FotoGnu schrieb:Vorsichtshalber schreiben die ja gar nicht dazu, wie teuer der Spaß wohl wäre. Kannst Du eine grobe Hausnummer nennen?
Das würde mich auch interessieren, meine eMail hast Du ja.
Ich hatte mal angefragt und der Preis war für mich jenseits von meiner Schmerzgrenze. Ich meine mich zu erinnern, dass es zwischen 600-800 €/Person pro Nacht waren. Ich hatte damals für die Nebensaison angefragt. Ich kann zu Hause nochmal schauen.
im Hide sind dir wirklich ein paar super Aufnahmen gelungen! Aber ich ticke da so ähnlich wie du - schön sowas mal zu erleben (habe ich leider noch nicht), aber das Beobachten in der "freien Natur" ist schon eher mein Ding.
BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201402. Dez. 2025 ·
Picco - mache ich
Konni - die Tiere sind in der freien Natur 🙂 nur werden sie durch das Wasser anglockt.
Wenn Ihr von Preisen redet, dann ist ja nicht nur die Unterkunft, sondern auch die nicht zu verachtenden Transportkosten. Ein Taxi schafft es nicht durch den Sand. Zudem muss der feine Staub danach aus allen Filtern und Ritzen entfernt werden. Und bei nur 2 oder 3 Naechten bleibt der Nairobi Fahrer dort, denn nur fuer einen Tag die nicht so arg tolle Strecke nach Nairobi zu fahren, bringt es nicht.
Liebe Gruesse Elvira
Safaris in Ostafrika
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Elvira Wolfer
Zubucher- und individuelle Safaris
BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201402. Dez. 2025 ·
Hallo Thorsten
Du liegst ziemlich richtig. Dazu kommt der Transport hin und zurueck. Billig ist der Spass nicht....
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201402. Dez. 2025 ·
31.8. Aufwachen und erstmal raus, nicht nur wegen der Zigarette, sondern auch um einen weiteren Blickwinkel zu haben. Um 06.45 schaut die Sonne schon ein bisschen raus und Webervögel sitzen auf den Bäumen.
Wieder an meinem Fotografierplatz. Da kommt schon die Riesentrappe gefolgt von unzähligen Helmperlhühnern und etwas weiter hinten die Elenantilope.
Ganz langsam wird das Licht etwas stärker und die Elenantilope kommt näher.
Zu meiner Freude tauchen in meiner Ecke Graukopfelsterchen / Grey-headed Silverbill auf. Mit Elstern haben sie gar nichts zu tun. Sie gehören zu den Astrilden.
Ein gesunder Impala Bock kommt, um seinen Durst zu stillen
Nun sieht man die rote Kehle der Männchen der Bandastrilde / Cut-throat gut
Die Helmperlühner haben nun das Wasser auch erreicht und wuseln rum
Der tolle, graue Riese im Morgenlicht. Einfach herrlich, das geniessen zu dürfen
Für die Schweifglanzstare / Rüppel’s Starling ist das Licht noch zu schwach, um wirklich die tollen Farben rauszuholen. Aber es zeigt die grosse Artenvielfalt
Der Kollege gesellt sich auch dazu. Meist trifft man Elefantenbullen in für Zuchtherden zu trockenen Gebieten zu zweit oder zu dritt an
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Du liegst ziemlich richtig. Dazu kommt der Transport hin und zurueck. Billig ist der Spass nicht....
Liebe Gruesse Elvira
Ja, ich hatte damals ohne Transport angefragt, das war das Originalangebot für November. Die Zeit ist aber ungünstig für den Hide, da es ringsum genügend Wasser gibt. For 3 nights it would cost 3780$ for 2 persons sharing a tent, with all inclusive + 480$ for Community Fees
Sehr schöne Aufnahmen, Elvira. Die Bandastrilde noch nie gesehen. Wieder was gelernt. Danke fürs zeigen.
Holger
2019 Südafrika Klaserie - Timbavati - Sabi Sands
2018 Brasilien Rio de Janeiro - Foz do Iguacu - Pantanal - südliches Amazonasgebiet
2017 Kanada BC
2016 Sambia & Malawi
2015 Süden Tansanias
Reisebericht: Mit der Cessna durch den wilden Süden Tansanias
2014 Kenia & Norden Tansanias
2013 Uganda/Ruanda
2012 Botswana
BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201403. Dez. 2025 ·
Hallo Thorsten - ja, es ist happig.....
