Vom Krüger bis in die Drakensberge im August

Reisebericht 85 Antworten · 28,4k Aufrufe · gestartet 10. Feb. 2013 von take-off
336 Beiträge · seit 201220. Feb. 2013 · #61
Hallo Dagmar,

ein sehr toller Bericht und wahnsinnig schöne Bilder 🤩

Ich hab mal ein, zwei Fragen zur Umgebung von St Lucia, da wir auch in wenigen Wochen da sind... 😄

Wie kann man sich einen "Badetag" am Cape Vidal vorstellen? Habt ihr noch einen gemacht oder wenn nicht, was hattet ihr vor? Auf den Bildern der Reiseberichte und Reiseführer sieht der Strand so aus, als könnte man dort nicht unbedingt ins Wasser, viel Wind, "nur" Sand... Kann man vom Strand aus auch Schnorcheln gehen, oder muss man dafür mit dem Boot rausfahren? Oder eignet sich Cape Vidal eher für Spaziergänge und Fotos?

Wenn man von dort nämlich nicht unbedingt schnorcheln und baden kann und auch der wehende Sand wehtut, würden wir eher die 3/4 Tage nutzen, um andere Ausflüge zu machen...

Wie "schlimm" ist die Bootsfahrt zum Whale watching? Wir haben so etwas auf Mauritius mitgemacht und keine Wale gesehen... Diese Fahrt blieb mir trotzdem in Erinnerung...kleines, schnelles (seeeeehr schnelles) Boot usw.
Wobei: Ich glaube fast, dass im März/April schon keine Wale mehr dort sind, oder?

Danke für deinen Bericht! Wir lesen mit großer Vorfreude mit 🙂

LG
Nadja & Marco
Last Minute in den Süden Namibias und KTP: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/286740-last-minute-in-den-sueden-namibias-in-den-ktp.html Der Reisebericht zweier Schildkröten: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/278604-die-hochzeitsreise-zweier-schildkroeten.html Reisebericht Namibia: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/284269-ohrnyx-und-elend-oder-welches-tier-ist-das.html
705 Beiträge · seit 201020. Feb. 2013 · #62
Hallo Nadja&Marco, (ich schalte mich hier mal ein)

Am Cape Vidal tummeln sich jedes Wochenende die verrückten Südafrikaner mit ihren Booten, fahren zum Angeln und grillen Fisch - Tolle Stimmung am Platz.

Und wenn die dann weg sind habt ihr den km langen Sandstrand für euch alleine, das Wasser (hier noch der Indische Ocean) ist zu dieser Jahreszeit noch sehr warm, also ideal zum Baden. Allerdings müsst ihr auf die Felsen und Strömung achten aber im flachen Wasser vor den Felsen ist es Toll.

Also nicht die Badehose vergessen - PS wir haben das auf unseren Strandspaziergängen immer OHNE gemacht 🙂

Und du hast Recht im März sind da keine Whale mehr - heul.

SG
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
Themenstarter1'674 Beiträge · seit 201220. Feb. 2013 · #63
@chaos
da muss ich wohl etwas falsch verstanden haben, bzw. ich habe gar nicht gefragt und gleich vorausgesetzt, dass Robyn die Besitzerin ist, da jeglicher email-Kontakt über sie lief.
Danke für die Info - würde sofort wieder in der Logde Afrique übernachten, wenn es mich mal wieder in diese Ecke verschlägt.

@Nadja+Marco
Da war Travelboy wohl etwas schneller.
Da wir unter der Woche in Cape Vidal waren, waren auch fast keine Leute da, und wir hatten den herrlichen Strand für uns alleine. Allerdings haben wir nicht den ganzen Tag dort verbracht, sondern nur ein paar Stunden relaxt. Könnt ihr im nächsten Teil nachlesen.
Schlimm bei der Whale watching Tour war nur das Rausfahren aufs offene Meer und zurück war es ähnlich. Mit Vollgas auf den Sand. Aber ich habs überlebt und wenn man weiß was einen erwartet, ist es das nächste Mal nicht mehr so schlimm. Denk ich mir mal so.

