Blende18.2Themenstarter1'165 Beiträge · seit 201725. Jan. 2026 · #1
Hi zusammen,
wir werden im September erst in Botswana unterwegs sein und dann von Kasane aus über den Caprivi zurück nach Windhoek fahren. Da wir etwas an den Flügen schrauben mussten, aber Moremi bis Chobe schon gebucht ist, fällt hinten der Khaudum runter, den wir eigentlich als neues Gebiet einbauen wollten. Da wir den Caprivi aber auch 2018 das letzte Mal besucht haben, ist das ja auch quasi wieder Neuland. 😉
Im Endeffekt haben wir nur 4 Nächte, dafür auch schon einen Plan, aber auch Fragen im Kopf. Der Plan und die Überlegungen dazu sehen wie folgt aus:
1. Nacht kommend aus Kasane wollen wir zur Zambezi Mubala Campsite - das ist dann Mitte September und sollte die perfekte Zeit für die Karminspint-Kolonien sein, die wir noch nicht gesehen haben - am liebsten würden wir einen Walk zur Kolonie machen, aber das wird man wohl erst vor Ort klären können, da nur ab der Lodge möglich - weiß jemand wo die Campsites sind? - ich vermute die liegen auf dem gleichen Gelände wie das Zambezi Mubala Camp, also etwas westlich der Lodge?
2. Nacht bleiben wir im Osten, Idee aktuell ist die Mukolo Campsite - Bootstouren wären möglich - dies wäre auch ein guter Standort für die umliegenden Parks (Nambwa / Mudumu / Nkasa Rupara) - man ist zwar nirgends direkt, aber hat alle Optionen - Nambwa kennen wir und fanden dies sehr schön / Mudumu bin ich unschlüssig / Nkasa hört sich auch gut an - hat jemand Kenntnisse oder Empfehlungen zu Mudumu und Nkasa im September?
3. Nacht entweder eine weitere Nacht Mukolo oder Wechsel in den Westen in die Bwabwata Region - Mukolo wäre davon auch abhängig wie wir die westlichen Parks einschätzen und ob wir da einen ganztägig besuchen wollen - Richtung Westen kennen wir die Parks, die BCA hat uns damals gut gefallen
4. Nacht ist die Riverdance Lodge geplant... also so oder so keine weite Strecke - dadurch bietet sich unabhängig der vorherigen Übernachtung, egal ob Osten oder Westen noch einer der Parks im Westen an - oder eine Bootstour Abends oder auch beides, je nachdem - auch morgens könnte man noch eine Bootstour machen
5. Nacht / nicht mehr Caprivi, sondern Zwischennacht vor dem Rückflug - hier wollen wir mindestens bis Roys Restcamp fahren, dass wäre aktuell auch die wahrscheinlichste Übernachtung - letzte Nacht wäre allerdings etwas mit privaten Ablutions und Restaurant-Option optimal - alternativ auch Lodge und Zimmer - Hat jemand da noch einen Tipp auf dem Weg? (dürfte dann auch nicht viel weiter als Otavi sein, also grob alles so in der Region Tsumeb / Grootfontain / Rietfontain
Vielen Dank für eure Ideen und Anregungen? Wir nehmen gerade für den Osten gerne jeden Erfahrungsbericht mit, da wir den quasi nicht kennen außer Nambwa. Wenn ihr auch bzgl. Übernachtungen andere Ideen habt, auch bzgl. der Parks, auch her damit. Aber im Caprivi suchen wir nur Camping.
Hi Robin, unsere Erfahrungen vom letzten November: bei Riverdance haben wir uns ein Haus gegönnt-sehr klasse! Leckeres Menü am Abend (ich bin inzwischen weg von den Vielfraßbuffets) und ein ausgiebiges Frühstück morgens. Tagsüber steht immer Kaffee bereit, nachmittags Kuchen. Die Campsites haben wir auch angeschaut, haben jeweils eigene Ablutions und auch Blick auf den Fluss! Für die letzte Übernachtung könnte ich noch Ohange empfehlen. Eigene Häuser und leckeres Essen. Ich weiß jetzt nicht, ob ihr das Auto abgeben müsst. Wir sind jedenfalls nach Windhoek ins Urban Camp gefahren, haben ganz entspannt was gegessen und getrunken (einer von uns hat sogar noch geduscht, aber psssst) und dann sind wir zum Vermieter gefahren. Viele Grüße von Sille
- das ist dann Mitte September und sollte die perfekte Zeit für die Karminspint-Kolonien sein, die wir noch nicht gesehen haben
Als ich zuletzt im September dort war, wurde gesagt, dass die Kolonie dauerhaft nicht mehr dort zu finden ist. Aufgrund der großen Wassermassen die den Sambesi heruntergekommen waren, sei die Abbruchkante mit den Nesthöhlen abgebrochen und die Kaminspinte dann weitergezogen. Wir haben aber eine Kolonie beim Game Drive des Chobe River Camps gesehen, falls das eine Alternative für Euch wäre.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Blende18.2Themenstarter1'165 Beiträge · seit 201726. Jan. 2026 · #4
travelNAMIBIA schrieb:
- das ist dann Mitte September und sollte die perfekte Zeit für die Karminspint-Kolonien sein, die wir noch nicht gesehen haben
Als ich zuletzt im September dort war, wurde gesagt, dass die Kolonie dauerhaft nicht mehr dort zu finden ist. Aufgrund der großen Wassermassen die den Sambesi heruntergekommen waren, sei die Abbruchkante mit den Nesthöhlen abgebrochen und die Kaminspinte dann weitergezogen. Wir haben aber eine Kolonie beim Game Drive des Chobe River Camps gesehen, falls das eine Alternative für Euch wäre.
