THEMA: Uganda Gorilla Trekking
12 Jan 2018 13:17 #504897
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  • Rübe am 12 Jan 2018 13:17
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Oh oh, so eine Diskussion wollte ich eigentlich gar nicht anzetteln.
Vielleicht ganz kurz ein paar Worte zu uns:
Ehepaar Ü50 im Vorruhestand, seit 01.07.2017 mit einem hundsgewöhnlichen Ducato mit La Strada Ausbau unterwegs im südlichen Afrika.
Wir sind in Südafrika gestartet und via Swasiland, Mosambik, Namibia, Botswana, Samba und Malawi inzwischen in Tansania gelandet.
Gefahren sind wir hier ca. 25.000 km, Allrad haben noch nie vermisst, ein bisschen mehr Bodenfreiheit schon.
Die Idee mit den Gorillas ist uns erst hier ziemlich spontan gekommen, sonst hätten wir die Route von vorn herein etwas anders geplant.
Aber nun ist es wie es ist und wir machen noch einen kleinen Abstecher zu den Gorillas und Schimpansen nach Uganda.
Nach stundenlange Recherche bin ich mittlerweile soweit, dass die gravels grundsätzlich nicht sooo schlecht sind, aber bei Regen - der in der Gegend ja wohl öfter fällt - unpassierbar werden.
Es wird also vermutlich darauf hinaus laufen, das wir eine organisierte Tour buchen, ich habe da auch schon ein paar interessante Angebote entdeckt.
Aber ich bedanke mich hier bei allen für die Hilfsbereitschaft!
Beste Grüße aus Tansania, Kerstin
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13 Jan 2018 08:03 #505016
  • Karl Heinz
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  • Karl Heinz am 13 Jan 2018 08:03
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Servus Zusammen,
versuchen wir mal ein Antwort die jeder verstehen sollte. Wie fast immer gibt es verschiedene Möglichkeiten die derzeitige Lage in Krisenländer/Regionen zu beurteilen. Wenn ich jetzt schreibe ich habe ein Netzwerk hört sich das sehr übertrieben an, aber ich kenne eben von diversen Reisen in Afrika einige sehr zuverlässige Leute. Eric z.b. habe ich bei meiner Transafrika gefunden, oder er mich, war damals etwas in Schwierigkeiten im Kongo. Er hat mir schon zu vielen Touren im Kongo verholfen, mit Anlaufstellen, sicheren Ü-Plätzen usw. So auch diesmal! Vorab habe ich in Kigali mit einigen Reiseanbietern und deren Mittelsmännern aus dem Kongo gesprochen, danach Eric kontaktiert. Nachdem er grünes Licht samt Anlaufstellen in den von mir gewünschten Regionen gegeben hat gings los.
Wer immer glaubt aus Europa die aktuelle Lage in Afrika beurteilen zu können, ist ein Anfänger! Jeder fängt mal an, ok, aber das Geschriebene klein machen nur damit es in den Kopf geht, ist nicht nötig.

Lieber Picco, als ehemaliger Instructor der Land Rover Experience, ein gut gemeinter Tipp: an machen 4x4 Fahrzeugen muss man den Allrad erst Zuschalten.

Auf die Frage nach der derzeitigen Situation helfen Bilder vor (!) Jahren, nur der eigenen Geltungssucht, Wichtigmacherei oder was auch immer.

Hoi 3c
ccc schrieb:
Sollte man den Preis am Anfang abmachen, oder haben sie bestimmte Tarife?
Immer vorher absprechen!!!
Immer!!!
Und es sind normalerweise 15$


Als Anfänger sicher richtig, aber im Grunde, nach Jahren in Afrika, mache ich das schon lange nicht mehr, ist immer Lustig hatte noch nie Probleme.

Zu guter Letzt, als ich noch Arbeiten musste hat mir bei einer Besprechung mal ein Mitarbeiter gesagt: "Chef, wer zu allem seinen Senft gibt, gerät leicht in den Verdacht ein kleines Würstchen zu sein". Ich habe Ihn nicht gefeuert, der Spruch hat durchaus seine Berechtigung!

Da es heute in Mwanza regnet, kühl ist, mal gerne mehr ...

