Liebe Forumsmitglieder,
nachdem ich nun schon ein wenig hier gestöbert habe, traue ich mich jetzt einfach mal einen Thread zu eröffnen.
Nach der ersten Camping-Tour durch Südafrika zieht es mich wieder in die Richtung und ich möchte dieses Jahr Ende Oktober und in der ersten Novemberhälfte in Namibia und Botswana unterwegs sein.
Die Route steht soweit, allerdings habe ich noch einige Bedenken, die vermutlich nur mit Insiderinformationen aus dem Weg zu räumen sind, daher dieser Thread 🙂
Ich mache mir etwas Sorgen, was die Wasserstände angeht. Von dem, was ich recherchiert habe, scheint dieses Jahr insgesamt sehr trocken gewesen zu sein.
Nun frage ich mich, ob ich damit rechnen muss, dass ein Mokoro-Ausflug bei der Trockenheit gar nicht möglich sein wird oder ggf. nur deutlich weniger eindrucksvoll ausfällt als zu anderen Reisezeiten.
Dieselbe Frage stelle ich mir bzgl. einer Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss.
Auch was die Vic Falls angeht, habe ich bei Betrachtung der aktuellen Wasserstände, die ja deutlich geringer als im Vorjahr und, wenn ich das richtig sehe, nah an denen von 2019 sind, den Eindruck, dass es passieren könnte, dass kaum noch Wasser vorhanden ist und das ganze eher ein enttäuschender Abschluss für die Reise würde.
Gibt es hier Mitglieder, die mir generell etwas zur Situation Anfang November sagen können? Muss ich mich auf mehr Sumpf als Wasser am Okavango einstellen? Wie sieht es mit dem Chobe und den Vic Falls aus?
Für Erfahrungswerte wäre ich euch sehr dankbar!
Liebe Grüße
Sarah
nachdem ich nun schon ein wenig hier gestöbert habe, traue ich mich jetzt einfach mal einen Thread zu eröffnen.
Nach der ersten Camping-Tour durch Südafrika zieht es mich wieder in die Richtung und ich möchte dieses Jahr Ende Oktober und in der ersten Novemberhälfte in Namibia und Botswana unterwegs sein.
Die Route steht soweit, allerdings habe ich noch einige Bedenken, die vermutlich nur mit Insiderinformationen aus dem Weg zu räumen sind, daher dieser Thread 🙂
Ich mache mir etwas Sorgen, was die Wasserstände angeht. Von dem, was ich recherchiert habe, scheint dieses Jahr insgesamt sehr trocken gewesen zu sein.
Nun frage ich mich, ob ich damit rechnen muss, dass ein Mokoro-Ausflug bei der Trockenheit gar nicht möglich sein wird oder ggf. nur deutlich weniger eindrucksvoll ausfällt als zu anderen Reisezeiten.
Dieselbe Frage stelle ich mir bzgl. einer Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss.
Auch was die Vic Falls angeht, habe ich bei Betrachtung der aktuellen Wasserstände, die ja deutlich geringer als im Vorjahr und, wenn ich das richtig sehe, nah an denen von 2019 sind, den Eindruck, dass es passieren könnte, dass kaum noch Wasser vorhanden ist und das ganze eher ein enttäuschender Abschluss für die Reise würde.
Gibt es hier Mitglieder, die mir generell etwas zur Situation Anfang November sagen können? Muss ich mich auf mehr Sumpf als Wasser am Okavango einstellen? Wie sieht es mit dem Chobe und den Vic Falls aus?
Für Erfahrungswerte wäre ich euch sehr dankbar!
Liebe Grüße
Sarah