Tipps + Fragen für den Süden-Westen von Tanzania

18 Antworten · 6’236 Aufrufe · gestartet 29. Dez. 2017 von safari njema
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Themenstarter62 Beiträge · seit 201729. Dez. 2017 ·
Karten der Tanzanischen-Straßen-Behörde als PDF online zugänglich

Guten Tag zusammen,

Nach einer `ordnungsgemäßen Vorstellung´ und bevor ich Fragen stelle, will ich erst mal in Vorleistung gehen und
einen Tipp, nicht nur für Selbstfahrer, bezüglich der Ortsnamen sowie Pisten- / Straßen-Zustände in Tanzania geben.

Ich habe selber die Erfahrung in entlegenen Gegenenden machen müssen, dass Ortsnamen im Kartenmaterial nicht mit
der Realität übereinstimmen oder gar nicht vorhanden sind. Auch kann es während der Regenzeiten wichtig werden, ob
Strecken noch planiert-, oder schon asphaltiert sind. Hilfreich sind für mich hierbei Angaben in folgenden Online-Plänen:

TANROADS Regional Roads Network: http://www.tanroads.go.tz/road-networks/regional
(Diese 24 Karten geben nur den Festlandsanteil Tanganyika wieder; - ohne die Inseln Mafia, Unguja und Pemba.)

Einen genauen Überblick über die Lage der 24 aufgeführten Regionen mit Karten erhaltet ihr über den unteren Link. Bis
auf die Nummer: 2 Coast, welches auf der Karte Pwani genannt wird, sind die übrigen Bezeichnungen deckungsgleich.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/00/Tanzania%2C_administrative_divisions_-_de_-_colored_%28%2Bdetails%29.svg

Die Darstellungen `hoppeln´ der Realität natürlicherweise immer einige Jahre hinterher, hat aber dadurch den Vorteil,
der aktuelle Zustand vor Ort immer weiter fortgeschritten ist als in den Karten. Auch muss man damit leben, dass die
graphischen Bezüge zwischen Gelände- und Straßen-Positionen beim Erstellen der Layer etwas verschoben wurden.

Trotzdem war es für mich immer eine hilfreiche und wertvolle Ergänzung in etwas unbekannteren Gebieten.

Gruß Holger
zuletzt bearbeitet 29. Dez. 2017
Themenstarter62 Beiträge · seit 201730. Dez. 2017 ·
Neuer Fährverkehr für PKW / LKW auf dem Nyassa-See zwischen Tanzania – Mocambique – Malawi

Auch hier nochmal ein Hinweis für Selbstfahrer, die Teile des Selous-Nyassa-Korridors abkürzen wollen, oder
mit dem Fahrzeug zukünftig von Zentral-Malawi nach Süd-Tanzania auf dem Nyassa-See übersetzen wollen.

Die Tanzania Ports Authority hat im Juli 2017 zwei Fähren (MV Ruvuma + MV Njombe) vom Stapel gelassen,
die aufgrund ihrer Größe vermuten lassen, mehrere größere Fahrzeuge aufnehmen zu können und alle drei
Anrainerstaaten anbinden zu können. Damit wäre dann erstmalig ein Pkw / Lkw Verkehr zwischen Tanzania,
Mocambique und Malawi möglich.





Stapellauf der MV Ruvuma in Itungi-Port:
https://www.youtube.com/watch?v=kZneVah-2ck . https://www.youtube.com/watch?v=D1WsJcU7_hQ

Inspektion der Regierung am 29. Juli 2017:
http://ports.go.tz/index.php/en/tpa-media/ports-latest-news1/105-waziri-mkuu-azindua-meli-mbili-bandari-ya-kiwira-kyela


Dazu ein paar Detail-Fragen:
• Ist jemandem bekannt ob die Fähren schon in Dienst gestellt, und der reguläre Verkehr aufgenommen wurde?
• Werden auf dem Tanzanischen Ostufer nur die og. 4 Stationen angelaufen oder alle 14 vorhandenen?
• Eventuell ist einer der Leser schon mitgefahren und könnte eigene Erfahrungen und Bilder hier einstellen?!

Gruß Holger
6’391 Beiträge · seit 201130. Dez. 2017 ·
Hoi Holger

Leider hab ich nur Fragen, keine Antworten...klingt aber interessant!
Aktuell wäre ich aber eher an einem zuverlässig verkehrenden Schiff auf dem Lake Tanganyika interessiert, aber da kenn ich nur die eher unzuverlässig rumgurkende MV Liemba.
Optimal wäre ein Schiff vom Mahale Mountains NP nach Zambia...
Weiss da jemand mehr?
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter62 Beiträge · seit 201730. Dez. 2017 ·
Hallo Picco,

`Zuverlässig´ ist wie auch `Zeit´ in Afrika ja immer relativ zu sehen.

