1 Woche Gnuwanderung Ende Juli 2022

Reisebericht 18 Antworten · 4'181 Aufrufe · gestartet 13. Aug. 2022 von Bushtruckers
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201413. Aug. 2022 · #1
Liebe Foris

Vom 24. – 31.7. weilte ich in der Masai Mara mit dem Ziel die Gnuwanderung zu beobachten. Mein Gast war ein älterer Herr, der sich nebst den Herden und anderen Tieren, Flussdurchquerungen wünschte. Es waren spannende Tage mit etlichen Highlights.
Doch wir sahen auch noch anderes….
Am 23.7. zog ich im Hotel Rudi ein und schlief sehr früh. Ich war recht ausgelaugt von sehr vielen Bürostunden. Ich genoss es einfach, zumal ich auch mein Zimmer mit dem kleinen Balkon bekam. Mein Gast kam lange nach Mitternacht an.
Am 24.7. frühstückten wir zusammen und fuhren mit meinem Fahrer Joseph los. Es sind nun 23.5 Jahre seit wir angefangen haben zusammenzuarbeiten. Wir kommen gut durch, da es Sonntag ist und nicht zu viele Lastwagen auf der Strasse waren.
Beim Sekenani Gate checkte ich mit den vorbezahlten Tickets ein. Nun verlangen sie sogar den Pass oder Identitätskarten. Sie machte einen Fehler, aber ich sah ihn nicht…..
Kurz nachdem wir auf die Strasse zum Talek Gate abgebogen waren, fanden wir die 3 Gepardenbrüder. Vor etwa 6 Jahren hatten sich 3 Gepardenbrüdern mit 2 anderen nicht verwandten Gepardenmännchen zusammengetan. Als Koalition regierten sie ein grosses Territorium und waren die Attraktion in der Masai Mara. Anfang 2022 trennte sich ein Männchen von der Gruppe. Er hatte eine Hode in einem Kampf verloren und somit auch seine Führerposition. Er schloss sich mit einem jüngeren Männchen zusammen, wurde aber später wahrscheinlich von seinen Ex-Kumpanen getötet. Nicht viel Zeit später wurde ein weiterer tot gefunden, von Löwen getötet. Nun sahen wir also die 3 und wir hielten nur kurz, denn es ging zum Mittagessen. Ende der Woche vernahm, ich dass ein weiterer Gepardenkater tot gefunden war. Er hatte keine Verletzungen und Untersuchungen sind noch am Laufen. Das war die erste Information, um zu vertuschen, dass er von einem Maasai Speer erstochen wurde. Traurig, dass der Stamm, der immer wieder sagt, dass sie in Harmonie mit Wildtieren leben, den Tourismus, der ihnen auch Geld einbringt (zer-)stören. Zum Schutz der Maasai, muss auch erwähnt werden, dass etliche unter ihnen Wildtiere schützen. Nun sind sie von den herrlichen 5 – Tano Bora auf Mbili Bora (2) geschrumpft. Ob sie weiterhin das Territorium halten können, wird sich zeigen.

Gepardenbrueder.jpg


Wir kommen im Camp an und werden von Peter und Gerdi herzlich begrüsst. Kurz Zelte beziehen. Was für eine Ueberraschung, ich bekam das Buschzelt mit Dusche und Toilette! Freut mich natürlich sehr, obwohl ich auch nachts mit Taschenlampe rumspazieren kann, um die Toilette zu benutzen.
Die Spaghetti Bolognaise auf der Terrasse schmecken. Bevor es auf Pirsch geht, wandere ich rum und finde dabei diese Schwarzbein-Seidenspinne (Trichonephila fenestra). Nicht so einfach mit dem Licht aus der falschen Richtung und den vielen goldenen Fäden, das grosse Weibchen scharf zu bekommen. Sie sind zwar gross, aber harmlos und mit vielen Arten in den Tropen verbreitet. Die Männchen sind winzig.

Schwarzbein-Seidenspinne(Trichonephilafenestra).jpg


Am späteren Nachmittag geht es auf die erste kurze Pirsch. Zebras und Gnus sind nahebei und ziehen durch das goldige, hohe Hafergras.

ZebrasGnus1.jpg


ZebrasGnus2.jpg


ZebrasGnus3.jpg


Da wir ohne Funk arbeiten, hilft das Sprechen mit anderen Fahrern. Doch die etlichen Autos bei einem grossen Baum sehen wir auch von Weitem. Eine Leopardin verspeist ihre Impala Beute. Wir schauen ihr eine Weile zu und dann ist es Zeit, den Heimweg zu starten. Aber nicht ohne nochmals Zebras und diesmal im Abendlicht aufzunehmen.

