Trophäenjäger erlegt Wüstenlöwe

191 Antworten · 27,3k Aufrufe · gestartet 03. Okt. 2013 von sekanzler
Antworten
2'530 Beiträge · seit 201127. Nov. 2013 · #161
Es scheint ja doch etwas zu passieren!

Und doch mußte Herr Denker noch einmal daneben schießen, garantiert mit Bezug auf das Geschehene im DL:
„Natürlich ist das Erlebnis einer Pirsch aufregend. Natürlich genießen wir es wenn das Adrenalin durch den Körper rauscht wenn wir einem freilebenden Löwen ohne Halsband direkt gegenüberstehen“, meinte Denker im Namen der Jäger.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
zuletzt bearbeitet 27. Nov. 2013
Gast27. Nov. 2013 · #162
Hallo,

ich fand die Aussagen auch sehr erfreulich und das muss man nach all der kritik auch mal positiv anerkennen. . Insbesondere «Wenn wir uns nicht dem verfeinerten Naturbewusstsein des modernen Menschen anpassen, und zwar schnell, bin ich davon überzeugt, dass es keine Zukunft für die Trophäenjagd gibt“, sagte der Präsident des Namibia Berufsjagdverbandes (NAPHA), Kai-Uwe Denker.
[...]
Der NAPHA-Präsident meinte, dass es wohl an der Zeit sei, dass Jäger sich der Öffentlichkeit stellen und verdeutlichen was sie tun.»

Nachdem das vor Kurzem alles noch etwas anders klang, scheint es nun doch ein gewisses Umdenken und eine realistische Wahrnehmung zu geben. Wenn die namibische Jagdbranche sich nicht bewegt, wird sie enden wie in Botswana, Zambia, Uganda, etc. Nicht morgen, nicht in einem Jahr, aber langfristig.

Und natürlich ist das eine Angelegenheit, die primär die Namibier regeln und entscheiden müssen, aber auch Leute aus dem Ausland können einen massiven und wirksamen Druck in der Sache entfachen. Z.B. wurden dem United States Fish and Wildlife Service diverse Petitionen mit mehr als 200.000 Unterschriften vorgelegt, die fordern, Löwen auf die US-Liste der gefährdeten Arten zu setzen. Und das USFWS hat daraufhin offiziell angekündigt, den Status von Löwen neu zu überprüfen.

Das ist irgendwo ein bisschen kurios, weil es in den USA gar keine Löwen gibt, aber so funktioniert die Welt nun mal. Wenn die die Löwen auf die Liste setzen, dann wird es für alle US-Bürger sehr schwierig bis unmöglich, Trophäen von Löwenjagden in die USA einzuführen. Das gilt selbst dann, wenn der Löwe z.B. in Namibia absolut legal und übereinstimmend mit lokalen Gesetzen geschossen wurde. Da bislang 60% der Löwenjäger in Afrika aus den USA kommen, würde so eine im Ausland erzwungene Entscheidung natürlich auch messbaren Einfluss auf die Trophäenjagd auf Löwen in Namibia und Südafrika haben.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 27. Nov. 2013
2'530 Beiträge · seit 201127. Nov. 2013 · #163
K Denker schrieb:Naturschützer in den Industriestaaten auf der nördlichen Halbkugel können nicht von afrikanischen Regierungen verlangen, dass diese ihre Bevölkerung wegen des Schutzes für Wildtiere vernachlässigen.
Auch sehr lapidar daher gesagt! Es kommt sehr darauf an um welche Art es sich in welcher Gegend handelt.
Und vernachlässigen ... in welchem Sinne? Wegen des Live Stocks oder der Wildtiere die gejagt werden damit die Bevölkerung daran mitverdient, egal ob geschützt oder nicht!

Aber zumindest ist ein Ansatz in die richtige Richtung zu erkennen! 😗
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
zuletzt bearbeitet 27. Nov. 2013
95 Beiträge · seit 201327. Nov. 2013 · #164
Ich glaube es bewegt sich etwas. Der ganze Aufschrei wegen dem Dorob Löwen hat doch dazu geführt dass der namibische Jagdverband nachdenkt. Hab auch einen Leserbrief an die AZ geschrieben. Zumindest wird man sich in Zukunft dreimal überlegen einen Löwen mit Halsband zu erlegen.
Gruß, Florence
Liebe Grüsse, Sonja
2'048 Beiträge · seit 200714. Jan. 2014 · #166
Hallo fomis,
hier ein Bericht aus der AZ heute zum Schutz der Raubkatzen und deren Verhältnis zur örtlichen Bevölkerung - und umgekehrt natürlich auch.
Sinngemäß: Nur wenn die örtliche Bevölkerung einen spürbaren Nutzen von den Raubtieren hat, kann ein Schutz überhaupt gelingen.
Die Studien zeigen das, was ich auch immer wieder vor Ort erlebe. Aber Ideologien stören sich ja bekanntlich nicht an Realität und Wahrheiten.