Beim reinen Personentransport würde ich, was Zuverlässigkeit angeht, natürlich das Hilltop-Hotel in Kigoma oder die
Lake View Lodge in Kipili konsultieren. Die transportieren ihre Kundschaft für einen vierstelligen Betrag überall hin.

Aber das meintest du sicherlich nicht. Wenn du einen Wagen auf dem Tanganyika-See nach Mpulungu / Zambia transportieren
willst, dann ja wahrscheinlich nur von Kigoma / Tanzania. Soviel mir bekannt ist bieten neben Kassanga, ebenfalls in Tanzania
nur die beiden o.g. Häfen die Möglichkeit einen Wagen auch wieder zu entladen. Und da die MV Mwongozo derzeit außer Dienst
gestellt wurde, bietet nur die MV Liemba die Möglichkeit PKW´s zu transportieren. Das ist zumindest mein derzeitiger Wissensstand.


In Mpulungu kann ich übrigens auch nach über 20 Jahren die Nkupi Lodge sowohl für Camper als auch für Chalet-Nutzer empfehlen.
Den Eigentümer, Dinesh gibt es auch noch; allerdings mußte er dem trinken und rauchen entsagen, und überlässt alles seinem Sohn.

Die Nkupi Lodge im Juli 2016




Den sehr eindrucksvollen Bericht von Birgitt bei den Kollegen von `Wüstenschiff´ wirst du eventuell kennen.
Aber für `so richtig Zuverlässig´ halte ich diese Transportmöglichkeit auch nicht.

Kongo - DRC - Moba Port - MV Maman Juliana - Kalemie - Fähre
https://www.wuestenschiff.de/phpbb/dr-kongo-mit-dem-boot-uber-den-lake-tanganyika-t51294-15.html#p156045

Gruß Holger
6’391 Beiträge · seit 201101. Jan. 2018 ·
Hoi Holger
safari njema schrieb:Aber das meintest du sicherlich nicht. Wenn du einen Wagen auf dem Tanganyika-See nach Mpulungu / Zambia transportieren willst, dann ja wahrscheinlich nur von Kigoma / Tanzania.
Doch, doch, ich meine reinen Personen- und Gepäcktransport, also ohne Auto!

Danke schon mal für die Antwort, ich bleib da mal dran! 😎
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter62 Beiträge · seit 201702. Jan. 2018 ·
picco schrieb:
“ . . . Doch, doch, ich meine reinen Personen- und Gepäcktransport, also ohne Auto! . . .“
Hallo picco,

Komplett ohne eigenen Wagen? Nun gut, dann bleiben `organisierte Tour´ oder selber mit `öffentlichen
Verkehrsmitteln´, wie Flugzeug, Bahn, Bus, Taxi, Dalla-Dalla . . .

Dann müsste man auf jeden Fall nach Kigoma fahren und von dort weiter nach Gombe und Mahale.

Die Infrastrukturmaßnahmen der Regierung haben in den letzten Jahren ja rapide zugenommen. Daher sind
die 1.000 km von Dar nach Kigoma mittlerweile auch zu 90% asphaltiert. Es fehlen nur noch 75 km zwischen
Dodoma und Tabora und ca. 50 km zwischen Tabora und Kigoma. Das geht mit Bussen schneller und bequemer.

Von Kigoma / Kibirizi kann man mit einem normalen einheimischen Transportboot welches täglich zur Grenze
nach Burundi bei Kagunga fährt, bei Kazinga / Gombe aussteigen und später wieder einsteigen. Man kann
sich natürlich auch ein eigenes Boot mieten; Je nach Lust und Laune, bzw. Geldbeutel.

Man kann von Kigoma heutzutage auch einen großen Teil der Strecke auf einer Piste Richtung Mahale
am Seeufer entlangfahren. Bei Igunga gibt es eine neue große Fähre über den Malagarassi Fluss:
https://www.youtube.com/watch?v=trdyrOmW8F8 . https://www.youtube.com/watch?v=hnteRh58_9g

Von dort kann man, ebenfalls auf einer Piste weiter bis nach Sigunga fahren und den Wagen beim `Chairmen´ des
Dorfes, gegen einen Obulus abstellen; eventuell auch mit Zelt übernachten. Die Diskussionen sind zwar kompliziert
und zeitaufwendig, ich habe damit aber immer gute Erfahrung gemacht. Das minimiert die Kosten, da das Boot nur
noch eine gute Stunde bis zum Hauptquartier des Parks braucht. Anschließend braucht man `nur´ Parkeintritt und
dortige Unterkunft bezahlen. http://www.openafricasafaris.com/mahale-mountains-national-park/

Die Örtlichkeiten und Verkehrsmittel sind mir zwar bekannt, habe aber keinerlei Erfahrung bezüglich beider Parks.

