gigulinoThemenstarter6 Beiträge · seit 201204. Sept. 2012 ·
Guten Abend, habe diese Forum beim Vorbereiten einer Botswanareise gefunden und fand es sehr hilfreich. Danke an alle, die mich unbewußter- und unbekannterweise - an ihren Erfahrungen teilhaben ließen und nun quasi schuld an unserer Route sind.
Doch eine Frage: alle, die nach Afrika fahren, fotografieren doch bestimmt auch?!?! Irgendetwas besonderes zu beachten bei Botswanan im Vgl zu Namibia / Südafrika? Filter? Camera: EOS 550D mit Weitwinkel, lichtstarkem Standard und Tele bis 300mmm. Lieber Kleinbild digital fürs Boot (Panasonic)
Bootsfahrten auf Einbäumen: wie gefährlich wirklich? Nicht für mich, für die Kamera? Habe 2 Akkus und mindestens jede 3. Nacht eine Lodge gebucht. Kann man davon ausgehen, daß da aufzuladen ist? In Namibia haben die Generatoren z.B. am Vingerklip das nicht gepackt.
Danke für Infos.
SASASOWEWI3’080 Beiträge · seit 200905. Sept. 2012 ·
Hallo gigulino,
geh mal sicherheitshalber davon aus das du in den Lodges nur tagsüber Strom hast, ich verlasse mich nie drauf und habe ein Ladegerät fürs Auto dabei, da kann ich sicher sein das ich meine Akkus selbst laden kann.
Sorry für die ehrliche Antwort, ich bin in Bots mit 500mm teilweise "untermotorisiert" gewesen, teilweise sind die Viecher einfach zu weit vom Auto weg.
Investier in ein 12-Volt-Ladegerät und ein paar Akkus, nimm beim Ladegerät nicht das für 1,99 aus der Bucht, ich musste meins unterwegs löten weil es die Erschütterungen nicht ausgehalten hat.
Ich hab mir für die nächste Tour einen Adapter besorgt, 12 Volt aus dem Auto, kleine Box, Dummy-Adapter für die Kamera und ich hab im Auto eine direkte Versorgung aus dem Anzünder, bin tagsüber unabhängig von Akkus.
Die Sonnenuntergänge in Botswana sind berühmt für absolut tolle Farben, hervorgerufen durch viel Staub in der Luft. Von Gelb bis Violett ist alles drin.
Ich habe zwei Kameras mit zwei Objektiven, ein kurzes 18 - 200 mm und ein 50 - 500, die ich nie wechsle. So kommt zu 99 % kein Staub rein. Sollte doch mal was drin sein, zumindest in CT gibts eine Adresse, da kannst du sie kostenlos reinigen lassen, bei ORMS: http://www.ormsdirect.co.za/contact-north/
Ansonsten auch von mir, nimm ein Original Akku (oder zwei, drei) und ein gutes Ladegerät für den 12 V Stecker mit.
Hallo, ich kann auch nur empfehlen, 2-3 Ersatzakkus mitzunehmen. Wenn sich die Gelegenheit zum Laden gibt, dann tu es. Bei Objektiven für die tierfotografie ist 300 mm nicht viel. Auch wenn deine Canon einen Crop von 1,6 hat. Fahrten auf Einbäumen sind nicht gefährlich, wenn Du ruhig sitzen bleibst. Die Staker halten das Boot selbst bei wackelnden passagieren gut im Gleichgewicht. HAb aber auch schon mal einen Kentern gesehen. Zur Sicherheit packe ich meine ausrüstung bei solchen Aktionen in einen Wasserdichten Beutel. Das ständige ein und auspacken ist natürlich aufwendig, da es viele tolle Motive unterwegs gibt. Viel Spass und immer gutes Licht! Horst
da zu den Akkus schon alles gesagt ist möchte ich Dir auch empfehlen einen 2. Body zu holen, damit Du in dem Staub da unten nicht dauernd wechseln mußt.