Den Rest hat Travelboy schon beantwortet - Danke.
Liebe Grüße
Dagmar
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich. Zu den Reiseberichten: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/292334-take-off-unterwegs-in-afrika.html#471572
zuletzt bearbeitet 20. Feb. 2013
Themenstarter1'674 Beiträge · seit 201220. Feb. 2013 · #64
Tag 10 - 23.08.2012 - St. Lucia
Etwas skeptisch schaue ich heute morgen aus dem Fenster. Doch das Wetter zeigt sich wieder von seiner schönsten Seite - stahlendblauer Himmel und und angenehme Temperaturen.
Dann steht ja unserem "Strandtag" nichts mehr im Wege. Von Robyn erhalten wir Strandtücher, Schnorchelausrüstung und eine Kühlbox und den Hinweis "auf die Äffchen zu achten".
Unser erstes Ziel heute ist Cape Vidal, das im iSimangalisco Wetland Parc liegt, am Gate zahlen wir den Eintritt und schon kann es los gehen.
Der Weg zum Cape Vidal führt durch eine wunderschöne Landschaft und obwohl wir keine größeren Loops fahren, haben wir schon unterwegs schöne Sichtungen der Tierwelt des Parkes.
Hier Warzenschweine und Rotducker.

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Am Strand angekommen, suchen wir uns abseits ein einsames Plätzchen, was nicht schwer ist, da nicht viele Menschen am Strand sind. Auf dem Weg zu "unserem" Liegeplatz haben wir das Glück gleich 2 der seltenen Samango Affen zu sehen.

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Nach so vielen Eindrücken der letzten Tage tut es gut auch einfach mal in der Sonne zu relaxen.
Abwechselnd gehen wir schnorcheln - ich nur im hüfttiefen Wasser, da es mir nie einfallen würde hinter die Felsen Richung offenes Meer zu schwimmen - da könnten ja Haie oder ähnliches sein.😃 Ja in dieser Beziehung bin ich ein Angsthase. Aber auch vorne im seichten Wasser können wir einige bunte Riff-fische beoabachten. Die Temperatur des Wassers ist selbst für mich noch angenehm.
Abwechselnd ins Wasser gehen wir damit immer jemand unseren Liegeplatz "bewachen" kann, denn die schlauen Äffchen warten in den Bäumen, die die Dünen begrenzen nur darauf, dass ein Liegeplatz verlassen wird, eilen dann eilig die Dünen herunter und machen sich über den Vorrat her. Selbst geschlossene Kühltaschen öffnen sie in windeseile. Aber wir waren ja gewarnt.


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zuletzt bearbeitet 18. Juli 2013
Themenstarter1'674 Beiträge · seit 201220. Feb. 2013 · #65
Gegen 14.00 Uhr brechen wir auf um noch einige Loops im Park zu fahren. Wir wählen den Grasland Loop, der nur in einer Richtung gefahren werden kann, zurück. Kurz bevor in den Loop einbiegen trauen wir unseren Augen kaum. Wir sehen wie ein Leopard zum Sprung ansetzt und im Gebüsch verschwindet, d.h. ich sehe eigentlich nur noch seinen Rücken und den Schwanz. Aber immerhin.
Die Landschaft ist einzigartig und vielfältig.

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Zu Beginn ähnelt sie einem Dschungel, der dann in ein Sumpfgebiet übergeht. Danach Steppe und Wälder und das alles auf 18 km! Wir haben viele schöne Sichtungen von kleinen und großen Tieren.

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Zum Schluss kommen wir dann allerdings doch etwas in Zeitdruck, damit wir wieder rechtzeitig am Gate sind. Können aber auch die Abendstimmung mit der sich senkenden Sonne genießen.

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Der Büffel war allerdings nicht so amused, dass wir seinen Weg kreuzten und setzte zum Angriff gegen unser Auto an - doch wir waren schneller.

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Nach diesem erholsamen Tag fahren wir zurück zur Lodge, genießen in der Bar noch einen Drink und fahren zum Abendessen - richtig zum Ocean Basket. 🙂
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zuletzt bearbeitet 18. Juli 2013
1'117 Beiträge · seit 201020. Feb. 2013 · #66
Hallo Dagmar,

wow, hattet ihr eine tolle whale watching tour 😁 😁 😁
Das muss wirklich ein Erlebnis gewesen sein.
Dafür würde ich eventuell - ganz eventuell - die Schaukelei auf den Wellen auch noch mal auf mich nehmen 😕

LG
Beate
336 Beiträge · seit 201221. Feb. 2013 · #67
Hallo Dagmar und Travelboy,

Danke für die zusätzlichen Infos... Da kann ich mir gleich mehr darunter vorstellen!

Und der heiß begehrte Strandtag kam ja auch prompt 😉

Ihr habt so tolle Wal-Bilder gemacht...Wenn die Show des Jahres nun schon vorüber ist, können wir ja getrost aussetzen...

