Trophäenjäger erlegt Wüstenlöwe

191 Antworten · 27,3k Aufrufe · gestartet 03. Okt. 2013 von sekanzler
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2’530 Beiträge · seit 201109. Okt. 2013 ·
Falls jemand ein paar Zeilen loswerden möchte! 😗
The committee of NAPHA
Executive Committee

The Executive Committee is responsible for the overall management of NAPHA.
President : Kai-Uwe Denker + 264 81 201 4867 denkerk@iafrica.com.na
Vice President : Bennie Beukes + 264 81 206 0251 keerweder@iway.na
Member : Frank Heger + 264 62 503778 otjiruse@mweb.com.na
Member : Isabelle Fourie + 264 81 278 4548 isabellefourie@hotmail.com
Member : Bennie Beukes + 264 81 206 0251 keerweder@iway.na


Predator Committee
This committee has been established after the Special General Meeting held on the 31st July 2009 to draft proposed regulations regarding predator hunting in Namibia to secure sustainable utilization of predators and the future of trophy hunting predators in Namibia.

Chairman : Johannes (Janneman) Brand, Tel +264 62 571769, Email info@kalahari-safari.com
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Gast09. Okt. 2013 ·
Hallo Christian,
christian schrieb:Ich weiß nur nicht, ob das nicht Methode hat, das die Seite noch überall zu finden ist. So richtig taucht Didimala ja nicht mehr auf, ist aber noch gelistet, zum Beispiel hier:
http://www.nacso.org.na/partners.php
Auch diese Seite ist völlig veraltet und nicht mehr aktuell. Da steht, das Didimala u.a. die Jagdconcession für die Anabeb, Sesfontein usw. hat, was definitiv nicht mehr stimmt.
christian schrieb:Es wäre natürlich Klasse, er hätte eine Einsicht in sein Fehlverhalten und seinen Job als PH aufgegeben. 🙄
Ich glaube nicht, dass es Einsicht war.

Dadurch das in Botswana ab nächstes Jahr ein rigoroses Verbot für die Trophäenjagd gilt, könnten Nachfrage, Druck und gebotene Summen für die Trophäemjagd in Namibia übrigens steigen. Gerade für Löwen, Nashörner und Elefanten. Es ist ja nicht anzunehmen, dass die Leute, die bisher in Botswana gejagt haben, nun alle ihr Hobby einstellen.

Beste Grüße

Guido
2’664 Beiträge · seit 201209. Okt. 2013 ·
Und jetzt hat auch Flip Stander Schuld.....

http://az.com.na/leserpost/sachliche-debatte-zu-l-wen-n-tig.413348

...und der Herr Denker geht in keinster Weise auf das unethische Verhalten seiner Berufsjäger und einzelner Mitglieder ein!!!

Die Wild & Hund ist im Februar in Dortmund, und Herr Denker ist auch da.
852 Beiträge · seit 200609. Okt. 2013 ·
@Swakop

Danke für den Link!

@Guido

Als wir jetzt in Botswana waren haben wir auch von diesem Verbot der Trophäenjagd gehört. Hast Du evtl. eine Quelle? Gilt das auch für die Consessions?

Christian
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322 Beiträge · seit 200609. Okt. 2013 ·
Hallo Cruiser,

ist der NAPHA-President K.U.Denker auch der Mitbesitzer der Ameib-Farm ?

Gruß Rocky
seit 1959 u.a. : 4xMarocco, 2xTunesien, 2xAlgerien-Mali, Ägypten-Sudan, 4xNamibia-Botswana-Simbabwe, Israel, 2xKanada, 3xUSA, 4xAustralien, 2xNeuseeland, Mexico, Europa total ,Türkei ,Zypern,
4’450 Beiträge · seit 200809. Okt. 2013 ·
Hi Christian,
vielleicht hilft Dir diese Info schonmal.

http://www.prowildlife.de/PM_Jagdmesse_Loewe_2013

Liebe grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
2’530 Beiträge · seit 201109. Okt. 2013 ·
Rocky schrieb:Hallo Cruiser,

ist der NAPHA-President K.U.Denker auch der Mitbesitzer der Ameib-Farm ?

Gruß Rocky
Das weiß ich nicht. Ich meine ich kenne einen Denker aus meiner Schulzeit, bin mir aber nicht sicher ob er es ist. Schon zu lange her!