Beste grüße Karl Heinz. Punkt.
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15 Jan 2018 18:46 #505450
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  • HerbyW am 15 Jan 2018 18:46
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Karl Heinz schrieb:
Servus Zusammen,
versuchen wir mal ein Antwort die jeder verstehen sollte. Wie fast immer gibt es verschiedene Möglichkeiten die derzeitige Lage in Krisenländer/Regionen zu beurteilen. Wenn ich jetzt schreibe ich habe ein Netzwerk hört sich das sehr übertrieben an, aber ich kenne eben von diversen Reisen in Afrika einige sehr zuverlässige Leute. Eric z.b. habe ich bei meiner Transafrika gefunden, oder er mich, war damals etwas in Schwierigkeiten im Kongo. Er hat mir schon zu vielen Touren im Kongo verholfen, mit Anlaufstellen, sicheren Ü-Plätzen usw. So auch diesmal! Vorab habe ich in Kigali mit einigen Reiseanbietern und deren Mittelsmännern aus dem Kongo gesprochen, danach Eric kontaktiert. Nachdem er grünes Licht samt Anlaufstellen in den von mir gewünschten Regionen gegeben hat gings los.
Wer immer glaubt aus Europa die aktuelle Lage in Afrika beurteilen zu können, ist ein Anfänger! Jeder fängt mal an, ok, aber das Geschriebene klein machen nur damit es in den Kopf geht, ist nicht nötig.

Lieber Picco, als ehemaliger Instructor der Land Rover Experience, ein gut gemeinter Tipp: an machen 4x4 Fahrzeugen muss man den Allrad erst Zuschalten.

Auf die Frage nach der derzeitigen Situation helfen Bilder vor (!) Jahren, nur der eigenen Geltungssucht, Wichtigmacherei oder was auch immer.

Hoi 3c
ccc schrieb:
Sollte man den Preis am Anfang abmachen, oder haben sie bestimmte Tarife?
Immer vorher absprechen!!!
Immer!!!
Und es sind normalerweise 15$


Als Anfänger sicher richtig, aber im Grunde, nach Jahren in Afrika, mache ich das schon lange nicht mehr, ist immer Lustig hatte noch nie Probleme.

Zu guter Letzt, als ich noch Arbeiten musste hat mir bei einer Besprechung mal ein Mitarbeiter gesagt: "Chef, wer zu allem seinen Senft gibt, gerät leicht in den Verdacht ein kleines Würstchen zu sein". Ich habe Ihn nicht gefeuert, der Spruch hat durchaus seine Berechtigung!

Da es heute in Mwanza regnet, kühl ist, mal gerne mehr ...

Beste grüße Karl Heinz. Punkt.
Wie hochnäsig und selbstverliebt kann man sein. Selbst keine Infos geben aber hilfsbereite Leute niedermachen. Unglaublich tiefes Niveau.
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17 Jan 2018 11:34 #505803
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  • picco am 17 Jan 2018 11:34
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Hoi zämä
Da ist man mal ein paar Tage nicht im Forum und dann so ein Beitrag… :laugh:
Aber ok, antworten wir mal…
B)
Euer Hochwohlerfahren,
Bitte verzeiht mir dass auch ich mich erdreiste mehrere zuverlässige in der DRC für z.B. die UN arbeitende und/oder dort lebende Leute in meinem Netzwerk direkt oder indirekt zu haben ohne euch um eure Bewilligung ersucht zu haben. Ebenfalls bitte ich um Verzeihung dass ich selbst ein geländegängiges Fahrzeug mit Zuschaltallrad mein Eigen nenne und auch schon diesen Nissan MD21 und diverse LandCruisers und Hilux im Gelände und auf Strassen sowie Pisten gefahren bin, auch mit eingeschaltenem Allrad und teilweise Sperren. Dazu noch diverse Lieferwagen, darunter auch der Ducato 4x4. Als Gipfel der Dreistigkeit muss ich auch noch zugeben einen Geländefahrkurs hinter mir zu haben, bitte verzeiht, Euer Allwissenheit.

