. etwa 80 Eurocent für 50 ppm Diesel (Referenzpreis WVB 10,63).

Viele Grüße
Christian
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Themenstarter3 Beiträge · seit 201724. Jan. 2017 ·
Hallo zusammen,

vielen Dank für die schnellen Antwort.
Das unsere grobe Schätzung passt ist natürlich super.

@Can
Bzgl. des Hilux: Wie alt ist "alt"?
Wir haben aktuell Angebote über einen Hilux 2005-2008er Baujahr ( Kalahari ) oder 2011er Baujahr ( Savanna ).
Da wäre die Frage, lohnt es sich hierbei zu sparen und das ältere Modell zu wählen?
Oder sparen wir hier dann womöglich an der falschen Stelle?

Sind die Vermieter bei eventuellen Schäden am Auto bei den älteren Modellen vielleicht sogar kulanter? Nicht das wir davon ausgehen, ich wäre nur gerne für alles gewappnet. 😉

Danke und liebe Grüße
Coopchen
1’987 Beiträge · seit 201124. Jan. 2017 ·
Hallo Coopchen,
Ratschläge zu Autos zu geben ist immer eine zweifelhafte Sache. Du kannst den besten Vermieter haben und blöderweise ein schlechtes Auto bekommen (auch der Vermieter kann nicht immer reinschauen), umgekehrt aber genau so. Ich glaube, man kann nur eigene Erfahrunge weiter geben und dann muss jeder "aus dem Bauch" entscheiden. Ich war 2016 auch das erste Mal mit einem Hilux unterwegs und musste auch auf's Budget schauen. Ich hatte von Value Car Rental einen Hilux Erstzulassung 2013, single ca, allerdings ohne Dachzelt. Ich war total zufrieden, keine Beanstandung. Das Auto war natürlich nicht neu, aber sauber, gut gewartet, Reservereifen ok, Einführung (für Laien) sehr gut. Es wird auch klar gesagt, was "kleine" Schäden, also "normaler" Steinschlag und größere Schäden sind. Aber wie gesagt - ob es das näcshte Mal auch so sit, kann keiner sagen.

Liebe Grüße
Solitaire
www.margit-noehrer.com FB und Insta: reisende.autorin Buch: Der glühende Atem der Wüste Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
1’667 Beiträge · seit 201124. Jan. 2017 ·
Hallo Coopchen,

versucht es doch auch mal bei Britz über diverse deutsche Agenturen (z.B. Dertour oder Afrika Plus) bei 21-27 Miettagen in Eurer Reisezeit (Mai) ca. 52,00 € / Tag.

Der Nissan und die Ausstattung von Britz reicht für Eure Tour allemal. Wir hatten so ein Auto in Südafrika 2015. Das Auto und die Campingausstattung waren nagelneu und mehr als ausreichend. Ein paar Bilder davon kannst Du in meinem Reisebericht Kwazulu Natal sehen.

Wir sparen immer die Zusatzversicherung. Einen kompletten Schutz gibt es eh nicht und falls doch ein Reifen oder die Windschutzscheibe kaputt ist, ist das meistens nicht teuerer als die Versicherung gewesen wäre.

Und das Auto muss man ja nicht kaputt machen, mache ich ja daheim mit meinem Auto auch nicht. Einfach gelassen und vorsichtig fahren. Nur meine Meinung und hat bei uns seit mehr als 10 Jahren immer funktioniert 🙂

LG

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
890 Beiträge · seit 201624. Jan. 2017 ·
Hi,
ich muss dazu sagen, dass ich kein Mieter bin, da ich mein eigenes Auto dort fahre. Ich ineressiere mich aber für Autos und gucke mir die Mietautos immer mal bei Campnachbarn an.

Vielleicht beantwortet eine Gegefrage schon einiges.

Was glaubst du selber, welches Auto besser ist - eins welches 11-12 Jahre in der Vermietung war oder eines was lediglich 5-6 Jahre auf dem Mietbuckel hat.

Sicher wird bei dem älteren der Beiden bei ner Schmarre die Abwicklung großzügiger ausfallen als bei nem neuen Modell.

Wobei ich auch schon viele Leute getroffen habe, die mit alten Mietwagen unterwegs waren und glücklich damit ihren Urlaub verbracht haben. Aber in der Regel waren das Leute, denen es egal war, mit welchem fahrbaren Untersatz sie unterwegs waren.
Sicher ist auch, je älter das Fahrzeug, um so grüßer die Wahrscheinlichkeit, dass etwas ausfällt.

Aber konkret zu euch würde ich sagen - ein Modelljahr 2011 ist sicher eine gute Wahl.