Werde mal meinen Bruder fragen.
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2’530 Beiträge · seit 201109. Okt. 2013 ·
Aah, Google wäre auch mein Freund gewesen. 😊
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2’047 Beiträge · seit 200709. Okt. 2013 ·
Hallo Swakop,
Swakop schrieb;
...und der Herr Denker geht in keinster Weise auf das unethische Verhalten seiner Berufsjäger und einzelner Mitglieder ein!!!
in dem Leserbrief in der AZ steht aber:
...., möchten wir betonen, dass NAPHA die Besenderung einzelner Wildtiere zu klar definierten Forschungszecken voll und ganz unterstützt und die Erlegung solcher Tiere ablehnt und bedauert.
Ich schätze Kai-Uwe Denker sehr und er gilt hat insbesondere wegen der Verpflichtung seiner Jäger zu ethischen Jagdmethoden einen ausgezeichneten Ruf.
Ich kann nur dringend vor allen Naturschutzideologen warnen, die meinen, Natur und Tiere gegen den Willen der dort lebenden Menschen schützen zu können. Nur wenn vor Ort ein spürbarer und wirksamer Nutzen aus dem Schutzanstrengungen erkennbar ist, wird der Erhalt auch gelingen. Und je mehr Menschen in einem Gebiet leben, umso mehr müssen diesen Nutzen auch spüren können. Mit ethischen Fragen oder unseren "weißen" Naturschutzvorstellungen wird kein Löwe überleben, wenn es sich vor Ort nicht lohnt ihn zu schützen. Und die Zeiten, in denen der "Weiße Mann" solchen Schutz mit Gewalt durchsetzen konnte sind schon lange vorbei. Keine afrikanische Region läßt sich da so bevormunden sondern die Mächtigen und Einflussreichen bleiben nur in dieser Position, wenn sie sich um ihre Leute kümmern können, selbst wenn nur Bruchteile der eigenen Einnahmen dort ankommen. Ansonsten zeigt gerade die Wilderei ja zu deutlich, dass Geld bestimmt, ob Schutz funktioniert oder nicht. Und die Wilderei boomt.

Ihr giftet leider in die völlig falsche Richtung.

Nachdenkliche Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
324 Beiträge · seit 200809. Okt. 2013 ·
Ich teile die Meinung von jaw!

Herr Denker hat ganz sachlich ein paar Zahlen genannt und die Argumentation ist durchaus nachvollziehbar. Selbst wenn da von dem "Kopfgeld" nur einige wenige Prozente bei den Leuten vor Ort ankommen und es ethisch durchaus fraglich ist, ob die Veranstalter den Großteil des Geldes, den sie sicher erhalten, verdienen, so sollte man sich wirklich mal vor Augen führen, was 20 oder 30 Tsd N$ für so ein community wert sind.

Eine andere Sache stört mich noch gewaltig: Wir Europäer neigen sehr dazu uns immer als Moralapostel aufzuspielen. Da schließe ich mich nicht mal aus. Aber allein schon die Buchung eines Fluges nach Nam oder der Umstand, dass man 5.000 km mit üblicherweise spritschluckenden Autos durchs Land fährt, hat einen viel größeren negativen Einfluss auf die Umwelt als ein Jäger der eine Löwen erschießt. Wenn der Jäger natürlich auch nach Nam fliegt und vielleicht noch Business Class ist er natürlich schlimmer als wir. Wenn ich also etwas von Öko-Tourismus für europäische Touristen in Afrika lese, dann ist das nichts als blanke Heuchelei!

Ich bin gerne in Afrika, fliege notwendigerweise viel hin- und her und weiß, dass ich damit der Umwelt viel mehr schade als jeder TH. Ich habe das aber für mich akzeptiert und baue mir nicht mehr meine eigene heile Welt! Die gibt es schon lange nicht mehr und am wenigsten in Europa! 😉

VG

RON
Gast09. Okt. 2013 ·
Hallo,

Ich begrüße es ausdrücklich, das Kai-Uwe Denker und NAPHA überhaupt zu der Angelegenheit äußern und sich nicht einfach wegducken und den Protest aussitzen. Genau das habe ich ihm auch vor 2 Stunden auch als Erstes geschrieben. Inhaltlich habe ich mit seinem heutigen Leserbrief in der AZ aber schon Probleme.

