Warnhinweis Speikobra (Zebraschlange)!!!

16 Antworten · 18,1k Aufrufe · gestartet 27. Mai 2008 von stiebilli
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Themenstarter157 Beiträge · seit 200827. Mai 2008 · #1
Hallo zusammen!

Entschuldigt bitte diesen dramatischen Titel. Aber wir finden, es sollten so viele Forumsmitglieder wie moeglich diesen Hinweis lesen. Hinterher kann jeder fuer sich selbst entscheiden, ob er informativ war oder nicht.

Obwohl ueberzeugte Camper haben meine Frau Ilona und ich es uns Anfang Mai waehrend unserer Reise durch das suedliche Afrika nicht nehmen lassen, auch mal in einem Bungalow auf einem Campingplatz in Kamanjab suedlich vom Etosha NP zu naechtigen. Wir befanden uns gerade im Bungalow, als ich etwas Feuchtes an meinem rechten Arm spuerte, was ich jedoch nicht weiter beachtete. Ilona lief an mir vorbei und bekam ploetzlich auch eine Fluessigkeit ab, allerdings direkt in ihr rechtes Auge. Erst dachte sie, es waere Wasser. Doch als es anfing zu brennen und sie auf einmal starke Schmerzen im Auge verspuerte, war uns klar, dass es etwas anderes sein musste. Wir dachten zunaechst an eine Spinne oder an einen Gecko. Doch es stellte sich heraus, dass es eine Suedafrikanische Speikobra, besser bekannt unter Zebraschlange, war. Diese hatte sich hinter dem Spiegel versteckt und von dort auf uns 'geschossen'.

Sofort spuelte ich Ilona das Auge mit Kochsalzloesung und Milch (loest das Eiweis des Giftes auf) aus. Bestimmt 20 Minuten lang. Anschliessend sind wir zur 'Klinik' von Kamanjab gefahren. Dort wurde ihr nochmals ein ganzer Beutel Kochsalzloesung ins Auge gekippt. Zum Abschluss bekam Ilona noch eine antibiotische Augensalbe und eine Augenklappe aufs Auge gedrueckt. Diese Salbe schmierte ich ihr dreimal taeglich fuenf Tage lang auf ihr Auge. Danach war wieder alles in Ordnung!

Warum diese Geschichte? Ich bin davon ueberzeugt, dass sowohl das schnelle Ausspuelen mit der Kochsalzloesung als auch das schnelle Auftragen dieser speziellen Augensalbe meiner Frau das rechte Augenlicht gerettet hat.

Der Name der Salbe lautet: Chloromycetin Redidrops 0,5%, die Kochsalzloesung ist in Ampullen normalerweise in jeder Apotheke erhaeltlich.

Da die Zebraschlange stark im suedlichen Afrika vertreten ist, koennte der Hinweis auf das Medikament besonders die Afrika-Vielfahrer unter uns interessieren.

Wir wuenschen einen schlangenfreien Urlaub!

Guido und Ilona
zuletzt bearbeitet 28. Mai 2008
1'455 Beiträge · seit 200627. Mai 2008 · #2
Glückwunsch zu Deiner schnellen und richtigen Reaktion!

Meinen Schweigerpapa hätte auch fast vor 2 Wochen eine in den Mikbergen erwischt, als er sich umsetzten wollte. Sind aber beide erschrocken und haben das Weite gesucht, nix gegenseitig anspucken!

Glück im Unglück! Das Auge kann man (noch) nicht ersetzen!

LG Jens
409 Beiträge · seit 200727. Mai 2008 · #3
Hi ihr beiden,

da habt ja auch noch mal Glück im Unglück gehabt und vor allem gut und richtig reagiert. Hätte wahrscheinlich nicht jeder gewußt (das mit der Kochsalz-Lösung).

Gruß

Uli
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.
260 Beiträge · seit 200727. Mai 2008 · #4
Hi Guido

Gut reagiert, dass Gift der Naja nigricincta ist extrem stark und äusserst gefährlich - egal ob man gebissen oder ins Auge gespuckt wird. So oder so kann es ganz schlimm ausgehen, ein monovalentes (nur für diese Art wirkendes)Antiserum gibt es leider nicht, doch gibt es ein günstiges vom SAIMR (Polyvalent) welches ev. auch bei Gift im Auge helfen kann. Ampulle köpfen und die Lösung ins Auge tröpfeln lassen, par Sekunden einwirken lassen und wieder ausspühlen..........neutralisiert einen kleinen Teil der aktiven Substanzen.

