THEMA: 3 Wochen Nambia - ein Kurzbericht mit Bildern
06 Feb 2011 18:59 #174306
  • engelstrompete
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  • engelstrompete am 06 Feb 2011 18:59
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paulimann schrieb:
engelstrompete schrieb:
Sorry ich musste schon lachen , weil das ist mir auch so passiert. :(

Na, was sachich? :P (War diesmal nur ein paar Sekunden schneller, Cécile) :laugh:


Hallo Antje,
:laugh: weil ich ja erstmal fertig werden musste mit Lachen :laugh:
Der armer Günter, der war so sicher das er es geschafft hat :)
Egal, nun klappt es bestimmt bei soviel Frauenpower :P
Lieben Gruß
Cécile :)
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Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
namibia-forum.ch/for...hrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
www.namibia-forum.ch...eiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html[/size]
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
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2012 Namibia und KTP
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2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
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06 Feb 2011 19:21 #174311
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  • ANNICK am 06 Feb 2011 19:21
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Hallo Günter,

Mensch habe ich auch einen Lachkrampf bekommen! :laugh: Und es hat gut getan.

Bei mir passierte nämlich auch Dasselbe. B)

Cecile hat Dir bestimmt die Anweisungen gegeben um es richtig zu machen! :)

Es grüsst
Annick
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07 Feb 2011 07:10 #174344
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  • Günter Franz am 07 Feb 2011 07:10
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Hier nun meine Bilder zum Bericht:


Nach dem Regen zeigt sich die C15 (M33) südlich Dordabis in sattem Grün


So hatten wir uns die Kalahari vorgestellt. Weites Land, hier in Uhlenhorst ca.90km nördlich von Stampriet.


Bitterwasser Lodge




Stampriet Guesthouse


Südlich Stampriet verläuft die C15 im oder wie hier über dem Trockenflussbett des Auob.


Gleich nach dem Grenzübertritt haben wir uns inmitten des Mata Mata Camps wiedergefunden. Hier findet auch die südafrikanische Einreisekontrolle statt.


Die Orientierung im Kgalagadi Transfrontier Park ist kein Problem und die Beschilderung perfekt.


Den Rastplatz bei Dikbaards Kolk haben wir mit den zutraulichen Fuchsmangusten geteilt.


Kalaharidünen an der südlichen Querverbindung Kij Kij - Auchterlonie

Nossobtal

Rastplatz Melkvlei im Trockenflussbett des Nossob


Nach vier Tagen im KTPark haben wir endlich Löwen gesehen. Dafür waren es dann gleich 9 an der Zahl und direkt neben der Straße Ri.Mata Mata.

Soviel Bilder mal für's Erste und zum ersten Abschnitt unserer Reise.
Ohne die Unterstützung von Antje, Cécile und Annick hätte ich das nicht gepackt.
Danke und schöne Grüße
Günter
REISEBERICHT NAMIBIA 2010:
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REISEBERICHT SÜDAFRIKA 2013:
www.namibia-forum.ch...-und-kein-rhino.html
Letzte Änderung: 04 Jan 2014 17:16 von Günter Franz.
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07 Feb 2011 08:07 #174357
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  • engelstrompete am 06 Feb 2011 18:59
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Guten Morgen Günter,

Danke für die schöne Bilder :) Was für ein Glück diese Löwen zu treffen! Die Fuchsmanguste hat ja einen Blick drauf :laugh:
Lieben Gruß
Cécile :)
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14 Feb 2011 16:51 #175447
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  • Günter Franz am 07 Feb 2011 07:10
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Teil II Namibias Süden
Mata Mata - Keetmanshoop - Fish River - Lüderitz - Tirasberge

Zu den Straßen:
D 511 Querverbindung von der C 15 zur C 17
Diesen 20 km langen Streckenabschnitt haben wir als besonders schön empfunden. Die Straße führt in Wellen über die Dünenkämme. Das Klischee der Kalaharilandschaft findet hier seine Bestätigung.
Sie wird durch die zahlreichen Nester des Siedelwebers und den darauf Ausschau haltenden Zwergfalken noch unterstrichen:


(einzige) Begegnung auf der D 511

D 707 entlang der Tirasberge
Es ist eine der schönsten Strecken, die wir in Namibia je gefahren sind. Auf der einen Seite die Dünen der Namib und gegenüber die Tirasberge. Durchgehend gute Schotterstraße.


Die "Traum"straße D 707

D 570 Querverbindung von der B4 zur C12 Ri. Fish River Canyon.
Auf diesem 32 km langen Abschnitt kommt man am Naute Damm vorbei. Aussichtspunkt und Parkplatz mit kleinem Kiosk und gepflegten Toiletten.
Auf dem See zahlreiche Wasservögel (Enten, Gänse, Kormorane und sogar Schlangenhalsvögel).


Der Naute Damm

B 4 Keetmanshoop – Aus – Lüderitz
Gute Teerstraße mit großteils neuem Belag. Besonders ab Aus faszinierend schöne und abwechslungsreiche Landschaft, die vor Lüderitz zur reinen Sandwüste wird. Vor der Stadt erlebten wir starken Wind mit Sandverwehungen auf der Straße, so wie das in den Reiseführern teilweise beschrieben ist.


Der Straßenverlauf ist kaum noch zu erkennen. Sandverwehungen kurz vor Lüderitz und dazu Gegenlicht.

Felsenkirche Lüderitz

Lüderitz

Fahrt mit der Sedina.
Wir waren, wie so oft in Namibia, die einzigen Gäste. Fast schon ein Wunder, dass die Fahrt nicht abgesagt wurde. Delfine, Pinguine und Sturmtaucher sind hier sicher. Wir haben sogar einen Wal gesehen. Wegen des starken Seegangs wurde auf das Setzen der Segel verzichtet. Die Fahrt war aber auch so schon spannend genug.
Sehr empfehlenswert.