LeopardinmitBeute.jpg


Duschen und das leckere Abendessen geniessen. Der Schlaf im Busch ist der herrlichste!

25.7. Frühstück ist um 06.00 Uhr und um 07.00 sind wir schon durch das Talek Tor. Der Fehler, den sie gestern am Eingang machten, zieht sich, denn jeder schaut auf die mit Kugelschreiber geänderte Anzahl Tage. Doch die Berechnungen stimmen.
Topis sind schon beim Frühsport und rangeln sich

Topi1.jpg


Wo viele Autos stehen, ist nicht die gratis Eisdiele, sondern Katzen. Unser Gast sieht nun zum 1. Mal eine Löwenpaarung, wenn auch verdeckt vom hohen Gras. Dann gehen sie zusammen ein Stück und pflatsch liegen sie wieder flach bis sie sich nach ca. 20 Minuten wieder paaren. Das geht nun ein paar Tage lang. Es heisst, dass es 3.000 Paarungen benötigt für einen Löwen, der 1 Jahr alt wird, zu zeugen. Nicht jede Paarungssitzung führt zur Trächtigkeit. Die Jungensterblichkeit ist leider sehr hoch.

Loewenpaarung1.jpg


Wer einmal von der Sucht Vögel zu fotografieren befallen ist, kann es einfach nicht lassen. Vor allem wenn es Arten oder Unterarten sind, die mir für die neue Webseite noch fehlen. Die Rotnackenlerche hat einige Unterarten und eine davon kommt in der Masai Mara vor. Der Graumantelwürger in einigermassen anständiger Pose ist nicht so leicht. Also wieder versuchen.

Rufous-napedLark.jpg


Wir schauen kurz beim Platz vorbei, wo wir gestern die Leopardin hatten. Aber nichts ist zu sehen. Wenn man einen Ueberblick über den Aufenthaltsort von Herden bekommen will, fährt man auf den Lookout. Dann kann man entscheiden, wohin man fahren will oder sollte.

ViewPoint.jpg


Wir entscheiden uns für eine Stelle, wo Hoffnung besteht, dass Gnus und Zebras durch den Mara Fluss durchgehen werden. Man sieht, der Mara Fluss hat extrem wenig Wasser, so ähnlich wie der Rhein in Europa. Nilpferde können den Gnus gefährlich werden. Ich habe mal gesehen und noch mit Papierbildern festgehalten, wie ein Nilpferd ein Gnu packt und wegwirft. Mit den grossen Zähnen hinterlässt das böse Wunden.

Gnus1.jpg


Wir stehen nun also am Fluss (11.06 Uhr), Gnus sind da und so sind auch einige Zebras. Das Spiel des Hin und Her beginnt. Leider stören auch einige unqualifizierte Fahrer und veranlassen die Gnus vermehrt dem Fluss auf und ab zu spazieren. Hin, da stehen, wieder weg, wieder ans Ufer und wieder weg. Gruppen schliessen sich zusammen, teilen sich wieder und ziehen in verschiedene Richtungen. Einige bleiben stehen, andere laufen. So ziehen sich die Minuten, die zu Stunden werden. Wenn Autos ruhig stehen und nicht in der Ein- und Aussteigschneise stehen, stört das die Gnus nicht. Aber es gibt immer wieder solche, die zu nah ranfahren und nicht leise sein können.

Gnus2.jpg


Gnus3.jpg


Es ist nun 14.26 und wir schauen uns den Leopardenkater an, der unten am anderen Ufer ruht und wohl auch auf Beute hofft.

Leopard-2.jpg


Nun haben wir Hunger und suchen uns ein schönes Plätzen – die Spannung und das vergebliche Warten, zehrten. Unser Gast hat sich das nicht so kompliziert vorgestellt. So denken viele…. Während wir essen, beobachten wir Gnus. Nur 2 weitere Autos sind in der Nähe und verhalten sich absolut toll. Entfernt, etwas verdeckt und ruhig. Und nun sehen wir die erste Flussdurchquerung, die ich nur auf Film habe. Setze irgendwann die Clips zusammen und poste den Link.
Auf dem Heimweg finden wir die Tieransammlung. Etwas, was typisch Masai Mara ist.

TieransammlungGiraffen,Zebra,Gnus.jpg


Es ist kurz nach 16.00 und nach dem vielen Sitzen, muss ich mich bewegen. Das Licht mit dem dunklen Himmel ist toll und die Weisstirnspinte reizen mich mein Glück zu versuchen.

Weisstirnspint.jpg


Um 19.00 Uhr, also schon im Dunkeln kommen Zebras an den Talek Fluss, gleich vor dem Aruba Mara Camp. Es gibt Gerdi’s spezielle Gerichte und sie schmecken toll.