Freu mich auf die Fortsetzung
😁
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835 Beiträge · seit 200621. Feb. 2013 · #68
Hallo Dagmar,

danke für den tollen Reisebericht und die schönen Bilder. Wir planen nächstes Jahr eine ähnliche Strecke und ich bin begeistert über die Infos, die ich aus Deinem Bericht bekomme.

Ich habe eben gelesen, ihr wart im August in St. Lucia schnorcheln? Geht das tatsächlich, ohne dass man sich zu Tode friert? Ich dachte immer, das Wasser wäre viel zu kalt dafür. Wir hatten zwar letztes Jahr im Krüger auch jeden Tag Temperaturen an die 30°C, aber am/im Meer hätte ich schlimmeres erwartet. Schon durch den Wind. Es wäre natürlich toll, wenn ein bisschen planschen machbar wäre, wir sind mit unserer kleinen Tochter unterwegs.

Viele Grüße
Susanne
Wo sind all die Elefanten hin, SA 2012, Die Affen rasen durch das Camp, SA 2014, Something old, something new, something borrowed, SA/NAM 2016
Themenstarter1'674 Beiträge · seit 201221. Feb. 2013 · #69
Hallo Susanne,

Freut mich, dass dir mein Bericht gefällt . Was die Temperaturen angeht,
hast du recht, die Temperaturen in St. Lucia waren um einiges niedriger als im Krüger. Ich schätze mal sie lagen so um die 22 - 24 C. Das Wasser hatte natürlich keine Badewannentemperatur , weiß nicht ob es für ein Kleinkind ausreichend ist. Aber selbst wenn nicht, hat sie dort einen riesigen Sandkasten 🙂 .
Wir hatten letztes Jahr auf unserer kompletten Reise sehr viel Glück mit dem Wetter

Liebe Grūße
Dagmar
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835 Beiträge · seit 200622. Feb. 2013 · #70
Hallo Dagmar,

danke für die Info.
Wir waren ja einige Tage vor euch im Krüger unterwegs und ziemlich erstaunt über das quasi gleichbleibende, traumhaft schöne Wetter und die erstaunliche Wärme.
Gut zu wissen, dass St. Lucia ein bisschen kühler wird. Aber 22-24°C hört sich immer noch gut an.

Noch eine, zugegebenermaßen subjektive Frage: Würdest Du die Whale-Watching-Tour mit einer 5 1/2 jährigen machen? Seefest ist sie, aber ich hab so ein kleines Fragezeichen beim Rein- und Rausfahren. Das klingt sowohl bei Dir als auch im Bericht von Schorsch doch etwas rauher.

Danke und LG
Susanne
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39 Beiträge · seit 201222. Feb. 2013 · #71
Wundervolle Bilder.
Hat Spaß gemacht zu lesen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Du nimmst deine erwachsenen Söhne mit und ich meine Schwiegereltern 😉

LG
Manuela
Themenstarter1'674 Beiträge · seit 201222. Feb. 2013 · #72
@mamba29

Hallo Susanne,
subjektiv betrachtet würde ich eine 51/2 jährige nicht mitnehmen. Du musst dir das so vorstellen. Alle Passagiere sitzen in der Mitte des Bootes auf einer Bank und halten sich am Sitz fest. Hier ist schon das erste Problem, denn eure Tochter käme mit den Füßen nicht auf den Boden. Dann fährt der Skipper seitlich zu den Wellen in normalem Tempo, was schon ein wenig schaukelt, da das Boot wie schon gesagt seitlich zu den ankommende Wellen fährt , welche in unserem Fall doch gut 1 m hoch waren (oder auch höher). Sobald der Skipper eine Möglichkeit sieht durch ein Wellental zu kommen, werden 400 PS aktiviert und es geht im Karacho über die Welle, nach der Welle kommt dann der "plumps". Das Gänze geht etwa 6-7 mal so bis man durch ist. Danach ist es natürlich entspannt. Und bei der Rückfahrt geht es ähnlich zu, hier geht es mit Volldampf auf den Strand.
Bei unserer Fahrt war ein ca. 10jahriger dabei, den der Skipper weit nach vorne nahm, damit er sich an einer Stange festhalten konnte.

Aber ich dachte in eurer Reisezeit ist die Walzeit in St. Lucia vorbei?


