ich, 30 Jahre alt aus Hannover, plane mit meinem Freund eine 4x4 Rundreise als Selbstfahrer und Camper mit Dachzelt. Nachdem wir dieses Jahr eine Tour durch Südafrika mit Kruger und Gardenroute hinter uns haben, möchten wir das echte Afrika kennenlernen. Wir wollen die komplette Tour (bis auf Swakopmund) im Dachzelt auf Campingplätzen übernachten. Dass wir viel im Auto sitzen werden ist uns bewusst. Wir möchten natürlich so viel wie möglich sehen, deswegen verweilen wir meist nur eine Nacht an einem Ort.
Es folgt unsere geplante Route. Diese ist noch nicht vollständig fixiert. Da es unser erstes Mal Namibia und Botswana ist. Mag jemand sich die Route mal anschauen und wertvolle Tipps geben, ob die Strecken/Fahrzeit machbar ist? Vielleicht habt ihr ja auch andere wertvolle Tipps zur Campsite?
Ankunft Windhuk, direkte Weiterfahrt nach Tag 1 Sesriem Camp NWR bei Sossuvlei Tag 2 morgens zum DeadVlei bei Sonnenaufgang, Fahrt nach Swakopmund ca 4,5h Über Solitaire und Walfischbucht (Flamingos etc) Tag 3 Swakopmund, KayakTour Robben und Little Five Tour Tag 4 Fahrt nach Spitzkoppe TentedCamp Tag 5 Etosha Okaukuejo Camping Area Tag 6 Etosha Halali Tag 7 Etosha Namutoni Tag 8 Etosha Onugma Tag 9 Popa Falls Tag 10 Kwando Camp Tag 11 Kasane Senyati Camp oder Ihaha Campsite Tag 12 Kasane Viktoria Falls Tag 13 Fahrt in Chobe / Lynyanti Tag 14 Chobe / Savuti Tag 15 Moremi Game Reservat / Khwai Campsite Tag 16 Moremi Game Reservat / Xakanaxa Camspite Tag 17 Maun Tag 18 Maun Heli Flug Tag 19 Ganzi Thakadu Bush Camp Tag 20 Windhuk
Uns bleibt ein Tag zum Verplanen übrig. Sollte ich noch irgendwo eine Nacht dranhängen? Habt ihr Tipps zur Buchung von Savuti und Khwai? Ich habe gelesen, dass dort keine Kreditkartenzahlung vorab möglich ist, sonder nur eine Auslandsüberweisung, die ja nicht sehr günstig ist.
Lieben Dank vorab und euch allen noch einen schönen Tag 🙂
Du merkst ja selber, da noch niemand auf diese unrealistische Tour geantwortet hat, dass irgend etwas nicht so ganz stimmen kann.
LG Logi
binca751'567 Beiträge · seit 201527. Okt. 2022 · #3
Moin, da kann ich Logi uneingeschränkt zustimmen. 😗 Es ist schlicht nicht möglich, die Kajaktour und die Little Five Tour an einem Tag zu machen, da beide in der Regel vormittags stattfinden. Am Ankunftstag nach Sesriem durchzufahren ist auch nicht ratsam. Wenn ihr noch nie in Namibia wart, würde ich in drei Wochen erst einmal die Highlights dort anschauen. Wo war nochmal der Link zu den Ersttätertouren?
Danke für die Tipps. Dann lassen wir die Little 5 Tour weg. In Namibia wollen wir wirklich nur die in der Tourplanung genannten Orte sehen. 🙂 Die Fahrt nach Sesriem sehe ich direkt nach Ankunft nicht problematisch. Windhuk schauen wir uns am Abreisetag an und da wir einen Nachtflug haben, landen wir ja früh morgens am Anreisetag und können direkt los.