Man kann es drehen und wenden wie man will, der Abschuss des Dorob-Male hat weder etwas mit der von NAPHA permanent proklamierten Nachhaltigkeit zu tun, noch mit Problemen lokaler Viehhirten. NAPHA ist dafür da, die Interessen der Jäger zu vertreten. Das muss man akzeptieren. Wenn NAPHA wie heute im AZ-Leserbrief dargestellt eine sachliche Debatte zum Thema will, dann muss NAPHA aber auch zum Eingeständnis fähig sein, dass der Abschuss des Dorob Males nicht richtig war. Der Dorob-Male ist jetzt nachhaltig tot ja, aber für den Löwenbestand in der Kuneneregion war der Abschuss alles andere als nachhaltig.

@jaw: Ich verstehe nicht, warum Du in der Diskussion die Rassenkarte spielst; vom weißen Mann und weißen Naturschutzvorstellungen sprichst. Nachhaltig mit der Löwenpopulation in der Kuneneregion umzugehen, hat überhaupt nichts mit Rassen zu tun und es sind auch nicht nur "weiße europäische Naturschutzideologen", die sich da engagieren. Das was Du hier als Weisheiten verkündest, nämlich das man die Tiere nicht gegen den Willen der Locals schützen kann, ist einem Philip Stander und dem größten Teil der Unterstützer von DesertLion seit Ewigkeiten klar und darum dreht sich ein sehr großer Teil der Arbeit von DesertLion, TOSCO und anderen.

Noch eine Anmerkung: Wenn man von "Denker" schreibt, sollte man unbedingt den Vornahmen davor setzen. Sonst kommt es ggf. zu unschönen Verwechslungen. Es gibt viele Denkers in Namibia - mit sehr unterschiedlichen Ansichten. Heiko Denker ist z.B. einer der größten Unterstützer von Desert Lion in Namibia.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 09. Okt. 2013
2’530 Beiträge · seit 201110. Okt. 2013 ·
Guido. schrieb:
Ich begrüße es ausdrücklich, das Kai-Uwe Denker und NAPHA sich überhaupt zu der Angelegenheit äußern und sich nicht einfach wegducken und den Protest aussitzen.
Nur das Sie, Napha, Herr Denker etc, jetzt erst damit anfangen zu recherchieren, da hilft auch die Entschuldigung nicht das so und soviel Löwen durch die Community erlegt wurden und nur ein kleiner Teil von Berufsjägern. Hätten Sie das vorher gewußt und sich entsprechend ethisch verhalten in den letzten Jahren dann würde die Sachlage heute ganz anders aussehen.

Außerdem vergißt Herr Denker den großen Unterschied das die Communty ihr Vieh verteidigt und der Berufsjäger wegen Geld und Prestige abschießt, und da gilt es umso mehr sich ethisch zu verhalten!

An der Communty arbeitet man ja!
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zuletzt bearbeitet 10. Okt. 2013
2’524 Beiträge · seit 200910. Okt. 2013 ·
Hallo,

mich würden mal noch zwei Punkte in dieser traurigen Angelegenheit interessieren:-wenn man den PH und das Jagdunternehmen kennt,sollte es doch kein Problem sein,zumindest das verschwundene Sender-Halsband zurück zu bekommen.Hier könnte sich NAPHA zumindest engagieren und auf den PH einwirken,der ja auch Mitglied bei NAPHA ist.

Weiters habe ich ziemliche Probleme im Verständnis,wie es zu den fest gesetzten,legalen Quoten an Trophäenlöwen kommen kann.Auf der einen Seite sind die Wüstenlöwen selten und bedroht,andererseits scheinen es doch soviele ( zumindest auf dem Papier ) zu sein,dass sie im Sinne von nachhaltiger Jagd laut NAPHA und ausstellender Permit-Behörde bejagt werden können.Ja was denn nun?

Man kann zu der Löwenjagd stehen ,wie man will.Aber diesen besenderten Löwen zu töten,ist ein absolutes No-Go und eine Schande für einen PH.Meine Meinung.

Gruß,fotomatte
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
2’530 Beiträge · seit 201110. Okt. 2013 ·
Das Halsband wurde DLP zurückgegeben!
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852 Beiträge · seit 200610. Okt. 2013 ·
Hallo!

