Zu viert reisen wir Ende September/Anfang Oktober 2022 für neun Tage in die südwestliche Bretagne, in die Region Finistère. Eine von uns ist Rollstuhlfahrerin. Von unserer einzigen Unterkunft aus – einer alten Mühle südlich von Douarnenez mit barrierefreiem Zimmer, an einem Schotterweg ohne Handyempfang – unternehmen wir Tagesausflüge, meist gemeinsam, an einzelnen Tagen auch getrennt nach Interesse.
Die zerklüftete Steilküste der Halbinsel Sizun mit der berühmten Pointe du Raz beeindruckt uns ebenso wie der morbide Charme des Schiffsfriedhofs im einstigen Langustenhafen Camaret-sur-Mer. Bei den 5000 Jahre alten Steinreihen von Lagatjar können wir, anders als bei den bedeutenderen und eingezäunten Steinreihen von Carnac, noch frei zwischen den Menhiren herumlaufen. Unser weitester Ausflug führt uns rund 150 Kilometer an die wilde Atlantikküste der Halbinsel Quiberon, wo wir bei Flut die Wucht der Brandung erleben. Dazwischen liegen kleine Städte wie Locronan, Concarneau mit seiner ummauerten Altstadt und Pont-Croix, das wir zufällig an einem Markttag besuchen.
Das Wetter bleibt wechselhaft, ein Mix aus Sonne, Wind und kurzen Regenschauern, doch an jedem der neun Tage lässt sich etwas unternehmen. Verpflegt haben wir uns teils selbst, teils in Creperien mit Crêpes und Galettes. Da die Hauptreisezeit schon vorbei ist, bleibt der Andrang selbst an den bekanntesten Kaps überschaubar.
Reisezeitraum
Ende September/Anfang Oktober 2022, neun Tage vor Ort (kein genaues Datum im Bericht belegt)
Länder
Frankreich (Bretagne)
Gruppe
4 Personen (zwei Paare/Freunde, aus zwei Heimatorten angereist)
Reiseart
Selbstfahrer, Tagesausflüge von einer festen Unterkunft aus
Fahrzeug
zwei PKW, Anreise im Konvoi mit Walkie-Talkie-Verbindung
Unterkunftsart
eine Unterkunft für die ganze Reise: ehemalige Mühle mit Nebengebäuden südlich von Douarnenez, barrierefreies Zimmer, gebucht über Airbnb
Route
Douarnenez – Halbinsel Sizun (Pointe du Raz, Pont-Croix) – Halbinsel Crozon (Camaret-sur-Mer, Pointe du Pen Hir, Steinreihen von Lagatjar) – Pays Bigouden (Loctudy, Pont-l'Abbé) – Halbinsel Quiberon/Côte Sauvage – Carnac – Locronan – Concarneau
Fahrstrecke
rund 1100 km einfache Anreise aus Südwestdeutschland; keine Gesamtkilometer für die Tagesausflüge im Bericht, weitester Ausflug rund 150 km
Flug/Anreise
mit dem Auto aus Südwestdeutschland, rund 1100 km mit einer Zwischenübernachtung südlich von Paris
Besonderheit
Eingeschränkte Mobilität in der Reisegruppe prägt Unterkunftswahl (barrierefreies Zimmer) und Tagesplanung (an einzelnen Tagen getrennte Ausflüge).
Douarnenez · Pont-Croix · Camaret-sur-Mer · Pointe du Raz · Pointe du Pen Hir · Locronan · Concarneau · Pont-l'Abbé · Loctudy · Steinreihen von Carnac · Steinreihen von Lagatjar
Unterkünfte
Ferienhaus
Reiseart
Selbstfahrer · Standorturlaub · rollstuhlgerecht
Bedingungen
Nebensaison · Wechselhaftes Wetter
Natur
Steilküste · Gezeiten · Vogelbeobachtung
Teil 126. Juli 2025
Frankreich bzw. Teile davon waren bisher noch kein Thema bei den diversen Reiseberichten hier im Forum. Völlig zu unrecht wie wir finden. Also höchste Zeit, das mal zu ändern.