ZebrasAruba.jpg


Gute Nacht
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1'835 Beiträge · seit 201514. Aug. 2022 · #2
Danke, Elvira, dass du von eurem Besuch in die Mara berichtest. Da bin ich gerne dabei und erinnere mich an unsern Besuch im letzten August. Gerdi und ihr Camp kennen wir nun auch und auch ihr Essen war super. Wir hatten Glück und sahen noch die 4 berühmten Geparde. Das mit dem Speer und Masai…. kam denn der Mann ins Reserve oder hat er den Geparden außerhalb des Reserves erlegt? Wie dem auch ist, sehr schade um das schöne Tier. Wenn der Masai seine Herde verteidigen musste, könnte man es noch irgendwie verstehen, wenn nicht, dann ist es schon fast ein Tiermord. Aber, all das ist ja sehr kompliziert für uns aus andern Ländern.
Weißt du ob es stimmt dass die Masai bei extremer Trockenheit ihre Kühe zum Grasen ins Reserve bringen dürfen?
Liebe Grüsse Von Katrin
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zuletzt bearbeitet 14. Aug. 2022
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201414. Aug. 2022 · #4
Sadie - es ist komplex. Aber die Maasai treiben ihre Herden weit in die Masai Mara rein. Ich kann nicht sagen, ob es innerhalb oder ausserhalb passierte. Es ist und bleibt aber ein Verbrechen, auch im Auge des Kenianischen Gesetzes.

Konnie - gute Reise und viele tolle Sichtungen.
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201421. Aug. 2022 · #5
26.7. Joseph und ich hatten entschieden, dass wir heute in die Musiara Ecke fahren, um zu sehen, ob die Gnus bei der Serena Lodge durch den Mara Fluss gehen. Das bedeutet, wir fahren entlang des Talek Fluss, wo uns eine riesige Herde Elenantilopen begegnet.

Elenantilopenherde.jpg


Zebras und der Blick in die Weite…..

ZebrasMusiara.jpg


Unser Gast ist fasziniert von den Impalaböcken, die sich auch toll nahe beim Auto ohne Scheu aufhalten. Der andere Name ist Schwarzfersenantilope.

Impalaboecke.jpg


Am Mara Fluss finden wir Nilpferde und Krokodile, aber von Gnus keine Spur….. leider

Nilkrokodil.jpg


Nilpferde rangeln sich, aber es sieht mehr nach Werbeverhalten als Kampf aus. Es dazu noch einen Kurzfilm geben, denn wir sahen dies öfters.

Nilpferde1.jpg


Joseph stoppt plötzlich und meint da liege eine Schlange. Leider tot und keine Schlange, sondern ein Blue-tailed Snake-eyed Skink. Ich musste da auch nachfragen. Charakteristisch sind die winzigen Beinchen und der lange Schwanz. Schade, ich hätte den gerne lebend fotografiert.

Blue-tailedsnake-eyedSkink.jpg


Wir machen es uns zum Picknick gemütlich, bevor wir langsam wieder Richtung Talek fahren. Dort wo es früher bei einem immer noch stinkenden Hippopool, hiess mit dem Auto über Steine hüpfen, haben sie nun zementiert und nun ist es nicht mehr abenteuerlich. Ich habe echt gestaunt! Wir fahren den Talek Fluss entlang. Ich liebe diese romantische Landschaft, die tollen Bäume, die immer anders aussehenden Uferwände und seine Steine.
Man meint sie seien plump und langsam…. Diesen Irrtum haben schon viele mit dem Leben bezahlt. Die rosa Farbe ist ein Sekret, das die Haut gegen Sonnenbrand schützt. Früher wurden aus Nilpferdhaut Peitschen hergestellt. Diese heissen in Kisuaheli heute noch Kiboko, was aber auch Nilpferd heisst. Auch hier wird gerangelt, ist aber Paarung, die im Wasser stattfindet.



NilpferdeamTalek1.jpg


NilpferdeamTalek3.jpg


NilpferdeamTalek4.jpg


Bei einer lieblichen Thomson Gazellen Familie mit Jungem verweilen wir einen Moment.

ThomsonGazellen-2.jpg


Vor meinem Zelt hängt ein Flughund an und versuche mein Fotoglück mit wenig Licht. Leider finde ich keinen Deutschen Namen, auf Englisch heissen die Epauletted Fruit Bats. Als ich vom Abendessen zurück kam, spazierte eine Ginsterkatze rum.

EpaulettedFruitbat.jpg


Es ist noch Licht und gar nicht so schlechtes. Also lieber Vögel fotografieren, als den Laptop anschalten und arbeiten…. Das geht auch später noch. Auf einer Weissdornakazie sitzt das Weibchen eines Brillenwebers, dann ist das Licht leider weg und die Abendroutine beginnt.