Viele Grüße Christian
Hi Christian.
Danke für die Info. Das werde ich wohl noch versuchen mit der Lodge vorher abzuklären. Ob dann der Schwenk zum Zambezi überhaupt eingebaut wird müsste ich dann schauen. Das war eben der Hauptgrund... andererseits waren wir auch noch nie am Zambezi.
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200626. Jan. 2026 · #5
Hallo Robin,
Wo die Karminspinte hingehen, weisst du nicht genau lange im voraus. Tatsache ist, dass es viele gibt die zum brüten an den Zambezi kommen. Wo sie genau Brüten und ob der Brutplatz zugänglich ist, zeigt sich erst in der Brutsaison ab August. Der Zambezi ist aber auch sonst ein lohnenswertes Gebiet. Anstelle von Zambezi Mubala könnt ihr euch aber auch mal Capriv Houseboat Safaris anschauen. Das ist speziell für Birder sehr interessant.
Karminspinte hatte ich jeweils im September sehr schön sowohl am Sambezi, am Kwando und am Okavango. Am Kwando und Okavango jeweils auf einer Bootstour und am Sambezi halt zu Fuss.
Anfang Oktober 2024 am Sambezi
September 2025 am Okavango
Herzliche Grüsse Chrigu
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Blende18.2Themenstarter1'165 Beiträge · seit 201726. Jan. 2026 · #6
Danke Chrigu,
einschränkend beim Zambezi ist soweit ich es verstehe, dass es halt in erster Linie um Bootstouren geht. Was kein Problem ist, wir lieben Bootstouren. 😉 Oder hast du andere Tipps zum "lohnenden Gebiet"? (die Safari-Bootstour klingt ja auch attraktiv, aber dann zahlen wir doppelt... für Auto und Boot)
Ob ich jetzt die Karminspinte zu Fuß oder im Rahmen einer Bootstour erreiche ist mir eigentlich auch gleich. Wir haben das dann nur im Kopf, dass wir einfach für alles offen sind.
Dennoch muss es ja danach weitergehen und gerade da ist es halt die Frage ob der September nicht für die Parks im Osten nicht zu dröge sind und wir ab Katima doch lieber in Richtung Westen durchfahren. 😐
Vielleicht lassen wir die Tage auch einfach offen und entscheiden nach aktueller Wetterlage.
Oder wir müssen doch noch mal ganz anders nachdenken.
einschränkend beim Zambezi ist soweit ich es verstehe, dass es halt in erster Linie um Bootstouren geht. Was kein Problem ist, wir lieben Bootstouren. 😉 Oder hast du andere Tipps zum "lohnenden Gebiet"?
Ganz und gar nicht; ed gibt doch diverse Nationalparks/Gebiete die Du ganz normal auf eigene Faust mit dem Auto erkunden kannst. Das besondere ist halt aber eben das dauerhafte Wasser, weshalb eben Bootstouren eine für Namibia besondere Art des "Game Drives" sind.
Viele Grüße Christian
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Chrigu7'263 Beiträge · seit 200627. Jan. 2026 · #8
Blende18.2 schrieb: Dennoch muss es ja danach weitergehen und gerade da ist es halt die Frage ob der September nicht für die Parks im Osten nicht zu dröge sind und wir ab Katima doch lieber in Richtung Westen durchfahren. 😐
Mh, ich finde die Parks im Osten des Caprivis super. Speziell auch in der Jahreszeit. Ich würde mindestens die Region am Kwando (Horseshoe) in die Tour einbauen.