Gruß Holger
zuletzt bearbeitet 02. Jan. 2018
6’391 Beiträge · seit 201103. Jan. 2018 ·
Hoi Holger

Normalerweise sind wir auf einer selbst organisierten Tour mit Fahrer und Koch unterwegs, das ist eine weitere Variante. Aber die Fahrt vom Mahale Mountain NP dem See entlang bis zum South Luangwa ist uns schlicht zu lang! Deshalb meine Frage wegen den Schiff für diese Strecke.
Fährt denn das von Dir genannte Schiff nur bis zur Grenze von Burundi oder auch weiter nach Bujumbura? Dann wäre es natürlich eine Option nach Bujumbura zu fliegen und von dort ins Schiff möglichst ohne dabei unterzugehen zum Mahale Mountains NP oder Gombe Stream NP zu schaukeln...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter62 Beiträge · seit 201703. Jan. 2018 ·
picco schrieb:
Normalerweise sind wir auf einer selbst organisierten Tour mit Fahrer und Koch unterwegs, das ist eine weitere Variante.
Aber die Fahrt vom Mahale Mountain NP dem See entlang bis zum South Luangwa ist uns schlicht zu lang!
Deshalb meine Frage wegen den Schiff für diese Strecke.
Hallo picco,

sicher ist die Fahrt vom Mahale Park in Tanzania bis zum Luangwa Park in Zambia recht lang. Entscheidend;- und
zwar um Einiges an km, ist der Unterschied ob man von Norden kommend, in den North- oder South Luangwa Park will.

Allerdings ist mir keine Möglichkeit bekannt, vom Mahale Park / TZ nach Mpulungu / ZA mit Fahrzeug überzusetzen. Eine
Möglichkeit wäre; Ihr fahrt von der Lake View Lodge mit einem Boot zum Mahale-Park und wieder zurück. Anschließend
nehmt ihr die Liemba von Kipili nach Mpulungu und euer Fahrer nimmt mit dem Fahrzeug den Landweg über Sumbawanga,
Grenze bei Kasesya, Mbala und holt euch in Mpulungu / Zambia wieder ab. Dauert beides ungefähr gleich lange. Die Liemba
hat zwar `regelmäßige´ Verspätungen von `üblichen´ 3 – 4 Stunden, aber dass immer zuverlässig. Der Fahrplan steht eigentlich
seit Jahrzehnten fest: Abfahrt Kigoma: Mittwochs, 16 Uhr und Ankunft Mpulungu: Freitags, 8 Uhr
https://liemba.wordpress.com/2013/02/28/m-v-liemba-fahrplan-und-ticketpreise/
Das heißt; In der Nacht von Donnerstag auf Freitag würdet ihr in Kipili einsteigen.

picco schrieb:
Fährt denn das von Dir genannte Schiff nur bis zur Grenze von Burundi oder auch weiter nach Bujumbura? Dann wäre es natürlich
eine Option nach Bujumbura zu fliegen und von dort ins Schiff möglichst ohne dabei unterzugehen zum Mahale Mountains NP oder
Gombe Stream NP zu schaukeln...
Es handelt sich bei den ``normalen einheimischen Transportboot´´ um die üblichen hölzernen Boote mit Außenbordmotor.
Für uns Weiße gibt es allerdings bei Kagunga kein Grenzübergang von Tanzania nach Burundi.

Border crossing Tanzania to Burundi
https://www.google.de/search?source=hp&ei=kNBMWqbhCJKdkwWd77q4BQ&q=Border+crossing+Tanzania+to+Burundi&oq=Border+crossing+Tanzania+to+Burundi&gs_l=psy-ab.3..33i22i29i30k1.1395.14662.0.15543.37.32.1.4.4.0.304.4134.12j16j2j1.31.0....0...1c.1.64.psy-ab..1.36.4151...0j0i131k1j0i10k1j0i22i30k1j0i19k1j0i22i30i19k1j0i22i10i30i19k1j0i22i10i30k1.0.ug-oZhtEPZo

Gruß Holger
Themenstarter62 Beiträge · seit 201705. Jan. 2018 ·
Fragen zu den Grenzübergängen Tanzania – Mocambique

Zu Beginn habe ich wohl nicht erwähnt, dass der Hintergrund dieses Threads eigentlich unsere Tour im Sommer 2018
nach Tanzania und Mocambique ist. Dafür sammele ich notwendige Informationen und Fragen und stelle diese hier ein.

