Die Halbinsel Sizun besitzt mit dem Pointe du Raz an ihrer Spitze ein absolutes Highlight jeder Bretagne-Reise.
Doch auch die Nordküste zwischen Douarnenez und dem Pointe du Raz ist gespickt mit Aussichtspunkten auf zahllose Buchten und Felskaps entlang der zerklüfteten Steilküste, die hier immerhin 60-80 Meter hoch ist.
Bei unserem Ausflug entlang der Nordküste haben wir Pech: Es ist grau, trüb und dann beginnt es bei starkem Wind auch noch zu regnen. Trotzdem erwischen wir zu Beginn noch ein paar Wolkenlücken und es entstehen einige wenige Bilder:
Am Phare du Millier
Phare du Millier, ein eher unscheinbarer Leuchtturm. Eher ein Leuchtfeuer, in die Rückseite des Hauses integriert.
Blick vom Phare du Millier entlang der Nordküste Richtung Westen
Schwerstarbeit für Thomas und mich, um Beate die Aussicht zu ermöglichen:
Am Pointe de Castel-ar-Roc'h
Ein weitere Ausflug bei deutlich besserem Wetter führt natürlich ans Pointe du Raz.
Der Riesenparkplatz mit Touristenzentrum gut 1,5 km vor dem Kap lässt schlimmes ahnen, doch die Hauptsaison ist vorbei und die Zahl der Touristen ist überschaubar. Trotzdem: 8 Euro kostet das Parken hier pro Tag (Stand September 2022), egal wann man kommt und wie lange man bleibt. Immerhin kommt der Erlös dem Landschaftsschutz zugute. Dringend nötig, vor allem im Sommer zur Hauptreisezeit.
Ab hier nur noch zu Fuß oder mit (kostenpflichtigen) Shuttlebus
Sicher eines der bekanntesten Fotomotive der Bretagne: Pointe du Raz
...und dramatisch in schwarz-weiß:
Der Phare de la Vieille
Empfindliche Vegetation zwischen den Felsen
Und wie lange der noch hält ?