Auch wenn schon ein paar Tage her – wir haben einfach Lust euch ein paar Eindrücke aus der Bretagne zu zeigen.
2021 – so mitten in der Coronazeit – war völlig unklar, ob unsere für den April 2022 geplante Namibiareise überhaupt würde stattfinden können. Deswegen hatten wir mit der Bretagne als Plan B ein Reiseziel, dass man unkompliziert mit dem eigenen Auto erreichen kann und im Falle eines Falles auch relativ problemlos wieder in die Heimat zurückkommt. Nachdem es aber hieß „Namibia wir kommen“, haben wir unseren Plan B kurzerhand zu Plan A für den Herbst 2022 gemacht. Wer also Lust hat, darf uns gerne in die bretonische Region Finistere („das Ende der Welt“) im Südwesten der Bretagne begleiten. Willkommen in der Bretagne !
Hier schon mal ein paar erste Eindrücke:
Hier waren wir überall unterwegs:
Teil 226. Juli 2025
Während unseres Bretagne-Aufenthalts haben wir nur eine Unterkunft, von wo aus wir Tagesausflüge unternehmen. Es handelt sich um eine alte Mühle und ihre zugehörigen Nebengebäude. Das Hauptgebäude wird von unseren Gastgebern bewohnt, die Nebengebäude werden von ihnen so nach und nach zu Ferienhäusern umgebaut. Das Anwesen mit dem zugehörigen riesigen Grundstück ist Idylle pur. Südlich von Douarnenez am Flüsschen Le Goyen gelegen, Zufahrt nur über einen Schotterweg, kein Handyempfang, Unser Ferienhaus bietet ein barrierefreies Zimmer und Platz für bis zu 10 Personen, ein luxuriöses Platzangebot für uns vier.
Die Zufahrt Unser Ferienhaus (Das Natursteingebäude). Das weiße Hauptgebäude bewohnen unsere Gastgeber. Wohn- und Essbereich Die Küche
Auch zwei Pferde leben auf dem Anwesen
Teil 326. Juli 2025
Die Halbinsel Sizun besitzt mit dem Pointe du Raz an ihrer Spitze ein absolutes Highlight jeder Bretagne-Reise. Doch auch die Nordküste zwischen Douarnenez und dem Pointe du Raz ist gespickt mit Aussichtspunkten auf zahllose Buchten und Felskaps entlang der zerklüfteten Steilküste, die hier immerhin 60-80 Meter hoch ist.
Bei unserem Ausflug entlang der Nordküste haben wir Pech: Es ist grau, trüb und dann beginnt es bei starkem Wind auch noch zu regnen. Trotzdem erwischen wir zu Beginn noch ein paar Wolkenlücken und es entstehen einige wenige Bilder:
Am Phare du Millier Phare du Millier, ein eher unscheinbarer Leuchtturm. Eher ein Leuchtfeuer, in die Rückseite des Hauses integriert. Blick vom Phare du Millier entlang der Nordküste Richtung Westen Schwerstarbeit für Thomas und mich, um Beate die Aussicht zu ermöglichen: Am Pointe de Castel-ar-Roc'h Ein weitere Ausflug bei deutlich besserem Wetter führt natürlich ans Pointe du Raz. Der Riesenparkplatz mit Touristenzentrum gut 1,5 km vor dem Kap lässt schlimmes ahnen, doch die Hauptsaison ist vorbei und die Zahl der Touristen ist überschaubar. Trotzdem: 8 Euro kostet das Parken hier pro Tag (Stand September 2022), egal wann man kommt und wie lange man bleibt. Immerhin kommt der Erlös dem Landschaftsschutz zugute. Dringend nötig, vor allem im Sommer zur Hauptreisezeit.