Eventuell kann mir dann der eine oder andere zu den unterschiedlichen Themen Hinweise geben, oder hat Erfahrung mit
Teilstrecken. Da ich natürlich auch selber weiter recherchiere, teile ich eigene Ergebnisse hier aber weiterhin mit. Wenn
ich `gut bin´ und einiges dazugelernt habe, gelingt mir später hoffentlich auch noch ein schöner Reisereport; Das ist der Plan!


Hier mal die Planung für Juni / Juli 2018 in der `Maximum-Version´ (Nach Plan B Varianten suche ich natürlich auch noch.)



Es geht also wie oben bereits erwähnt um Grenzübertritte zwischen Tanzania und Mocambique.
Meines Wissens gibt es vier offizielle Grenzübergänge, die alle über den Fluss Ruvuma führen.

1. Mitumoni – Congresso Unity bridge 2
2. Chamba – Namudo (zwischen Tunduru und Mecula)
3. Masunguru – Negomano Unity bridge 1
4. Kirando – Nachindundo (zwischen Quionga und Mtwara)

Unity bridge 2, Mitumoni – Congresso

Quelle: http://karibusongea.blogspot.de/2011/05/mitomoni-songea.html
Google Position: https://www.google.de/maps/search/Mitumoni,+Tanzania/@-11.5796998,35.4294781,478m/data=!3m1!1e3


Unity bridge 1, Masunguru – Negomano

Quelle: https://www.jamiiforums.com/attachments/d46b974c-jpg.519376/
Google Position: https://www.google.de/maps/place/Daraja+la+Umoja,+Mosambik/@-11.4148822,38.4957406,3620m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x18ee8551ebdf2bf9:0x39eb07e440ca22e2!8m2!3d-11.4160582!4d38.4951759


Meine letzten Erfahrungen sind schon wieder 13 Jahre alt. Damals gab es noch eine Fähre zwischen Kionga und Mikindani.
Daher würde ich mich freuen wenn einer von Euch eventuell Neuigkeiten auch über die anderen Grenzübergänge hat.


Dazu ein paar Detail-Fragen:
• Hat einer von euch schon mal eine / beide (Unity bridge 1 + 2) Übergangsstellen genutzt oder aktuellere Hinweise?

• Ich suche aktuelles Kartenmaterial für Nord- Mocambique und das Niassa National Reservat?

• Gibt es Einschränkungen bei Leihwagenfirmen als Selbstfahrer bezüglich Grenzübertritte von Tanzania nach Mocambique?
2014 konnten wir für eine Tour um den Victoria See einen Wagen ohne Fahrer für Kenya, Uganda und Tanzania anmieten.
2016 mussten wir einen Fahrer nehmen, als wir von Tanzania nach Zambia gefahren sind, da Zambia nicht Zur East African
Community gehört. Da Mocambique ebenfalls nicht der E.A.C. angehört; meine Frage: Wisst ihr ob dies grundsätzlich für alle
Firmen gilt die Fahrzeuge anbieten, und / oder kennt jemand sogar ein Unternehmen, welches dies nicht zur Auflage macht?


Gruß Holger
zuletzt bearbeitet 05. Jan. 2018
Themenstarter62 Beiträge · seit 201718. Jan. 2018 ·
Flußübergang am Nyassa See (als PLAN B Variante)
Fähre über den Ruhuhu-Fluss zwischen den Livingstone-Bergen und dem Matengo-Hochland


Ich werde mal weitermachen und Details der geplanten Route im Sommer 2018 hier einzustellen. Eventuell sind
einige brachbare Tipps für den einen oder anderen von euch dabei, oder es ergeben sich sogar Hinweise für mich.

(Außerdem plane ich immer wahnsinnig gerne; - Vorfreude ist für mich immer die größte Freude)

Sollte es also im Sommer 2018 noch keinen durchgehenden neuen Schiffsverkehr von Itungi-Port nach Mbamba Bay
geben bei dem wir auch unseren Wagen mitnehmen können (müssen), so gibt es folgende Alternative, als PLAN B:
Diese Variante führt vom Kitulo-National-Park kommend, durch die Kipengere- und Livingstone-Berge über gute Pisten
parallel am Seeufer entlang. Weiter südlich führt der Weg sogar unmittelbar an der Küste bis zur Grenze nach Mocambique.


(PLAN A = Fährübergang auf dem Nyassa-See / PLAN B = Fährübergang über den Ruhuhu-Fluss)





Bei PLAN B müsste der größte Zufluss des Sees, der Ruhuhu, zwischen Manda und Lituhi mittels Fähre überquert werden.



