ANAnNaNF79Themenstarter46 Beiträge · seit 201719. Nov. 2017 · #1
Hallo,
am 1.12.-22.12. gehts von Kapstadt durch Namibia und Botsuana zu den Viktoria Falls. Wir werden mit einem 4WD Toyota Hilux unterwegs sein und weitestgehend auf Campgrounds übernachten.
1) Was die Reisezeit angeht: Hier hatten wir die letzte Zeit bedenken, dass wir vllt doch einen Fehler gemacht haben weil oft gesagt wird Dezember sei nicht so die beste Reisezeit; allerdings haben wir im Forum schon öfter gelesen dass das Ansichtssache ist und sich diese Länder ganzjährig bereisen lassen und jede Reisezeit ihren Charme hat. Wie seht Ihr das?
2) Fahren Da die Regenzeit bereits beginnt - ist die Route wenn man auf den absoluten Hauptrouten unterwegs ist dennoch gut fahrbar oder irgendwas zu beachten?
3) Sicherheit Wie ist die Sicherheitslage aktuell zu bewerten - gerade angesichts der Entwicklung in Simbabwe - was Tiere und Kriminalität angeht? Tipps?
Wow, ein Feuerwerk an Fragen für 3 (!!! kein Witz) Wochen für von CT nach NAM BOTS VicFalls…und das alles in letzter Minute. Sicherlich finden sich Einige die Spezielles zu den unaussprechlich banal/allgemein gehaltenen Fragen sagen werden (SIM mal ausgenommen), die Leidensfähigkeit einzelner Forumsmitglieder ist unerschöpflich. @Fahren und Sicherheit sag ich euch mal Folgendes vorweg …….es wird Schxxxx sein, rechnet bei dieser Gewalttour mit dem Schlimmsten, die "Regenzeit" ist dann auch schon egal. 1. werdet ihr euch bei diesen Fahrleistungen überschlagen, lest die gefühlten 5000 Einträge dazu, außer Straße werdet ihr wenig sehen. Damit könnten sich bereits weitere Fragen zur Sicherheit erübrigen, je nachdem wo ihr euch überschlagt. 2. Solltet ihr mit mehr Glück als Verstand städtische Gebiete erreichen, ist mit Überfällen und Diebstählen zu rechnen. So was kommt vor, lies die xxxxx posts dazu, es ist aber selten. Die Risiken für Jederfrau/-mann sind so einzuschätzen, wie Jederfrau/-mann mit so was umgehen können. 3. Wenn ihr das alles überlebt habt, kommen dann die wilden Tiere in Botswana, auch dazu gibt es xxxxx posts, hin und wieder werden ein paar Touristen von Elefanten platt gemacht, so was kommt auch vor, aber jedenfalls weniger häufig als bei Einheimischen: …und sorry, so ein Zweizeiler
AnNaNF79 schrieb:Hallo, am 1.12.-22.12. gehts von Kapstadt durch Namibia und Botsuana zu den Viktoria Falls....................... 3) Sicherheit: Wie ist die Sicherheitslage aktuell zu bewerten - gerade angesichts der Entwicklung in Simbabwe - was Tiere und Kriminalität angeht? Tipps?
hat nichts anderes verdient. ...und betr. die "Sicherheitslage" in Zimbabwe in den nächsten Monaten brauchst du kein Namibia Forum sondern eine Kristallkugel. Geht's noch? PS.19:22 alle Rechtschreibfehler sind dem Affekt geschuldet
ANAnNaNF79Themenstarter46 Beiträge · seit 201719. Nov. 2017 · #3
Na, so fühlt man sich als absoluter Neuling in einem Forum doch wirklich willkommen - das "geht's noch" gebe ich damit gerne zurück.
Rückfragen, je nachdem was an Infos hilfreich gewesen wäre, hätten wir sicher gerne beantwortet. Aber jmd. mit solch einer "Horrorantwort" zu versuchen den Urlaub zu verderben (und das Forum gleich mit) ist für uns wenig nachvollziehbar - nungut, alle anderen hier im Forum waren soweit aber ja sehr hilfsbereit und nett...
