THEMA: Madagaskar zum zweiten Mal: la crème de la crème!
07 Dez 2022 10:56 #657088
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Wir kommen zuerst bei den Schildkrötengehegen vorbei. Da erblicken die "Tortue à soc". Es sollen nur noch 600 Exemplare auf der Insel bleiben. Sie stehen unter strengstem Schutz.









Auch die Réré Schildkröten sind vor Ausrottung gefährdet. Ihre Eier bleiben für die Einheimischen eine Delikatesse.









Bald kommen die Lemuren an der Reihe. Hier die Eulemur Coronatus (Lémur couronné). Die Männchen besitzen ein graubraunes bis Haselnuss rotes Pelzfell. Der Bauch ist creme grau.





Die Weibchen haben ein graues Pelzfell.





Sie schauen uns verwundert an.













Unweit kann man auch Crocs Exemplare sehen.













Die Eulemur fulvus rufus finde ich besonders putzig. Die Männchen haben ein graues Pelzfell dass am Bauch heller wird und eine rötliche Krone.





Die Weibchen besitzen ein braunes Pelzfell und einen grauen Bauch.









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08 Dez 2022 22:13 #657258
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Der Schwarz-weiss Vari setzt sich gerne bei Sonnenaufgang auf die hohen Aeste um die Sonne in vollen Zügen zu geniessen.









Die Eulemur Macaco besitzen eine besondere Austrahlung finde ich. Die Männchen haben ein dunkelbraunes bis schwarzes Pelzfell.
Die Weibchen sind rotbraun bis Cremehaselnuss mit einem weissen Haarbüschel um die Ohren.

















Der Cata Lemur setzt sich wenn es am heissten ist mit gekreutzten Armen Richtung Sonne. Lemur auf Malagasy bedeutet Sonnenanbeter.





















Eine Riesenschildkröte läuft uns plötzlich über den Weg. Sie isst sich mit Gras satt.









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11 Dez 2022 09:32 #657353
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Die Rotbauch Lemuren gefallen mir auch sehr. Die Männchen haben einen dunkelroten Bauch und eine weisse Maske. Die Weibchen besitzen nur einen creme weissen Bauch.





Die sind echt goldig.

















Später erblicken wir einen Chamäleon









sowie einen Oplorus Cuvieri (eine Eidechsenart)









Anschliessend besuchen wir noch die Fabrik wo Parfum hergestellt wird.









Hier werden Ylang Ylang Blüten, Ravintsara, Eukaliptus und Patchouli gebrannt.













In einem Nebenraum gibt es ein kleines Museum wo man alte Werkzeuge bewundern kann.














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13 Dez 2022 13:53 #657496
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Es wird langsam Zeit Abschied vom Lemurialand zu nehmen. Wir fahren Richtung Mahatsinjo.





Da halten wir an um den heiligen Bodhibaum zu besuchen. Da kommen von weither die Madagassen um zu beten. Aus Respekt vor den königlichen Ahnen, die im Bodhibaum wohnen, dürfen sich die Besucher nur in besonderer Keidung dem Heiligtum nähern. Frauen in einem über der Brust geknoteten langen Gewand mit einem breiten Schal über die Schulter, Männer in einem weiten Umhang.





Bevor wir den heiligen Ort betreten, erklärt uns der Guide: man lässt die Schuhe draussen. Diese Tradition stammt noch aus dem Königreich der Sakalava. Man tritt mit dem rechten Fuss ein, weil die rechte Seite des Körpers das Glück trägt und es auch ein Symbol des Respekts ist.
Schon sind wir im Inneren des heiligen Baumes, der so gross ist wie ein Wald. Der einzige Baum beträgt 5000 Quadratmetern Oberfläche. Aus den Luftwurzeln haben sich Kontakt mit dem Boden viele neue Stämme gebildet.





Dieser Baum stamm aus Indien. Indische Händler brachten ihn 1836 als Gastgeschenk für die Sakalava Königin Tsiomeko. Unter dem Blätterdach des riesenhaften Baumes spazieren wir zu den tiefen im Innern gelegenen Opferstätte. Sie ist mit vorhanggrossen roten und weissen Tüchern umrandet, den Farben des Königsreiches von Nosy Be.









Danach verzehren wir unsere Sandwichs die uns das Hotel mitgeben hat auf den nahen Rastplatz. Ab und zu erblicken wir Einheimische.









Unweit nähert sich auch ein Macaco Pärchen.









Das Weibchen





und das Männchen erhoffen sich eine kleine Gabe.









Wir schenken ihnen Bananen.Sie sind anscheinend sehr happy darüber.

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15 Dez 2022 11:11 #657609
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Leider müssen wir jetzt weiter und verabschieden uns von den Beiden.













Wir wollen nämlich noch zum Mont Passot. Auf dem Weg dorthin, hält der Driver am Strassenrand an. Er will sich für heute Abend einige Mangrovenkrabben kaufen. Eine Delikatesse!









Ich schaue mich ein wenig um.









Die Kinder sorgen wieder für meine Aufmerksamkeit.









10 Minuten später fahren wir weiter. Bei der Stadt Dzamandzar wollen wir nachsehen ob die Zuckerherstellung der staatseigenen Firma Sirama wieder in Betrieb ist. Sie wurde 2006 geschlossen und ist es immer noch. Der Staat hatte nicht das nötige Geld für die Renovierung. Die Firma steht unter Militärschutz und man darf nicht fotografieren. Die alte Lokomotive lasse ich mir aber nicht entgehen.





Nach 5 Minuten hauen wir ab. Von Dzamandzar aus führt eine ca 8 Km lange Piste ins Hinterland, die einen zum Gipfel des Mont Passot (329m) bringt. Einen Besuch hier oben kann ich empfehlen.









Das Panorama ist genial.









Gegen 17 Uhr errreichen wir wieder das Hotel. Ich gönne mir noch eine Runde im Pool. Es tut gut. Später gibt es den unvergesslichen Punch Coco. Zum Abendessen bekommen wir Nasi Goreng. Miam , miam.

Morgen besuche ich noch einmal meine Lieblingsinsel: Nosy Iranja.
Letzte Änderung: 15 Dez 2022 11:22 von ANNICK.
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16 Dez 2022 20:58 #657693
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Mittwoch, den 17. August 2022


Um 07.45 wartet das Fahrzeug vom Hotel auf uns. Zusammen mit 3 Italienern und einem französischem Ehepaar geht es zuerst nach Ambatoloaka. Im Dorf ist echt etwas los. Ein Hin und Her. Der Driver bringt uns zu Nazaire Excursions wo wir unsere Vouchers nach Nosy Iranja bekommen.





Anschliessend warten wir am Strand bis unser Schiff bereit ist. Langweilig wird es da nicht.





Immer wieder erscheinen neue Verkäufer.














Es gibt auch ein Restaurant nach dem Anderen am Strand entlang.





Kinder sind natürlich auch welche dabei.









Gegen 9 Uhr ist es soweit. Das Schnellboot verlässt Ambatoloaka und 1 Stunde und 30 Minuten später erreichen wir das Paradies.





Heute ist das Wasser sogar noch klarer als das letzte Mal.





Kaum auf der Insel, springen wir schon in das lauwarme Wasser und geniessen es in vollen Zügen.





Danach besuchen wir das Dorf. Einige Bewohner bereiten schon das Mittagessen vor.










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