Quelle: http://4.bp.blogspot.com/-14fxqgA8BlM/U7ftrirtn7I/AAAAAAABq5k/OqlUjoaPd6s/s1600/IMG_4948.JPG
Google Position: https://www.google.de/maps/place/Ruhuhu+River+Ferry/@-10.5343107,34.6562231,225m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x18fd83137366bcb1:0x3e7c99dcd27e47f6!8m2!3d-10.53457!4d34.6567208


Einen Teil der Tour ist mir auch noch aus früheren Zeiten bekannt. Allerdings nicht die ganze Strecke vom Kitulo Plateau
bis nach Mbamba Bay, die der Autor des unteren Links (mit schönen Fotos) im Jahr 2015 mit dem Fahrrad gefahren ist.
http://petergostelow.com/thebigafricacycle/general-posts/old-roads-and-new-mbeya-mwanza/

Auch die folgenden Links sind Beiträge der letzten Jahre mit schönen und seltenen Fotos dieser entlegenen Region.
https://www.inventati.org/kotoba/p/TanzaniaLupin.php
https://de.paperblog.com/lake-nyasa-955076/
http://verena-in-tandala.blogspot.de/2013/03/silvester-in-manda-lake-nyasa.html
https://www.flickr.com/photos/53132056@N00/with/14408945117/
http://www.flickriver.com/places/Tanzania/Ruvuma/Lituhi+Mission/
https://lundunyasa.blogspot.de/2013/08/heka-heka-za-wilaya-ya-nyasa.html
https://hiveminer.com/Tags/manda%2Ctanzania
https://www.nightjartravel.com/magazine/bearing-north


Dieser kleine, `dusselige´ Flussübergang stellt sich aber als DAS entscheidende Nadelöhr heraus, wenn die eine Fähr-
verbindung über den See noch nicht in Betrieb ist und die andere, über den Fluss (mal wieder) nicht mehr funktioniert.
Wenn beides nicht genutzt werden kann, bleibt nur noch ein mehrere hundert Kilometer langer Umweg über Songea.

Chronologie der Veränderungen:
2011 funktionierte die Fähre nachweislich.
2013 war ich selber vor Ort; Fähre funktionierte nicht. (Die Motoren waren weg!)
2014 war dieselbe in Ordnung und nachweislich in Betrieb.
2015 war die Fähre augenscheinlich gar nicht mehr da?
2017 funktionierte der Fährbetrieb, dem Hörensagen nach.

Eventuell habe ich Glück und ein Leser hat durch Zufall neuste Informationen über den Stand vor dem Sommer 2018.
(Gemäß diesem Foto hatte man bereits im Sommer 2017 mit den Pfahlgründungen für eine neue Brücke begonnen!?!)

Gruß Holger
164 Beiträge · seit 200621. Jan. 2018 ·
Hallo Holger!

Wir sind im November Morogoro - Selous - Kilwa - Mtware - Newala - Songea - Mbamba Bay - Songea - Unity 2 - Lichinginga - Metanguala - Lichinga - Malawi gefahren.

Unity 2 ist auch ohne vorheriges Visum passierbar.
Es gibt zur Zeit KEINE Möglichkeit an der Ostküste des Sees ein Fahrzeug zu "verschiffen". Wir haben uns sowohl in Mamba Bay als auch in Metangula darum bemüht.
Was wollt Ihr in Mtware?