Kolmanskuppe

Zu den Unterkünften:
Canyon Lodge, Fish River Canyon
Großzügig angelegte größere Lodge in faszinierender Felsenlandschaft die mit der im Erongogebirge vergleichbar ist. Die Bungalows liegen weit auseinander und teils versteckt zwischen den Felsen, sodass auch bei viel Betrieb die Privatsphäre gewahrt bleibt. Eine der schönsten und angenehmsten Lodges die wir in Namibia kennen. Interessant auch deshalb weil die bizarre Landschaft hier so gar nicht zu der Ödnis auf dem Weg dahin passen will.
Aus unserer Sicht eigentlich ein Muss, wenn man in der Gegend ist.

Canyon Lodge im Gondwana Canyon Park


Das ehem.Farmhaus - Mittelpunkt der Canyon Lodge

Zur Waterkant, Lüderitz
Einfachere Pension mit Blick über die Stadt und auf den nahe gelegenen Ozean. Nette und hilfsbereite Wirtsleute.

Gästefarm Namtib, Tirasberge
Von der Straße D 707 sind es noch 12 km bis zur Farm.
Ökologisch betriebene Gästefarm mit großem Wildbestand. Das Farmhaus liegt in einem mit Kameldornakazien bestandenen und von hohen felsigen Bergen umgebenen Tal. Viele Köcherbäume.
Es gibt einen schönen Wanderweg durch die teilweise bizarren Felsformationen. Die Rundfahrt mit dem jungen Farmer ist auch für namibische Verhältnisse außergewöhnlich informativ und dauert volle 3 Stunden. Der Sonnenuntergang hier und die Wolkenformationen werden uns unvergesslich bleiben.
Besonders empfehlenswert, jederzeit wieder.

Bungalows auf Namtib

Haupthaus Namtib

Landschaft Namtib

Gästefarm Namtib und das Tal in dem sie liegt

Sonnenuntergang über der Namib
(alle Bilder April 2010)

Was wir falsch gemacht haben:
Die Etappen Mata Mata - Fish River Canyon und F.R.Canyon - Lüderitz waren zu lang. Hier wäre jeweils mindestens eine Zwischenübernachtung angezeigt gewesen.
REISEBERICHT NAMIBIA 2010:
www.namibia-forum.ch...-bildern.html#171342

REISEBERICHT SÜDAFRIKA 2013:
www.namibia-forum.ch...-und-kein-rhino.html
Letzte Änderung: 04 Jan 2014 17:17 von Günter Franz.
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16 Feb 2011 18:10 #175737
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  • Günter Franz am 07 Feb 2011 07:10
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Teil III Sesriem / Sossusvlei
Das Verfassen eines Reiseberichts, auch wenn er sich auf das wesentliche beschränken soll, ist doch recht aufwendig wie ich nun feststellen musste. Darum beschränke ich mich mit Sesriem / Sossvlei in diesem Beitrag auf lediglich ein Reiseziel und seine direkte Umgebung.

Betta
Da wo die D 826 auf die C 27 trifft liegt Betta. Hier gibt es einen kleinen Farmladen mit Imbiss, Tankstelle und Campingplatz.
Im Farmladen gibt es Souvenirs, Getränke und etwas Gemüse (Tomaten, Zwiebeln, Kartoffeln) aus örtlichem Anbau.
Ein angenehmer Ort für einen Zwischenstopp mit schattigen Sitzplätzen.

Sossusvlei Desert Camp
Das Zeltcamp mit offener Küche und gemauertem Anbau mit Dusche und Toilette liegt 3 km vor dem Parkeingang in Sesriem. Kein Restaurant. Es gibt jedoch eine Bar. Pool.

Das Camp gehört zur Sossusvlei Lodge. Wer sich mal nicht selbst verpflegen möchte, kann hier das (mehr als reichhaltige) Büffet am Abend genießen. Das Frühstück wurde uns in einem riesigen Korb mitgegeben. Er enthielt alles (und noch mehr) was man zu einem ausgiebigen Picknick so braucht.


Sossusvlei Desert Camp - Pool mit Ausblick
Fazit:
Das Desert Camp liegt landschaftlich wunderschön mit Blick auf die Naukluft- und Tsarisberge. Unterkunft und Verpflegung sind perfekt. Freundliches Personal. Der Weg zum Parkeingang ist kurz. Gutes Preis/Leistungsverhältnis.
Leider öffnet sich das Parktor auch für die Bewohner von Sossusvlei Lodge und Camp nicht vor Sonnenaufgang. Zu spät, wenn man (nicht nur) für gute Fotos rechtzeitig und ohne Hetze im hinteren Parkteil sein will. Aus diesem Grund würden wir bei einem neuerlichen Besuch die neue Sossus Dune Lodge innerhalb des Parks bevorzugen. Das nur schweren Herzens, denn das Sossusvlei Desert Camp ist mit dieser für manchen vielleicht bedeutungslosen Einschränkung sonst sehr empfehlenswert.

Sossusvlei

Deadvlei

Begegnung mit Matto Barfuß im Sossusvlei.
Er lebt nur wenige km von unserem Wohnort entfernt. Schon zuvor hatten wir am Fish River ein Paar aus dem 3 km entfernten Nachbarort getroffen.
Soo klein ist die Welt.
Da wär nix, wenn man mal unentdeckt bleiben wollte.


Sesriem Canyon

Fortsetzung folgt.
Schöne Grüße
Günter
Anhang:
REISEBERICHT NAMIBIA 2010:
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