Nachdem nun ein paar Tage ins Land gezogen sind und ich mich nun auf mein nächstes Projekt (das Fotobuch) konzentriere, wollte ich gerne noch zwei Dinge ansprechen.
Erstens,
würde ich gerne wissen, ob euch der Reisebericht aus Safari's Perspektive gut unterhalten hat. Und ja, ich schreibe absichtlich "unterhalten", weil ich als Ghostwriter natürlich immer ganz tief in die Phantasie-Kiste greifen musste, um meine Plüschlöwin als Erzählerin zum Leben zu erwecken. Und ich muss auch gestehen, dass ich mir schon vor der Reise und während der Reise Gedanken gemacht habe, wie ich einen unterhaltsamen Reisebericht erschaffen kann.
Eigentlich würde ich jetzt hier gerne eine Umfrage einfügen, um mal so ein Stimmungsbild zu bekommen, wie diese Art des Reiseberichtes so bei euch ankommt. Da dies aber in diesem Forum nicht geht, gebe ich euch gerne ein paar vorgefertigte Antwortmöglichkeiten.
- Bitte mehr solcher phantasievoller Reiseberichts-Geschichten! Nicht nur von "Safari"!
- Reiseberichte von "Safari" lese ich sehr gerne, da sie einfach was besonderes sind.
- Die "Safari"-Geschichte war ganz nett. Sollte aber ein Einzelfall bleiben.
- Ich hätte es besser gefunden, wenn der Ghostwriter/Reisende persönlich erzählt hätte. So wie auch bei den anderen Reiseberichten.
- Mir egal. Macht doch was ihr wollt.
- Lasst den Unsinn mit Plüshtieren! Bitte nur von dem berichten, was wirklich passiert ist!
Das ich mich bei der Erzählung der Reise manchmal, aus erzählerischen Gründen, nicht immer ganz exakt an der eigentlichen Wahrheit orientiert habe, möge man mir bitte verzeihen. Beziehungsweise hoffe ich, dass die Stelle an der ich einmal grob von der Wahrheit abgewichen bin, gut erkennbar ist. Aber mir war bei diesem Reisebericht tatsächlich wichtiger eine interessante und unterhaltsame Geschichte zu schreiben, welche gerne gelesen und verfolgt wird, als ein klassischer, persönlicher und informativer Reisebericht. Und ich gebe auch gerne zu, dass "Safari" es mir auch ermöglicht hat meine persönliche Sicht der Dinge so zu beschreiben und anzusprechen, wie ich es mich auch meiner perspektive vermutlich nicht getraut hätte.
Dies bringt ich dann auch zum zweiten Punkt.
Zweitens,
möchte ich (der Ghostwriter/Chronist) anbieten, eventuell zurückgebliebene Fragen ganz ehrlich und ungeschönt zu beantworten. Sowie zum Beispiel die Tatsache, dass das "Lied der Löwinnen" auf der Fahrt natürlich nicht in Dauerschleife lief, sondern vielmehr meine ganz normale Afrika-Playlist. Oder auch das ich bei Rolands 4x4-Fahrtraining auf Ababis schon sehr viel technisches und praktisches gelernt habe.
Wenn es also eine Frage gibt, welche ihr gerne von mir direkt beantwortet haben wollt, so biete ich hiermit die Gelegenheit dazu an.
Zu guter letzt möchte ich mich aber auch noch bei Steffi von "Namibia Click and Travel" für das nicht immer einfache organisieren meiner Reise bedanken. Ebenso bei Rike und ihrem Team von "Safari Car Rental" für das Abholen am Flughafen, sowie die Übergabe des Camper-Mietwagens. Es war auf meiner Reise immer beruhigend zu wissen hier ein hilfreiches Team in der Hinterhand zu haben.
Und ganz besonders bedanken möchte ich mich auch bei den vielen lieben Menschen in Namibia.
Angefangen mit Kiara im Flugzeug mit ihren Katzenkopfhörern,
über die netten Bedienungen im Londiningi Guest House und das Gruppenfoto,
bei Katrin, Roland und den Rest der Familie von Ababis für das nette Abendessen und das 4x4-Fahrtraining,
meine "Elisabeth vom Dead Vlei", sowie Chris und seine Truppe, welche in meine Löwin-Sichtungs-Falle getappt sind,
Lydia und die Bediensteten vom Sesriem Camp, welche meinen Löwin-Sichtungs-Scherz auch super-lustig fanden,
Tanja von der Farm Tiras für die nette Gastfreundschaft,
Sonja, dem Unikat vom Caravan-Cafe,
Yumeng, für das Vertrauen das ich ihr wirklich nur helfen wollte,
Abraham und Rozelle von der Mount Canyon Guestfarm, für die Mühen die sie sich alleine wegen mir gemacht haben,
Arno und Pia aus der Schweiz für den schönen Moment am Viewpoint,
Michael für die kostenlose Nacken-Physio-Massage,
Selma, Milencia und den anderen Löwinnen vom Roadhouse Canyon für die nette und sehr unterhaltsame Bewirtung,
dem Guide von "Gravel Travel" fürs mitnehmen zum Giants Playground,
Giel für die Zeit die er sich genommen hat, um mir die Fossilien zu erklären,
"Mia" und ihrer Ersatzmutter für die süssen Momente auf der Kalahari Game Lodge,
Silke und Harald fürs Spotten und die nette Gesellschaft im KTP
und natürlich auch bei all den anderen lieben Menschen, denen ich begegnet bin! Danke! 🙂