Da Du, egal ob 300er, 400er oder 500er immer untermotorisiert sein wirst, hilft nur eins: öfters hinfahren 😉
Alternativ kannst Du versuchen durch langsameres Fahren auch die Tiere unterm Busch zu sehen, die im schnellen Vorbeirauschen unerkannt bleiben.
Viel Erfolg und viel Spaß! Wolfgang
Champagner8’819 Beiträge · seit 201005. Sept. 2012 ·
Hallo Gigulino,
ich habe zwei Mokoro-Fahrten mitgemacht und weißt du, was mir eben aufgefallen ist? Ich hatte extra eine wasserdichte Verpackung für meine Kamera mitgenommen auf die Reise - aber dann für die Mokorofahrt völlig vergessen.... Beide Fahrten waren ganz ruhig, auch wenn wir sowohl Hippos als auch Elefanten im Wasser hatten. Bei der einen Fahrt haben die Pooler auch ab und zu ein Späßchen gewagt 😉 Aber ich hatte das Gefühl, dass diese das zu 100% im Griff haben. Ehrlich gesagt wüsste ich auch nicht, ob man seine Kamera im Falle eines Kenterns noch schnell verpacken kann - da hat man vermutlich andere Prioritäten. 🤩
giraffenmog649 Beiträge · seit 200705. Sept. 2012 ·
Hallo,
wenn Du mit Extender einen Konverter meinst, der die Brennweite verlängert, dann lautet meine Empfehlung: Lass es! Dieses Ding kostet Licht und Zeit bei der Fokusierung. Den Preis dafür zahlst Du mit mauer Qualität der Bilder.
Besser wäre es, wenn Du sauber fokusierst, mit offener Blende fotografierst und eine Ausschnittsvergrösserung machst. Den Unterschied zwischen dem Schärfeverlauf bei grosser Brennweite und einer offenen Blende können nur sehr, sehr wenige auf einem Bild erkennen....
Dazu hat der die Kamera knapp über die Wasseroberfläche gehalten, einen Polfilter genutzt und die Cyanwerte bei der Nachbearbeitung noch ein wenig angehoben 🙂
Ansonsten: Wenn Du die Akkus nur mit Glück aufladen kannst, dann solltest Du in jedem Fall mehrere mitnehmen. Zwieter Body ist nicht nur wegen dem eindringenden Staub nicht schecht - oft ist das Motiv schon verschwunden, wenn Du endlich die Objektive gewechslet hast...
Noch eines: Unbedingt genügend Speicherlkarten einpacken oder ein anderes Speichermedium mitnehmen! Aber wenn Du Namibia und Süd-Afrika berreist hast, dann kennst Du das Problem mit den Platz auf den Speicherchips sicher...
Ich habe zudem immer UV-Filter vor den Linsen. Einfach deswegen, weil so ein Filter viel einfach zu reinigen ist als die Linse selber. Aber zu dem Einsatz von UV-Filtern gibt es unterschiedliche Meinungen. Zum schutz der Linse sind sie in der Regel nicht wirklich nötig. Mir geht es hier nur um die Bequemlichkeit.
giraffenmog649 Beiträge · seit 200705. Sept. 2012 ·
Umpf... da darfst Du mich nicht fragen - ich bin ein Tele-Fotograf. Es wird nur vermutlich recht schwierig werden, an diese kleinen Burschen lang genug nahe ran zu kommen. Aber ich habe die Erfahrung gemacht: Immer, wenn ich eines meiner Objektive in der Überzeugung "brauche ich nicht" zuhause gelassen habe, habe ich es schmerzlich vermisst.
AfricaDirect1’271 Beiträge · seit 200705. Sept. 2012 ·
Hallo Elli,
Du hast ja schon viele Tipps hier bekommen, die Dir mit Sicherheit helfen. Elli hat definitiv Recht, dass ein Konverter nur Sinn macht, wenn Du ein sehr lichtstarkes Objektiv auf der Kamera hast (z.B. das 70-200 mm 2.8) oder eine lichtstarke Festbrennweite. Zusätzlich dazu, dass Du enorm an Licht verlierst, können außer den 1er Modellen viele Kameras nur manuell fokussieren (AF funktioniert dann soweit ich weiß nicht mehr).