Brillenweber.jpg
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201421. Aug. 2022 · #6
27.7. Nachdem wir gestern in der Musiara Gegend erfolglos waren, geht es wieder Richtung Lookout und dort an den Mara Fluss. Es tönt vielleicht komisch für einige, aber ich kann mich an dem Bild wenn Zebras und Gnus durch das hohe Rote Hafergras ziehen, nie satt sehen. Drum halt die vielen Bilder…. Es ist 8 Uhr und das Licht leider immer noch schwach. Die Sonne ist hinter Wolken. Im Hintergrund sieht man die Berge im Lobo Gebiet in Tansania.

ZebrasGnus4.jpg


Ein Sperbergeier balanciert auf einem Olivenbaum. Es ist ganz schön windig. Kadaver haben wir bisher kaum gesehen, was sich aber noch ändern wird.

Sperbergeier.jpg


Kurz vor dem Lookout erspähe ich ein Steinböckchen. Den will ich auf dem Foto. Erst versteckt er sich hinter einem für diese Gegend typischen Termitenhügel und spaziert dann gemächlich etwas weiter ins Gras hinein. Sie sind sich hier Autos gewohnt. Motor aus und ups, er springt nicht mehr an. Joseph macht irgendwas mit den Drähten und schon läuft der Landcruiser wieder.

Steinboeckchen1.jpg


Steinboeckchen2.jpg


Bald sind wir wieder am Mara Ufer. Eine Herde steht auf unserer Seite, während andere schon rüber sind. Das kann man am nassen Ufer auf der gegenüberliegenden Seite erkennen. Leider ist ein schwer verletztes Gnu zurück geblieben. Hoffentlich wird es bald erlöst.

Gnuverletzt.jpg


Und da stehen sie, die Gnus, die eigentlich über den Fluss möchten. Das Warten und das Hin und Her beginnt wieder. Autos stören natürlich wieder….

Gnus4.jpg


Doch da, von der anderen Seite kommen Topis runter und das ist meine erste richtige Topi Flussdurchquerung in all den 23 Jahren in denen ich Guide bin. Topis und Thomson Gazellen werden bei der Beschreibung der Gnuwanderung selten erwähnt, doch auch sie ziehen von der Serengeti in die Masai Mara und zurück.

Topis durch den Mara Fluss ↗



Und wir schauen weiterhin wie die Gnus die Spannung aufrecht erhalten…. Bis sie so um 13.00 auf die Fläche ziehen, wo der Mara Fluss einen scharfen Bogen macht. Leider haben es zu viele Fahrer noch nicht begriffen, dass sie auch wenn sie am Rande fahren, die Gnus verjagen. Und so kam es auch raus….
Während wir also warten und warten, schaue ich zu, wie ein Hippobulle die steile Uferwand runterkommt. Und prompt begegnet er dem Besitzer dieses Territorium. Dies ist ein harmloser Kampf. Oft verletzen sie sich arg mit ihren starken, scharfen Zähnen und es kann gar zum Tod führen. Hier der Kurzfilm, der mehr aussagt als Fotos

Hippos kaempfend ↗



HippoHangrunter.jpg


HippoMaulauf.jpg


Der Hunger plagt und wir essen gemütlich unter einem Baum. Dann haben wir doch noch Glück und finden eine Herde Gnus und eine Handvoll Zebras, die durch den Fluss gehen. Zeit 15.30 Uhr. Da kaum Auto in der Nähe ist, sind auch keine Motorengeräusche, sondern nur die rufenden Gnus und das Plätschern des Wassers. Wird auf dem Film zu sehen sein.

Flussdurchquerung1.jpg


Kurz vor 17.00 Uhr sind wir wieder im Aruba Camp. Und es hat Licht, also Vögel suchen und finden, bevor es zu düster ist. Der schwarze Senegaldrongoschnäpper / Northern black flycatcher sitzt gut und ein gutes Bild brauche ich noch. Die Palmtaube auf dem Stromkabel, na ja es gibt bessere Umgebungen.

NorthernBlackFlycatcher.jpg


Palmtaube.jpg


Herr Veilchenastrild lässt sich nicht stören beim Grashalme runterziehen und die Samen fressen.

Veilchenastrild.jpg


Ein Maasai kam und sagte er sei ein Ornithologe. Als ich ihm die Bilder zeigten, waren die Identifikationen falsch. Der Senegaldrongoschnäpper wurde ein Schieferwürger und die Palmtaube eine Guineataube…. Mmmhh, ich meinte nur, er soll im Buch nachschauen und sich so nicht als Birder ausgeben. Er gab mir recht und meinte, er müsse wirklich noch viel lernen (gut, ich auch...)