Ab hier nur noch zu Fuß oder mit (kostenpflichtigen) Shuttlebus Sicher eines der bekanntesten Fotomotive der Bretagne: Pointe du Raz ...und dramatisch in schwarz-weiß: Der Phare de la Vieille Empfindliche Vegetation zwischen den Felsen Und wie lange der noch hält ?
Teil 427. Juli 2025
Das auf der Halbinsel Sizun gelegene Städtchen Pont-Croix hatten wir ursprünglich gar nicht auf unserer To-Do-Liste, zumal unser Reiseführer die Stadt nur beiläufig und oberflächlich erwähnt. Die Info, an einem bestimmten Tag unseres Aufenthalts sei dort Markt, hat uns dann spontan bewogen dort hinzufahren. Die Stadt nicht zu besuchen, wäre ein Fehler gewesen. Hier aber jetzt erst mal ein paar Eindrücke vom Markt und dem bunten Treiben dort, typisch französisch-sympathische Lebensart :
Die kostümierten Damen haben auf dem Markt Spenden für gemeinnützige Zwecke gesammelt. Nach Marktende sind die noch mit viel Halligalli durch die Stadt gezogen ...
Ein paar Eindrücke von der Stadt selbst:
Teil 527. Juli 2025
Auf der Halbinsel Crozon treiben wir uns bei besten Wetter und einer ordentlichen steifen Brise den ganzen Tag herum. Trotzdem reicht uns der Tag gerade so für das Städtchen Camaret-sur-Mer und dessen nähere Umgebung. Camaret-sur-Mer war früher ein bedeutender Langustenfischerhafen. Heute bestimmt eher der Tourismus die Wirtschaft. Trotzdem besitzt es immer noch den Charme eines einst aktiven Fischereihafens.
Hier am Hafen findet sich auch eines meiner persönlichen Highlights: Ein Schiffsfriedhof. Ich mag den morbiden Charme und die Vergänglichkeit dieser alten Boote. Welche Geschichte und Geschichten sich wohl hinter dem morschen Holz, der abblätternden Farbe und dem ganzen Rost verbergen ?
Teil 628. Juli 2025
Rund um Camaret-sur-Mer liegen viele Sehenswürdigkeiten direkt nebeneinander.
Der Strand Plage de Pen Hat wird eingerahmt von den beiden Kaps Pointe du Toulinguet im Norden und dem Pointe du Pen Hir im Süden.
Pointe du Toulinguet war zum Zeitpunkt unseres Besuchs nicht zugänglich, aber vom Parkplatz aus hat man einen fantastischen Blick auf den nahezu menschenleeren Strand:
Vom Strand aus wiederum hat man einen ebenso fantastischen Blick auf die einrahmenden Pointes: Pointe du Toulinguet Pointe du Toulinguet Pointe du Pen Hir Das Pointe du Pen Hir gehört zu den meistbesuchten Kaps der Bretagne und es war wirklich jede Menge los. Trotzdem gelangen ein paar eindrucksvolle Momentaufnahmen von der wilden Szenerie:
Das riesige Kreuz wurde für die im zweiten Weltkrieg gefallenen französischen Soldaten errichtet:
Teil 729. Juli 2025
Die Steinreihen von Lagatjar (franz. Alignements de Lagat-Jar ) sind etwa 5000 Jahre alt und liegen am Ortsrand von Camaret-sur-Mer direkt an der Straße zur Pointe du Pen Hir. Hier stehen 143 Menhire in U-Form. Allerdings lassen sie sich nicht archäologisch auswerten, denn in den Jahrhunderten wurden zahlreiche Steine abtransportiert und auch die Anordnung der Steine ist vermutlich historisch nicht mehr korrekt. Für uns ist dies alles von untergeordneter Bedeutung. Denn im Gegensatz zu den wesentlich bedeutenderen, deutlich größeren und eindrucksvolleren Steinreihen von Carnac sind diese hier nicht eingezäunt und jederzeit frei zugänglich.
