Die Elefanten haben Glück gehabt, dass sie gefunden wurden, bevor die Hyänen sie gefunden haben.
Der Büffel im South Luangwa hatte weniger Glück. Er saß im Schlamm fest.
Während der Büffel noch lebte, haben die Hyänen von hinten her mit dem Festmahl begonnen. Der Büffel schrie jämmerlich, als die Hyänen die Gedärme rausgezogen haben. 🤢
Ich habe bewußt ein Bild ausgewählt, bei dem die Details verdeckt sind.
LumelaThemenstarter562 Beiträge · seit 200914. Nov. 2011 ·
Hallo Kiboko
ja, ich habe Deinen interessanten Reisebericht gelesen, der Teil mit dem Büffel ist allerdings weniger schön, ich bin froh, dass ich die Bilder nicht sehen muss, meine Phantasie reicht da völlig aus, um mich tief zu erschüttern. Aber das ist die Natur, sie ist oft extrem grausam.
mir ist die Geschichte von der Elefantenrettung am Anfang lieber... Viele Grüsse ebenfalls vom Bodensee Tobias
Mir auch 🙁 Die Überschrift heißt ja Elefanten Rettung !!!!! und schon drifftet es wieder in negative Beispiele ab. 😉
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
engelstrompete schrieb: und schon drifftet es wieder in negative Beispiele ab. 😉
was wohl in erster Linie der Tatsache geschuldet ist, dass in 99% der Fälle keine Rettung möglich ist! 🙁 Was mich an dem Elefantenbeispiel beeindruckt, ist, dass der Elefantenmutter irgendwann "bewusst" wurde, dass ihr und dem Baby geholfen wird und sie die Hilfe angenommen hat. Sich in einer lebensbedrohlichen Situation, wo vermutlich jedes lebende Wesen nur noch vom Überlebensinstinkt getrieben wird, der Hilfe des Urfeindes "Mensch" zu überlassen, ist unglaublich! Viele Grüße, Nenette