Ansonsten alles nehmen was flüssig ist, egal ob Wasser, Kaffee, Milch, Tee, Bier, Wein (aber nichts hochprozentigeres!), Wasser oder gar Spucke und Urin.
Ideal wäre Wasser mit einer Temperatur über 40-45°C, dies zerstört ebenfalls einige der Proteine (Denaturierung!) und anderen Giftbestandteile etwas.

Als NaCl Lösung kann man auch jede 08/15 Augentropfen verwenden.

Als Salbe kann alles verwendet werden was Entzündungen und Reizungen lindert, und im Auge nicht brennt - auch gewöhnliche Wund- und Heilsalbe.

Ich kann nur sagen RESPEKT, exzellent reagiert und gut mitgedacht - deine Ilona hat grosses Glück mit dir - viele Touristen hätten komplett falsch reagiert leider.

Ich hätts vermutlich nicht besser machen können

MfG
Marco
Ich bin ein Wildlife-Fotograf & Photo-Coach aus der ländlichen Ostschweiz im Dreiländereck CH/AT/DE. Mein Fokus liegt auf Wildtieren aus Afrika & dem südwesten der USA, mit dem Spezialgebiet Schlangen bzw. Reptilien
2'779 Beiträge · seit 200727. Mai 2008 · #5
Danke Guido und Marco
sehr lehrreich

Soll ich mir als Laie also merken, das Auge mit fast heissem Wasser auszuwaschen bzw. vorzugsweise mit Kochsalzlösung zu waschen falls diese vorhanden ist?

gruss la leona
Gruss Leona
594 Beiträge · seit 200627. Mai 2008 · #6
Hallo Guido und Ilona,

ein Glück, daß Ihr sofort richtig reagiert habt und auch nicht weit zum nächsten Arzt hattet.

Den Warnhinweis finde ich sehr gut, vielleicht kannst Du den Titel noch ändern z.B. in Warnhinweis Spukschlangen o.ä., dann weiß man gleich worum es geht. (Soll keine Kritik sein, nur eine kleine Anregung:) )

Zur Zebraschlange fällt mir eine Unterhaltung ein, die wir vor ein paar Jahren in Palmwag mit angehört hatten.

Jemand erzählte, daß sein Vater einmal fernab der Zivilisation und dem nächsten Arzt das Gift der Zebraschlange ins Auge bekam. Nach gründlichem Ausspülen mit Wasser, hätte man ihm wiederholt flüssiges Eiweiß ins Auge gegeben, das ihm wohl das Augenlicht gerettet hat.

Jetzt würde mich doch interessieren, ob das Eiweiß für den Notfall tatsächlich eine Hilfe sein könnte, oder der Betroffene vielleicht einfach nur Glück hatte, und die Spucke möglicherweise nur ganz wenig Gift enthalten hatte. Vielleicht kann einer der Experten dazu etwas sagen?
Reisebericht April 2008
655 Beiträge · seit 200627. Mai 2008 · #7
Hallo Guido und Ilona, wie gut, dass es so ausgegangen ist!! und danke für diese wichtigen hinweise. lb gruß von helga
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Themenstarter157 Beiträge · seit 200828. Mai 2008 · #8
Hallo zusammen!

Vielen Dank fuer die vielen positiven Reaktionen auf meinen kleinen Bericht. Insbesondere die Lobeshymnen machen mich doch ein wenig stolz. Doch letztlich hat Ilona grossen Anteil an ihrer Rettung! Da sie im Rahmen unserer einjaehrigen Weltreise schon einige Male Pech hatte und sich mehr als nur einmal verletzte, hatten wir in Australien ein grosses Packet mit mehreren Ampullen Kochsalzloesung gekauft. Die kamen nun u.a. auch in Namibia zum Einsatz!

Dass Kochsalzloesung neben der besagten Salbe sicherlich ein sehr gutes Mittel ist, zeigt eigentlich schon die Behandlung durch die Krankenschwester (eine richtige afrikanische Mama!!). Wie selbstverstaendlich und sehr souveraen spuelte sie das Auge von Ilona mit einem grossen Beutel Kochsalzloesung aus. Sehr gelassen und immer dabei lachend trug sie anschliessend die Salbe auf ihr Auge auf mit dem Hinweis, dass ich dies fuenf Tage so machen solle.