Teil 830. Juli 2025
Pays Bigouden nennt sich die Region südlich der Halbinsel Sizun zwischen Küste und dem Fluß Odet. Es ist eine vom Sommertourismus wenig beeinflusste Region, in der bretonische Traditionen, die Trachten und auch die bretonische Sprache noch sehr lebendig sind. Der bedeutendste Wirtschaftszweig dieser Region ist der Fischfang. Sechs wirtschaftlich sehr aktive Fischereihäfen reihen sich an der Südküste aneinander. An der Küste von Pays Bigouden gibt es entsprechend auch so einiges zu entdecken:
Surfer am Plage de Tronoën
Rund um den Pointe de Flots:
Der mächtige, 65 Meter hohe Leuchtturm Phare de Eckmühl am Pointe de Penmarc’h schickt seinen Lichtstrahl rund 50 Kilometer weit.
Am Hafen von Loctudy, er ist der östlichste der Bigouden-Fischereihäfen. Hier ein paar (Schiffs)Details:
Ein Stück weiter am Strand lassen sich ein paar Steinwälzer beobachten. Die Bretagne ist schon ihr Winterquartier.
Und mit dem schwarz-weiss karierten Leuchtturm Tourelle des Perdix lassen sich fast schon kitschige Postkartenbilder mit Boot und Möve kreieren.
Kulturelles Zentrum der Region ist Pont-l’Abbé mit zahlreichen historischen Gebäuden und einem netten Flußhafen. Die auch heute noch wichtige bretonische Bigouden-Tradition zeigt sich im entsprechenden Denkmal:
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die 1675 zerstörte L’Eglise de Lambour, deren Ruine frei zugänglich besichtigt werden kann. Auch wenn die Architektur etwas anders ist, fühlten wir uns hier an Irland und Schottland erinnert:
Auch der Flußhafen bietet nette Fotomotive:
Und noch ein paar Eindrücke vom Stadtrundgang:
Teil 931. Juli 2025
Unser weitester und gleichzeitig auch landschaftlich spektakulärster Tagesausflug führt uns rund 150 Kilometer / 2 Stunden weit von unserer Unterkunft zur Cóte Sauvage und Carnac. Etwa 8 km lang schlängelt sich die Cóte Sauvage, also die wilde Küste, entlang der Halbinsel Quiberon. Ein spektakulärer Küstenabschnitt, trifft hier der Atlantik doch ungebremst auf die schroffe Steilküste. Wir haben Glück, denn zum Zeitpunkt unseres Aufenthalts dort herrscht Flut.
Teil 1001. Aug. 2025
Unser Besuch bei den Steinreihen von Carnac war nur kurz. Der Tag war schon fortgeschritten, das Wetter leider schon wieder trüb und grau. Auf der kurzen Fahrt von der Cóte Sauvage nach Carnac hatte es sogar geregnet. Zudem hatten wir ja noch 2 Stunden Rückweg.
Die Landschaft rund um Carnac ist gespickt mit den Überresten der Megalithkultur. Über Kilometer hinweg ziehen sich endlose Steinreihen, auch Dolmen, einzelne Menhire, Tumuli sind über die Landschaft verstreut, oft auf Privatgelände. Viele der Steinreihen sind inzwischen eingezäunt, um der Überbeanspruchung durch Besucherströme entgegenzuwirken.
Aus Zeitgründen beschränken wir uns auf die Steinreihen nördlich von Carnac. Auch diese sind natürlich eingezäunt, nur im Rahmen organisierter Führungen kommt man auf das Gelände.