@Seiltanz

Hallo Manuela,

Danke für das Lob.
Ich denke deine Schwiegereltern müssen ganz ok sein, sonst würdest du sie bestimmt nicht mitnehmen. Schließlich soll Urlaub ja Erholung sein. 🙂

Die nächste Etappe unseres Urlaubs folgt Sonntag oder Montag. Jetzt muss ich meinen Koffer packen, denn morgen fahre ich nach Kronau zum Forumstreffen. <freu> 😄

Liebe Grüße
Dagmar
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Themenstarter1'674 Beiträge · seit 201227. Feb. 2013 · #73
Und weiter geht's im Text.


Tag 11 - 24.08.2012 - St. Lucia - Mpila
Heute liegt nur eine kurze Strecke vor uns und so können wir ausschlafen und gemütlich frühstücken.
Gegen 10.00 Uhr verlassen wir St. Lucia und fahren über das quirlige Städtchen Mtubatuba i in den Hluhluwe-Imfolozi Park. Übernachten werden wir in Mpila.
Als wir gegen Mittag an der Rezeption des Camps ankommen, fällt mir gleich die unfreundliche Art der Rezeptionistin auf - naja, wahrscheinlich hatte sie einen schlechten Tag.
Wir machen uns nichts daraus und beziehen unser Zelt Nr. 24. Die anderen Zelte sind nicht zu sehen und wir fühlen uns richtig wohl - so mitten in der Wildnis 🙂 . Es sind mittlerweile 33°C und wir entspannen erst noch etwas in den Zelten und auf Deck. .

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Unser "Familienzelt" - d.h. rechts und links sind die Schlafzelte und in der Mitte das Küchenzelt

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Doppelbett mit Moskitonetz

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Das für Affen enterbare "Bad" . Links gehts zur Dusche und rechts zur Toilette.


Gegen 17.00 Uhr brechen wir zur Abend-Pirsch auf.
Der Wildreichtum groß - wir sehen Nyalas, Giraffen, Paviane, Zebras - und Richtung Bekapanzi Pan erspähen wir endlich unser erstes Nashorn aus der Nähe. 😄
Es liegt gemütlich unter einem Baum und lässt sich von uns nicht stören. Wiedereinmal vergessen wir die Zeit und müssen schauen, dass wir pünktlich zurück kommen. Auch wenn Mpila unfenced ist, so stimmt das nur bedingt. Rund um das Camp sind in etwa 2m Höhe zwei Drahtseile mit Strom gespannt, um die Elefanten von dem Camp fernzuhalten alle anderen Tiere können in das Camp kommen.
Auf dem Rückweg kommt dann auch noch ein Nashorn aus dem Busch auf die Straße, dreht sich einmal um die eigene Achse, so dass wir es von allen Seiten bewundern können und verschwindet wieder . Einmalig.

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Zurück im Camp zünden wir das Feuer an und warten was da kommt. Schon bald nach Einbruch der Dunkelheit kommt die erste Hyäne vorbei und schaut nach, ob auf dem Grill auch etwas für sie dabei ist - doch sie hat Pech und wir das große Glück sie zu sehen.

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Wir beobachten das Tier vom "sicheren" Deck unserer Zelte und empfinden keinerlei Unbehagen dabei. Schon seltsam, wie sich das Gehirn manipulieren lässt. Es trennen uns nur 3 m von diesem Tier und wir fühlen uns, getrennt durch einen durchlässigen Holzzaun total sicher. Da um 22.00 Uhr der Strom abgeschaltet wird, entzünden wir unsere Petroleumlampen und schauen und lauschen in die Nacht.
Weitere Besucher unseres Zeltes sind noch eine Ginsterkatze und ein Buschschwein.

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Überall raschelt es im angrenzenden Busch - es ist einfach fantastisch ein Teil der Natur zu sein und dies alles erleben zu können. Gegen 23.00 Uhr ziehen wir uns dann in unsere Zelte zurück und zumindest ich liege mit "weit geöffneten" Ohren im Bett und höre die Geräusche der Nacht.
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zuletzt bearbeitet 18. Juli 2013
Themenstarter1'674 Beiträge · seit 201227. Feb. 2013 · #74
Tag 12 - 25.08.2012 - Mpila
In der Nacht werde ich gegen 3.00 Uhr wach - vom Brüllen eines Löwen - und überhaupt höre ich überall Tiergeräusche. Es ist ein tolles Buscherlebnis.
In einem Buch über Afrika habe ich mal gelesen: 'Jedes Wildtier respektiert den geschlossenen Lebensraum' - na hoffentlich habe die Tiere das Buch auch gelesen 😮
Das Frühstück fällt heute allerdings etwas mager aus, da wir versäumt haben genügend einzukaufen. Zwar hatten wir schon gelesen, dass der Shop in Mpila schlecht bestückt ist, wir konnten uns allerdings nicht vorstellen, dass es in diesem Shop aber auch rein GARNICHTS zum Kaufen gibt. Also wird alles rationiert, damit es noch bis zum nächsten Morgen reicht. 🤨
Danach kommt die Invasion der Grünmeeraffen, die versuchen unsere Zelte zu erobern - die haben das Buch auf jeden Fall nicht gelesen 🙂