Mal die Neuigkeiten im Computer ansehen, zumal meine private Internetverbindung erstaunlicherweise funktioniert. Schon bald ist es Zeit fürs leckere Abendessen und auf dem Rückweg zum Zelt schauen, ob die Ginsterkatze da ist.
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zuletzt bearbeitet 21. Aug. 2022
1'835 Beiträge · seit 201522. Aug. 2022 · #7
Tolle Videos und Bilder aus der Mara!
Die Eland Herde ist ja riesig! So schade um das tote Skink, das wäre eine tolle Sichtung geworden.
Gerdi hatte bei uns asiatisch gekocht und es war sehr gut. Die restlichen Mahlzeiten zwar dann weniger.
Danke dir fürs Zeigen!
Liebe Grüsse von Katrin
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201428. Aug. 2022 · #8
So nun geht es weiter. Ich war 2 Nächte in Nairobi, 1 Tag davon im Nairobi Nationalpark und an einem Tag im Mövenpick zum Mittagessen. Echt gutes Essen, schön innendrin, aber die Umgebung oder wenn man aus dem Fenster schaut, ist nicht so grandios. Das Wetter – kalt, grau und gelentlich Nieselregen. Nur kurze Zeit scheint mal die Sonne.

28.7. Wir checken aus und fahren etwas später los. Elefanten dürfen natürlich auch nicht ungeachtet bleiben….

Elefanten1-2.jpg


Elefanten2.jpg


Elefanten3.jpg


Auch wenn man schon selber kleine Stosszähne hat, darf man noch bei Mama trinken

Elefanten4.jpg


Gnus, Zebras und Topis sind auf der Wanderung. Sei es sie rasten grade, ziehen in Perlenketten und grasen sich durch das hohe Gras. Die Szenen sind unendlich und keine ist gleich wie die andere.

ZebrasGnus5.jpg


Da sitzt ein recht grosser Greif auf einem Baum und Joseph fragt, was ich meine, dass es sein könnte. Mmmhh Greife können tückisch sein. Mit blossem Auge hätte ich mich böse vertan. Also Kamera, Foto und noch mehr vergrössern. Dann wird es klar, ein junger Gaukler. Diese sind bis sie 7 Jahre alt braun und das schützt sie davor aus dem Territorium der Altvögel vertrieben zu werden. Zudem sind sie als Jungvögel Aasfresser und legen sich gelegentlich mit Geiern an.

Bateleurimmature.jpg


Es geht an den Sandriver und Joseph hat meine komische Beschreibung der Stelle, die ich gerne besuchen würde, doch verstanden. Der Sandriver bildet die Grenze zwischen der Masai Mara in Kenia und der Serengeti in Tansania. Entweder müssen die Gnus hier durchwaten oder gehen noch in Tansania durch den Mara Fluss. Die Hügelchen auf der anderen Seite sind Termitenhaufen. Ich staune, dass überhaupt Wasser da ist, denn es war lange trocken. Aber um so besser für die Tiere. Die Bewegungen kommen dann im Video.

GnusamSandriver1.jpg


GnusamSandriver2.jpg


Via dem von den meisten Touristen besuchten Grenzstein (Kenia / Tansania) gelangen wir zur Mara Brücke. Vielleicht erinnern sich einige, wie hoch das Wasser im Februar war…. Nun ist er ganz zahm. Klar gehen wir zu Fuss über die Brücke.

MaraRiver1.jpg


MaraRiver2.jpg


Dann heisst es einchecken. Diesmal etwas kompliziert, da ich 2 Tickets für den Kunden habe. Doch es wird mir ganz nett erklärt, wie ich es machen soll und es wird auch vorzüglich klappen.

Ich gehe nie ohne Kamera auf Toilette, denn man weiss nie, wer was da ist. In diesem Falle das Nest einer Maidenschwalbe oder auch Kleine Streifenschwalbe genannt.

Lesserstripedswallownest.jpg


Wir wollen nicht hier am Eingang zum Triangle picknicken. Es ist zu quirlig und grade kam noch ein grosser Schulbus an…. Also weiter fahren.

Beim grossen Hippopool halten wir. Das ist eine der interessantesten Stellen, wo Gnus durchkommen können. Aber nur von der Westseite einsichtbar. Viele fahren wie der Minibus rein, wenn die Gnus und Zebras hier durchwollen, dann fühlen sie sich eingeengt und rennen weg, wie wir ja schon oft erlebt haben. Früher durfte man hier aussteigen, nun steht da ein Schild, dass man das nicht mehr darf. Macht ja auch Sinn.

