Hallo zusammen!
Ich arbeite gerade am Feinschliff unserer Route (unglaublich, dass ich schon so weit bin, das verdanke ich zu einem großen Teil diesem Forum) und hab da noch ein, zwei Fragen:
Da wir den Großteil unserer Zeit im Etosha NP und im KTP verbringen wollen, werden wir zwischen diesen Hauptpunkten die landschaftlichen Höhepunkte Namibias ziemlich vernachlässigen. Trotzdem will ich nicht so viele Kilometer abspulen, dass wir komplett kaputt sind.
Die Strecken im Detail:
1.) Etosha - Swakopmund: Dazu hab ich schon ein paar tolle Anregungen bekommen. Trotzdem frag ich mich, ob wir nicht noch einen Zwischenstopp auf der Bambatsi Guest Farm einlegen sollen. Erstens hab ich bisher nur gute Sachen darüber gehört und zweitens könnten wir dann auf unserer Fahrt nach Swakopmund vielleicht noch Cape Cross mitnehmen, um die Seelöwen zu sehen. Gibt es eigentlich außer Cape Cross noch eine Möglichkeit, rund um Swakopmund/Walvis Bay eine Seelöwen-Kolonie zu besuchen? Mein Freund wird nämlich furchtbar leicht seekrank (war schon beim Whale Watching in Plettenberg Bay dunkelgrün im Gesicht und will jetzt nicht mehr aufs Meer), deshalb fällt diese superreizvolle Schifffahrt von Walvis Bay aus.
2.) Swakopmund - Mariental: Durchfahren oder nicht? Die Kilometerzahl schüchtert mich etwas ein, da ich nicht weiß, wie die Straßenverhältnisse sind. Grundsätzlich sind lange Strecken schon ok, wir könnten uns bei der Fahrt ja abwechseln.
Sonst überlegen wir einen Zwischenstop in Sesriem. Wenn wir Morgens bis Mittags Sossusvlei und Co. besichtigen, schaffen wir es dann noch bei Tag nach Mariental?
Oder, als dritte Möglichkeit, hab ich mir eine gemütliche Nacht auf der Solitaire Guest Farm überlegt. Die soll ja auch sehr reizvoll sein. Dünen haben wir beide auf anderen Reisen doch schon ein paar gesehen und werden auch in der Kalahari noch auf ein paar stoßen. Deshalb steht Sossusvlei eigentlich nicht auf unserer Liste... Aber vielleicht überredet ihr mich, mir die Vleis doch noch anzusehen 😉
So, danke erstmal für die Hilfe,
liebe Grüße aus Österreich,
Tanja
Ich arbeite gerade am Feinschliff unserer Route (unglaublich, dass ich schon so weit bin, das verdanke ich zu einem großen Teil diesem Forum) und hab da noch ein, zwei Fragen:
Da wir den Großteil unserer Zeit im Etosha NP und im KTP verbringen wollen, werden wir zwischen diesen Hauptpunkten die landschaftlichen Höhepunkte Namibias ziemlich vernachlässigen. Trotzdem will ich nicht so viele Kilometer abspulen, dass wir komplett kaputt sind.
Die Strecken im Detail:
1.) Etosha - Swakopmund: Dazu hab ich schon ein paar tolle Anregungen bekommen. Trotzdem frag ich mich, ob wir nicht noch einen Zwischenstopp auf der Bambatsi Guest Farm einlegen sollen. Erstens hab ich bisher nur gute Sachen darüber gehört und zweitens könnten wir dann auf unserer Fahrt nach Swakopmund vielleicht noch Cape Cross mitnehmen, um die Seelöwen zu sehen. Gibt es eigentlich außer Cape Cross noch eine Möglichkeit, rund um Swakopmund/Walvis Bay eine Seelöwen-Kolonie zu besuchen? Mein Freund wird nämlich furchtbar leicht seekrank (war schon beim Whale Watching in Plettenberg Bay dunkelgrün im Gesicht und will jetzt nicht mehr aufs Meer), deshalb fällt diese superreizvolle Schifffahrt von Walvis Bay aus.
2.) Swakopmund - Mariental: Durchfahren oder nicht? Die Kilometerzahl schüchtert mich etwas ein, da ich nicht weiß, wie die Straßenverhältnisse sind. Grundsätzlich sind lange Strecken schon ok, wir könnten uns bei der Fahrt ja abwechseln.
Sonst überlegen wir einen Zwischenstop in Sesriem. Wenn wir Morgens bis Mittags Sossusvlei und Co. besichtigen, schaffen wir es dann noch bei Tag nach Mariental?
Oder, als dritte Möglichkeit, hab ich mir eine gemütliche Nacht auf der Solitaire Guest Farm überlegt. Die soll ja auch sehr reizvoll sein. Dünen haben wir beide auf anderen Reisen doch schon ein paar gesehen und werden auch in der Kalahari noch auf ein paar stoßen. Deshalb steht Sossusvlei eigentlich nicht auf unserer Liste... Aber vielleicht überredet ihr mich, mir die Vleis doch noch anzusehen 😉
So, danke erstmal für die Hilfe,
liebe Grüße aus Österreich,
Tanja