VG
1’042 Beiträge · seit 201624. Jan. 2017 ·
Hallo Montango,
Montango schrieb:
versucht es doch auch mal bei Britz über diverse deutsche Agenturen
Klar kann man das machen z.B. Britz über den ADAC, muss sich dann aber nicht wundern, wenn man 1600 € für 3 Wochen bezahlt, ein "abgerocktes" Auto bekommt mit 3 verschiedenen Reifenmarken drauf gezogen und nochmals einer Marke mehr als Ersatzreifen und das zwar direkt bei der Abholung bemängelt aber das "That`s Afrika!" halt akzeptieren muss.
Viele im Forum glauben ja nicht, dass man mit 65% iger Wahrscheinlichkeit dem Reifen schon ansehen kann, ob er die Tour überlebt, aber egal...
Montango schrieb:
Wir sparen immer die Zusatzversicherung. Einen kompletten Schutz gibt es eh nicht und falls doch ein Reifen oder die Windschutzscheibe kaputt ist, ist das meistens nicht teuerer als die Versicherung gewesen wäre.
Die Zusatzversicherung zu sparen ist natürlich ganz schlau. Die "kleinen" Versicherungspakete schließen von vorne heraus einen Unfall ohne Fremdbeteiligung sofort aus, im "großen" Versicherungspaket ist das mit eingeschlossen (sofern man nicht betrunkten oder mit überhöhter Geschwindigkeit fährt). Außerdem sind Reifen und Verglasung mit eingeschlossen. Mit den dämlichen (Auto von Britz) Reifen hatte ich 2 Schäden und damit war das "große" Versicherungspaket schon bezahlt... wobei eigentlich hätten meiner bescheidenen Meinung nach auf dem Auto ja auch die Reifen sein sollen, die man im Schadensfall ja auch wieder montieren lassen muss. Britz sagt ja dass man Conti, Barum und noch einen "guten" Reifen montieren lassen darf, aber keinen Infinity oder Naknang. Mit dem untauglichen Material, dazu ziemlich runter gefahren (und Risse in den Flanken) lassen die einen aber auf die Strecke. Dazu die Vorschrift welche Werkstatt man anfahren darf und damit verliert man noch einen Urlaubstag, weil die Reifen dort natürlich nicht vorrätig sind (woanders schon). 🙁
Montango schrieb:
Und das Auto muss man ja nicht kaputt machen, mache ich ja daheim mit meinem Auto auch nicht. Einfach gelassen und vorsichtig fahren. Nur meine Meinung und hat bei uns seit mehr als 10 Jahren immer funktioniert 🙂
Du hast noch nie ein Auto beschädigt? Von kaputt machen also einem Totalschaden mal abgesehen kann man da schnell ein paar Tausend €uro Schaden anrichten und bei hoher Selbstbeteiligung von bis zu 5000€ reist das schon ein größeres Loch in die Urlaubskasse. Daheim beschädige ich das Auto auch so gut wie nie. Häufiger kostet es mich eine Windschutzscheibe... da kannst Du so gelassen und vorsichtig fahren wie Du willst, ein Stein fliegt und trifft die Scheibe -> 150 € Selbstbeteiligung in der Teilkasko sonst 900 € und das passiert mir regelmäßig alle 2-4 Jahre.
Was 10 Jahre lang gut geht, das muss aber nicht immer gut gehen, es kann auch im ersten Jahr schief laufen.

In Namibia ging die Hupe nicht, 2 Reifen innerhalb von ca. 10 Kilometern (davon einer "nur" platt, der zweite zerfetzt) und kleinere technische Defekte die nicht der Rede wert waren (mit Panzertape reparierbar). Ich habe aber schon in anderen Länder Sandstürme, schweren (hühnereigroßen) Hagel, versuchten Fahrzeugdiebstahl mit beschädigter Fahrertüre, kaputte Windschutzscheibe (weil einer auf Schotter überholt und mir den Untergrund vor die Scheibe ballert) und ähnliches erlebt. Ohne entsprechende Versicherung wäre das jedesmal relativ teuer geworden... die Selbstbeteiligung ist man ja in den Fällen entweder teilweise oder sogar ganz los.

Wenn man natürlich den Fahrzeuggegenwert auf dem Bankkonto liegen hat, sich auch von diesem Betrag trennen kann, dann braucht man natürlich keine Versicherung.

Ich miete für 2017 bei Safari Car Rental Namibia (die Fahrzeuge habe für mich beim letzten mal einen sehr guten Eindruck gemacht) mit dem besten Versicherungspaket das man bekommen kann. Immer in der Hoffnung, dass ich die Versicherung nicht brauche und ich gebe auch mein Möglichstes dass ich die Versicherung nicht benötige.

