WOWoMaGast25. Nov. 2009 · @swisschees:
Du kannst den Bericht nicht finden weil er im Ratgeber-Teil der Zeitung steht - und dieser Teil wird nicht online ausgegeben.
Und wie schon gesagt, es steht genau das drin was Chrigu geschrieben hat, also auch nichts über technische Details.
eggitom1’247 Beiträge · seit 200925. Nov. 2009 · ...und dann gibt es da noch die Schlüsselanhänger, die piepen, wenn man nach ihnen pfeift. Probiert's doch einfach mal aus 😄
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht
(Fritz Grünbaum)
Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
jaw2’047 Beiträge · seit 200725. Nov. 2009 · Hallo Fomis,
also bisher war Namibia nicht das Zentrum der Kriminalität mit hochtechnologischen Methoden. So ein Anhänger ist ja weniger zum Fahrzeugdiebstahl als zunächst zum Schlüsseldiebstahl geeignet, d.h. er tut bereits seinen Dienst, wenn ein Dieb in einer Wohnung den Schlüssel ausfindig machen kann. Das erscheint mir logischer, wenn z.B. Leihwagen damit zurückkommen und im Betrieb dann ein Schlüsselversteck schnell gefunden werden kann.
Kleinräumige Überwachung ist heute kein Problem. In manchem Supermarkt ist damit auch der Einkaufswagen bestückt, das Bewegungsmuster des Kunden kann dann ausgewertet und am Ende dank Wagennummer mit dem Kassenbeleg, d.h. mit euren Einkäufen abgeglichen werden. Aber nicht über sms, Handy o.ä. Da bin ich sehr zuversichtlich, dass dies in Namibia (noch) nicht relevant ist.
Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Matou66843 Beiträge · seit 200825. Nov. 2009 · Hallo,
ist heute schon der erste April? Bis jetzt fand ich den thread unterhaltsam, und aber hin- und hergerissen, ob etwas daran ist oder nicht.
Auch, wenn es (angeblich) schon unterschiedliche Arten der technisierten Geldautomatenkriminilität in NAM zu geben scheint, halte ich es da wie wie WoMa: Solche Geschenke nicht annehmen und Ball flach halten.
Ich persönlich glaube nicht, dass es schon eine derart hochtechnisierte Kriminalität in Namibia gibt. Noch nicht... .
Dirk
KOkonno1’457 Beiträge · seit 200625. Nov. 2009 · Also ehrlich gesagt hat mich dieser Beitrag auch an den Elefanten in Windhoek erinnert (dieser thread wurde ja auch von Chrigu gestartet 🙂 )
Ich frage mich auch, was die Aktion für Vorteile bringen soll. ich meine Touristenautos erkennt man so oder so auf meilenweite Entfernung, die dazugehörigen Insassen (erst mal nah genug herangefahren) sowieso.
Da muss schon kräftig ausspioniert werden, damit sich die Aktion auch lohnt (sprich die Nuss an die lohnensten Gefährte verteilt werden). Irgendeinen Grund für die Selektion muss es ja geben.
VMVM26 Beiträge · seit 200925. Nov. 2009 · Sorry, ich wollte keine Sicherheitsdebatte lostreten. Als Namibia Ersttäter macht man sich so seine Gedanken 😉
Mal sehen, was aus der Sache mit den Anhägern wird (oder lieber nicht wird) 😎
CYCyberferkelGast25. Nov. 2009 · Das ist ein Zeitungsente und völliger Blödsinn. Wenn ich Touristen bestehlen wollte, wüsste ich auch ohne GPS wo man soche finden kann. Der Aufwand lohnt sich nicht.
WOWoMaGast25. Nov. 2009 · @VM:
Schon ok 😉
CACaomin13 Beiträge · seit 200906. Jan. 2010 · Hallo Freunde,
so ganz erschließt sich mir der Sinn der Anhänger nicht...
Wenn man jemanden ausnehmen möchte, kann man es auch ohne Anhänger z.B. an einer einsamen Stelle tun, warum soll man da vorher diese verteilen? Das macht doch überhaupt keinen Sinn.
Durch die beschränkte Reichweite müßte ein potetnieller Räuber ja ohnehin nahe am Fahrzeug dran bleiben, um es überhaupt zu orten.
