3 Monate Namibia / Botsuana 2024

32 Antworten · 3'470 Aufrufe · gestartet 28. März 2023 von Wini
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Themenstarter121 Beiträge · seit 202328. März 2023 · #1
Hallo zusammen

Bevor ich Euch mit Fragen bombardiere, würde ich mich/uns gerne kurz vorstellen und einen groben Plan für unsere Reise mit Euch teilen:

Mein Name ist Wini, ich bin 30 Jahre alt und ich plane zusammen mit meiner Freundin (ebenfalls 30) eine längere Auszeit von der Arbeitswelt. Wir werden ab Herbst 2023 zusammen in Europa herumreisen, während den Festtagen zu Hause sein und umpacken, um dann top erholt und voller Tatendrang im Januar in Richtung südliches Afrika aufzubrechen. Geplant ist der Abflug um den 10.01.2024 ab Zürich nach Johannesburg, der Rückflug dann +/- 90 Tage später (das heisst Anfang April).
Sowohl meine Freundin als auch ich waren schon für längere Zeit auf Reisen. An Afrikaerfahrung stehen bei mir 3x Südafrika zu Buche, für meine Freundin wird es das erste Mal auf dem afrikanischen Kontinent sein. Unser Fokus liegt auf Tierbeobachtung und Natur, fortbewegen würden wir uns gerne mit eigenem Auto + Dachzelt oder Bushcamper. Im Voraus buchen würden wir gerne so wenig wie möglich und so viel wie nötig, darauf gehe ich später noch ein bisschen genauer ein. Betreffend Buchungen eine kleine Übersicht:

Flüge: noch nicht gebucht (sobald Rückflug gebucht werden kann, werden wir buchen)
Auto: noch nicht gebucht (aktuell ist Bushlore in der Pole-Position), werde demnächst mit Bushlore Kontakt aufnehmen bezüglich Offerte
Unterkünfte: noch keine gebucht. Hier würden wir gerne möglichst spontan unterwegs sein. Das mit der Spontanität dürfte vor allem in den Nationalparks zum Problem werden.

Da ich schon 3 Mal in Südafrika war, würden bei dieser Reise andere Länder im Fokus stehen, namentlich Namibia und Botsuana + Vic Falls. Ich habe hier im Forum schon einige Berichte gelesen, unter anderem den Bericht von Topobär (7 Wochen in der Regenzeit), den Bericht von kalachee (safaribrothers on tour, wo Problem?) und den Bericht von Zugvogel (8 Wochen entschleunigt in BOT, NAM & SA). An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Drei und an das gesamte Forum für die zugänglich gemachten Inspirationen, Tipps und Infos.
Von den südafrikanischen Nationalparks bin ich mir gewohnt, einfach via San Parks die Unterkünfte in den Nationalparks zu buchen. Für Namibia gibt es mit dem Namibia Wildlife Resort (NWR) wohl eine ähnliche Institution, wobei die Unterkünfte und Campsites in den Parks eher weniger gut in Stand gehalten werden. Soweit ich das gelesen und verstanden habe, ist es für Botsuana am einfachsten, die Buchungen (z.B. für das Moremi Game Reserve) über eine Agentur zu machen, wobei dies z.B. auch Bushlore vornehmen könnte.
Uns ist bewusst, dass wir uns zur Regenzeit in den beiden Ländern aufhalten. Es könnte also sein, dass gewisse Pisten nicht befahrbar und so auch einige Unterkünfte / Campsites nicht erreichbar sein werden und deshalb eine gewisse Flexibilität notwendig sein muss.

Jetzt habe ich schon sehr viel geschrieben und noch gar keine richtigen Fragen gestellt, ich hoffe ich habe Euch nicht schon verloren… Aktuell beschäftigen mich die Unklarheiten bezüglich der Unterkünfte in Botsuana am meisten. Da die Campsites über eine begrenzte Anzahl an Stellplätzen verfügen, macht es wahrscheinlich Sinn in beliebten Gegenden wie Moremi Game Reserve, CKGR etc. die Unterkünfte im Voraus zu buchen. Dies steht im Widerspruch zu unserer eingangs gewünschten Flexibilität, aber Kompromisse muss man natürlich immer machen:) Vielleicht kann mir jemand etwas genauer sagen, wie die Situation auf den Campsites während der Regenzeit aussieht? Empfiehlt es sich auch dann, Unterkünfte schon Monate im Voraus zu buchen oder sind Spontanerscheinungen gut möglich?