Wir bleiben fast den ganzen Tag im Camp. Einem meiner Söhne geht es nicht gut - Magenkrämpfe, Erbrechen, Durchfall - und das in dieser Abgeschiedenheit. Es geht ihm immer schlechter, auch der Kreislauf macht Probleme, da er keine Flüssigkeit bei sich behalten kann - und das bei morgens 37°C und einem heißen Wind. Meine mitgenommenen Medikamente greifen nicht, also fahre ich gegen Mittag zur Rezeption und frage ob sie ein Krankenzimmer oder einen Arzt in der Anlage habe. Dies wird von der gleichen Dame, die auch beim Check-In war wieder unfreundlich verneint - in unserem Zelt würde eine Mappe mit Telefonnummern von Ärzten liegen - das war alles. Also wieder zurück zum Zelt, ich versuche einen Arzt anzurufen, bekomme aber keinen Empfang. OK, dann wieder zur Rezeption, frage ob ich das Telefon benutzen dürfte, widerwillig wählt sie eine Nummer und reicht mir wortlos den Hörer - beim 2. Versuch bekomme ich einen Arzt ans Telefon. Ich schildere ihm die Situation und bekomme zur Antwort, wir müssten nach Richards Bay ins Krankenhaus fahren. Auf meine Frage, ob es nicht eine andere Alternative gäbe sagt er höflich nein und legt auf. Ich bin im Moment etwas hilflos. Aber es ist Samstag 14.00 Uhr - wieso komme ich auf den Gedanken, dass die Versorgung hier in Afrika eine Bessere wäre als in Deutschland. Ich gehe nochmal in den schlecht sortierten Shop, kaufe Tee und Zucker und fahre zurück ins Zelt. Wir beschließen noch 2 Std. zu warten - vielleicht stabilisiert er sich ja wieder. Der warme Tee tut gut, die Flüssigkeit bleibt im Körper.
Dies war zwar nichts Dramatisches, doch zum ersten Mal mache ich mir ernsthaft Gedanken über solche Vorfälle.
Nach 2 weiteren Stunden und etlichen Tassen Tee geht es meinem Sohn wieder etwas besser und wir können noch zu einer kurzen Abendpirsch starten. Es sind nicht viele Tiere zu sehen, wahrscheinlich ist es einfach zu heiß. Doch etwa an der gleichen Stelle wie am Tag zuvor sichten wir noch 5 Rhinos.

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Zurück am Zelt sind es um 18.00 Uhr noch immer 35°C und noch immer weht der heiße Wind. Wir entdecken, dass sich an einem Zelt Warzenschweine eine Loch gebuddelt haben und verschließen dieses mit 2 dicken Ästen, damit sie in der Nacht nicht hineinschlüpfen.
In der Ferne sehen wir ein Buschfeuer, das sich doch recht schnell ausbreitet. Tiere kommen heute nicht zu Besuch - es ist zu warm und sie suchen sich bestimmt im Busch ein kühleres Plätzchen.
Trotz dieser kleinen Aufregung, gehen wir gegen 22.00 Uhr alle zufrieden unmd MUNTER in unser Zelte zum Schlafen. In dieser Nacht werde ich auch nicht von Löwengebrüll geweckt.


Tag 13 - 26.08.2012 Mpila - Giants Castle
Die Nacht war sehr ruhig, keine Tiere.
Doch plötzlich poltert etwas unter unserm Holzdeck. Etwas verwirrt schaue ich vorsichtig was es sein könnte. Na ja, unser Plan die Warzenschweine daran zu hintern unter das Zelt zu kommen, war gescheitert. Als wir das Einschlupfloch verschlossen haben, waren sie nämlich schon drin und versuchten nun mit lautem Gepolter den Ast zur Seite zu schupsen. Was ihnen auch nach einigen Versuchen gelang.
Wir nehmen noch einmal unser "spärliches" Frühstück ein bevor wir packen und weiterfahren. Es kommt noch eine Herde Warzenschweine und 2 Nyalas vorbei.