Viele Grüße

jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
2'612 Beiträge · seit 200714. Jan. 2014 · #167
Hallo Jörg,

in einer armen Region, wo die Leute täglich für ihre Existenz kämpfen müssen, gebe ich Dir recht. Ein lebender Löwe muss mehr wert sein als ein toter - und dass muss finanziert werden. Wer hat Interesse an lebenden Löwen? Diese Gruppen - also auch Touristen - sollten die Kompensation der Locals für ihre Tierverluste entscheidend tragen, also hoch mit den Preisen für Jagdlizenzen und (höherer) Eintritt für den Besuch der Gebiete - ich denke, da sind die Schmerzgrenzen noch nicht erreicht.

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
2'048 Beiträge · seit 200714. Jan. 2014 · #169
Hallo Gerd,
ich war schneller, steht schon 2 posts höher und 42 Minuten früher 🤪

aber ich fand den Artikel auch gut.

Viele Grüße
jaw

der dich um das Wetter an der Atlantikküste beneidet.
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
5'538 Beiträge · seit 200814. Jan. 2014 · #170
Lieber jaw,

entschuldige die Doppelung. Aber - ich wandle einmal Serengetis Aussage in einem anderen Thread etwas ab - man kann gar nie oft genug darauf hinweisen, dass bei aller Tierfreundschaft zunächst der Mensch im Vordergrund unserer Betrachtungen stehen sollte.

Liebe Grüße von der Atlantikküste
Gerd
Gast14. Jan. 2014 · #171
Hallo,

mit der Grundaussage stimme ich überein. Den Artikel finde ich in vielerlei Hinsicht etwas fragwürdig.
Außerdem wurde festgestellt, dass je mehr Tiere der Farmer verlor, desto negativer seine Einstellung gegenüber den Raubkatzen wurde
Bei der Forschung wurde allerdings auch festgestellt, dass Farmer den Großkatzen gegenüber positiver eingestellt sind, wenn sie von ihnen profitieren können.
Na, wer hätte das ohne die Studie gedacht. Das sind Studien-Erkenntnisse auf dem Niveau von "Neue Studie: Essen macht satt". Es stellt sich die Frage, ob nur der Artikel ein bisschen einfältig verfasst wurde oder ob die Studien auch auf dem Niveau sind.

Einigen radikalen Tierschützern aus den reichen Ländern ist das vielleicht nicht klar, aber Desert Lion, Tosco und unzähligen anderen Organisation in Namibia ist das seit Ewigkeiten bewusst und danach wird auch gehandelt. Die wissen genau, das ihre gesamte Tierschutzarbeit komplett für den Popo ist, wenn sie die Probleme der Menschen vor Ort mit den Raubtieren nicht gemanaged bekommen. Das in der Praxis auch zu erreichen, gelingt bislang natürlich nur teilweise, weil es u.a. an der finanziellen Ausstattung mangelt, weil verfügbare Gelder nicht immer an der richtigen Stelle ankommen usw.
Es wurde herausgefunden, das Raubtiere jährlich einen Schaden von durchschnittlich 3460 US$ pro Farmer anrichten
Das ist eine interessante Zahl, aber ohne weitere Informationen lässt sie sich nur schwer interpretieren. Wie kam die Zahl methodisch zustande (nur Farmerbefragungen?)? Wie viele Farmer mit einem Schaden in dieser durchschnittlichen Höhe gibt es? Usw. Leider stellt der CCF die Studien bislang nicht im Volltext auf seiner Website bereit.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2014
2'664 Beiträge · seit 201214. Jan. 2014 · #172
Guido. schrieb:Hallo,

mit der Grundaussage stimme ich überein. Den Artikel finde ich in vielerlei Hinsicht etwas fragwürdig.
Außerdem wurde festgestellt, dass je mehr Tiere der Farmer verlor, desto negativer seine Einstellung gegenüber den Raubkatzen wurde
Bei der Forschung wurde allerdings auch festgestellt, dass Farmer den Großkatzen gegenüber positiver eingestellt sind, wenn sie von ihnen profitieren können.
Na, wer hätte das ohne die Studie gedacht. Das sind Studien-Erkenntnisse auf dem Niveau von "Neue Studie: Essen macht satt". Es stellt sich die Frage, ob nur der Artikel ein bisschen einfältig verfasst wurde oder ob die Studien auch auf dem Niveau sind.