Ich hoffe, ich habe Euch mit meinem Einstiegstext nicht erschlagen und das Wichtigste vermitteln können:) Besten Dank schon jetzt für die Rückmeldungen!

Liebe Grüsse
Wini

PS: Zur «geplanten» Route werde ich die Tage gerne noch etwas schreiben
3 Monate im südlichen Afrika: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/304752-3-monate-im-suedlichen-afrika-sa-nam-bwa.html
4'129 Beiträge · seit 200828. März 2023 · #2
Wini schrieb:
Vielleicht kann mir jemand etwas genauer sagen, wie die Situation auf den Campsites während der Regenzeit aussieht? Empfiehlt es sich auch dann, Unterkünfte schon Monate im Voraus zu buchen oder sind Spontanerscheinungen gut möglich?
Generell in der Regenzeit entspannt, jetzt nach Covid extrem entspannt (aktuell 2/3 23.). Spontane Buchungen waren vor Ort problemlos möglich.
Und grundsätzlich liegst du genau richtig, wenn du flexibel bist.
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
1'250 Beiträge · seit 200928. März 2023 · #3
Hallo Wini,

ich kann mich lilytrotter nur anschließen; wir sind im Januar/Februar 2023 5 Wochen in Namibia gewesen, davon 3,5 Wochen mit Bushcamper. Wir hatten nirgendwo Probleme, auf Campsites unterzukommen. 12 Tage waren wir noch mit einem 4x4 Toyota Hilux in Gästefarmen unterwegs, überall sind wir die einzigen Gäste gewesen (Capricorn Restcamp, Ababis, Rostock Ritz, Rooisand).

Viel Spaß beim Planen,

Gruß vom Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
4'984 Beiträge · seit 201628. März 2023 · #4
Hi Wini,

und herzlich willkommen hier!

Bin auch bei meinen Vorschreibern. Darfst dich halt bei den NP in BOTS nicht auf eine bestimmte campsite versteifen,
aber mit Flexibilität alles möglich!
Bin auf die Route gespannt!

Gruß Gina
33,1k Beiträge · seit 200628. März 2023 · #5
12 Tage waren wir noch mit einem 4x4 Toyota Hilux in Gästefarmen unterwegs, überall sind wir die einzigen Gäste gewesen (Capricorn Restcamp, Ababis, Rostock Ritz, Rooisand).
und das, wo die ersten zwei Monate des Jahres der beste Januar/Februar aller Zeiten in Namibia war. Die Auslastung lag im Durchschnitt laut HAN bei über 30 Prozent.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'003 Beiträge · seit 200829. März 2023 · #6
Hallo Christian,
Willst Du sagen, dass es auch vor Covid im Januar/Februar noch leerer war? Ich fand es dieses Jahr schon seeeehr leer.

Hallo Wini,
Ich war Mitte Februar bis Mitte März in Namibia/Moremi/Chobe und mir ging es wie meinen Vorschreibern. Waren im Moremi und Chobe oft sogar die einzigen auf dem Campingplatz. Je nach Regen ist es auch besser, wenn Du flexibel umplanen kannst.
Nur im KTP im Süden war es deutlich voller. Die festen Unterkünfte alle belegt und auch die schöneren campsites.
In der Mabua Section war auch fast alles belegt. Da würde ich vielleicht doch vorbuchen, falls Ihr dort hinwollt.

Viele Grüße
Doro
33,1k Beiträge · seit 200629. März 2023 · #7
Willst Du sagen, dass es auch vor Covid im Januar/Februar noch leerer war? Ich fand es dieses Jahr schon seeeehr leer.
Zumindest, wenn man die (eingeschränkten) Statistiken der HAN betrachtet, waren es zwei erstaunlich gute Monate.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 29. März 2023
Themenstarter121 Beiträge · seit 202329. März 2023 · #8
«Geplante» Route

Da wir das Glück haben, für 3 Monate auf Tour zu sein, haben wir keine genaue Route mit Tagen pro Ort geplant. Aktuell haben wir pro Land die Orte und Parks herausgesucht, die wir gerne besuchen würden und daraus ergibt sich dann ganz natürlich eine ungefähre Route. Das sieht aktuell so aus:

Namibia
• /AI /Ais-Richtersveld Transfontier Park (Fish River Canyon)
• Lüderitz
• Namib-Naukluft National Park (Sossusvlei)
• Walvis Bay / Swakopmund
• Spitzkoppe
• Damaraland
• Skelettküste
• Etosha Nationalpark
• Waterberg Plateau
• Khaudum National Park
• Bwatabwata Nationalpark

Botsuana
• Kgalagadi Transfrontier Park (auch SA Teil)
• Central Kalahari Game Reserve
• Makgadikgadi Pans National Park
• Nxai Pan National Park
• Okavango Delta (Moremi Game Reserve)
• Chobe National Park

Victoria Falls

Als Start unserer Route schwebt uns aktuell der KTP vor. Von dort aus würden wir unsere Ziele dann im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn in Angriff nehmen. Eine weitere Möglichkeit wäre, gleich von Johannesburg in Richtung Botsuana aufzubrechen und dort die Tour zu starten.
Was denkt ihr? Vielen Dank für eure Feedbacks 

Liebe Grüsse
Wini
3 Monate im südlichen Afrika: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/304752-3-monate-im-suedlichen-afrika-sa-nam-bwa.html
33,1k Beiträge · seit 200629. März 2023 · #9
Als Start unserer Route schwebt uns aktuell der KTP vor. Von dort aus würden wir unsere Ziele dann im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn in Angriff nehmen. Eine weitere Möglichkeit wäre, gleich von Johannesburg in Richtung Botsuana aufzubrechen und dort die Tour zu starten.
Was denkt ihr?
Das 4x4-Camper-Angebot dürfte in Namibia und dann Johannesburg am Größten sein. Ich würde von Namibia aus starten und dann ab Walvis Bay/Swakopmund bis Bwabwata alles machen, dann Botswana und Vicfalls und dann durch den Süden Namibias und Sossusvlei zurück nach Windhoek.

Viel Grüße
Christian
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Themenstarter121 Beiträge · seit 202329. März 2023 · #10
Danke an Alle für die Rückmeldungen. Ich versuche noch das Handling im Forum besser in den Griff zu kommen, bevor ich anfange mehrere Texte in einem Post zu zitieren;)

@Doro
Das ist schön zu hören, ich hoffe du hattest eine tolle Zeit vor Ort. Freut mich auch zu hören, dass die Campingsituation offenbar unproblematisch ist zu dieser Zeit.

@Christian
Wir fliegen von Zürich nach Johannesburg und von dort dann auch wieder zurück und würden es gerne bei diesen beiden Flügen belassen. Das Auto wird also in Johannesburg übernommen und von dort aus peilen wir unser erstes Ziel an. Sorry, das hätte ich noch besser erwähnen können.
Anhand von deinem Vorschlag nehme ich aber an, dass man auch gut ganz im Süden Namibias (Fish River Canyon) starten kann, sich Richtung Norden vorarbeitet um dann via Caprivi nach Botsuana / Vic Falls zu gelangen. Dies dürfte dann ja auch eher einer Standardroute gleichen, welche schon oft hier im Forum beschrieben wurde.

LG
Wini
3 Monate im südlichen Afrika: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/304752-3-monate-im-suedlichen-afrika-sa-nam-bwa.html
4'984 Beiträge · seit 201629. März 2023 · #11
Hi Wini,

tolle Route!,
und eine gute Wahl ab/bis Johannesburg zu mieten, da die Fahrzeuge dort idR günstiger sind.
Deine weiteren preislichen Vorteile: Mietbeginn in der günstigesten Saison, und Langzeitmiete.

Gruß Gina
1'003 Beiträge · seit 200829. März 2023 · #12
Hallo Wini,

ich würde auch im Süden starten, wegen dem Wetter. Da ist es zu Deiner Reisezeit meist im Süden Namibias trockener und je weiter nördlich wir kamen, um so nasser wurde es (Februar/März 2022 und 2023). Ist natürlich dann auch sehr heiß im Süden, aber das fanden wir nicht so schlimm.
Du kannst den Süden Namibias machen, dann vom KTP über 170km Sandpiste in die Mabua Section fahren und von dort weiter in den CKGR. Musst dann in Twee Rivieren im KTP die Grenzformalitäten nach Botswana erledigen.
Viele Grüße
Doro
Themenstarter121 Beiträge · seit 202330. März 2023 · #13
GinaChris schrieb:Hi Wini,

tolle Route!,
und eine gute Wahl ab/bis Johannesburg zu mieten, da die Fahrzeuge dort idR günstiger sind.
Deine weiteren preislichen Vorteile: Mietbeginn in der günstigesten Saison, und Langzeitmiete.