Ich glaube, das ist jemand zu misstrauisch. Bezog sich das überhaupt auf Namibia?
mfg caomin
BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200606. Jan. 2010 · Erika schrieb:Ich bin jetzt mal ganz böse: Schon allein die Tatsache, dass man von einem Afrikaner was geschenkt bekommt ist sehr suspekt und absolut unüblich.
Wenn ich alles zusammen zähle, hab ich mich in meinem Leben schon fast 8 Jahre in Afrika aufgehalten (gewohnt und bereist). Eines Tages ist mir bewusst geworden, dass ich in dieser gesamten Zeit nicht ein einziges Mal in irgend einer Form von einem Afrikaner etwas geschenkt bekommen habe. 🙁
... ich für meinen Teil bin sehr oft zum Essen, Trinken oder Übernachten eingeladen worden, ohne dass die jeweiligen Afrikaner eine Gegenleistung verlangt hätten. Ich habe in Okahandja auf dem Holzschnitzermarkt einen Elefanten geschenkt bekommen, nur weil ich dem Verkäufer ein Foto von ihm überbracht habe (ist schon 10 Jahre her und noch nix passiert 😉 ).
Man hat mich kostenlos mit dem Auto mitgenommen, mir eine Fährüberfahrt bezahlt, eine Taxifahrt bezahlt usw..
Beklaut worden bin ich übrigens noch nicht.
Ich bin jetzt auch mal ganz böse:
Wenn man acht Jahre in Afrika verbracht hat und noch nie das Gefühl hatte, von einem Afrikaner etwas geschenkt zu bekommen, dann liegt das ganz bestimmt zu einem großen Teil am eigenen Verhalten oder extremen Misstrauen.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Crazy Zebra3’766 Beiträge · seit 200607. Jan. 2010 · Hallo und nachträglich ein gutes 2010
Hmmmm...
liegt es vielleicht daran das Afrikaner in der Regel gar nichts haben das sie verschenken könnten 😐
Unter diesem Aspekt hätte ich mühe Geschenke anzunehmen
oder mir als Europäer Taxifahrten, Fährfahrten ect. bezahlen zu lassen, da würde ich dankend ablehnen.
Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
WOWoMaGast07. Jan. 2010 · @caomin
Ja, die Ausgabe der Schlüsselanhänger erfolgte in Namibia. Allerdings hat man seit diesem Bericht überhaupt nichts mehr davon gehört, und ich bin mir sicher wir hätten es wenn tatsächlich jemand dadurch zu Schaden gekommen wäre 😉
Ich denke eher, dass es da ein paar sehr misstrauische Menschen gab die ihre Vermutungen an die Zeitung weitergaben, und die haben das dann auch gedruckt.
@BikeAfrica
Wir denken auch dass es viel darauf ankommt wie man in den Wald hineinruft...
KOkonno1’457 Beiträge · seit 200607. Jan. 2010 · WoMa schrieb:Ich denke eher, dass es da ein paar sehr misstrauische Menschen gab die ihre Vermutungen an die Zeitung weitergaben, und die haben das dann auch gedruckt.
Und genau das zeigt wieder einmal was für ein Schundblatt die AZ ist 😄
Topobär5’490 Beiträge · seit 200907. Jan. 2010 · @BikeAfrica:
Ich denke es liegt vor allem daran, dass Du mit dem Bike durch Afrika fährst. Da nutzt Du das gleiche Gefährt wie die einfache Bevölkerung und wirkst dadurch nicht so sehr als reicher Europäer, als wenn Du mit großem Auto unterwegs bist.
BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200607. Jan. 2010 · Crazy Zebra schrieb:liegt es vielleicht daran das Afrikaner in der Regel gar nichts haben das sie verschenken könnten 😐
Unter diesem Aspekt hätte ich mühe Geschenke anzunehmen
oder mir als Europäer Taxifahrten, Fährfahrten ect. bezahlen zu lassen, da würde ich dankend ablehnen.
... das habe ich natürlich auch versucht, aber das ist manchmal einfach nicht möglich.
Das eine Mal habe ich ein Taxi angehalten, aber der Einheimische neben mir auch. Er hat dann mit dem Fahrer auf Ga oder Twi die Strecke und den Preis ausgehandelt und das Einzige, was ich verstand, war das Fahrziel, was auch genau meines war. Ich habe dann auf Englisch gefragt, ob ich mitfahren könne, da ich genau dort auch hin müsse. Es ist in vielen Teilen Afrikas eh üblich, sich Taxi und Fahrpreis zu teilen. Als der Einheimische am Fahrtziel bezahlte und ich meinen Anteil dazu geben wollte, wollte er das Geld partout nicht haben.