Schnelle Grüße,

Stefan
Themenstarter62 Beiträge · seit 201722. Jan. 2018 ·
Goldmole schrieb:
Hallo Holger!
Wir sind im November Morogoro - Selous - Kilwa - Mtware - Newala - Songea - Mbamba Bay - Songea - Unity 2 - Lichinginga –
Metanguala - Lichinga - Malawi gefahren. Unity 2 ist auch ohne vorheriges Visum passierbar.
Hallo Stefan,
dann kennt ihr euch ja aus und habt mit Sicherheit die letzten Neuigkeiten zu erzählen. Habt ihr einen Reisebericht verfasst?
Welches Kartenmaterial hattet ihr in Mocambique? Wo gibt es Campingplätze? Auch würden mich die Streckenabschnitte,
Morogoro – Selous und Unity 2 – Lichinga interessieren.
Wie du siehst bin ich ein neugieriger Mensch. Ich erwarte aber jetzt natürlich keine Antworten auf all die Fragen. Das war mehr
eine Aufzählung der Dinge die ich gerne noch klären möchte.
Es gibt zurzeit KEINE Möglichkeit an der Ostküste des Sees ein Fahrzeug zu "verschiffen". Wir haben uns sowohl in Mamba Bay
als auch in Metangula darum bemüht.
Das ist eine wichtige Information! Ganz herzlichen Dank.
Wir werden uns also für die PLAN B Variante entscheiden und durch die nördlichen Randberge fahren.
Jetzt muss ich nur noch klären ob die Fähre über den Fluss Ruhuhu NOCH, - oder die Brücke ist SCHON fertig ist.
(Ich vermute aber die Fähre ist noch in Betrieb. Die Chance ist relativ groß, weil das Baumaterial und die Maschinen sicherlich über Songea, also von Süden, transportiert werden und man die Fähre für die Baumaßnahmen zum Nordufer noch benötigt.)
Was wollt Ihr in Mtware?
Meiner Ansicht nach hat Ostafrika und speziell Tanzania nicht nur faszinierende Tierwelten und Landschaften zu bieten.
Den loop durch die Berge und über Mtwara machen wir aufgrund einiger historischer Recherchen. Auf dem Plan stehen:
• Boma´s und Missionen von Lukuledi, Mikindani, Newala, Mwiti, Massassi und Nyangao
• Suche nach `Luisenfelde´ am Ruvuma (Nordöstlich der Bangala-Mündung in den Ruvuma)
• Bucht von Ssudi und Bezirksamt von Mikindani (sowie Übernachtung im dortigen Hotel http://www.mikindani.com/)
• Einheim. Schrein für `Schlacht von Makwangwala´, Matambwe-Makonde gegen Maseko-Ngoni im Jahre 1844


Gruß Holger
164 Beiträge · seit 200623. Jan. 2018 ·
In Mozambique haben wir die RK Karte benutzt. In erster Linie allerdings OSM und T4A.

Die Verschiffung scheitert übrigens nicht unbedingt wegen nicht vorhandener Schiffe, sondern wegen maroder oder nicht existierender Anleger. Einzig in Metangula gibt es eine gute Jetty (max 3t).

Morogoro - Selous
Landschaftlich sehr schöne, gut befahrbare Allwetterpiste. Es gibt entlang der Strecke drei Campingplätze. Diese finden sich z.T. im RK Tansania Führer und z.T. in der iOverlander App. Wir haben kurz vorm Park in Mbega Kisaki Annex übernachtet - empfehlenswert.

Unity 2 - Lichinga
Eigentlich wollten wir dirkt nach Cobue fahren. Da wir aber auch vor Ort keine Informationen über die Strecke erhielten und es bereits viel geregnet hatte, entschlossen wir uns nach Lichinga zu fahren.
Die Navigation ist einfach: immer geradeaus. Der Zustand im nördlichen Bereich schwankt zwischen sehr gut und schlecht. Die Piste wird nur sporadisch in Stand gehalten, immer wieder gibt es Auswaschungen und Verspülungen. Bei uns kamen noch einzelne Schlammlöcher dazu. Insgesammt aber problemlos befahrbar. Auf dem ersten Stück nach der Grenze gibt es kaum Dörfer, dafür sahen wir überraschend viele Tiere. Wir haben wild neben der Piste übernachtet. Nachts kam ein Auto vorbei.
Die Strecke wird im Hupe Reiseführer treffend beschrieben, nur daß der Zustand nicht mehr so gut ist.
Solltet Ihr über Unity 2 einreisen, müßt Ihr ohnehin in Lichinga eine Versicherung besorgen. An der Grenze gibt es nichts. Man kann allerdings bei den Beamten Geld zum offiziellen Kurs wechseln.
Einzige vernüftige Campingmöglichkeit in Lichinga ist mittlererweile die Diözese an der Straße Richtung Metangula (auch im Hupe erwähnt). Das alte Quinta Camp im Pinienwald ist inzwischen doch sehr runtergekommen.

Songea - Mtwara
Die Strecke ist durchgängig perfekt asphaltiert und mit Ausnahme des Selous-Niassa Wildlife Korridors dicht besiedelt. Ein landschaftlicher Leckerbissen ist vor allen Dingen das Stück Songea - Tunduru. Durchschnittsgeschwindigkeit ist aufgrund extrem vieler Kurven ca 50 km/h

Masasi - Newala
Gut befahrbare Allwetterpiste

Newala - Mtwara
Nur bei trockenem Wetter gut befahrbar. Alternative ist Newala - Mtama. Diese ist gut befestigt und z.T. asphaltiert.

Mtwara
"The Boma" in Mikindani ist natürlich spitze.
In T4A gibt es noch die Samwange Beach Campsite. Hier kann man immer noch schön am Baobab dirket am Strand übernachten. Es gibt allerdings kein fließend Wasser. Klospülung und Dusche aus Eimern in einer aufgelassenen Hütte. Uns hat´s gefallen.
Das Mnazi Bay Marine Reserve kostet inzwischen 30USD pp Eintritt. Die dortige Ruvula Sea Safari Lodge (Camping) ist heruntergekommen und verlangt trotzdem nochmal 20 USD.