HippoPoolTriangle.jpg


Wir essen unter einer Wüstendattel, wo wir den ganzen Platz für uns haben. Da liegen die Hinterlassenschaften eine grösseren Tieres – mal sehen, ob mir jemand da aushelfen kann, bisher wird auf Facebook eher geraten…

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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201428. Aug. 2022 · #9
Gesättigt fahren wir zum nicht weit entfernten Mara Fluss und eine grosse Herde steht am Fluss. Mehr kommen dazu. Doch sie werden gestört, obwohl wir geduldig warteten.

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Wenn die Gnus nur hin und her laufen, kann man auch mit der Kamera spielen. Zwergspinte sind immer ein dankbares Objekt.

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Nebst den bunten Vogelarten, gibt es auch die schwer zu unterscheidenden Zistensänger (Rotscheitel-Zistensänger). Aber ich muss üben und üben…

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Als wir weiter fuhren, weil es nichts bringt und die Zeit anfängt zu drängeln, sah Joseph eine andere Herde ein Stück weiter flussaufwärts. Hier sind nur ganz wenige Autos und sie kommen durch den Fluss…. Man kann sehen, dass die Uferstellen alle total anders sind. Durch Hoch- und lange Niedrigwasser ändern sich die sandigen Ufer. Sie suchen auch nach Orten, wo der Ausstieg nicht allzu schwierig ist.

GnusamMaraFluss4.jpg


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Einige kommen langsam, immer wieder um sich schauend etwas runter, die Spannung steigt. Und dann sehen wir sie durch den Fluss gehen…. Siehe dann im Video

Langsam müssen wir uns zum Olololo Gate hinbewegen. Aber der Schopfadler posiert zu gut und dann klick als er losfliegt

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Beim Gate erkläre ich das mit den Tickets. Ob sie es kapiert hat? Kurz danach geht die Strasse hoch aufs Olololo Escarpment. Wir waren noch nie im Mara West Camp, aber Wegweiser hat es. Als wir ankamen, wurde uns auch gleich ein warmes Getränk und steinharte Guetzli gebracht. Dann um die Ecke, wo wir unsere Zelte haben. Einfach eingerichtet und die Duschen und Toiletten eine kurze Distanz entfernt.

Ein netter, hilfsbereiter Kellner serviert uns das leckere Abendessen. Und es ist kalt…. Wir sind ca. auf 1.900 m. Doch warm angezogen im Bett geht es.
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201414. Sept. 2022 · #10
29.7. Wie immer früh raus und frieren auf dem Weg zur Toilette. Das Frühstück wird uns zügig serviert und bald geht es los, die Strasse runter zum Eingang.

Elenantilopenbullen werden mit dem Alter grauer und auf der Stirn wächst der Stirnschmuck. Oft leben sie mit jüngeren, noch braunen Bullen oder Zuchtherden zusammen. Alleine sind sie höchst selten.

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Bald sind wir an der Stelle, die im Februar überflutet war und wir jede Menge Vögel fanden. Es ist nach wie vor sumpfig und es hat Vögel… das fasziniert auch unseren Gast. Auch dem Rotbauchreiher, der nur sehr lokal in Sümpfen vorkommt, zeigt sich. Sogar das Männchen, aber leider zu verdeckt.

ReiherundNimmersattTriangle.jpg


Rotbauchreiher.jpg


Und dann Gnus, Gnus, Gnus….die haben den Mara Fluss schon erfolgreich durchquert

GnusTriangle1.jpg


Wir sehen viele Autos und ein Fahrer sagt uns, da vorne sind paarende Löwen. Das lassen wir uns auch nicht entgehen. Nach der ersten Paarung dauert es nicht mal 20 Minuten, bis die nächste folgt. Die Initiative geht vom Weibchen aus, wie man im Film sehen kann.

Loewenpaarung2.jpg


Loewenpaarung ↗



Wer sieht nicht gerne einen stolzen Sekretär? Das war auch der Wunsch von hinten

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Mit Flussdurchquerungen wird heute nichts. Doch wir bekommen die Meldung, dass eine Gepardin am Riss gesichtet wurde und da geht es nun hin. Auf der Conservancy Seite ist ein Auto für Geparden abdelegiert. Diese Ranger halten die Fahrer unter Kontrolle. Nur 5 Autos pro Mal, 10 Minuten und in gebührendem Abstand auf nur einer Seite der Katze. Die Ranger kommunizieren das deutlich aber freundlich und alle spielen mit. Wahrscheinlich hat sie eine Thomson Gazelle erwischt, aber in dem hohen Gras kann man das nicht sehen.

GepardingamKill.jpg


Als wir wieder im Camp sind, gehe ich noch etwas jagen, aber das Licht ist nicht so toll und so werden auch die Fotos. Wie man auf dem Bild sieht, ballen sich die Wolken und es kommt auch einiges runter, aber das erst später. Erst Mittagessen und dann wieder auf Pirsch. Giraffen stehen auf der Wunschliste….