Den Hinweis mit der Milch erhielten wir uebrigens von einer Einheimischen, die im Busch aufgewachsen ist (wer kann einem in solchen Faellen besser Auskunft geben?). Angeblich wuerde das Eiweiss das Gift 'neutralisieren' oder so aehnlich.
Wir haben jedenfalls alles auf Ilonas Auge gekippt (Milch, Kochsalz und Salbe) und zwar alles sehr schnell! Es hat geholfen. Uebrigens zeigte das Gift auf meinem Arm keinerlei Wirkung.

Wir werden in Zukunft immer mit mehreren Ampullen Kochsalzloesung durch die Weltgeschichte reisen!

Gruesse von Guido und Ilona
726 Beiträge · seit 200628. Mai 2008 · #9
Zum Glück ist die Geschichte noch gut ausgegangen. Mich würden zwei Dinge interessieren:

1. Wie kam die Schlange in den Bungalow?
2. Warum hat sie angegriffen? Ihr habt Sie doch anscheinend nicht wirklich bedroht. Sind diese Speikobres aggresiver als andere Schlangen?

Gruß,
Carsten
http://www.derfreed.de
667 Beiträge · seit 200628. Mai 2008 · #10
@derfreed:
Schlangen kommen überall rein wenn sie wollen. Wenn nicht durch Tür oder Fenster, über das Dach. Besonders bei Reetdächern ist der Übergang Reet/Mauer nie wirklich dicht.
Sie suchen hinter den Bildern gern nach Geckos, die dieses Versteck tagsüber als Ruheplatz nutzen.
Wir haben vor zwei Monaten (in Durban)auch eine Schlange gehabt, die uns beim Fernsehen zugeschaut hat. Ein buscherfahrener Freund hat sie als (harmlose) house snake identifiziert und sie mitsamt Bild rausgetragen in den Garten. Zuvor hat er aber einen langärmeligen Pullover und Handschuhe angezogen... ob der sich doch nicht so sicher war??😐
Eine Speikobra 50 cm vor dem Gesicht zu haben mit beiden Händen fest am Bilderrahmen, na danke!
Gruß, Helmar
Themenstarter157 Beiträge · seit 200828. Mai 2008 · #11
Hallo Carsten!

Tja, wie kommt eine Schlange in ein geschlossenes Gebaeude? Haben wir uns auch gefragt. Die Eingangstuer haben wir immer geschlossen gehalten. Aber macht dies auch die Putzfrau? Unwahrscheinlich!
Des weiteren handelt es sich bei dem Bungalow um ein aus Natursteinen gebautes kleines Haeuschen. Und da bleiben einige Luecken!

Warum sie uns bespuckt hat? Ich vermute, wir haben einfach ihren Sicherheitsabstand unterschritten. Ich bin an dem Spiegel vorbeigegangen und wurde am Arm getroffen. Ilona aber wollte sich am Waschbecken, welches direkt unter dem Spiegel plaziert ist, etwas frisch machen. Und das war der Schlange einfach zu nahe und hat deshalb meiner Frau etwas aufs Auge gegeben.

Naturstein, relativ dunkler Bungalow, versteckt hinter einem Spiegel - wir konnten die Schlange einfach nicht sehen.

Ach ja, die Frage wird vermutlich auch kommen: Was ist mit der Schlange geschehen?
Der informierte Campingplatzbesitzer kam mit seinem Gewehr(!), klemmte sie zwischen Gewehrlauf und Naturstein ein und schnitt ihr mit einem Messer fast den Kopf ab. Das wars fuer sie. Eigentlich schade, aber freiwillig haette sie den Bungalow sicher nicht verlassen.

Gruss Guido
260 Beiträge · seit 200704. Juni 2008 · #12
Naja nigricincta ist eine eher kleine Kobra, so um die 120-170cm lang (so ungefähr). Die kommt fast überall rein, so wie die Häuser in Namibia gebaut sind kein Wunder 😉

Kochsalzlösung ist super, keine Frage und Milch ist deshalb gut weil es den ätzenden (sauren) Bestandteil des Schlangengiftes mit seinem leicht basischen Komponenten etwas neutralisieren kann......dass ist schon alles wieso es wirkt.

Dass was die Kobra einem ins Gesicht spuckt ist übrigens keine ''Spucke'' sondern PURES Gift welches sie auch beim zubeissen injitzieren würde. Es wird über abgeänderte Giftkanäle durch spezielle Auslässe vorne an der beiden Giftzähnen unter hohem Druck versprüht - nicht zerstäubt, aber immerhin gesprüht. Bis auf cirka 3 Meter sind sie recht zielsicher, alles darunter treffen sie zu nahezu 100% exakt.