Warum fahrt Ihr nicht eine Strecke entlang der Küste? Dann könntet Ihr noch Geschichte und Strand in Kilwa genießen.

Gruß
2’401 Beiträge · seit 201124. Jan. 2018 ·
Hallo Holger,
ich wollte nur kurz dies:
"Morogoro - Selous
Landschaftlich sehr schöne, gut befahrbare Allwetterpiste."
ergänzen: Sehr grüne, fruchtbare Landschaft, und daher sehr dicht besiedelt. (Einfach mal anhalten zum P..... - schwierig. 😎 )
LG aus HH,
Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
Themenstarter62 Beiträge · seit 201727. Jan. 2018 ·
Hallo Goldmole und Karsten,

Erst mal vielen lieben Dank für eure Antworten und Hinweise.

Goldmole schrieb:
In Mozambique haben wir die RK Karte benutzt. In erster Linie allerdings OSM und T4A
Da ich noch mit analogen Karten aufgewachsen, und bisher so gereist bin, muss und werde ich jetzt erst mal recherchieren
was die Kürzel bedeuten. (Ich gebe offen zu das ich das nicht weiß, lediglich T4A habe ich in chrigu´s Webpage gelesen.)
Die Verschiffung scheitert übrigens nicht unbedingt wegen nicht vorhandener Schiffe, sondern wegen maroder oder nicht
existierender Anleger. Einzig in Metangula gibt es eine gute Jetty (max 3t).
Die ganze Küste ab Cobue / MOZ bis Matema / TAZ kenne ich von meiner Paddel-Tour vor 25 Jahren (*** siehe unten).
Soweit ich mich erinnere, sind es alles flache Sandstrände. Dies reichte auch für die damalige `Songea´ und die kleinere `Iringa´.
Beide sind immer direkt auf den Strand gefahren, und Entladen wurde über Bretter als Rampen; natürlich keine PKW.
Die Malawische `Ilala´ braucht hingegen aufgrund ihrer Größe auch heute noch immer eine `richtige´ Anlegestelle. Deswegen
fuhr sie auch nur Mbamba Bay an, der einzigen Anlegestelle auf dem Tanzanischen Ufer mit Jetty. (Außer Itungi Port).
Bin mir nicht sicher, aber so wie es aussieht bieten die beiden neuen Fähren `Ruvuma´ und `Njombe´ in Zukunft ebenfalls die
Möglichkeit direkt auf den Strand zu fahren, sodass auch Kraftfahrzeuge (Mit hoher Bodenfreiheit) über die Rampe fahren können.

Die MV Njombe vom 4. Dezember 2017 in Mbamba Bay:
https://lundunyasa.blogspot.de/2017/12/bandari-ya-mbambabay-itakuza-uchumi.html

Daily News HABARILEO – Am 23.01.2018 veröffentlicht:
https://www.youtube.com/watch?v=DWRK30gE2AQ
(Übersetzt:) Das Motorschiff `Njombe´ machte im Januar 2018 seinen ersten Besuch im Hafen von Nkhata Bay in Malawi.
Damit ist der kommerzielle Frachtverkehr der neuen Flotte zwischen Tanzania, Malawi und Mocambique eröffnet worden.
Morogoro - Selous
Landschaftlich sehr schöne, gut befahrbare Allwetterpiste. Es gibt entlang der Strecke drei Campingplätze. Diese finden sich z.T. im RK Tansania Führer und z.T. in der iOverlander App. Wir haben kurz vorm Park in Mbega Kisaki Annex übernachtet - empfehlenswert.
Mir sind von Morogoro aus zwei Strecken zum Selous bekannt. Die eine führt westlich der Uluguru Berge über den Mlali Pass,
die andere östlich der Berge über Mkuyuni und Dutumi nach Kissaki (Tazara Station). So wie ich es verstanden habe, seid Ihr
über den östlichen Abschnitt gefahren.
Im letzten Jahr sind wir noch nach Mkuyuni gefahren und wollten von dort weiter an die Küste, mußten aber in Mkuyuni selber
umdrehen weil die dort sehr steinigen Passagen mit unserem Suzuki Grand Vitara wirklich kein Durchkommen zuließen.