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Wir packen zusammen und fahren zum nächsten Ziel - Giants Castle in den Drakensbergen. Meinem Sohn geht es auch wieder besser.
Wir benötigen 1 Std. um zur Ausfahrt zu gelangen. Es scheint so, als würden sich die Tiere von uns verabschieden. Den Anfang macht eine 6-köpfige !!! Rhino-Familie, gefolgt von einer Giraffe, die uns majestätisch auf der Straße entgegenkommt und letztendlich steht auch noch ein großer Elefantenbulle am Rand der Straße und genießt sein Frühstück.
Kurz vor der Ausfahrt können wir noch eine Horde Wildhunde sichten, doch sind diese weit entfernt und wir reißen uns los und verlassen den Park.

Wir wollen heute Strecke machen und so entschließen wir uns auf der N2 Richtung Durban und dann weiter auf der N3 Richtung Mooi River zu fahren.
In der Höhe von Howick verlassen wir die N3 und fahren den Midlands Meander bis Mooi River - eine sehr gute Entscheidung. Wir fahren durch eine Landschaft, die uns schon fast an die weiten Ebenen in Texas erinnert. "The whole world in one country."
In Moor River folgen wir dann den Schildern nach Giants Castle. Es ist erst 15.00 Uhr und bis Giants Castle sind es nur noch 64 km. Doch für diese 64 km benötigen wir mehr als 1 1/2 Std.
Nun weiß ich, was damit gemeint hat, dass Giants Castle schlecht zu erreichen sei. Wir fahren durch eine endlose, einsame Landschaft. Die Straße ist mit Schlaglöchern übersät und nach jeder Kurve denken wir, dass wir doch langsam ankommen müssten. Nach geschätzten 35-40 Km durch the middle of nowhere kommen plötzlich wieder Siedlungen. Ich frage mich, 'warum in aller Welt lässt man sich hier nieder.?' Doch die Menschen scheinen glücklich und gut gelaunt, sie lachen und winken uns freundlich zu. Wir sehen Frauen und Mädchen, die zum Wasser holen unterwegs sind und die schwere Last auf ihren Köpfen balancieren. Für mich immer wieder faszinierend.
Dann hören die Siedlungen wieder auf und wir fahren weiter durch die Einsamkeit bis wir nach ca. 10 Km das Eingangstor zu Giants Castle erreichen. Nun sind es noch 7.5 Km bis zum Camp.
Mittlerweile ist es 16.45 Uhr und die Rezeption im Camp geschlossen. Ich krame also meine Buchungsunterlagen hervor und sehe, dass diese nur bis 16.30 Uhr geöffnet ist. Bei späterer Ankunft muss man dies mitteilen. Na wunderbar!! Wir gehen ins Restaurant und fragen nach. Und wie in Afrika meistens, ist alles kein Problem. Die Hütte ist fertig und der Schlüssel steckt.

Blick aus unserer Hütte:

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zuletzt bearbeitet 18. Juli 2013
336 Beiträge · seit 201203. März 2013 · #75
Hallo Dagmar,

da hatte die Warzenschweinfamilie ja Glück... 😉

Ich hab da gleich nochmal eine Frage: Wie lange braucht man für die Strecke St Lucia - Hluhluwe-Imfolozi Park ohne Zwischenstopp?
Lohnt sich ein Tagesausflug? Würde man morgens zum Sonnenaufgang in St Lucia losfahren, wäre man ja wahrscheinlich zu einer ungünstigen Game-Drive-Uhrzeit im Park und müsste auch schon gegen Nachmittag wieder zurückfahren, um nicht im Dunkeln zu fahren...
Oder lohnt es sich dann vielleicht eher, in der Umgebung (Wetlands usw.) zu bleiben? Zuvor sehen wir schon viele Parks... Ich würde den Hluhluwe zwar gerne sehen, aber ist es unter den Umständen lohnenswert?