Zebrakobras sind extrem reizbar und kannibalistisch veranlagt, und reagieren auf jede Störung mit versprühen ihres hochtoxischen Giftes - welches bei einem Biss absolut verheerende Auswirkungen hätte !!

By the way, die Schlange wird in Europa unter Fachleuten zu sehr hohen Preisen gehandelt - also sollte euch mal eine per Zufall ins Gepäck ''fallen'', dann meldet euch bei mir und wir machen 50:50 🤩

LG
Marco
Ich bin ein Wildlife-Fotograf & Photo-Coach aus der ländlichen Ostschweiz im Dreiländereck CH/AT/DE. Mein Fokus liegt auf Wildtieren aus Afrika & dem südwesten der USA, mit dem Spezialgebiet Schlangen bzw. Reptilien
2'772 Beiträge · seit 200604. Juni 2008 · #13
Monokelkobra schrieb:
By the way, die Schlange wird in Europa unter Fachleuten zu sehr hohen Preisen gehandelt - also sollte euch mal eine per Zufall ins Gepäck ''fallen'', dann meldet euch bei mir und wir machen 50:50 🤩
Oh, oh,... und beim Zoll wird das arme Tierchen beschlagnahmt, der Eigentümer des Koffers kriegt ne Strafanzeige àn den Hals und sein Konto um mehrere Tausend Euro erleichtert... bist du dann immer noch mit 50:50 dabei?😄 😄
😉 Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
260 Beiträge · seit 200705. Juni 2008 · #14
Nein , natürlich nicht 😉

War ja auch mehr ironisch gemeint - wenn es auch sehr lukrativ wäre wie ich zugeben muss. Naja, schade....vor 15 Jahren wäre dass alles noch kein Thema gewesen - aber heute 😊

Cheers
Marco
Ich bin ein Wildlife-Fotograf & Photo-Coach aus der ländlichen Ostschweiz im Dreiländereck CH/AT/DE. Mein Fokus liegt auf Wildtieren aus Afrika & dem südwesten der USA, mit dem Spezialgebiet Schlangen bzw. Reptilien
2'772 Beiträge · seit 200605. Juni 2008 · #15
Monokelkobra schrieb:
...vor 15 Jahren wäre dass alles noch kein Thema gewesen - aber heute 😊

Cheers
Marco
War mir schon klar, Marco, das du das ironisch gemeint hast.
Die Tiere sollten in ihrer urtümlichen Umgebung bleiben; in (heimischen) Terrarien haben sie nichts zu suchen... gut viele denken vielleicht anders darüber. Mir wird schon schlecht, wenn ich sehe, wie eng Tiere im Zoo eingesperrt sind. Aber das ist ein anderes - unendliches - Thema.

einen schönen Tag noch und lG
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
962 Beiträge · seit 200706. Juni 2008 · #16
Meinen
Glückwunsch, Guido und v.a. dir Ilona, für die schnelle Reaktion und das hervorragende Ergebnis, man kann eben gar nicht so kompliziert vorausdenken, wie unerwartet es einen treffen kann.
Wir schliefen bisher in NAM,so oft es ging,draussen unter freiem Himmel,aber eben immer auf unserer bewährten plastik-anti-snake-plane, mit umspannten Moskitonetz.
Wir hatten bisher immer gute Erfahrungen ohne Zwischenfälle,
und trotzdem hat es mich unerwartet erwischt,so dass ich nach einer Fussverletzung infolge eines Sturzes im Koakeveld 10 Wochen später an Weihnachten ins Koma fiel und man eine Endocarditis infolge einer totalen Infektion mit dem Staphylococcus aureus feststellte, der die Herzklappe ruiniert hatte.Eine sofortige Herzklappen-Op im Dt. Herzzentrum München
rettete mir sowohl die Klappe, als auch das Leben.
mit ah-namibia grüsst euch Frank-myrio
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
11 Beiträge · seit 200807. Juni 2008 · #17
sehr interessante infos zur schlange und spontanbehandlung!

deine info zum handel dieser schlagen in europe macht mich nun etwas nervös ob der möglichkeit, dass einem "liebhaber" mal ein tierchen entwischen sollte 🙁

stimme pascalinah uneingeschränkt zu:
tiere in ihrem natürlichen habitat belassen!