GiraffenTriangle.jpg


Wo Wasser ist, kann man als Hippo leben....

HippoTriangle.jpg


Safarifahrzeuge, vor allem die offenen, fahren sehr zügig in eine Richtung. Joseph meint, da müsse was spezielles sein, doch als wir den Himmel genauer anschauen, realisieren wir, die wollen dem Regen davonkommen. Bei unserem Landcruiser kommt einfach das Dach runter, die Scheibenwischer an und gut ist. Es kommt auch einiges an Wasser runter.

Regenwolken.jpg
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zuletzt bearbeitet 14. Sept. 2022
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201414. Sept. 2022 · #11
30.7. Die Strasse runter vom Olololo Hügelzug ist zum Glück Allwetterstrasse und somit kein Problem. Am Gate treffe ich den Herrn, der das mit den Tickets organisierte und er fragte, ob es klappte. Tat es und ich bedanke mich.

Wo Wasser ist, ist Leben und das Amphibien- und Fischangebot nutzen die verschiedensten Vogelarten. Hier sieht man die Unterschiede zwischen Silber- und Mittelreiher. Grösse und die dunkle Linie geht beim Silberreiher bis hinters Auge.

Reiherweiss.jpg


Die truthahngrossen südlichen Hornraben sind immer interessant zu sehen. Sie leben in kleinen Familiengruppen und schlafen auf Bäumen. Doch ihr Futter suchen sie am Boden.

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Meist nimmt man die Impalas einfach so hin, ohne ihnen mehr Beachtung zu schenken. Doch die Gras, Kräuter und Blätter fressende Antilope, die die einzige in ihrer Gattungsgruppe ist, hat ihren Reiz.

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Es ist kein Ernstkampf, sondern nur ein Kräftemessen

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Und nun sind wir wieder am Mara Fluss, wo eine Herde am Ufer steht. Autos stehen natürlich auch schon….

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Wir stehen erst mal etwas weg vom Fluss und unterhalten uns mit einem Ranger. Er informiert uns, dass nun auch auf der Ostseite ein Auto von der Westseite patrouilliert, weil angeblich auf der Westseite (Narok / Maasai Management) zu wenig Autos seien.

Während man wartet und leicht sauer auf einige Autofahrer wird, kann man auch Uferschwalben beobachten, die im Ufer ihre Bruthöhlen haben. Ist zwar weit weg, aber dennoch interessant, denen zuzuschauen.

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Am Fluss das Hin und Her, weil halt sich einige Fahrer wieder total daneben benehmen und die Gnus verscheuchen. Und da kommt das Patroullienfahrzeug – juhui die Fahrer benehmen sich plötzlich. Wenn alle auf beiden Seiten Platz lassen, wo die Gnus durch wollen, dann stören die Autos die Tiere nicht. Und nun erleben wir Flussdurchquerungen.

Am Fluss das Hin und Her, weil halt sich einige Fahrer wieder total daneben benehmen und die Gnus verscheuchen. Und da kommt das Patroullienfahrzeug – juhui die Fahrer benehmen sich plötzlich. Wenn alle auf beiden Seiten Platz lassen, wo die Gnus durch wollen, dann stören die Autos die Tiere nicht. Und nun erleben wir Flussdurchquerungen.

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Am Fluss das Hin und Her, weil halt sich einige Fahrer wieder total daneben benehmen und die Gnus verscheuchen. Und da kommt das Patroullienfahrzeug – juhui die Fahrer benehmen sich plötzlich. Wenn alle auf beiden Seiten Platz lassen, wo die Gnus durch wollen, dann stören die Autos die Tiere nicht. Und nun erleben wir Flussdurchquerungen.

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So zur Auflockerung von der Konzentration auf die Gnus ein Samtweber im Nichtbrutkleid. Für die winzigen Insekten ist meine Kamera zu langsam.

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Es ist nun fast 14.00 Uhr als wir einen Picknickbaum erreichen. Das Essen schmeckt und die andere Gruppe stört überhaupt nicht. In der Hochsaison ist es schwierig, einen privaten Baum zu finden. Klar wandern meine Augen und ich hoffe, immer auf eine Boomslang (Schlange) auf einem Ast zu erspähen. Dafür aber ein Spinnengewebe dekoriert mit Federn eines Perlhuhnes. Da muss wohl ein Kampfadler eins gerupft haben.

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Langsam fahren wir weiter und der Guide, der mit seiner Gruppe bei uns unterm Baum war, zeigt uns, wo Löwen liegen. Und das sieht man von denen… Ohr mit Fliege

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Bei einem nicht mehr frischen Riss, treffen wir auf 3 der 7 Geierarten in Kenia. Ohrengeier, Weissrücken- und mit dem gelblichen Schnabel Sperbergeier.