Ich bin mir eher unsicher mit der Strecke vom Etosha Richtung Kasane und die Fahrten in Moremi. Da ich nicht einschätzen kann wie lange man da unterwegs ist, aufgrund der Fahrbahnbeschaffenheit. Gibt es eine App in der die realistische Fahrzeit angegeben ist?
Einen Tag habe ich ja auch noch übrig den ich ggf verplanen kann.
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200827. Okt. 2022 · #5
Sehr hilfreich zur Planung realistischer Fahrzeiten: hier im Namibia-Forum unter KNOW-HOW >Karten kannst du dir kostenlos die T4A Papierkarten aufrufen, da steht neben (fast) jeder Strecke Kilometer und Fahrzeiten.
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
H.Badger1'822 Beiträge · seit 201627. Okt. 2022 · #6
Hallo Wildcatadventure,
die Strecke von Ost-Etosha nach Divundu (Popa Falls) führt über gute Teerstraßen. Man kann das an einem Tag fahren - ich würde das aber nicht machen wollen, denn die Strecke ist lang... Und nördlich des Vet-Fence müsst ihr mit Menschen, Eseln, Schafen und Kühen auf der Fahrbahn rechnen und entsprechend vorsichtig fahren. Wir hatten vor ein paar Wochen erst einmal mehr einen Beinahe-Crash mit einem Esel... 😈 Von den schönen Plätzen im Caprivi-Streifen habt ihr auf eurer Reise in diesem Schnelldurchlauf leider sehr wenig. Popa Falls würde ich da am ehesten weglassen... Die Region um Divundu hat mit den Core Areas des Bwabwata NP so viel mehr zu bieten. Aber dafür werdet ihr keine Zeit haben, weil ihr nur "auf der Durchreise" sein werdet. Das würde ich schade finden. Und auch die Zwischenübernachtung am Kwando genügt meiner Ansicht nach nicht, um den Fluss und die von ihm geprägte Landschaft zu erleben. Auf solche Erlebnisse müsstet ihr oft verzichten. Ich würde euch empfehlen, euer Reiseprogramm zu reduzieren. Den Gedanken, um möglichst viel zu sehen, nur eine Nacht pro Ort zu verbringen, würde ich überdenken. Denn "sehen" ist meiner Erfahrung nach nicht gleichzusetzen mit "erleben".
Hi, ich halte diese Reise wie die Vorschreiber für unrealistisch. Über die Strecken in Botswana kann ich nix sagen, aber schon die ersten Tage sind sehr unrund. Es geht nicht um eine Stadtbesichtigung Windhoeks, sondern 1. was ist bei einer Verspätung? 2. wenn beim Mietwagen etwas nicht stimmt, was dann? Ist uns mal passiert, sollten einen normalen pkw statt eines SUV bekommen. 3. und vor allem: keiner weiß, wie gut er im Flieger schlafen kann. Und dann ist so eine lange Strecke eigentlich verantwortungslos. Es gibt hier einen Thread zu Unfällen, die am ersten Tag passiert sind. Schau mal nach. Und auch nach einer Nacht Sesriem nach Swakopmund weiterzufahren, ist Stress pur. Um es mit Bele zu sagen: „die Strecke zieht sich ein bisschen“ 🙂
Überdenkt das ganze nochmal. Entweder gleich ab nach Norden mit Caprivi und Botswana oder halt die klassische Rundreise, wie von Christian empfohlen.