Und selbst wenn Dich die Frage(n) "aufgeregt" haben sollten: Dann antworte doch einfach nicht; in der Zeit in der Du diese Antwort verfasst hast wäre sicher auch eine vernünftige Nachfrage oder irgendetwas anderes, sinnvolleres, zu tun gewesen.
P.S.: Wenn wir schon bei Umgangsformen sind: Ein Rechtschreibkurs wäre evtl. zu empfehlen
Randfontein568 Beiträge · seit 201419. Nov. 2017 · #4
Hallo AnNA...und was auch immer, "leser" hat recht: die Leidensfähigkeit der Foristi ist immens. Ist jetzt aber ei echter Härtetest! Nach kurzer Durchsicht erst mal soviel: Die Regenzeit in Cape Town ist fast zu Ende, in NAM machts sie vielleicht Pause, in BOTS vielleicht nicht, oder doch? Die Tiere sind nicht mehr oder weniger kriminell als sonst immer.
Ja, wir Foristi können auch "eckig" sein, es ruft eben aus dem Wald heraus, wie man hineinruft. Ich bin gefürchteter Verfechter von Neulingen, weil mir "Hochdienen" ein Graus ist, so auch hier. Du musst nicht unterwürfig betteln oder so, aber so a bissle Denken vorm Schreiben ist auch dir zuzumuten, meine ich. Aber ich geh' mal davon aus, die Euphorie und/oder Panik hat dich mitgerissen. Probier's einfach nochmal auf sozialverträgliche Weise und ich werde dich gegen alle verteidigen. Versprochen!
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201619. Nov. 2017 · #5
Auf Deine Fragen zu antworten, ist ja nun wirklich nicht leicht.
Frage 1: Du hast Dir die Reisezeit ausgesucht, sie steht fest, was nützen die Meinungen anderer? Laut der gängien Reiseführer ist eine Reise auch in der Regenzeit möglich. Soweit ich weiß, regnet es auch nicht 24/7 sondern es gibt eher heftige Schauer.
Frage 2: Warum nicht, auf den Hauptstraßen fahren ja nicht nur Touris sondern auch der ganz normale Verkehr wird abgewickelt. Wenn Du auf geteerten Straße bleibst, sollte es kein Problem sein. Im äußersten Notfall mußt Du halt warten, bis die Straße wieder frei ist.
Frage 3: Meine Kristallkugel hat Amazon noch nicht geliefert.... Da ist alles möglich, aber ich würde davon ausgehen, daß der Tourimagnet Victoria Falls von irgendwelchen Unruhen verschont bleibt.
Yanjep
PS: Meinst Du nicht, daß das etwas viel Programm ist für die kurze Zeit?
ANAnNaNF79Themenstarter46 Beiträge · seit 201719. Nov. 2017 · #6
Es ist ja nicht so, dass wir uns die Reise gestern überlegt und heute geplant haben, dennoch wollten wir nochmal "letzte" Tipps einholen. Das war jedoch offensichtlich keine gute Idee...
Wie auch immer, unser Kenntnisstand lautet wie folgt:
Was die gesundheitlichen Risiken angeht: Wir haben uns entsprechend der Empfehlungen des Tropenmediziners durchimpfen lassen. Wir haben ergoogled dass die Tsetsefliege ansonsten nur im Caprivistreifen vorkommt und man sich mittels Repellents und heller Kleidung schützen kann und das Risiko ansonsten sehr gering ist.
Was die Reisezeit angeht gibt es wohl keine einhellige Meinung; belassen wir es dabei - wir werden es erfahren und erleben.
Was das Fahren angeht ist die einhellig vertretene Meinung wohl, dass man einfach langsam fahren soll; auf Schotterpisten liest man meist von max. 70 km/h was, da man ja Urlaub habe, kein Problem sein dürfe. Regen seien in der Tat eher "Platzregen" während denen man einfach anhalten könne...