Ein Polfilter ist schon ein sehr schönes Tool, aber man muss sich auf jeden Fall vorher damit beschäftigen. Einfach auf's Objektiv schrauben hilft da nicht und man kann sich seine Bilder auch damit ruinieren, denn je nachdem in welcher Stellung er angebracht wird, erzielt er eine unterschiedliche Wirkung. Einfach mal googeln und ein bisschen stöbern.
Zusätzliche Akkus und genug Speicherkapazität ist definitiv sehr wichtig, sonst ärgert man sich. Bezüglich Makro kann ich leider nichts sagen, denn dieses Gebiet ist bei mir eher unterbesetzt. Das UV-Filter sehr kontrovers angesehen werden, hat Elli ja auch schon geschrieben. Sie nehmen halt auch noch eimmal Licht weg und erschweren manchmal das Fokussieren. Ich hatte jahrelang einen auf meinem 100-400 mm und war nie so richtig zufrieden, bis mir ein Freund geraten hat, den UV-Filter runterzunehmen. Seitdem sind die Bilder um Längen bessern und der Fokus greift viel besser (und das mit derselben Kamera).
Ansonsten vergiss nicht, auch mal ohne Kamera die Eindrücke zu genießen. Das fällt uns "Fotografen" manchmal schwer, aber durch's Objektiv sieht man immer nur einen kleinen Ausschnitt und verpasst manchmal das "große" Bild.
Habt einfach Spass auf der Reise in dieses traumhafte Land, genießt die Tierbegegnungen (manchmal reichen definitiv auch 300 mm, so lange Du nicht den kleinen Piepmatz auf dem Baum fotografieren willst, mehr Brennweite geht natürlich immer, müssen aber auch bezahlt und transportiert werden). Und genießt vor allem das extrem ruhige und entspannende Erlebnis der Mokoro-Fahrt, ohne sich nur mit dem Fotografieren zu beschäftigen.
nana76 schrieb:Lohnt es sich ein Makroobjektiv mitzunehmen? Ich würde so gerne diese hübschen kleinen Frösche (ich weiß nicht wie sie heißen) sehen.
Ich habe in der Regel immer eins dabei, nutze es aber eher selten.
Ein Macro mit längerer Brennweite (z.B. Sigma 150/2.8 oder 180/2.8) sind ganz gut für scheue Tiere / Insekten. Hier unterschreitet man die Fluchtdistanz nicht so schnell. Gleichzeitig ist es auch ein leichtes, lichtstarkes Teleobjektiv. Ich habe es mir gekauft, nachdem ich in Tansania auf einer Schlangenfarm mit dem 105er Macro dichter ranmusste, als ich eigentlich wollte. 😵 Aber ich habe es nie mit nach Afrika genommen, weil es mir für ein Macro zu gross und zu schwer war. 😗
Ein gutes All-rounder ist eine Macro mit mittlere Brennweite. Ich habe das 105/2.8 VR und habe es fast auf jeder Reise mit. Man kann es auch als Protrait-Objektiv verwenden. Am Lichtschalter in Okaukejo:
Dann gibt es noch "kurze" Macros im Bereich von 40-60 mm Brennweite. Hier muss man sehr dicht an die Motive heran. Dass kann bei Blümchen ganz nett sein, aber für Insekten sind sie oft zu kurz. Auch besteht die Gefahr, das man durch die geringe Entfernung so dicht mit der Kamera an das Motiv herangehen muss, dann man das Motiv abschattet. Dafür sind sie sehr klein und leicht und auch als Portraitobjektiv gut zu verwenden. Ich habe ein 60er. Das habe ich manchmal anstatt dem 105er mitgenommen, um etwas Platz in der Fototasche zu sparen. TseTse im Tarangire, Tansania
Mein liebstes "Macro" Objektiv ist die Gorillahantel (200-400/4.0) Das hat eine Naheinstellgrenze von knapp 2m. Es hat einen Abbildungsmasstab von 1:3,8, mit der Crop-Kamera und einen 1,4 Telekonverter (das ist dafür geeignet) kann man damit auch schon sehr schöne Aufnahmen von gößeren Insekten oder kleinen Fröschen machen. "Vampir" im Etosha:
Frosch im Uanib-River, Damaraland:
Zur Vollständigkeit, gibt es noch "Tilt-Shift-Objekive". Damit kann man stürzende Linie korrigieren (Shift), oder den Schärfebereich drehen (Tilt). Das ist aber eher etwas für Produktfotografie und Architektur. Sie haben auch einen Abbildungsmaßstab von 1:1 bis 1:2. Ich habe ein 45er. Das verwende ich für die Modellbahnfotografie und für lebende Motive eher ungeeignet. Daher hat es Afrika auch noch nicht gesehen.