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Bei einem durch Ausbaggern von Material für den Wegbau entstandenen Teich wollten wir schon das letzte Mal anhalten. Doch nun ist Action! Eine Elefantenfamilie tummelt sich – herrlich. Sie plantschen, trinken und fressen die Seerosen. Wir bleiben eine Weile stehen und schauen ihnen einfach zu.

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Elefanten im Wasser ↗



Bei einer Sattelstorch-Dame halten wir.

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Wenn man von der Gefährlichkeit der Büffel spricht, dann meint man diese alten Bullen. Diese leben meist in Junggesellengruppen. Die Herden sind weniger angriffig.

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Gegen 16.00 Uhr erreichen wir das Camp. Es ist noch etwas Licht, also nutze ich das. Sie hiessen mal Braundrosslinge und nun sie auf Weiss-strichel Drosselhäherling umgetauft. Der Englische Name Arrow-marked Babbler ist geblieben. Und wie soll man da immer auf dem Laufenden bleiben mit all den Umbenennungen?

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Das Restaurant im Mara West Camp, wo wir gut verköstigt wurden

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Der Flötenwürger unterhält uns ständig mit seinen schönen Klängen. Das Weibchen und Männchen rufen im Duett. Am nächsten Morgen sah ich ich 2 Pärchen hart ums Territorium kämpfen

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Der Blick vom Mara West Camp auf die Masai Mara. Bald fing es an toll zu giessen…. Und unsere letzte Nacht beginnt.

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31.8. Weg nach Nairobi und der führt uns die Strecke via Aitong, da diese kürzer ist und unser Gast den Flug am Nachmittag erreichen musste. Die Strasse ist in besserem Zustand als auch schon, aber halt befestigte Naturstrasse. Als wir mal kurz anhielten posierten diese Giraffen für uns.

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Wir kamen gut durch und alles lief glatt. Wieder einmal ist eine tolle Safari mit vielen Eindrücken zu ende, aber die nächste kommt bald - November....

Hier die Links zur Gnuwanderung. Ich schaffte es nicht, alle in einen Film zu bringen... das Computersystem kollabierte

Gnuwanderung Teil 1 ↗



Gnuwanderung Teil 2 ↗



Gnuwanderung Teil 3 ↗



Liebe Gruesse
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
zuletzt bearbeitet 14. Sept. 2022
5'049 Beiträge · seit 201416. Sept. 2022 · #12
Da liegen die Hinterlassenschaften eine grösseren Tieres – mal sehen, ob mir jemand da aushelfen kann, bisher wird auf Facebook eher geraten…

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Hi Elvira,
gibt es eigentlich noch die Auflösung zu deinem Rätsel?

Für mich sieht das jedenfalls nach der Hinterlassenschaft von Löwen aus. 😗

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Liebe Grüße
Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html
zuletzt bearbeitet 16. Sept. 2022
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201416. Sept. 2022 · #13
Hallo Konni

beim Raetsel haben viele kommentiert, aber zu einem endgueltigen Ergebnis kamen sie nicht. Bleibt also ein Raetsel.

Liebe Gruesse und Danke fuer Deinen Kommentar
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201417. Sept. 2022 · #15
Hoi Picco

gerngeschehen.

Im November ab in die Wildnis.....

ach ich habe noch ein paar Aufnahmen vom Nairobi Nationalpark, um Dich gluschtig zu machen 😄 😉 aber wann ich dazu komme, steht noch in den Sternen.

Liebe Gruesse aus dem grau in grau
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
4'528 Beiträge · seit 200717. Sept. 2022 · #16
Hoi Picco !

Elvira hilft uns ziemlich dabei, endlich mal nach Ostafrika zu kommen 🙂 😘
Du wirst Dir in Zukunft ein anderes "Du musst endlich mal nach Ostafrika-Opfer" aussuchen müssen 😉

Heute Abend geht es los und wir freuen uns seeeehr 🙂 🙂

Und so bin ich auch hier gerne dabei und hoffe, dass es mit unserem Treffen klappt, liebe Elvira 🙂

Viele Grüße
Casimodo
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201417. Sept. 2022 · #17
Hoi Casimodo

Danke und ich wuensche Euch einen guten Flug. Alles ist vorbereitet und die Leute warten gespannt und freudig auf Euch.

Das Treffen wird klappen, am Tag, wenn Ihr aus der Masai Mara kommt.

Viele Gruesse und bis bald im kalten Kenia
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
661 Beiträge · seit 201517. Sept. 2022 · #18
Hallo Casimodo und Esmeralda

Guten Flug und eine tolle Zeit in Kenia....................ihr werdet begeistert sein..................wie wir!!

Liebs Grüessli auch an Elvira
Judith
zuletzt bearbeitet 17. Sept. 2022