Was die Sicherheitslage angeht scheint diese in den genannten Ländern gem. den entsprechenden Reports bei vernünftigen Verhalten und sinnvoller Wahl der Unterkünfte i.O. - Garantien gibt es ohnehin nie und mehr kann man scheinbar nicht dazu sagen.
Was die Fahrleistung angeht: Es ist unser erstes Mal da unten und vllt ist die Strecke für 3 Wochen zu lang je nachdem was man sehen will; wir haben uns an vielen Tourenempfehlungen orientiert wo die von uns gewählte Route in 3 Wochen als absolut machbar dargestellt wird (vllt hätten wir die Route auch präzisieren sollen, so lassen wir auch Dinge, wie bspw. Windhoek, aus um es in der Zeit hinzubekommen); wenn die Empfehlungen falsch waren werden wir das merken und dann, mit etwas mehr Erfahrung, vllt. wiederkommen.
Wir werden nun noch etwas Googlen und uns weiter schlau machen, dann ab 1.12. unsere Erfahrungen sammeln und hoffen hier niemandem mehr auf die Nerven zu gehen... bei ganz konkreten Fragen melden wir uns dann vllt. nochmal oder versuchen anderen Anfängern zu helfen die ähnlich "doofe" generische Fragen wie wir stellen... sobald wir wieder zurück sind und "bissl" was zu deren Fragen sagen können...
An alle die in den 1-2 anderen Threads geholfen haben nochmal vielen Dank - das war mitunter sehr hilfreich und hat zT auch unsere Planung - zB was Equipment angeht - bestätigt! Danke nochmals!
Randfontein568 Beiträge · seit 201419. Nov. 2017 · #7
Ist die TseTse Fliege, die du meinst vielleicht eine Anophelesmücke? Egal - niemand hier wünscht euch einen Sch...-Urlaub, sicher nicht! Macht das Beste daraus. Wenn du dich auf Veranstalter berufst, solltest du allerdings im Hinterkopf haben: "Europe in 10 days" wird auch gerne und oft angeboten... 😈
Schade, daß es mit dem Forum und dir nicht zu klappen scheint. Es liegt wohl an einer gewissen Arroganz, diesmal aber nicht auf Seiten der Foristi...
ANAnNaNF79Themenstarter46 Beiträge · seit 201719. Nov. 2017 · #8
Randfontein schrieb:Ist die TseTse Fliege, die du meinst vielleicht eine Anophelesmücke? [...] Es liegt wohl an einer gewissen Arroganz, diesmal aber nicht auf Seiten der Foristi...
Ich glaube nicht; letztere überträgt ja unseres Wissens eher Malaria; dafür haben wir uns Prophylaxe mitgeben lassen. Wir meinen wirklich die Risiken der TseTse Fliege gegen der durch sie übertragene Schlafkrankheit es keine Impfung/Prophylaxe gibt. Das Risiko scheint aber wohl eher gering und wenn überhaupt nur im Caprivistreifen gegeben.
Keine Ahnung wo wir "arrogant" waren; meine Frau und ich sitzen hier mit großen Fragezeichen und fragen uns wo wir uns "arrogant" gegeben haben und was wir eigentlich "verbrochen" haben; wir haben eine Frage gestellt - uU nicht sonderlich geschickt - und wurden dann massiv angegangen; wir denken in Rücksicht auf Neulinge wäre auch eine andere Reaktion und Tonfall möglich gewesen... vllt. Rückfragen oder eine freundlichere Art uns zu sagen dass die Fragen nicht so "gut" waren... das wäre alles iO gewesen... wir haben nun dennoch versucht weiter einen normalen Umgangston zu wahren... irgendwie scheinen wir aber egal was wir schreiben missverstanden zu werden... das ist schade... und sind wir nicht auch Foristi?
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200619. Nov. 2017 · #9
AnNaNF79 schrieb: Wir meinen wirklich die Risiken der TseTse Fliege gegen der durch sie übertragene Schlafkrankheit es keine Impfung/Prophylaxe gibt. Das Risiko scheint aber wohl eher gering und wenn überhaupt nur im Caprivistreifen gegeben.