Herzliche Grüsse Chrigu
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Blende18.2Themenstarter1'165 Beiträge · seit 201727. Jan. 2026 · #9
travelNAMIBIA schrieb:Ganz und gar nicht; ed gibt doch diverse Nationalparks/Gebiete die Du ganz normal auf eigene Faust mit dem Auto erkunden kannst. Das besondere ist halt aber eben das dauerhafte Wasser, weshalb eben Bootstouren eine für Namibia besondere Art des "Game Drives" sind.
Viele Grüße Christian
Was ich damit meinte ist direkt am Zambezi. Die Nationalparks im Osten sind bekannt, Bootstour ist eh super und wenn der Caprivi drin ist, dann ist für mich Zambezi eigentlich auch gesetzt.
chrigu schrieb: Mh, ich finde die Parks im Osten des Caprivis super. Speziell auch in der Jahreszeit. Ich würde mindestens die Region am Kwando (Horseshoe) in die Tour einbauen.
Herzliche Grüsse Chrigu
Siehst du eher Nambwa oder die andere Seite des Flusses?
Nambwa hat uns damals sehr gut gefallen und man erreicht den Horseshoe per Gamedrive. Ahhhh... tolle Erinnerungen werden da wach. 🙂
Das Mukolo Camp auf der anderen Seite wäre halt die Alternative, dann eben Horseshoe nur per Boot. (ich habe aber öfter schon vernommen, dass das im September tricky sein kann, weil zu trocken) Und ab da kann man eben besser noch in einen anderen der östlichen Parks starten.
Im Osten des Caprivi gibt es keine Nationalparks. Es gibt Bwabwata mit BUffalo & Mahango Core im Westen und dann Mudumu und Nkasa Rupara im Zentrum. Vielleicht rührt daher auch meine Verwirrung, was genau Du erwartest bzw. wo Du sein willst. Am Sambesi gibt es zudem praktisch keinerlei Wildbeobachtung, außer Flusspferde und Krokodile und natürlich die Vogelwelt.
Viele Grüße Christian
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Chrigu7'263 Beiträge · seit 200628. Jan. 2026 · #11
travelNAMIBIA schrieb:
Die Nationalparks im Osten sind bekannt
Im Osten des Caprivi gibt es keine Nationalparks. Es gibt Bwabwata mit BUffalo & Mahango Core im Westen und dann Mudumu und Nkasa Rupara im Zentrum. Vielleicht rührt daher auch meine Verwirrung, was genau Du erwartest bzw. wo Du sein willst. Am Sambesi gibt es zudem praktisch keinerlei Wildbeobachtung, außer Flusspferde und Krokodile und natürlich die Vogelwelt.
Hallo Christian
ist das eine offizielle Einteilung? Für mich war immer geografisch gesehen Nkasa Rupara, Mudumu und auch der Susuwe Teil des Bwabwata Nationalparks im Osten vom Caprivi. Die Mitte war für mich immer der 200km lange Streifen zwischen Okavango und Kwando. Auf der Karte sehe ich natürlich, dass es nach dem Kwando noch ein gutes Stück weiter in Osten geht bis an den Chobe.
Herzliche Grüsse Chrigu
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Chrigu7'263 Beiträge · seit 200628. Jan. 2026 · #13
Danke für deine Grafik. Aber leider bin ich nicht in der Lage zu sehen wo jetzt Ost, West und Mitte sein soll. Unten siehst du ja den Caprivistrip von mehr oder weniger der Divundu Region an. Nach dieser Lesart ist für mich der Bereich bei Divundu immer noch im Westen, der Streifen die Mitte und nach dem Streifen (ca. Kongola) der Osten.
Die Grafik mit dem roten Bereich zeigt ein ganz anderes Bild. Das rote ist die Zambezi Region. Nach dieser Grafik ist der Buffalo & Mahango Core nicht im Westen der Zambezi Region sondern im Kavango-Ost.
Wir sprechen aber nicht von der Zambezi Region sondern üblicherweise vom Caprivi Streifen und das umfasst halt den ganzen Bereich. Ich weiss, dass das heute nicht mehr korrekt ist. Trotzdem ist es halt im Sprachgebrauch so noch üblich.
Herzliche Grüsse Chrigu
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Ich bin absolut bei Dir... ich beziehe mich auch immer auf die ganzen Westausdehnung des Caprivistreifens. Für mich persönlich liegt dabei kein NP im Osten, sondern maximal in der Mitte. Aber wie gesagt, dass sind sprachliche Spitzfindigkeiten. Wir sind uns ja einig, dass am Sambesi kein NP liegt und deshalb kam meine bzw. Robins Verwirrung 🙂
Viele Grüße Christian
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Chrigu7'263 Beiträge · seit 200628. Jan. 2026 · #15
Blende18.2 schrieb: Siehst du eher Nambwa oder die andere Seite des Flusses?