Bei den Makroobjektiven kann man nicht viel falsch machen. Auch die Drittanbieter haben hier eine sehr gute Qualität. Am universellsten ist ein mittleres Macro von ca. 85-105 mm Brennweite. Da man für viel Tiefenschärfe abblenden muss, bekommt man schnell lange Belichtungszeiten. Angeblich soll eine Antiwackellinse (VR, IS, OS, VC) bei Macro nix bringen, aber ich bilde mir zumindest ein, das es hilft. 😛
AfricaDirect schrieb: Das UV-Filter sehr kontrovers angesehen werden, hat Elli ja auch schon geschrieben. Sie nehmen halt auch noch eimmal Licht weg und erschweren manchmal das Fokussieren.
Das würde ich so pauschal nicht unterschreiben. Es ist wie bei Objektiven auch. Du kannst ein 70-300 für 140 EUR oder für 1.400 EUR kaufen und dazwischen gibt es signifikante Unterschiede. Billige UV-Filter haben nur Transmissionsraten von um die 90%, kosten somit merkbar Licht und neigen darüber hinaus besonders stark zu Reflektionen/Flares. Hochwertige UV-Filter haben Transmissionsraten von 99,9% im erwünschten Spektrum. Du wirst da praktisch keinen Lichtverlust merken. Problemverschärfend kommt allerdings hinzu, dass unheimlich viele gefälschte Markenfilter in übler Qualität angeboten werden. Hier ein Vergleich: http://www.flickr.com/photos/mysteryonionpatch/4190998508/
Lange Brennweiten sind theoretisch immer sehr hilfreich. Praktisch ist der Nutzwert je nach Tages-/Jahreszeit und Temperaturen dank Hitzeflimmern/Staub aber nicht immer so groß. Das folgende Foto ist z.B. mit 400mm bei ca. 200 Metern Entfernung zum Motiv entstanden. Kann man so runterskaliert vielleicht gerade noch zeigen. Einen Abzug bekommt man davon nicht hin, weil da im Detail dank Hitzeflimmern nur Matsch ist. Bei solchen Konstellationen spielt es dann auch keine große Rolle mehr, ob man "billige" 400mm oder ein Canon 400/2.8 für über 10.000 EUR hat.
Vielen dank auch Dir! Mit dem Polfilter hab ich schon mal gearbeitet, aber hab halt noch keinen eigenen (hab den meines Mannes benutzt)
AfricaDirect schrieb:Ansonsten vergiss nicht, auch mal ohne Kamera die Eindrücke zu genießen. Das fällt uns "Fotografen" manchmal schwer, aber durch's Objektiv sieht man immer nur einen kleinen Ausschnitt und verpasst manchmal das "große" Bild.
Da hast Du wohl Recht!
BikeAfrica schrieb:
nana76 schrieb:Ich würde so gerne diese hübschen kleinen Frösche (ich weiß nicht wie sie heißen) sehen.
... vermutlich meinst Du den Afrikanischen Riedfrosch. Davon gibts etwa 100 verschiedene Arten unterschiedlichsten Aussehens.
Gruß Wolfgang
Ja genau! Danke! 😁 Das es davon so viele Arten gibt, wußte ich nicht. Mal sehehn, ob ich welche finde.
@Kiboko Hab das 100mm 2,8 Makro von Canon. Ich werde dann mal berichten. vielen lieben dank auch für die vielen tollen Fotos!