... das Risiko ist für Touristen wohl wirklich sehr gering. Während für eine Malaria der Stich einer einzelnen Anophelesmücke ausreichen kann, ist für die Schlafkrankheit üblicherweise nötig, über einen längerne Zeitraum (damit meine ich jetzt nicht drei Wochen, sondern länger) immer wieder von diesen Viechern gestochen/gebissen zu werden.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
ANAnNaNF79Themenstarter46 Beiträge · seit 201719. Nov. 2017 · #10
BikeAfrica schrieb: Während für eine Malaria der Stich einer einzelnen Anophelesmücke ausreichen kann, ist für die Schlafkrankheit üblicherweise nötig, über einen längerne Zeitraum (damit meine ich jetzt nicht drei Wochen, sondern länger) immer wieder von diesen Viechern gestochen/gebissen zu werden.
Gruß Wolfgang
Ah, das wussten wir nicht. Na dann ist das ja wirklich ein Risiko das gegen 0 geht - das beruhigt.
Dankeschön!
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200619. Nov. 2017 · #11
... ich habe jetzt nochmal im WWW nachgeschaut. Hier gibt es auch Beschreibungen, dass ein einziger Stich ausreichen könnte. Meine Kenntnisstand beruhte auf der Information eines Buches über Infektionskrankheiten in Afrika. Evtl. war auch dieses nicht korrekt oder es werden verschiedene Ansichten vertreten. Wie auch immer ... evtl. war mein letzter Beitrag also nicht korrekt.
Gruß Wolfgang
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ANAnNaNF79Themenstarter46 Beiträge · seit 201719. Nov. 2017 · #12
Hm, wie auch immer: Das Risiko scheint für das Reisegebiet in dem wir unterwegs sind außerordentlich gering - wird schon schief gehen 😉
Danke.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200619. Nov. 2017 · #13
... ich nehme an, die Fahrt von Kapstadt bis Vic Falls soll nur in eine Richtung befahren werden, also Anmietung des Autos in Kapstadt und Abgabe in Vic Falls, oder? Dann sind das je nach Strecke etwa 3.000 km, also pro Woche 1.000 und da fahren andere Touristen mehr. Falls ihr aber am Ende mit dem Auto auch wieder nach Kapstadt zurück wollt, dann wird es schon ein wenig viel Fahrerei.
Gruß Wolfgang
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ANAnNaNF79Themenstarter46 Beiträge · seit 201719. Nov. 2017 · #14
Ui, ja, das hätten wir vielleicht dazu schreiben sollen 🙂 Wir fliegen nach Kapstadt und von Victoria Falls zurück - also natürlich nur einfache Strecke... wir dachten nach allen Tourenempfehlungen die wir gesehen haben, dass das gut machbar ist?
KarstenB2'396 Beiträge · seit 201119. Nov. 2017 · #15
Hallo, "Wir haben ergoogled dass die Tsetsefliege ansonsten nur im Caprivistreifen vorkommt und man sich mittels Repellents und heller Kleidung schützen kann und das Risiko ansonsten sehr gering ist." Da habt Ihr falsch gegooglt. Es sei denn, Ihr habt Anophelesmücke gegooglt. Gegen Tststefliegen hilft nix. LG aus Puerto, Karsten
ANAnNaNF79Themenstarter46 Beiträge · seit 201720. Nov. 2017 · #17
KarstenB schrieb:Hallo, Da habt Ihr falsch gegooglt. Es sei denn, Ihr habt Anophelesmücke gegooglt. Gegen Tststefliegen hilft nix. Karsten
Dass man sich schützen kann, heißt ja nicht dass man sicher ist; deswegen schrieben wir ja auch, dass das Restrisiko ansonsten gering bleibt. Helle Kleidung etc. pp. ist nunmal das einzige was man tun kann (und damit zumindest passiv "hilft") - ansonsten muss man eben viel Pech haben und auch dann ist man noch lange nicht dem Untergang geweiht da es zumindest in Stadium I noch genug Möglichkeiten gibt.