Einigen radikalen Tierschützern aus den reichen Ländern ist das vielleicht nicht klar, aber Desert Lion, Tosco und unzähligen anderen Organisation in Namibia ist das seit Ewigkeiten bewusst und danach wird auch gehandelt. Die wissen genau, das ihre gesamte Tierschutzarbeit komplett für den Popo ist, wenn sie die Probleme der Menschen vor Ort mit den Raubtieren nicht gemanaged bekommen. Das in der Praxis auch zu erreichen, gelingt bislang natürlich nur teilweise, weil es u.a. an der finanziellen Ausstattung mangelt, weil verfügbare Gelder nicht immer an der richtigen Stelle ankommen usw.
Es wurde herausgefunden, das Raubtiere jährlich einen Schaden von durchschnittlich 3460 US$ pro Farmer anrichten
Das ist eine interessante Zahl, aber ohne weitere Informationen lässt sie sich nur schwer interpretieren. Wie kam die Zahl methodisch zustande (nur Farmerbefragungen?)? Wie viele Farmer mit einem Schaden in dieser durchschnittlichen Höhe gibt es? Usw. Leider stellt der CCF die Studien bislang nicht im Volltext auf seiner Website bereit.

Beste Grüße

Guido
Guido,
man kann sich Deiner Hinterfragung und Meinung nur voll anschließen.
Es stellt sich natürlich die Frage nach der Bewertungsgrundlage der Schäden, zumal ein Großteil der Subsistenzfarmer die genannten Schäden nicht einmal als Jahreseinkommen hat.
Oder ist die Zielsetzung, hier wieder einmal Geld bei potentiellen Spendern lostreten zu wollen?
H.
2'530 Beiträge · seit 201114. Jan. 2014 · #173
Man sollte diesen Farmern auch vernünfiges Farmen beibringen, zb mit weniger Livestock, so daß die Umgebung sich erholen kann. Das Vieh frißt sich ja gegenseitig das Grün weg und hinterläßt eine Mondlandschaft.

Es gibt auch eine Arbeitsgruppe in Swakop, geleitet von einer deutschsprachigen Lehrerin, welche regelmäßig Trips unternimmt und tatkräftig mithilft vernünftige Kräle in Farmsettlements zu bauen. Dies schon geschehen in einigen um Palmwag und runter zum Ugab.

Es gibt viele Privatinitiativen, aber noch sehr wenig vom Government, und das wird sich sobald nicht ändern.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
2'048 Beiträge · seit 200727. Feb. 2014 · #174
Hallo,

heute gibt es eine Fortsetzung des Dramas Wüstenlöwen in der AZ: Die leidtragende Bevölkerung wehrt sich und ist unterwegs ein ganzes Rudel zu töten. 2 männliche Tiere haben sie schon bekommen, mind. 3 sind auf der Flucht. Und das für mich besonders bemerkenswerte: Der Forscher Sander spricht sich für die Trophäenjagd als bessere Alternative für diese Situation aus.
Zitat aus dem Artikel:
Optimal wäre, dass Trophäenjäger die Löwen erlegten, da die Tiere dann wenigstens einen Teil der Verluste decken und die Nachfrage der Jäger befriedigt werde, so Stander.
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Viele Grüße

jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
2'612 Beiträge · seit 200727. Feb. 2014 · #175
jaw schrieb:Hallo,

heute gibt es eine Fortsetzung des Dramas Wüstenlöwen in der AZ: Die leidtragende Bevölkerung wehrt sich und ist unterwegs ein ganzes Rudel zu töten. 2 männliche Tiere haben sie schon bekommen, mind. 3 sind auf der Flucht. Und das für mich besonders bemerkenswerte: Der Forscher Sander spricht sich für die Trophäenjagd als bessere Alternative für diese Situation aus.
Zitat aus dem Artikel:
Optimal wäre, dass Trophäenjäger die Löwen erlegten, da die Tiere dann wenigstens einen Teil der Verluste decken und die Nachfrage der Jäger befriedigt werde, so Stander.
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Viele Grüße

jaw
Ich denke doch:

Wenn es einem Trophäenjäger auch um "Artenschutz" geht, wieso zahlt er nicht die Prämie und lässt den Abschuss von einer lizensierten/authorisierten Person in Namibia durchführen? Das Geld wäre dann doch prima im Entschädigungsfonds für die dort ansässigen Einheimischen aufgehoben.