Kürzlich in Dar es Salaam sind wir zu zweit auf dem Rad durch die Stadt geeiert, mussten mehrfach nach dem Weg zur Fähre fragen und an einer Kreuzung standen wir mal wieder ratlos rum. Es hielt ein Einheimischer mit einem Moped und fragte uns, wo wir hinwollen. Zufällig wollte er auch zur Fähre und lotste uns dann durch die Stadt zum Fährterminal und an der wartenden Autoschlange vorbei zur Kasse für Fußgänger und Zweiradfahrer. Bis wir ihn nach dem Durchschlängeln zwischen den Autos wieder eingeholt hatten, hatte er die Fahrkarten schon besorgt und uns in die Hand gedrückt. Der Fahrpreis war aufgedruckt, aber das Geld wollte er nicht annehmen. Ich kann es ihm ja nicht mit Gewalt in die Hosentasche drücken.
Auf der anderen Flussseite fuhr er dann noch einen Umweg, um uns den Weg zu zeigen.
Und noch ein Beispiel:
Ich kam mal in ein kleines Dorf und habe eine Übernachtungsmöglichkeit und etwas zum Essen und Trinken gesucht. Es gab eine kleine Kneipe, aber nichts zu essen und keine Absteige, aber ich durfte meine Zelt neben der Kneipe aufstellen und der Besitzer bot an, dass seine Frau für mich kochen würde, aber es würde dauern, da sie erst noch auf dem Markt dafür einkaufen müsse. Etwa zwei Stunden später gab es dann ein opulentes Mahl aus Kochbananen, hartgekochten Eiern, Paprika und Bitterleaf. Als ich am Ende bezahlen wollte, war das offenbar hart an einer Beleidigung. Die Getränke hatte ich zu bezahlen, weil das sein normales Geschäft sei. Das Essen war eine Einladung. Geschenkt. Gastfreundschaft.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200607. Jan. 2010 · Topobär schrieb:@BikeAfrica:
Ich denke es liegt vor allem daran, dass Du mit dem Bike durch Afrika fährst. Da nutzt Du das gleiche Gefährt wie die einfache Bevölkerung und wirkst dadurch nicht so sehr als reicher Europäer, als wenn Du mit droßem Auto unterwegs bist.
... das macht mit Sicherheit sehr viel aus. Ich glaube aber nicht, dass das der alleinige Grund ist, denn ich hatte auch ähnliche Erlebnisse, als ich einfach zu Fuß in Städten/Dörfern unterwegs war und die Einheimischen nicht wissen konnten, mit welchem Verkehrsmittel ich ansonsten unterwegs bin.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
ULUlli931 Beiträge · seit 200607. Jan. 2010 · Ich denke, ob man mit Fahrrad, Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, spielt eine untergeordnete Rolle. Viel entscheidender ist, ob und wie man auf die Menschen zugeht.
Wir sind schon oft beschenkt oder auch zum Essen eingeladen worden. Oder uns wurde angeboten vor der Hütte von Einheimischen zu übernachten - ohne dafür etwas zu fordern... Allerdings lassen wir es uns dann auch meistens nicht nehmen unseren Potje etwas zu verlängern und die Familie zum Essen einzuladen.
Manchmal hält der Kontakt sogar länger und wir bekommen hier zu Hause Post von Menschen, für die Umschlag, Briefpapier und Briefmarke eine echte Investition darstellt.
Und wir sind mit einem Auto unterwegs das etwas größer ist als die durchschnittlichen Mietwagen...
Wie sagte Woma so schön: wie man in den Wald hinein ruft...
Gruß
Ulli
Lotusblume1’948 Beiträge · seit 200907. Jan. 2010 · ...so ruft der Wald zürück.
Genau, dass denken wir auch.
Ein gesundes und glückliches Jahr 2010!
Crazy Zebra3’766 Beiträge · seit 200607. Jan. 2010 · Hallo Bike 🙂
ich weiss das der Vergleich nicht 1:1 auf Afrika zu übertragen ist und die Kultur doch sagen wir einmal etwas anders gelagert ist.