Gruß Gina
Hallo Gina
Danke für die Rückmeldung. Das die Preise in SA günstiger sind als in Namibia, ist uns auch aufgefallen (zumindest bei Bushlore). Die Vergünstigungen bezüglich der Saison und Langzeitmiete nehmen wir natürlich ebenfalls gerne mit 😉
Reisemaus schrieb:
Hallo Wini,

ich würde auch im Süden starten, wegen dem Wetter. Da ist es zu Deiner Reisezeit meist im Süden Namibias trockener und je weiter nördlich wir kamen, um so nasser wurde es (Februar/März 2022 und 2023). Ist natürlich dann auch sehr heiß im Süden, aber das fanden wir nicht so schlimm.
Du kannst den Süden Namibias machen, dann vom KTP über 170km Sandpiste in die Mabua Section fahren und von dort weiter in den CKGR. Musst dann in Twee Rivieren im KTP die Grenzformalitäten nach Botswana erledigen.
Viele Grüße
Doro
Hallo Doro
Merci für das Feedback. Mit Hitze haben wir eigentlich kein Problem 🙂 Du meinst also zuerst in den Fish River Canyon (evtl. noch Lüderitz mitnehmen) dann via Mata Mata oder Twee Rivieren in den KTP und von dort in Richtung Botsuana?

Liebe Grüsse
Wini
3 Monate im südlichen Afrika: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/304752-3-monate-im-suedlichen-afrika-sa-nam-bwa.html
1'003 Beiträge · seit 200830. März 2023 · #14
Genau Wini.
Viel Spaß auf der tollen Reise!
Gruss
Doro
Themenstarter121 Beiträge · seit 202319. Apr. 2023 · #15
Ich melde mich wieder mit einem kleinen Update 🙂 Die Flüge sind nun gebucht und wir werden für 90 Tage im südlichen Afrika unterwegs sein. Als nächstes werden wir die Autobuchung in Angriff nehmen und hier schwanken wir zwischen zwei Modellen. Eventuell haben ja einige Fomis eine klare Empfehlung für uns 😉

Und zwar stehen der Toyota Hilux DC Camper und der Toyota Land Cruiser Camper zur Debatte. Grundsätzlich war ich lange der Auffassung, dass ein Hilux genügt, je länger je mehr tendiere ich aber zum Land Cruiser. Insbesondere der zweite Kühlschrank, welcher als Tiefkühler genutzt werden kann und auch der Schnorchel haben mich überzeugt. Da wir in der Regenzeit unterwegs sind, wäre ein Schnorchel wahrscheinlich schon sinnvoll oder?

Danke schon im Voraus für Eure Antworten und liebe Grüsse
Wini
3 Monate im südlichen Afrika: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/304752-3-monate-im-suedlichen-afrika-sa-nam-bwa.html
7'263 Beiträge · seit 200619. Apr. 2023 · #16
Hallo Wini

Ob du einen Hilux oder LandCruiser als Basis Fahrzeug verwendest ist recht egal. Das Argument mit dem Schnorchel greift eh nicht. Du darfst auf keinen Fall durch so tiefes Wasser fahren, dass du einen Schnorchel brauchst. Der Schnorchel ist im übrigen hauptsächlich dazu da die sauberere Luft oben anzusaugen als die staubige weiter unten. Das schont den Luftfilter und den Motor.

Zwei Kühlschränke sind nett. Aber für zwei Personen eigentlich nicht nötig. Zwei Kühlschränke brauchen deutlich mehr Strom und ein besseres Strommanagement. Ich nehme zwei Kühlschränke mit, wenn wir grosse Touren fahren und ich für viele Leute koche. Wenn wir max. zu viert sind, dann reicht in der Regel ein Kühlschrank. Wichtig ist den richtig zu beladen und immer möglichst voll zu haben.