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
573 Beiträge · seit 201327. Feb. 2014 · #176
Volker schrieb:
jaw schrieb:Hallo,

heute gibt es eine Fortsetzung des Dramas Wüstenlöwen in der AZ: Die leidtragende Bevölkerung wehrt sich und ist unterwegs ein ganzes Rudel zu töten. 2 männliche Tiere haben sie schon bekommen, mind. 3 sind auf der Flucht. Und das für mich besonders bemerkenswerte: Der Forscher Sander spricht sich für die Trophäenjagd als bessere Alternative für diese Situation aus.
Zitat aus dem Artikel:
Optimal wäre, dass Trophäenjäger die Löwen erlegten, da die Tiere dann wenigstens einen Teil der Verluste decken und die Nachfrage der Jäger befriedigt werde, so Stander.
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Viele Grüße

jaw
Ich denke doch:

Wenn es einem Trophäenjäger auch um "Artenschutz" geht, wieso zahlt er nicht die Prämie und lässt den Abschuss von einer lizensierten/authorisierten Person in Namibia durchführen? Das Geld wäre dann doch prima im Entschädigungsfonds für die dort ansässigen Einheimischen aufgehoben.

Viele Grüße,

Volker
Hallo,

und wo ist dann der Unterschied? Löwe tot.

Ich kann ja jeden verstehen, der mit der Trophäenjagd seine Probleme hat, die Jagd an sich ist jedoch grundsätzlich etwas ganz natürliches. Der Mensch ist nun mal ein Allesfresser und war zeitlebens auch Jäger. Ich persönlich esse wesentlich lieber Wildfleisch als Schnitzel & Konsorten aus der Massentierhaltung. Wir machen uns auch Würste, Schinken etc, was ist daran verwerflich? Und die Trophäenträger (Rehbock, Hirsch etc), die wir erlegen, werden genauso verwertet. Wir produzieren bei der Jagd hochwertige Lebensmittel!
Weiterhin wird durch die Jagd - in gewissem Maße - der Wildbestand geregelt, was uns beim Schalenwild auch vom Gesetzgeber vorgeschrieben wird.
Allen Argumenten zum Trotz muß ich sagen, die Jagd ist eine sehr schöne Passion. Es ist spannend, anstrengend, aufregend, es gäbe noch viele Argumente. Setzt Euch mal nachts an einen Waldrand und wartet auf den Sonnenaufgang. Es gibt wenig schöneres. Und wenn dann jemand mit viel Geld nach Afrika fliegt, und dort ein paar Antilopen erlegt, was ist daran so schlimm? Das Fleisch wird gegessen, die Knochen nagelt sich der Jäger daheim als Erinnerung an die Wand, warum soll er das nicht dürfen? Und wenn von den Behörden ein Löwe oder ein Elefant oder ein Nashorn oder was auch immer freigegeben wird, kann man es doch niemandem verwehren, das anzunehmen, und eine horrende Summe dafür auf den Tisch zu legen! Durch vernünftig betriebene Jagd ist noch keine Tierart ausgestorben. Durch unvernünftigen Artenschutz jedoch schon eher!

Jetzt habe ich mich hier weit aus dem Fenster gelehnt, und bin vielleicht etlichen Usern auf die Füße gestiegen, wofür ich mich in aller Form entschuldige. Vielleicht ist da auch etwas "off-topic", aber mir war danach.

Nehmts mir nicht übel, ich wünsch allen einen schönen Abend, allen Urlaubern schöne Reise und allen Jägern Waidmannsheil!

Maecs
785 Beiträge · seit 200827. Feb. 2014 · #177
Hallo Maecs,


du sprichst mir aus der Seele, Danke für deinen rationalen Beitrag!



Gruß


Markus
573 Beiträge · seit 201327. Feb. 2014 · #178
Drechselschorsch schrieb:Guten Abend Maecs,
deine Meinung zu äußern ist auch in Ordnung und wer sie teilen mag auch, ich jedenfalls brauche keine Flinte um mich an den Waldrand oder auf einen Hügel zu setzen und den Sonnenaufgang zu erleben
Hallo,
nein, die brauchst Du sicher nicht. Meine Erfahrung zeigt nur, dass das so gut wie nie jemand macht. Und ich finds halt schön, wenn ich dann noch gelegentlich was zum essen mit heimbringe, weil ich noch eine Rotte Sauen anpirschen konnte oder dergleichen.

Grüße, Maecs
2'612 Beiträge · seit 200727. Feb. 2014 · #179
Einfache Frage:

Wieso tötet ein Trophäenjäger?
Bye bye Forum
573 Beiträge · seit 201327. Feb. 2014 · #180
Volker schrieb:Einfache Frage:

Wieso tötet ein Trophäenjäger?
Einfache Antwort:
Aus dem gleichen Grund wie jeder andere Jäger.

Einfache Frage:
Wie definierst Du einen Trophäenjäger?