Nix für ungut Grüße Boris
Reisemaus1'003 Beiträge · seit 200827. Okt. 2022 · #8
Hallo,
Um Deine Frage mit Savuti, Khwai zu beantworten, Du musst nur nach dem Kreditkartenformular fragen, dann kannst Du mit KK zahlen und musst nicht überweisen. Ich würde keine zwei Tage in Maun bleiben, bietet nicht viel. Früh losfahren, nachmittags den Rundflug machen. Lieber den gewonnenen Tag am ersten Tag in der Nähe von Windhoek verbringen. Auch wenn man sehr früh ankommt, dauert die Immigration, man will Geld tauschen, wird zum Vermieter gefahren, Einweisung ins Auto, tanken, einkaufen, vielleicht auch noch was zu Mittag essen. Dann ist bei uns immer ca 14/15 Uhr. Dann hätten wir keine Lust mehr so weit zu fahren, außerdem wird es je nach Jahreszeit um 18 Uhr dunkel. Grüße Doro
Oje, dass ist aber ein extrem stressiges Programm was ihr hier vor habt, wieso so eilig? Ich befürchte so seht ihr leider nur sehr wenig von dem was die Gebiete die ihr erkunden wollt, zu bieten haben. Also ich würde mich das nicht antun wollen und ich fahre gerne und bin gerne als Selbstfahrer unterwegs.
Vielleicht nochmals drüber schlafen?
Viele Grüsse Marco
Ich bin ein Wildlife-Fotograf & Photo-Coach aus der ländlichen Ostschweiz im Dreiländereck CH/AT/DE.
Mein Fokus liegt auf Wildtieren aus Afrika & dem südwesten der USA, mit dem Spezialgebiet Schlangen bzw. Reptilien
Vielen Dank für eure Tipps und Vorschläge. Ich habe meinen Plan noch einmal überarbeitet und nun sogar zwei Tage übrig zu verplanen. Meint ihr die Planung ist nun weniger stressig? 🙂
Habt ihr noch einen Tipp wo ich vielleicht noch einen Tag dran hängen sollte oder wo ich unterwegs einen Halt einplanen könnte, damit die Wege nicht so lang sind? Für Tag 9 fehlt mir zB eine Unterkunft vom Etosha zum Kwando Camp.
Außerdem noch eine Frage zu einem Tagesausflug zu den Viktoria Falls. Da wir im September reisen ist der Wasserstand dort erfahrungsgemäß eher niedrig. Aber dadurch gleichzeitig auch eine gute Zeit für den Devils Pool. Hat das schon einmal jemand gemacht und kann mir einen Ausflugstipp ab Kasane geben?
Lieben Dank schon einmal vorab und liebe Grüße 🙂
Tag 1 Windhoek, Entgegennahme Farhzeug, einkaufen, Stadtbummel Tag 2 Fahrt nach Sesriem Camp NWR über Solitaire, abends Dünen und Sossuvlei bei Sonnenuntergang Tag 3 Fahrt nach Swakopmund morgens zum DeadVlei bei Sonnenaufgang, Fahrt nach Swakopmund über Walfischbucht Tag 4 Fahrt zurück nach Walfischbucht (Robben-Kayaktour) dann weiter nach Spitzkoppe TentedCamp Tag 5 weiter zum Etosha Okaukuejo Camping Area Tag 6 Etosha Halali Tag 7 Etosha Namutoni Tag 8 Etosha Onugma Tag 9 Übernachtung auf dem Weg? Tag 10 Kwando Camp Tag 11 Kwando Camp Tag 12 Kasane Senyati Camp / Ihaha Campsite Tag 13 Tagesauslug zu den Victoria Falls Tag 14 Fahrt im Chobe / Lynyanti Tag 15 Chobe / Savuti Tag 16 Moremi Game Reservat / Khwai Campsite Tag 17 Moremi Game Reservat / Xakanaxa Camspite Tag 18 Tag 19 Maun Heli Flug über das Okavango Tag 20 Tag 21 Ganzi Thakadu Bush Camp Tag 22 Abreise von Windhoek
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201602. Nov. 2022 · #11
Hi,
persönlich würde ich Linyanti weglassen, weil es dort nicht so viele Möglichkeiten für game drives gibt. Dafür eine N in Savuti, Khwai, und Xakanaxa dranhängen.
WildcatAdventure schrieb: Aber dadurch gleichzeitig auch eine gute Zeit für den Devils Pool.