Picco - Lotto ab sofort und dann einfach die richtigen Zahlen ankreuzen. So einfach geht das 😉 😄
Holger - die Bandastrilde sind recht haeufig in Trockengebieten. Aber sie so nahe zu erwischen, ist mir bisher noch nie geglueckt
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201404. Dez. 2025 ·
Ein Gnu scharrt wie wild im Staub und dann wälzt es sich genüsslich.
Dieses Gnu macht es sich bequem und kniet zum Trinken
Der jüngere Elenantilopenbulle wagt sich ans Wasser. Der ältere, grauere bleibt im Hintergrund
Nochmals kann ich das Schmuckflughuhn Männchen / Black-faced Sandgrouse aufnehmen. Diesmal steht er echt gut
Tauben und mehr Tauben – Brillentaube und Palmtaube
Es ist einfach immer jemand am Wasserloch….
Das Foto der 3 Weisheiten – ich höre nichts, ich spreche nichts, ich sehe nichts, poste ich das letzte Bild.
Wir packen unsere 7 Sachen ins Auto und fahren zum Fluss. Das Boot bringt uns rüber und wir spazieren ins Camp. Kurz unsere Sachen packen und zum Auto bringen lassen. Dort verabschieden wir uns von der Crew. Die Trinkgeldübergabe ist hier sehr speziell. Man gibt es dem Head Guide und trägt es in einem Buch ein. Fast alle Angestellten sind anwesend.
Ein Motorrad führt uns zur Hauptstrasse. Hier würde man sich einfach toll verfahren. Dann auf der Holperpiste zum Magadi See. Leider hat es keine Rotbandregenpfeifer mehr. Kurz dem Wächter die Daten liefern und weiter auf der Teerstrasse mit Löchern. Wir kommen gut voran und sind nach ca. 4 Stunden bei den Ngong Bergen. Durch Kiserian durch und weiter nach Rongai. STAU! Sieht nicht so toll aus, denn nichts bewegt sich. Ein Polizist kommt zu uns und sagt, wir sollen doch wenden und die Route via Karen nehmen. Joseph will nicht, da es viel weiter ist.
Gachagua der entlassene Deputy Präsident hatte in einer Kirche seine Rede gehalten. Ist normal, denn da sind die Zuhörer. Und nun fahren alle weg. Polizei ist überall, Matatus (Kleinbusse oder grosse Busse, die sich an keine Verkehrsregel halten), unzivilisierte Motorradfahrer und ungeduldige Autofahrer tragen nicht dazu bei, den Stau schneller aufzulösen. Wir stehen oder bewegen uns Zentimeter um Zentimeter weiter. Nach ca. 1.5 Stunden bewegt sich die Schlange und bald kommen wir beim Galeria Einkaufszentrum an. Joseph fährt mit den beiden zu einem Hotel in der Nähe vom Flughafen. Ihr Flug ist erst nach Mitternacht und sie sind müde. Mich bringt der Taxi Fahrer Anthony mit Einkaufen unterwegs nach Hause. Während ich kurz auf ihn warte, esse ich etwas vom gepackten Mittagessen.
Ein traumhaftes und unvergessliches Erlebnis ist vorbei.
Und bald werde ich am Bericht meiner ersten September Safari anfangen – Nakuru – Bogoria – Crater Lake – Masai Mara
Liebe Gruesse Elvira
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Vielen Dank für den schönen Bericht! Auch wenn mich der Preis doch sehr erschreckt hat...da geh ich lieber in die Salt Lick Lodge und dort in den Bunker, auch wenn der nicht wirklich mit dem Shompole mithalten kann.
Auf Deinen nächsten Bericht freue ich mich auch schon, denn der Crater Lake (Du meinst schon den nahe Naivasha?) und seine Umgebung waren nach dem Nairobi NP meine erste Game-Drive-Gegend.
BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201405. Dez. 2025 ·
Konni - bist natuerlich wieder herzlich willkommen
Picco - Salt Lick und Shompole sind 2 verschiedene Welten 😉 der Preis ja... aber es hat halt spezielle Tiere aus einem Winkel, den man sonst nicht bekommt. Die Freunde, mit denen ich war, fahren im Januar wieder hin. Nur diesmal ohne mich - es liegt anderes an
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