@Coopchen

Wir fliegen auch Mitte April - Anfang Mai... alles schon gebucht, auch das Auto. Da Du meinst es wäre Nebensaison, das glaube ich nicht! Ich habe schon nicht mehr alle Übernachtungen buchen können die ich gerne gehabt hätten und das war letztes Jahr im Septemper/Oktober (Camping war da noch alles verfügbar, aber feste Unterkünfte nicht mehr so)! In Sesriem, falls Ihr da hin wollt könnte es mit Camping auch schon relativ eng werden. Das Fahrzeug das ich haben wollte war auch nicht mehr verfügbar, aber eine höhere Katergorie schon, von daher war das noch kein Problem (nur etwas teurer)...

Gruß Markus
33,3k Beiträge · seit 200624. Jan. 2017 ·
OFF TOPIC
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Hi Markus,

komplett off-topic, aber wo genau zahlt man denn für eine Windschutzscheibe/Frontscheibe €900? Ich habe noch nie mehr als umgerechnet €150 mit Einbau bezahlt.

Danke & Viele Grüße
Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
890 Beiträge · seit 201624. Jan. 2017 ·
travelNAMIBIA schrieb:OFF TOPIC
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Hi Markus,

komplett off-topic, aber wo genau zahlt man denn für eine Windschutzscheibe/Frontscheibe €900? Ich habe noch nie mehr als umgerechnet €150 mit Einbau bezahlt.

Danke & Viele Grüße
Christian
Hi Christian,
ich weiß nicht, was du für ein Auto fährst oder wann du das letzte Mal eine Scheibe wechseln warst - 1990?

2015 hatte ich mir für mein Auto einen Kostenvoranschlag machen lassen - Nissan Pathfinder mit Lichtsensor in der Scheibe, (das bedeutet, dass der Lichtkeil etwas anders ist als normal)
knapp 6000,- Rand inkl. Wechsel. Nicht ganz 900,-€ aber dennoch weitaus teurer als deine 150,-...rechne ich mal die obligatorische Preissteigerung bei euch dazu, wird sie wohl heute über 7000,- Rand kosten.
Deswegen fahre ich in punkto Scheiben immer nach Zimbabwe - da hab ich schon die Reisekosten rein bei der dortigen Kostenersparnis)
Anderes Beisoiel - Nissan Terrano II Frontscheibe in Nam 540,-€ ohne Einbau, in SA 480,-€ mit Einbau, 180,- US Dollar inkl. Einbau in Harare.
VG
zuletzt bearbeitet 24. Jan. 2017
33,3k Beiträge · seit 200624. Jan. 2017 ·
OFF TOPIC
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Hi Can,
ich weiß nicht, was du für ein Auto fährst oder wann du das letzte Mal eine Scheibe wechseln warst - 1990?
Mai 2016 - Suzuki Grand Vitara BJ 2011, Originalscheibe + Einbau N$ 2875, davon die Scheibe gut N$ 1200. Ist aber ohne Sensortechnik. Entspricht auch etwa dem, was PG Glass anbietet: http://www.pgglass.co.za/promotions-windscreen-r890/

Wusste nicht, dass die Sensoren einen so großen Preisunterschied mit sich zieht? Da kann ich mich bei meinem neuen Auto ja auf was gefasst machen... 🙁 (Gottseidank ist die Scheibe aber noch 1A)
Wenn ich hier (http://www.wolf21.at/windschutzscheibe.htm) mal so gucke, kosten alle Scheiben ohne Sensortechnik zwischen 60 und 120 Euro (wenige Ausnahmen nach oben).

Viele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 24. Jan. 2017
42 Beiträge · seit 201424. Jan. 2017 ·
Hi Coopchen,

wir waren dieses Jahr (31 und 27 Jahre, welch Zufall) auch im April / Mai mit dem ältesten Hilux von Hubert (Hester) - Kalahari Car Hire- unterwegs. Wir waren auch das erste mal in Namibia.
Wir würden jederzeit das Auto wieder genauso bei Hubert buchen, da es ohne Probleme lief. Kein Reifenschaden o.ä.. Wir hatten Vollkasko abgeschlossen.. Wir haben den Wagen im Mudumu aufgrund der vielen Büsche schon sehr verkratzt an den Seiten. Huberts Kommentar dazu: "Mudumu war also nicht so gut.." 🙂 Ich denke, dies hätte er auch ohne Vollkasko-Schutz so gesagt. Achja, der Wagen hatte schon 542.000km runter..
Wir haben damals auch kein günstigeres Angebot gefunden. Nehmt auf jedenfall aber einen Double-Cab, da es bei der Variante im Laderaum schon sehr staubig wird.