:laugh:
Na ja, Karl-Heinz, komm mal wieder vom zu hohen Ross runter! Getroffene Hunde bellen…was man an deinem Beitrag sehr gut sieht. Das ‘Würstchen’ kommentier ich mal nicht weiter als dass es sehr deutlich aufzeigt wie sehr ich offenbar dein Ego verletzt habe…werd erwachsen, nicht nur alt!
Solltest du wirklich mal 4x4-Instruktor gewesen sein (Was ich aufgrund deiner Aussagen bezweifle, zumindest aber verstehe dass du dabei in der Vergangenheitsform schreiben musst) so solltest du ja auch wissen dass ein Geländewagen auf der Strasse konzeptionell bedingt Nachteile gegenüber einem reinen Strassenauto hat. Erst recht ein hochgeländegängiges Fahrzeug was du ja als Massstab gesetzt hast. Umgekehrt weisst du ja auch dass Strassenfahrzeuge im Gelände nicht so toll sind. Irgendwo ist der Punkt erreicht wo beide etwa gleich gut sind, das dürfte je nach Auto eine mehr oder minder gute Piste sein wie im Bwindi oder wie man sie bei uns höchstens im Gebirge oder auf Baustellen findet. Wo übrigens auch viele Ducatos rumfahren.
Als ex-4x4-Instruktor sollte dir ja klar sein dass Starrachs-Geländewagen auf rutschigen und noch viel mehr auf holprigen Strecken wegen der im Vergleich zur Einzelradaufhängung eher springenden schweren Achsen tendenziell weniger Seitenführung aufbauen als Autos mit Einzelradaufhängung oder einer ebenfalls leichten Starrachse ohne integriertem Differenzial, wie beim Ducato.
Falls du das anders siehst fahr mal wieder mit solchen Autos! Denn offensichtlich fehlt dir der Vergleich. Ich tu beides regelmässig und weiss deshalb durchaus wovon ich schreibe.
Wenn du jetzt noch mit der Mähr kommst dass auf solchen Pisten wie im Bwindi ein Auto ohne Zentraldifferenzial (HZJ75, Hilux usw, halt genau die Autos die dort benutzt werden) Vorteile gegenüber einem variablen Allradsystem wie beim Ducato haben sollen dann vergisst du offenbar dass es nicht nur ums Vorankommen geht sondern dass dabei das Auto auch weder seitlich wegrutschen noch in Kurven geradeaus schieben sollte. Und genau da haben die von dir so hochgelobten Fahrzeuge ihre Schwächen, die der Ducato 4x4 in der Form schlicht weniger hat. Denn der bringt nicht konzeptionell bedingt die eigenen Räder bei jeder Drehzahldifferenz zwischen Vorder- und Hinterachse zum Verlust der Haftung an mindestens einem Rad…die Autos ohne Mitteldifferenzial oder mit eingeschalteter Mittelsperre aber schon.

Und ja, mir ist nicht entgangen das die Fragestellerin ‘nur’ einen frontgetriebenen Duc hat.
Mit dem würd ich da auch nicht fahren wollen wenns rutschig ist.

Karl Heinz schrieb:
Als Anfänger sicher richtig, aber im Grunde, nach Jahren in Afrika, mache ich das schon lange nicht mehr, ist immer Lustig hatte noch nie Probleme.
Dann erklär uns Anfängern doch mal wie das ein Erhabener wie du macht statt nur rumzustänkern.
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03 Feb 2018 00:12 #508573
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  • ccc am 03 Feb 2018 00:12
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Ich bin zurück und habe die wunderbaren Geschöpfe (Berggorillas) in Bwindi und Mgahinga Park gesehen. :)
Letzte Änderung: 03 Feb 2018 00:13 von ccc.
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03 Feb 2018 07:50 #508578
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  • Rübe am 12 Jan 2018 13:17
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Servus, inzwischen sind wir einen Schritt weiter.
Das Wetter im März ist uns in der Gegend einfach zu unsicher, deswegen haben wir eine Tour gebucht.
5 Tage/4 Nächte mit Gorilla- und Chimpstrekking..
Ist viel günstiger als wir erwartet hatten und nun können wir vollkommen stressfrei an die Sache rangehen, uns zurück lehnen und einfach nur genießen.
Wir freuen uns drauf und falls Interesse besteht, gebe ich dann Ende März meine Erfahrungen aus dieser Tour gerne hier zum besten!
Sonnige Grüße aus Tansania, Kerstin
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