Wir melden uns nun hier mal ab; da wird einem ja mit jedem Post - ob der Wahrheit/den Fakten oder nur - vllt. weil nicht ganz richtig gelesen - Halbwahrheiten entsprechend - die Lust auf den Urlaub "ruiiniert". Wir hätten gedacht, dass das hier ein Forum ist bei dem Afrikabegeisterte anderen Afrikabegeisterten helfen oder auch Neuligen Mut machen das Abenteuer zu wagen; aber zumindest was wir in diesem Thread bislang erfahren mussten ist eher das Gegenteil und etwas beschämend. Finden wir sehr schade.
Trotzdem vielen Dank an all die, die durch ihre Antworten durchaus weitergeholfen haben.
Wir schauen dann mal ob wir es überleben, trotz der immensen schier unausweichlichen Unfallgefahr, den aggressiven wilden Tieren, der unendlichen Kriminalität und der vielen Krankheiten gegen die man rein gar nichts machen kann... sorry... in vielen Jahren in denen ich zu diversen Zwecken in Foren gelesen und beigetragen haben ist dieser Thread hier leider einer derer der zeigt wie es m.E. nicht laufen sollte und muss.
Das Forum an sich scheint mir dennoch ein Gutes, voller vieler guten Informationen und netter hilfsbereiter Leute.
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200820. Nov. 2017 · #18
Hallo, AnNaNF79,
zu euren „generischen Fragen“... 🤪 ...man merkt schon, dass ihr sehr unsicher seid, mit euren spontanen Zweifeln und Ängsten und auch Niemandem so richtig Einblick in eure Planung geben mögt. Das ist sehr ungünstig, denn man weiß nicht, was man euch auf derart pauschale Fragen antworten soll. Auch in euren anderen Anfragen. Es gibt überhaupt keinen Grund dafür, mit Informationen hinter dem Berg zu halten, wenn man klare, hilfreiche Antworten wünscht. Bei derart dünner Info, kann keiner eine gute Vorstellung von dem entwickeln, was ihr meint und was euch umtreibt, dementsprechend dünn können auch nur die Antworten sein – oder eben verärgert. Das seht ihr ja nun mit Erstaunen, dass da nicht so richtig Gutes bei rausgekommen ist...
Zu Frage 1) Ja, so wie ihr es darstellt, könnte eure Reiseplanung evtl. ein Fehler gewesen sein, ihr fahrt ja nicht nur auf Asphalt-Hauptrouten, ihr müsst ja auch übernachten und das macht man nicht auf der Straße, da muss man ggf. ein wenig schwierige Tracks fahren, die sich bei Regen in tiefen Matsch verwandeln – da ihr aber keine Infos gebt, kann euch niemand raten. Ihr müsst euch also überraschen lassen. Merkt ihr wo es hakt?
Außer 3 Namen: "Kapstadt durch Namibia und Botsuana zu den Viktoria Falls", habt ihr bisher noch kein Wort über eure Reiseplanung/-route, geplante Übernachtungen verloren. Und das ist eben sehr dünne, dafür aber umfangreich interpretationsfähig... 😗 – also nix, was eine sinnvolle oder gar aussagekräftige Antwort möglich macht.
Alles und nix ist möglich. Nützt euch so eine Antwort?? Ihr seid dann so schlau wie vorher – kann also nicht Sinn der Sache sein. Gut wäre gewesen, zu sagen, welche Strecke ihr tatsächlich plant. Das habt ihr aber für euch behalten. Gleichzeitig erwartet ihr eine aussagekräftige Antwort. Wie sollte das möglich sein? Leider erkennt ihr das nicht.
zu Frage 2) Pauschal kann man auch dazu nur sagen: Natürlich ist sehr viel zu beachten, wie immer, auch auf den Hauptrouten. Befahrbarkeit je nach Wetter und Straßenlage...
zur Frage 3) ...zur Sicherheitslage "- gerade angesichts der Entwicklung in Simbabwe - was Tiere und Kriminalität angeht?" ?? Das ist schon eine sehr lustige Zusammenstellung. Das ist schon fast Satire. Bemerkt ihr nicht, was ihr da formuliert? Dann verstehe ich auch, dass ihr die Reaktionen nicht verstehen könnt.