Wenn ihr noch Fragen zu Routentipps habt, einfach melden. Wir haben auch hier irgendwo unsere Route und ein kurzes Abschlussfazit hinterlegt.

Besten Gruß,

Christoph
zuletzt bearbeitet 24. Jan. 2017
97 Beiträge · seit 201624. Jan. 2017 ·
hmm? Die Sensoren haben doch mit der Scheibe nix zu tun, oder? Die hat halt da "oberhalb vom Spiegel" nur keine Färbung, damit die Sensoren, die eben innen oberhalb vom Spiegeln an den Dachhimmel montiert sind, was sehen. Regensensor z.B. oder beim BMW die Cam, die die Verkehrrschilder liest.
890 Beiträge · seit 201624. Jan. 2017 ·
Landbub schrieb:hmm? Die Sensoren haben doch mit der Scheibe nix zu tun, oder? Die hat halt da "oberhalb vom Spiegel" nur keine Färbung, damit die Sensoren, die eben innen oberhalb vom Spiegeln an den Dachhimmel montiert sind, was sehen. Regensensor z.B. oder beim BMW die Cam, die die Verkehrrschilder liest.
Hallo,
neeeee, die Sensoren an sich haben nichts mit der Scheibe zu tun, nur der Lichtkeil (eingefärbter Teil oben) ist anders. Und der muss eben so geformt sein, dass die Ausschnitte exakt an der Stelle sind, wo sie sein müssen... Bei mir z.B. für Regensensor und Dämmerungssensor.
Das machts scheinbar beim Preis....oder bei mir im Fall zu den Preisen die ich Christian geschrieben habe.....

Ahhhhh Touri, deutsches Kennzeichen, bissl blöd der Jerry....dann wolln wir mal den Bleistift raus holen. Ich hoffe es natürlich nicht, aber erlebt hab ich das schon oft - leider.

VG

PS: Und wenn das so billig ist, würde ich natürlich auf so ne Scheibenversicherung beim Mietwagen verzichten.

@Christian, dann drück ich dir die Daumen, dass es für deinen neuen auch so preisgünstig abläuft - bei manchen Preisen fürs Auto kann man sich schon an den Kopf greifen.....
zuletzt bearbeitet 24. Jan. 2017
2’391 Beiträge · seit 201624. Jan. 2017 ·
Hallo zusammen,
also bei AVIS zahlen wir für die Reifen, Scheiben und Unterboder Versicherung 17N$ am Tag. Da kann man doch nicht von viel Geld reden. Das lohnt doch (fast) immer, selbst wenn ich nur nen Reifen flicken lassen muß.
Die teuren Versicherungen sind die, wo man die Selbstbeteiligung auf 0 setzen läßt. Ich finde aber 665€ sind kalkuierbares Risiko.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
zuletzt bearbeitet 24. Jan. 2017
Themenstarter3 Beiträge · seit 201725. Jan. 2017 ·
Vielen Dank für die schnellen und hilfreichen Antworten!
Wir werden uns dann wahrscheinlich für ein 2011-Modell ohne die teure Reduzierung des Selbstbehaltes entscheiden.

Ich habe übrigens mal nachgeschaut. Die Campsites in den NP sind zu unserer Zeit sogar noch buchbar. 🙂 Ich bin also trotz der spontanen Planung noch zuversichtlich.
Wenn ich das hier im Forum richtig gelesen haben sollte es auch kein Problem sein, bei Campsites ( abgesehen von denen, in den NPs) einen Platz zubekommen.
890 Beiträge · seit 201625. Jan. 2017 ·
Hi,
ich denke da triffst du eine gute Fahrzeugwahl - als ich noch gemietet habe, hatte ich auch immer auf die Selbstbehaltredutierung verzichtet, dafür aber extrem defensiv unterwegs gewesen, genau so zurückhaltend wie mit meinem eigenen Fahrzeug jetzt. Und selbst der erhöhte SB ist ein kalkulierbares Risiko - ok, für die ganz Sicherkeitsbewussten ist das jetzt eine falsche Aussage.

Also ich bin immer ohne Buchungen unterwegs - außerhalb Namibias Hotspots kommt man immer auf ner Campsite unter. Zumindest so meine Erfahrungen. Bei weit entfernten Campsites lohnt es sich eventuell, am Tag zuvor einmal anzurufen und nachzufragen.
Die Campingliste von http://www.thomasrichter.de/namibia/camping-liste-download.htm kennst du? Als pdf downloaden und mitnehmen, um eventuell schnell einen Ausweichplatz zu finden...
Gute Reise
VG
zuletzt bearbeitet 25. Jan. 2017