Ich freu mich auf die Fortsetzung deines Berichts und lese gespannt mit 😎

Liebe Grüße
Nadja
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Themenstarter1'674 Beiträge · seit 201203. März 2013 · #76
Hallo Nadja,

ich habe die genaue Fahrzeit nicht mehr so im Kopf, aber ich denke mit ca. 1 1/2 Std.
müsst ihr rechnen. Zu unserer Reisezeit (August) war der Park von 6.00-18.00 Uhr geöffnet. Allerdings ist es dann auch um 18.30 Uhr dunkel.
Ob es sich lohnt, ist immer ansichtssache und individuell verschieden. Wir hatten ja auch, bedingt durch den Ausfall meines Sohnes 😉 nur wenig Zeit für die Game-Drives. Für mich hat es sich allein schon wegen der tollen Rhino-Sichtungen gelohnt.
Aber das müsst ihr selbst entscheiden, ob ihr dafür summa summarum 3 Std. Fahrzeit investieren wollt.
Außerdem kommt es darauf an, wieviele Nächte ihr in St. Lucia bleibt. Wir hatten bei 3 Nächten dort keine Langeweile und hätten es sicher auch nicht bei 4 Nächten gehabt. Die Wetlands sind auf jeden Fall einen Besuch wert.

Liebe Grüße
Dagmar
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich. Zu den Reiseberichten: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/292334-take-off-unterwegs-in-afrika.html#471572
Themenstarter1'674 Beiträge · seit 201203. März 2013 · #77
Tag 14 - 27.08.2012 - Giants Castle
Die Temperatur in den Drakensbergen liegt bei etwas 20-22°C, doch nachts wird es noch empfindlich kühl. Das ist aber kein Problem, da in unserer Hütte sowohl elektrische Heizradiatoren stehen, wir aber auch die Möglichkeit haben, in dem offenen Kamin ein Feuer anzuzünden, Holz war vorhanden. Wir haben uns für die 2. Möglichkeit entschieden.
Giants Castle hat auch ein Restaurant, was für meine Buchung mit ausschlaggebend war. Sowohl der Service, die Ausstattung des Restaurants als auch der Geschmack des Essens waren gut.
Wir unternehmen 2 Hikes à 3 - 4 Std. Es tut gut, sich mal wieder so richtig bewegen zu können, da wir in den Tagen zuvor ja doch oft im Auto saßen.

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Auch in den Drakensberge wird brandgerodet und es ist immer wieder faszinierend, wie schnell sich die Natur erholt und die ersten Blümchen hervorsprießen.

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Wir genießen einfach nur die Natur, entdecken Schliefer (übrigens sind diese putzigen, kleinen Tierchen lt. Wikipedia am nächsten mit Elefanten und Seekühen verwandt),
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Viele Vögel, unter anderem diesen schönen Sunbird
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und eine Puffotter, die träge am Wegrand liegt und uns anzischt.
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Mein Bedarf an Abenteuer ist seit Mpila gedeckt und ich sage meinen Jungs, sie sollen sie in Ruhe lassen. Nicht auszudenken was ein Schlangenbiss in dieser Abgeschiedenheit bedeuted hätte.

Die Wanderungen in den Bergen waren ein schöner Abschluss, um langsam wieder zurück in die "Zivilisation" zu finden



Tag 15 - 28.08.2012 - Giants Castle - Johannesburg
Heute heißt es nun endgültig Abschied nehmen von der Wildnis und der unberührten Natur. Wir fahren zurück nach Johannesburg, wo wir die letzte Nacht vor unserer Abreise verbringen werden. Dafür müssen wir aber wieder den langen Weg von Giants Castle zurück nach Mooi River und nehmen dann die N3 nach Johannesburg. Anfangs ist diese Strecke auch noch landschaftlich schön, geht dann aber in eine eher langweilige über.
Die geschätzte Fahrdauer laut google maps beträgt 5.30 Std. Glücklicherweise fahren wir früh in Giants Castle los, so dass wir bereits gegen 14.30 Uhr in Johannesburg ankommen.
Doch nun kommt der Schreck. Ich gebe die Straße, in der unser Hotel liegt, in mein TomTom ein - und dieses kennt sie nicht. So bekommen wir eine ungewollte Stadtrundfahrt durch Johannesburg. Wir fahren durch Gegenden, in denen ich froh bin, dass das Auto verriegelt ist. Nach 2 1/2 Std. und mehreren Stopps um nach dem Weg zu fragen, erreichen wir dann doch noch vor Dunkelheit unsere Hotel.