Nun steht ihr so’n bissl da, wie der berühmte begossene Pudel...
- Schüttelt euch das Wasser aus dem Fell, lasst die Sache sacken und überprüft eure eigene Art auf Offenheit und Klarheit. Ihr möchtet klare und aussagekräftige Infos/Tipps/Ratschläge? - So gebt ebenso offen gehaltvolle Informationen und stellt klar eure konkreten Fragen. Gebt also den Ratgebern mehr Chance, euch aussagekräftige Antworten zu geben. Dann klappt das auch mit den Fomis... 😉 Ihr seid nicht die ersten, die hier ins Forum stolpern und etwas ungelenk aufschlagen... 😎
Gute Reise! Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
TOtoumtoum319 Beiträge · seit 201220. Nov. 2017 · #19
Die angepeilte Route sollte sich im Prinzip ausgehen. Kommt zwar drauf an, was man alles ehen möchte, aber ich she da weniger Pronleme. Ich bin 2012 mit meiner Familie (6 jähriger Sohn) in 4 1/2 Wochen von Johannesburg - Panoramaroute - Krüger NP; Zimbabwe - Matobo NP- Hwange NP - Victoria Falls; Botswana - Chobe Riverfront; Namibia - Caparivi (mit Babwata NP) - Etosha NP - Twyfelfountain - Skeleton coast - Namib desert (Mirabib) - Sossusvlei - nach Windhoek gefahren. Nette Tour mit vielen Höhepunkten. Aber dazwischen sind schon auch etwas längere Fahrstrecken. Dabei war nur die Strecke Pi mal Daumen geplant, nichts vorgebucht und wurde eigentlich jeden Tag wieder neu geplant - manche Ecken sind dann eben doch nicht so toll, da kürzt man und andere Ecken sind wieder richtig toll (manchmal auch nur zu diesem Augenblick), da verlängert man. Waren irgendetwas über 6000km.
Wegen der Bafahrkeit zu dieser Zeit kann ich keine Auskunft geben.
Zimbabwe sehe ich nicht als gefährlich an. Das Militär hat die Macht übernommen (jedenfalls nach derzeitigem Stand). Die Bevölkerung wird erst einmal abwarten, was die nächsten Monate bringen.
Tsetse-Fliege wirst du im Caprivi fast nicht finden (also ich habe dort keine gefunden). Bei meine Radreisen durch Uganda bin ich durch regelrecht verseuchte Gebiete geradelt. Das erste Mal bin ich von hunderten von den Fliegen gebissen worden - sehr schmerzhaft. Bei meinen weiteren Reisen habe ich dann ein Insektenspray mit DEET verwendet und den Körper damit eingesprüht (in Uganda DOOM). Das hat einwandfrei geholfen. Alle anderen Repellents kannst du vergessen. Allerdings sollte man das DEET auch wirklich nur in diesen Gebieten anwenden.
ANAnNaNF79Themenstarter46 Beiträge · seit 201720. Nov. 2017 · #20
Vielen Dank, toumtoum - das beruhigt, wir haben nur die Hälfte der Kilometer zurückzulegen und gehen genauso vor wie von Dir beschrieben; dh haben noch nicht jede Unterkunft gebucht und schauen einfach wie wir vorankommen, was uns mehr oder weniger gefällt und fahren entsprechend.
Das mit der Tsetse Fliege deckt sich mit dem was wir ergoogled haben und beruhigt ebenfalls.
Was die Fahrgegebenheiten im Dezember angeht werden wir sehen was passiert 😉 Einfach langsam und vorsichtig fahren und den Rest als Abenteuer sehen 😉 Den Berichten Bekannter nach sind die Leute auch stets hilfsbereit wenn man mal gar nicht weiterkommt... nur dass man uU Geduld braucht bis jmd kommt 🙂