Gestern hat Republikein ein Interview mit Bezuidenhout geführt:

http://www.republikein.com.na/omgewing/leeujagter-hou-vol-hy-het-g-n-nekband-gesien.212832

Hier die Übersetzung:

Mr . Fred Bezuidenhout ( 60 ) , the professional hunter who shot Dorob desert lion, emphasized that in the densely forested river he could not see the collar of Victor ( XPL - 77 ) between his mane .
"I would have certainly not shot the lion if I had seen a collar. I feel terrible about it, but I did not see the collar," Bezuidenhout said in an interview yesterday with Republican and its German sister newspaper Allgemeine Zeitung.
He said even through the binoculars and telescope lenses he could not see the collar on the the lion 's mane .
"It was for me and my client a tremendous shock and an anti -climax when we came to the lion and found the collar on him. We have sad feelings and certainly not sure whether we are in the wilderness . A Lion that was shot was handled by humans ! "
He also emphasizes that Victor was not shot whilst mating with Monica ( XPL - 36 ).
" We spotted the lion at 17:55 at a distance of 200 meters and shot him about 19:20 before dark . During the time we lay there , we never saw another lion in the vicinity" said Bezuidenhout .
He said the lion was shot on Friday, Sept. 27 . With him on the hunt was a member of the Torra Conservancy .
Bezuidenhout denied emphatically that he hid the collar .
" I took off the collar when photos of the hunter with the lion were taken. I put the collar in my car and gave it to the next conservancy office. They put it in a safe in their office, " he said .
This explains why the satellite collar's signal could not be received .
The professional hunter strongly denied that he knew about Victor 's movements on the Desert Lion Research Project website , www.desertlion.info .
"My laptop was at home for the entire 13 days of the hunt. I never use my cell phone to browse the internet, only to call my wife. Moreover, there is almost never a signal in that remote area, " Bezuidenhout explains .
" I am willing to have an IT expert check my laptop and cell phone."
During the 13 day hunt, the trophy hunter, whose name or nationality Bezuidenhout did not reveal, also shot a mountain zebra and Oryx. Furthermore , a kudu , oryx and zebra were also shot and used to bait the lion .
According to Bezuidenhout, who was born in what was then Rhodesia , insists that he adhered to the provisions of the hunting permit for shooting the lion. Since the incident, he and his wife had been subjected to emotional outbursts and all types of accusations in debates on social media, as well as personal suffering.
" My wife is harassed at work . "
Professional Hunters Association of Namibia ( NAPHA ) have rallied behind their member whom they regarded as a highly skilled and respected hunter . Bezuidenhout has been hunting in Namibia since 1986 and is one of the first big game hunters in the country at that time with the world-renowned late Mr. Jan Oelofse of Mount Etjo.
NAPHA is adamant that Bezuidenhout followed all rules of the permit and the hunting quota of the conservation area . The permit was issued on September 11 and is valid from 17 September to 4 October .


Christian
0
2’530 Beiträge · seit 201110. Okt. 2013 ·
Furthermore , a kudu , oryx and zebra were also shot and used to bait the lion .
Und so was nennt sich PH. Verstricken sich immer mehr! Ich kann es einfach nicht glauben. Erinnert an den Hobatere Male! Was für eine Schande.
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2’530 Beiträge · seit 201110. Okt. 2013 ·
Hallo Guido, das wollte ich mal hier festhalten.
Laut Bericht in der Republikein tut Fred Bezuidenhout nun alles furchtbar leid und er hätte einfach nicht gesehen, dass der Dorob-Male ein Halsband trägt. Andererseits sagt er, dass sie dem Löwen 2 Stunden lang gefolgt sind. So ein Sat-Halsband hängt nicht an einer dünnen Angelsehne am Hals, sondern an einem massiven 6 cm breiten Gurt und Jäger haben in der Regel erstklassige Ferngläser. Was soll man davon halten? Jegliches Fehlerverhalten wird immer auf bedauerliche Irrtümer usw. geschoben.
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852 Beiträge · seit 200610. Okt. 2013 ·
Hallo!

Damit sich alle Mitleser mal vorstellen können wie so ein Halsband an einem Mähnenlöwe aussieht, stelle ich ein Bild ein.
Dieses stammt von der Desertlion HP und wurde bei Dunkelheit von einer einfachen Kamerafalle aufgenommen!


hbcf6f03.jpg


Man beachte das Brandmal, damit wird der Löwe für Trophäenjäger noch weniger interessant, habe ich zumindest gehört/gelesen.
Hat Stander das gemacht?

Christian
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zuletzt bearbeitet 10. Okt. 2013