Aus meiner Asienzeit sind mir ähnliche schöne Erfahrungen zu Teil geworden und
ein Beispiel möchte ich hervorheben.
Auf einer Überlandreise lernten wir an einem Küstenort Fischer kennen,
alles was sie besassen waren ein paar Fetzen Stoff, anderes konnte man dies nicht mehr nennen was sie am Leibe trugen. Wir redeten auf englisch so gut es ging und teilten ein amerikanisches Süssgetränk. Da wir als Weisse auffielen
war im Handumdrehen das ganze Dorf anwesend so um die 50-60 Personen.
Es war wirklich spontan und sehr schön.
Nach einer Weile wurden wir zu einer Hütte am Strand gelots wo es nach gebratenem Fisch, Gemüse und nach herrlichen Gewürzen roch.
Nach einem Begrüssungsdrunk durften wir mit der Dorfgemeinschaft gemeinsam ein wunderbares Mahl verzerren und vermutlich hat jeder im Dorf etwas dazu beigetragen.
Diese Leute waren «bettelarm» aber sie würden es gegenüber einem Gast nie Zeigen oder eine Gegenleistung annehmen, so ist ihre Kultur. Hier wäre es eine grosse Beleidigung gewesen für die einfach aber wunderbare Mahlzeit bezahlen zu wollen.
Da mir dieser Kulturkreis nich unbekannt war wusste ich das man ein Gastgeschenk überreichen darf, dieses wird dann nicht wie hier sofort und vor dem Gast geöffnet sondern diskret zur Seite gelegt, man möchte den Gast nicht in Verlegenheit bringen auch für den Fall das er sich ein teures Gastgeschenk nicht leisten kann.
Wir schlugen ein paar Geldscheine in ein Palmenlatt und umwickelten es mit Kokusfasern, der Betrag reichte wohl um eine grössere Familie mehr als einen Tag satt zu machen, aber so konnten wir «reichen Touristen» das Gesicht bewahren und die Einladung annehmen von diesen wirklich armen Menschen, und diese Fischer konnten auch ihr Gesicht bewahren in dem sie ihre Gastfreundschaft uns zukommen lassen konnten ohne andern Tags zu hungern.
Ich denke das dies auch bei armen Menschen in Afrika in ähnlicher Form auch kein Fehler ist sich erkenntlich zu zeigen.
Dies ist der Hintergrund weshalb ich von der armen Bevölkerung in Afrika wohl
kein Geschenk annehmen würde wenn ich sie und ihre Situation nicht kenne.
Anders wäre es bei Jakob Zuma, da würde ich Austern und Champagner schlemmen 🤩
Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200607. Jan. 2010 · Crazy Zebra schrieb:Ich denke das dies auch bei armen Menschen in Afrika in ähnlicher Form auch kein Fehler ist sich erkenntlich zu zeigen.
... je nach Situation stimme ich zu oder nicht.
Wenn ich hierzulande ein Pannenfahrzeug sehe und den Fahrer zum nächsten Dorf mitnehme oder sein Auto abschleppe, dann erwarte ich auch nicht, dass er mir hinterher Geld in die Hand drückt. Manche tuns aber.
In Afrika ist das genauso. Es gibt Leute, die eine Gegenleistung ablehnen und solche, die das erwarten. Das spürt man aber in der Regel auch (manchmal vielleicht zu spät).
Ich habe manchmal ein Gastgeschenk greifbar, wenn es vorher eine Möglichkeit gab, etwas Tee o.ä. zu kaufen. Wenn ich tagelang in der Pampa unterwegs war, nichts mehr zu essen habe und seit Stunden daran denke, aus dem nächsten Bach zu trinken, dann ist eben auch kein Gastgeschenk an Bord. Ein Fahrrad ist halt kein 4x4, in dem man einige Hundert kg Gepäck mitnehmen kann. Das wissen die Einheimischen aber auch, die selbst mit dem Rad fahren.
Es gibt Momente, da sollte man sich revanchieren. Es gibt aber auch Momente, da kann man es nicht und würde einem Einheimischen vor den Kopf stoßen, wenn man nur deswegen seine Einladung nicht annimmt. Das ist mir auch schon passiert, als ich einfach nur müde war und schlafen wollte. Total enttäuscht und bedröppelt ist der vermeindliche Gastgeber zurück geschlichen und ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich eine Einladung nicht angenommen hatte. Jede Situation ist einfach anders ...
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...