Nambwa hat uns damals sehr gut gefallen und man erreicht den Horseshoe per Gamedrive. Ahhhh... tolle Erinnerungen werden da wach. 🙂
Das Mukolo Camp auf der anderen Seite wäre halt die Alternative, dann eben Horseshoe nur per Boot. (ich habe aber öfter schon vernommen, dass das im September tricky sein kann, weil zu trocken) Und ab da kann man eben besser noch in einen anderen der östlichen Parks starten.
Sehr schönes Video 🙂
Du weisst, dass das Nambwa Camp nun an einem neuen Ort, etwas näher am Horseshoe, dafür nicht mehr direkt am Fluss, ist? Ich bin immer sehr gerne auf der Seite vom Fluss und mache die Game Drives so wie ich will. September kann mit dem Boot tatsächlich ein Problem sein. Je nachdem wieviel es regnet. Alternativ bin ich auch immer gerne im Bushcamp by Camp Kwando. Das ist recht nah an der Brücke über den Kwando. Dann kann ich von da aus sehr gut einen Ausflug zum Horseshoe oder auch zu den Überflutungsflächen zwischen Gate und Nambwa (Unterhalb Fort Doppies) machen. In diesen Überflutungsflächen hatte ich schon sehr gute Sichtungen!
Herzliche Grüsse Chrigu
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Andre R-A24 Beiträge · seit 202628. Jan. 2026 · #16
Heyho,
in der Region Tsumeb kann ich das ZuriCamp wirklich sehr empfehlen, tolle Campsites und noch viel tollere und bezahlbare Zelte, die der Besitzer sehr sehr liebevoll selbst baut - wirklich toll! Wir waren letztes Jahr dort und werden dieses Jahr wieder einen Halt bei ihm einlegen!
Blende18.2Themenstarter1'165 Beiträge · seit 201728. Jan. 2026 · #17
Andre R-A schrieb:Heyho,
in der Region Tsumeb kann ich das ZuriCamp wirklich sehr empfehlen, tolle Campsites und noch viel tollere und bezahlbare Zelte, die der Besitzer sehr sehr liebevoll selbst baut - wirklich toll! Wir waren letztes Jahr dort und werden dieses Jahr wieder einen Halt bei ihm einlegen!
Danke für den Tipp. 🙂 Direkt mal abgespeichert als Option.
Blende18.2Themenstarter1'165 Beiträge · seit 201728. Jan. 2026 · #18
chrigu schrieb: Du weisst, dass das Nambwa Camp nun an einem neuen Ort, etwas näher am Horseshoe, dafür nicht mehr direkt am Fluss, ist? Ich bin immer sehr gerne auf der Seite vom Fluss und mache die Game Drives so wie ich will. September kann mit dem Boot tatsächlich ein Problem sein. Je nachdem wieviel es regnet. Alternativ bin ich auch immer gerne im Bushcamp by Camp Kwando. Das ist recht nah an der Brücke über den Kwando. Dann kann ich von da aus sehr gut einen Ausflug zum Horseshoe oder auch zu den Überflutungsflächen zwischen Gate und Nambwa (Unterhalb Fort Doppies) machen. In diesen Überflutungsflächen hatte ich schon sehr gute Sichtungen!
Herzliche Grüsse Chrigu
Hi Chrigu,
danke auch hier noch für den Tipp mit Camp Kwando. Die Campsites hatte ich bei denen gar nicht gefunden, jetzt aber gesehen, dass man sie bei Nightsbridge buchen kann. Das wäre auch eine Option auf der Seite. Sieht gut aus.
Das Nambwa die Campsite versetzt hat wissen wir. Ich finde das gar nicht so tragisch. Ja, am Wasser mit dem Deck war nett, aber wir hatten damals die kleine #4 am Zaun zur Lodge. Also würde ich die Campsite nicht missen und mir gefällt die neue Lage auch. Je mehr ich drüber nachdenke, hätte ich auf Nambwa schon Lust. Da haben wir auch unseren ersten Leoparden entdeckt, die badenden Elefanten, tolle Leute dort getroffen und ein paar bekloppte. Irgendwie nur gute Erinnerungen an Nambwa.
Muss vielleicht gar nicht zwingend was anderes sein. Vielleicht auch einfach etwas, was einem schon gut gefiel damals.
Achja @ Ost/West Ich unterscheide tatsächlich auch anhand des 200km Korridors. Alles links davon ist Westen, alles rechts davon ist Osten. 😉