Devils Pool liegt in Sambia. Dafür muss erneut Eintritt und Visa für ... eben ... Sambia entrichtet werden. Der Besuch des Devils Pool war vor ein paar Tagen bereits schon einmal Thema. Da muss Du mal nachlesen.
LG Logi
binca751'567 Beiträge · seit 201503. Nov. 2022 · #13
Hallo nochmal,
verstehe ich richtig, dass ihr am letzten Tag (Abreisetag) vom Thakadu Camp erst nach Windhoek fahrt? Wir sind die Strecke im August gefahren und haben mindestens 1einhalb Stunden am Grenzübergang gebraucht. Es war alles voller LKW und es herrschte wirkliches Durcheinander. Mit dem Zeitdruck, den Mietwagen auch noch abgeben zu müssen, würde ich mir das am letzten Reisetag nicht antun wollen… 😗 Gruß Bianca
Ich habe die Route nun wie folgt abgeändert. Meint ihr, dass es so von der Fahrtzeit realistischer ist oder habt ihr noch andere Tipps bezüglich der Route?
(Route Vorher)
Tag 1 Sesriem Camp NWR bei Sossuvlei Tag 2 morgens zum DeadVlei bei Sonnenaufgang, Fahrt nach Swakopmund ca 4,5h Über Solitaire und Walfischbucht (Flamingos etc) Tag 3 Swakopmund, KayakTour Robben und Little Five Tour Tag 4 Fahrt nach Spitzkoppe TentedCamp Tag 5 Etosha Okaukuejo Camping Area Tag 6 Etosha Halali Tag 7 Etosha Namutoni Tag 8 Etosha Onugma Tag 9 Popa Falls Tag 10 Kwando Camp Tag 11 Kasane Senyati Camp oder Ihaha Campsite Tag 12 Kasane Viktoria Falls Tag 13 Fahrt in Chobe / Lynyanti Tag 14 Chobe / Savuti Tag 15 Moremi Game Reservat / Khwai Campsite Tag 16 Moremi Game Reservat / Xakanaxa Camspite Tag 17 Maun Tag 18 Maun Heli Flug Tag 19 Ganzi Thakadu Bush Camp Tag 20 Windhuk
Route (Nachher)
Tag 1 Windhuk Übernachtung in der Nähe (max 1h Fahrt) Tag 2 Fahrt nach Sesriem Camp NWR Sossuvlei Tag 3 morgens zum DeadVlei bei Sonnenaufgang, Fahrt nach Swakopmund ca 4,5h Über Solitaire (amerikanische Oldtimer, Apfelkuchen) und nach Walfischbucht (Flamingos etc) 4,5h KayakTour Robben Tag 4 Spitzkoppe TentedCamp (versuchen 11A oder 10 kann man aber nicht vorreserivereN) Tag 5 Fahrt zum Etosha Okaukuejo Camping Area, RW98+CV9, Okaukuejo, Namibia Tag 6 Etosha Halali Tag 7 Etosha Namutoni oder Onugma Tag 8 Rundu Tag 9 Divundu Core Areas Tag 10 Kwando Tag 11 Kwando Camp Tag 12 Kasane Senyati Camp / Ihaha Campsite Tag 13 Kasane Tagesausflug VicFalls Viktoria Falls (niedriger Wasserstand, aber perfekt für Devils Pool) Tag 14 Fahrt in Chobe / Savuti Tag 15 Chobe / Savuti Tag 16 Chobe / Tag 17 Moremi Game Reservat / Khwai Campsite Tag 18 Moremi Game Reservat / Xakanaxa Camspite Tag 19 Moremi Game Reservat / Xakanaxa Camspite Tag 20 Maun Heli Flug nachmittags (nur eine Nacht Maun) Tag 21 Ghanzi Tag 22 Abreise von Windhuk
zermatt_de70 Beiträge · seit 201621. März 2023 · #15
Hallo, ist schon alles extrem stressig was ihr vorhabt. Aber hier meine Anmerkungen. Ich würde wie bei deiner ersten Planung von Etosha Namutoni oder Onugma direkt nach Divundu fahren (z.B. Mobola Island Lodge, die haben auch einen Campground) und dort zwei Nächte bleiben. An dem 1 Tag könnt ihr die Parks besichtigen und ggfls. auch die Popa Falls. das liegt nicht weit auseinander. Also ich würde nicht in Rundu übernachten.