Was sind das für Fahrzeuge die zur Debatte stehen? Haben die Dachzelte oder Kabinen drauf? Wir haben in letzter Zeit einige Langzeitanmieten (3-6 Monate) gehabt. a konnten wir jeweils recht gute Preise herausholen, wenn ihr in der Nebensaison unterwegs seid. Das wäre bei euch ja der Fall.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
zuletzt bearbeitet 19. Apr. 2023
39 Beiträge · seit 202319. Apr. 2023 · #17
So ganz einig mit Chrigu bezüglich Hi Lux oder Landcruiser Bush Camper bin ich nicht. Neben einem grösseren Frischwassertank (KTP Mabuasehube Sektion hat nirgends Wasser) ist das Fahrzeug im Sand kaum zu schlagen. Auch die eingebaute Dusche ist eine Bequemlichkeit, auch wenn man durchaus auch auf andere Weise Duschen kann. Der Hi Lux hat meines Wissens "nur" auf der Hinterachse eine Differenzialsperre. Wir mieten seit Jahren bei Bushlore und sind immer gut gefahren.
Da die Flüge mittlerweile schon gebucht sind erübrigt sich der Hinweis, dass man von Zürich auch direkt nach Cape Town fahren könnte, was landschaftlich eine reizvolle Variante ist.

Bezüglich der vorgesehenen Route wäre noch zu überlegen ob die Augrabies Fälle nicht einen Besuch wert wären, vor allem zu dieser Jahreszeit läuft normalerweise sehr viel Wasser.
2006 Australien Cairns - Darwin 2011 Australien Darwin - Perth 2012 Südafrika KTP - Kwa Zulu 2013 Namibia Anfängertour 2014 Namibia Windhoek - Erongo - Swakop - Fish River- KTP 2015 Texas 2017 Maun - Kasane - Caprivi- Windhoek 2019 Kasane - Maun - Tsumlwe - Etosha - Windhoek 2021 Windhoek - Erongo - Damaraland ( Hoanib)- Etosha- Windhoek 2022 Windhoek - Damaraland - Kaokoveld - Epupa Falls - Tsumeb - Windhoek 2023 Cape Towns - Cederberg - KTP - Windhoek 2024 Windhoek - Erongo - Otavi Bergland- Khaudum - Caprivi - Kasane - Vic Falls
39 Beiträge · seit 202319. Apr. 2023 · #18
Da habe ich doch glatt noch vergessen etwas zu den Kühlschränken zu posten. Wir reisen auch zu zweit, vom Volumen her würde also ein Kühlschrank reichen. Der wesentliche Vorteil von 2 Kühlschränken ist, dass man Tiefkühlprodukte wie vor allem Fleisch sowie je nach Geschmack Brot und andere Produkte im einen Kühlschrank bei entsprechenden Minustemperaturen lagern kann und den anderen nur zum Kühlen benutzt. Bezüglich Energie: Der Land Cruiser Bush Camper hat zwei Zusatzbatterien, dazu Solarpanele auf dem Dach. Ein intelligentes Strommanagement stellt zuverlässig sicher, dass die gelieferte Energie diese beiden Batterien auflädt. Auch bei brütender Hitze (weit über 40 Grad) hatten unsere Batterien immer genügend Ladung auch wenn das Fahrzeug mal ein oder zwei Tage nur gestanden hat.
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4'129 Beiträge · seit 200820. Apr. 2023 · #19
Rockhounds schrieb:
...wassertank (KTP Mabuasehube Sektion hat nirgends Wasser) ist...
es wäre sinnvoll, die obige Info zu überprüfen, denn
entweder da hat sich da was geändert, an der Mpayathutlwa Pan Campsite
oder die obige Info ist falsch...
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 20. Apr. 2023
39 Beiträge · seit 202320. Apr. 2023 · #20
Am 22. bis 25 Februar 2023 hatten im Mabuasehube Teil des KTP die Wasserlöcher Mpayathulwa und Monamodi Wasser. Die Aussage "kein Wasser" bezog sich auf Trink- oder Sanitärwasser. Eine funktionierenden Wasserhan gab es dort nicht. Ich gehe ja doch davon aus, dass Wasserlöcher nicht dazu da sind Wasser für Sanitäre Zwecke zu verwanden, zumal man ja dort das Fahrzeug nicht verlassen darf.
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