Unity 2 - Lichinga
Eigentlich wollten wir dirkt nach Cobue fahren. Da wir aber auch vor Ort keine Informationen über die Strecke erhielten und es bereits viel geregnet hatte, entschlossen wir uns nach Lichinga zu fahren.
Die Navigation ist einfach: immer geradeaus. Der Zustand im nördlichen Bereich schwankt zwischen sehr gut und schlecht. Die Piste wird nur sporadisch in Stand gehalten, immer wieder gibt es Auswaschungen und Verspülungen. Bei uns kamen noch einzelne Schlammlöcher dazu. Insgesammt aber problemlos befahrbar. Auf dem ersten Stück nach der Grenze gibt es kaum Dörfer, dafür sahen wir überraschend viele Tiere. Wir haben wild neben der Piste übernachtet. Nachts kam ein Auto vorbei.
Die Strecke wird im Hupe Reiseführer treffend beschrieben, nur daß der Zustand nicht mehr so gut ist.
Solltet Ihr über Unity 2 einreisen, müßt Ihr ohnehin in Lichinga eine Versicherung besorgen. An der Grenze gibt es nichts. Man kann allerdings bei den Beamten Geld zum offiziellen Kurs wechseln.
Einzige vernüftige Campingmöglichkeit in Lichinga ist mittlererweile die Diözese an der Straße Richtung Metangula (auch im Hupe erwähnt). Das alte Quinta Camp im Pinienwald ist inzwischen doch sehr runtergekommen.
Gut beschrieben! Werde mich danach richten und u. A. den Hupe Reiseführer besorgen, da ich die Strecke nur seeseitig kenne.
Songea – Mtwara sowie Newala - Mtwara
Beide Streckenabschnitte sind von Ö.V. her bekannt; sollten jetzt eigentlich sogar besser geworden sein. Vielen Dank
Warum fahrt Ihr nicht eine Strecke entlang der Küste? Dann könntet Ihr noch Geschichte und Strand in Kilwa genießen.
Wir wollten eigentlich über Namtumbo, noch Likuyu und Boma ya Lindi aufsuchen und im Lukuledi-Tal zurück über Ifakara.



Karstenb schrieb:
Hallo Holger, ich wollte nur kurz dies: "Morogoro – Selous Landschaftlich sehr schöne, gut befahrbare Allwetterpiste."
Ich werde die Strecke mal mit einem anderen Wagen fahren müssen.
Sehr grüne, fruchtbare Landschaft, und daher sehr dicht besiedelt. (Einfach mal anhalten zum P..... - schwierig. )
Stimmt, die sogenannten P.P. können zum Problem werden, wenn sich Zuschauer am Straßenrand tummeln.
Was meinst du wie Alle staunen würden, wenn wir Picco´s Papp-Klo rausholen und loslegen?
Anschließend gehen wir mit einem Hut rum, und sammeln für diese Sonder-Vorstellung.


Gruß Holger
zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2018
Themenstarter62 Beiträge · seit 201727. Jan. 2018 ·
(*** siehe unten)
Hab jetzt einfach mal ein paar der wenigen analogen Fotos dieser Paddel-Tour über Likoma, Mocambique und Tanzania
angehängt. Wüsste jetzt auch nicht wohin sonst damit. Damals alles von der Seeseite aus. Im Sommer 2018 würde ich die
ganze Strecke gerne mal von der Landseite betrachten. (Ihr seht ja schon wo fototechnisch meine Schwachpunkte liegen.)














Gruß Holger
6’391 Beiträge · seit 201127. Jan. 2018 ·
Hoi Holger
safari njema schrieb:Was meinst du wie Alle staunen würden, wenn wir Picco´s Papp-Klo rausholen und loslegen?
😄 Ja, die Dinger sind sicher für einen Menschenauflauf gut! 😄
Aber das waren nicht meine Klos, ich hatte ein ganz normales Porta Potty dabei. Siehe auch mein Avatarbild. 😉
Den Pappklos hätt ich nicht getraut, da hatten Axel und Jochen mehr Vertrauen in diese Art Thron als ich... 😄 🤪 😛
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2018
Themenstarter62 Beiträge · seit 201728. Jan. 2018 ·
picco schrieb:. . . 😄 Ja, die Dinger sind sicher für einen Menschenauflauf gut! 😄
. . . Den Pappklos hätt ich nicht getraut . . .
Hallo picco,

Nun ja, vom Gewicht her halten die Dinger wahrscheinlich nur eine Person aus; auch dann gibt es sicher max. Belastung.
Wenn diese überschritten wird, müssten zwei Hilfskräfte recht uns links unterstützend eingreifen; also freischwebend.
Sind die Dinger für eine mehrmalige Benutzung zugelassen? Gibt es passendes Toilettenpapier dazu? Fragen über Fragen.

Wie du siehst; diese Papp-Klos haben mich `schwer beeindruckt´ (erwarte jetzt aber keine ernsthaften Antworten 😗 )

Gruß Holger