SASASOWEWI3’080 Beiträge · seit 200906. Sept. 2012 ·
Ich nochmal, meine Erfahrungen seit etlichen Jahren, früh aufstehen (hab gerade gelesen das ich demnächst im Krüger sogar schon ab 04:30 fahren darf, das werden kurze Nächte) und zur Öffnungszeit der Gates davor stehen, abends das letzte Auto seind das wieder rein fährt, dann hast du das beste Licht und kaum Staub vor der Linse.
Ich hab auch schon öfter eine Erlaubnis gehabt länger in den Parks fahren zu dürfen, als Gegenleistung musste ich nach der Rückkehr dann gleich am Gate die Bilder zeigen, das hab ich immer gern getan.
Zum 100-400 schliesse ich mich Nicole an, sie ist "Schuld" das ich mich auch dafür entschieden habe und es nicht bereut habe...
lg sasowewi
gigulinoThemenstarter6 Beiträge · seit 201206. Sept. 2012 ·
Also nochmal ein Versuch: Vielen Dank für alle diese Infos, ich werde mir auf jeden Fall mehr als einen Extraakku zu legen.
Aber nachdem ich nun die Nacht damit verbracht habe, das 400 und 500 Objektiv zu recherchieren, und Gewicht udn Preise gesehen habe, werde ich versuchen, mit dem 300er durchzukommen und ansonsten lieber doch mal nur zu schauen. Ich glaube gerne, daß so ein 500 er super ist, aber das Gewicht ist ja dann auch ganz mächtig udn für das Geld kann man ja auch mal ne gute Lodge (mit FlyIn) etc. nehmen.
Ansonsten habe ich gesehen, daß man bei Canon tatsächlich auch Objektive leihen kann, wenn man eine dauerhafte ANschaffung scheut. Angeboten wird auf der Canon Homepage alles, was das Herz begehrt.
Ich werde berichten, wenn ich zurück bin, bis dahin erst mal danke, Gruß gigulino
einen kleinen Tipp habe ich noch: Die Akku-Zeit kann noch verlängert werden, wenn bei den Einstellungen die Zeit für das automatische Ausschalten reduziert oder immer gleich manuell abschaltet.
Viel Erfolg Wolfgang
giraffenmog649 Beiträge · seit 200707. Sept. 2012 ·
SASOWEWI schrieb: Ich hab auch schon öfter eine Erlaubnis gehabt länger in den Parks fahren zu dürfen, als Gegenleistung musste ich nach der Rückkehr dann gleich am Gate die Bilder zeigen, das hab ich immer gern getan.
lg sasowewi
Interessant... wie kann man so eine erlaubnis bekommen?
LG elli
SASASOWEWI3’080 Beiträge · seit 200907. Sept. 2012 ·
@ giraffenmog,
das ist ganz unkompliziert, ich habs schon ohne Aufforderung angeboten bekommen, in allen Fällen war es im KTP in den Wilderness Camps. Hängt aber wahrscheinlich auch davon ab ob die Chemie stimmt, ich erinnere mich an einen Fall wo wir relativ spät ankamen und eigentlich gar nicht mehr raus wollten, der Ranger aber grinsend auf den Leo auf unserem T-Shirt zeigte und meinte er hätte ihn heute schon gesehen, wir sollten ruhig nochmal fahren und nach ihm schauen, ich hab auf die Uhr gesehen, daraufhin meinte er darüber sollten wir uns keine Gedanken machen, das wäre ok wenn wir später wieder reinkommen.
Und ein kleinens Schwätzchen mit den Rangern hat immer nur Vorteile, Hilfsbereitschaft auch: fährst du mich zur Wasserpumpe, klar, mach ich, wir sind heute abend ziemlich weit im Süden, kein Problem, ich weiss dann Bescheid wenns nicht ganz pünktlich wird...
Na ja, ich sehe ziemlich oft wie andere Besucher sich verhalten und sage mir immer das die bestimmt Ärger kriegen wenns auch nur eine Minute später wird....