Wenn ihr nach Kasane fahrt und dort einen Tagesausflug nach Victoria Falls machen wollt verstehe ich die Ihaha Campsite nicht. Die passt da nicht rein. Ein Tagesausflug von Kasane zu Victoria Falls ist kein Problem. Wir haben auch vor 4 Jahren Devils Pools gemacht. Für den besuch von Devils Pools mussten wir aber nicht nur den Tag sondern auch die Uhrzeit buchen. Wir wurden dann in Vic Falls abgeholt nach Sambia gefahren und wieder zurück. Die Orga hat sehr gut geklappt. Aber ohne das Unternehmen vor Ort und die Buchung vorab einfach unmöglich. Dann besteht immer noch die Unsicherheit ob der Grenzübergang von Botswana nach Simbabwe morgens zeitlich klappt und ihr zur vereinbarten Uhrzeit am Treffpunkt seid. Aber ein Risiko muss man eingehen wenn man alles so eng taktet.
Am Tag 19 würde ich Moremi Game Reservat / Third Bridge versuchen zu buchen. Wir sind im November letzten Jahres morgens früh von Third Bridge in Ruhe nach Maun gefahren und haben dann am Nachmittag noch einen Flug über das Okavango Delta gemacht. Das ginge also auch mit einem Heli. Dann hättet ihr 1 Tag mehr Zeit für die Rückfahrt. Denn direkt von Ganzi Thakadu Bush Camp zurück nach Windhoek, Mietwagen abgeben, ggfls. Transfer zum Flughafen etc. ist schon sehr risikobehaftet. Es kann klappen, aber es muss alles funktionieren.
Ich würde nur einen äußerst seriösen Mietwagen nehmen. So eng wie alles getaktet ist darf auch mit dem Auto nichts passieren.
Weißt du noch wie das Unternehmen für den Devil Pool hieß?
Wie meinst du das mit dem Tag einsparen am Tag 19? Meinst du, dass ich dann nach dem Heliflug direkt weiter nach Ghanzi fahren soll oder einen Tag weniger in Moremi bleiben?
zermatt_de70 Beiträge · seit 201622. März 2023 · #17
sorry hatte ich vermutlich falsch interpretiert; wenn ihr also
Tag 19 Moremi Game Reservat / Third Bridge Tag 20 Morgens Fahrt nach Maun und Heli Flug nachmittags (nur eine Nacht Maun) Tag 21 Zurück nach Namibia
Die Strecke zwischen Maun und Namibia ist eigentlich sehr gut zu fahren; nur die Kühe hindern einen konstant mit 120 Km/h zu fahren. Wenn ihr also morgens früh in Maun abfahrt solltet ihr es schaffen 500 bis 600 Km in Richtung Namibia zu fahren, also keine Übernachtung mehr in Botswana. Dann ist der letzte Tag viel entspannter.
ich weiß nicht ob ihr euch mit der Buchung schon beschäftigt habt. Ob im September auf den Campsites in Savuti und im Moremi noch etwas frei ist würde ich schnellstmöglich prüfen lassen. ich vermute mal dass es sehr eng werden wird da gerade diese Campgrounds extrem beliebt sind. Da sollte mal eher fast 1 Jahr vorlauf einplanen. Da Überweisungen, Kreditkarten vorab etc. schwierig sind buchen wir nicht selbst sondern wir lassen alle Unterkünfte und Campgrounds vor Ort immer durch Namibia Click&Travel buchen. So war das auch mit dem Ausflug zu Devils Pools