Wir bewundern die vielen Hinkelsteine von außen. Tipp: Nicht auf dem großen Besucherparkplatz parken. Am Westrand des eingezäunten Geländes gibt es einen kleinen kostenfreien Parkplatz, von wo aus ein gut ausgebauter Weg nördlich an den Steinreihen vorbeiführt:
Die nachfolgenden Bilder entstanden alle hier und von der Straße am Ostrand aufs Nachbargelände, wo Schafe zwischen den Hinkelsteinen grasen. Mit ein paar Wildschweinen wäre es noch authentischer gewesen, aber auch so ist Obelix' Hinkelsteinlager mehr als beeindruckend …
Teil 1102. Aug. 2025
Natürlich haben wir auch einige Städte besucht, von denen ich hier einige Impressionen zeigen möchte. Zunächst einige Eindrücke des kleinen Städtchens Locronan. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein, und nicht umsonst wurden hier auch schon Filme gedreht:
Teil 1203. Aug. 2025
Auch das kleine Hafenstädtchen Concarneau lohnt einen Besuch. Die von einer Stadtmauer umschlossene autofreie Altstadt ("La Ville Close") liegt auf einer Insel, die allerdings bereits seit dem 12. Jahrhundert über eine Brücke mit dem Festland verbunden ist.
Teil 1305. Aug. 2025
Ein kleines Fazit:
Die Bretagne stand bei uns schon ewig auf der Wunschliste, bereits 1998 hatten wir dort mit Freunden ein Ferienhaus gebucht und konnten dann die Reise wegen eines Todesfalls in der Familie nicht antreten. Danach hatte es sich dann nie ergeben und andere Ziele waren "wichtiger". Jetzt hat es aber endlich geklappt und wir haben es nicht bereut, im Gegenteil, jetzt haben wir richtig Lust auf mehr von Nordfrankreich. Dieser Mix aus Historie, Kultur, Natur und rauer Landschaft hat uns wirklich gut gefallen.
Unterkunft und Buchung: Wir haben unser Ferienhaus über Airbnb gefunden und gebucht. Die Besitzer haben aber auch eine eigene Homepage, über die man buchen kann.
Reisezeit und Wetter: Wir waren Ende September/Anfang Oktober unterwegs. Die Hauptreisezeit war vorbei, entsprechend hielt sich der Trubel in Grenzen, auch an touristischen Hotspots. Das Wetter war sehr wechselhaft und insgesamt sicher nicht optimal. Wir hatten einen wilden Mix aus Sonne, Wolken und Regen, das ganze meist bei einer ordentlichen Brise. Regenphasen hielten aber meist nur kurz an, und wir konnten an jedem unserer neun Tage vor Ort etwas unternehmen.
Anreise: Auch von unserer Heimat im Südwesten Deutschlands hatten wir eine Anreise von rund 1100 Kilometer, die wir mit einer Zwischenübernachtung südlich von Paris aufgeteilt hatten. Wir waren mit zwei Autos von unseren jeweiligen Heimatorten aus angereist und haben uns bei der Zwischenübernachtung im Hotel getroffen. Die restliche Etappe haben wir dann im Mini-Konvoi zurückgelegt und über Walkie-Talkies miteinander kommuniziert.
Tagesausflüge: Unsere Tagesausflüge haben wir jeweils immer nur mit einem Auto unternommen. An einigen Tagen waren wir auch getrennt voneinander unterwegs, geschuldet unterschiedlicher Interessenlagen und auch Möglichkeiten. So haben Sabine & Thomas beispielsweise eine Küstenwanderung unternommen, was ja für uns mit Rolli nicht möglich ist.
Verpflegung: Wir haben gemeinsam eingekauft, gefrühstückt und manchmal auch im Ferienhaus gekocht. Ansonsten haben wir die regionale Küche in vollen Zügen genossen. Vor allem diverse Creperien mit ihren leckeren Angeboten an Crepes und Galettes hatten es uns angetan.
Soweit unser kleiner Bericht über die Bretagne. Vielleicht hat ja der eine oder die andere dadurch Lust auf die Bretagne bekommen. Vielen Dank an alle Mitleser und Dankebutton-Drücker. Schön, dass ihr dabei ward.