Tag 16 - 29.08.2012 - Johannesburg
Den heutigen Tag verbringen wir komplett in der Einkaufsmall, die unserem Hotel gegenüber liegt.
Nach der gestrigen Irrfahrt, haben wir darauf heute keine Lust mehr und die Jungs haben sich schnell wieder an die Zivilisation gewöhnt und gehen noch ausgiebig shoppen.
Zum Schluss kaufen wir noch, wie in fast jedem Urlaub, eine zusätzliche Tasche um all unsere Errungenschaften mit nach Hause nehmen zu können.
Um 19.00 Uhr fliegen wir zurück nach Deutschland


So ich habe fertig.
Zum Schluß noch ein Fazit der Reise.

1. Für all diejenigen, die eine Diskrepanz zwischen der angegebenen Reisedauer von 18 Tagen und der beschriebenen 16 Tage sehen, sei gesagt, dass bei den 18 Tagen der An- und Abreisetag mitgerechnet war.

2. Die Länge der einzelnen Reise-Etappen war immer gut zu schaffen.
Wer allerdings nach einem 10 stündigen Flug müde ist, sollte die erste Etappe etwas kürzer wählen.

3. Wir haben uns nie in irgendeiner Weise unsicher oder bedroht gefühlt.
Allerdings möchte ich in Johannesburg nach Einbruch der Dunkelheit nicht unterwegs sein.

4. Was würde ich bei der nächsten Reise anders machen:
Im Prinzip hat alles gepasst.
Gut war, dass wir immer 2-3 Nächte an einem Ort waren.
Swaziland: 1 Nacht ist im Prinzip zu wenig, es sei denn man sieht es wie wir nur als eine Halbierung der Strecke an.
Johannesburg: Da wir keine Städtreisende sind, würde ich das nächste Mal nicht mehr IN sondern irgendwo KURZ VOR Johannesburg übernachten - es war im Prinzip ein verschenkter Tag.

5. Ich habe in diesem Bericht, nur kurz einige Erlebnisse unserer Reise geschildert. Natürlich gibt es noch viele kleine Details und Begegnungen, die ich hier, da sie zu privat sind, nicht erwähnt habe.

6. Es war mit Bestimmtheit nicht unsere letzte Reise nach Südafrika.

Im Moment plane ich unsere nächste Reise, die uns im März 2014 in den KTP führt.

Nkosi Sikelel’ iAfrika
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich. Zu den Reiseberichten: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/292334-take-off-unterwegs-in-afrika.html#471572
zuletzt bearbeitet 18. Juli 2013
2'460 Beiträge · seit 200603. März 2013 · #78
Hallo Dagmar,
vielen Dank, dass du uns an deinen Erlebnissen teilhaben hast lassen. Vieles kenne ich aus eigener Erfahrung, aber zB Giants Castle ist "Neuland" für mich.
Nadja+Marco schrieb:
Ich hab da gleich nochmal eine Frage: Wie lange braucht man für die Strecke St Lucia - Hluhluwe-Imfolozi Park ohne Zwischenstopp?
Lohnt sich ein Tagesausflug? Würde man morgens zum Sonnenaufgang in St Lucia losfahren, wäre man ja wahrscheinlich zu einer ungünstigen Game-Drive-Uhrzeit im Park und müsste auch schon gegen Nachmittag wieder zurückfahren, um nicht im Dunkeln zu fahren...
Hallo Nadja,
eine gute Stunde benötigt man ungefähr von St. Lucia zum Hluhluwe. Wir haben 2007 auch einen Tagesausflug von St. Lucia dorthin gemacht, und es hat sich für uns gelohnt, obwohl wir grundsätzlich Übernachtungen in Game Reserves bevorzugen.
Wetlands sind auf jeden Fall auch sehenswert.
VG Chrissie
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
1'117 Beiträge · seit 201004. März 2013 · #79
Hi Dagmar,

danke für deinen Bericht!
Schön, dass es euren Söhnen "im Land der Alren" auch gefallen hat 🙂
Sind sie im KTP auch noch mal mit dabei?

Liebe Grüße
Beate
Themenstarter1'674 Beiträge · seit 201204. März 2013 · #80
Beate2 schrieb:Hi Dagmar,

danke für deinen Bericht!
Schön, dass es euren Söhnen "im Land der Alren" auch gefallen hat 🙂
Sind sie im KTP auch noch mal mit dabei?

Liebe Grüße
Beate
Nein leider nicht, sie wollen jetzt ihr "eigenes Ding" machen und nicht mehr mit den Eltern fahren, obwohl es ihnen gut gefallen hat.
Aber das haben sie 2011 nach USA auch gesagt 😗

Gruß Dagmar
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich. Zu den Reiseberichten: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/292334-take-off-unterwegs-in-afrika.html#471572