LAMSThemenstarter6 Beiträge · seit 202225. Juli 2022 · #1Liebes Namibia Forum,
ich habe schon einige Tage hier im Forum verbracht und bin immer wieder begeistert über eure Hilfsbereitschaft.
Ich hoffe dadurch haben wir (Meine Freundin und ich) schon die meisten Stolperfallen in der Routenplanung umgangen. Aber an der ein oder anderen Stelle habt ihr sicher noch einen Tipp:
Fahrzeug Toyota Hillux double Cap mit Dachzelt
1 Tag: Ankunft & Auto Übernahme
Ankunft Namibia 13 Uhr - Übernahme Fahrzeug , Einkaufen und Übernachtung in der Nähe von Windhoek (Tipps auf dem Weg zum Spreetshoogte Pass?)
2 Tag: Über Spreetshoogte Pass zum Naukluft Campsite
Ggfls auf dem Weg Mountain Zebra Park oder Olive Trail
3. Tag - Waterkloof Trail - Fahrt nach Sesriem Campsite
Ggfls noch einen Sunset im Park oder eine andere Abendaktivität
4.Tag Sossusvlei und Fahrt nach Mirabib Campsite oder Swakopmund (Ist die volle Distanz machbar?)
5.Tag Sandwhich Harbour Tour (Hat hier jemand eine Empfehlung) & Stadt besichtigen
6. Tag Little 5 Tour und Fahrt nach Cape Cross
7. Tag Skelleton Coast - Fahrt bis Hoada Camp Site
8. Tag Etosha - Okaukuejo Camping Area
9. Tag Etosha - Halali Camp
10. Tag Etosha - Namutoni
Option A: (Aktuell noch kein 2. Fahrzeug für Khaudumn)
11. Tag Fahrtag Tsumkwe Lodge
12. Tag: Khaudumn - Sikerti Camp
13. Tag Khaudumn - Khaudumn Camp
14. Tag Fahrtag: Khaudumn - Bwabata ( Riverdance Lodge)
15. Tag Bwabata / Divindu / Buffalo
16. Tag Bwabata / Divindu / Buffalo
17. Tag Fahrt Richtung Waterberg (Tipps für Unterkunft und Aktivität auf dem Weg
18. Tag Waterberg
19. Tag Waterberg
20. Tag Fahrt Windhoek und Return Mietwagen
Option B:
11. Tag 1 zusätzliche Nacht Etosha
12. Tag: Fahrtag nach Kwando Area (Ist das an einem tag realistisch oder lieber in Divundu bleiben)
13. Tag Kwando Area (Tipps highly welcome)
14. Tag Kwando Area ggfls Abstecher weiter in den Osten (Tipps highly welcome)
15. Tag Bwabata / Divindu / Buffalo (Tipps welche Aktivitäten am lohnensten sind sehr willkommen)
16. Tag Bwabata / Divindu / Buffalo
17. Tag Fahrt Richtung Waterberg (Tipps für Unterkunft und Aktivität auf dem Weg
18. Tag Waterberg
19. Tag Waterberg
20. Tag Fahrt Windhoek und Return Mietwagen
Bis auf die Nächte 11 - 14 haben wir alle Unterkünfte bereits gebucht. Hier kommt es ein wenig darauf an ob wir durch den Khaudumn NP fahren.
Wir freuen uns auf Tipps Tricks und Anregungen.
Grüße
Lisa und Steffen
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200625. Juli 2022 · #2Hallo Lisa und Steffen,
vorab: Wie erfahren seid ihr in der 4x4-Nutzung. Sonst schminkt Euch Khaudum (zumal ihr wohl entgegen der Empfehlungen allein dort unterwegs sein würdet?) lieber ab. Ich würde dann also zu Option B raten.
Ankunft Namibia 13 Uhr - Übernahme Fahrzeug , Einkaufen und Übernachtung in der Nähe von Windhoek (Tipps auf dem Weg zum Spreetshoogte Pass?)
Lake Oanob Resort bei Rehoboth z. B.. Beachtet aber, dass ihr um 13 Uhr landet. Bis ihr aus dem Flughafen raus seid ist es 14:30 Uhr, Fahrt nach Windhoek (30 Min), dann den Mietwagen übernehmen (1-2 Stunden sicherlich), dann einkaufen (1+ Stunden). Es ist dann also ziemlich spät am Nachmittag, so dass ihr vielleicht wirklich in oder nur wenige Kilometer außerhalb von Windhoek nächtigen solltet (z. B. Monteiro). Die B1 zw. Windhoek und Rehoboth ist zur werktäglichen Rush Hour wirklich sehr befahren.
4.Tag Sossusvlei und Fahrt nach Mirabib Campsite oder Swakopmund (Ist die volle Distanz machbar?)
Sesriem bis Swakop ist eine sehr gemütliche Tagestour.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
LAMSThemenstarter6 Beiträge · seit 202225. Juli 2022 · #3Hall Christian,
danke für die schnelle Antwort.
Wir wollen nicht alleine in den Khadumnn NP. Wir suchen gerade in einem anderen Post nach einem zwieten Fahrzeug sollte dies nicht klappen, planen wir mit der Option B. hier fehlt uns aber noch ein wenig das Wissen wie lang man wo im Caprivi Zipfel bleiben kann/soll. Gerne Tipps und Ratschläge hierzu.
Und danke für den Tipp für die erste Nacht. Das Camp sieht nett aus. Namibgreen hatten wir überlegt fanden wir aber auch zweit für den ersten Tag. Würdet du dann über die B1 fahren Richtung Spreetshoogte Pass oder über die C26.
Grüße
Steffen
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200625. Juli 2022 · #4hier fehlt uns aber noch ein wenig das Wissen wie lang man wo im Caprivi Zipfel bleiben kann/soll.
eine Woche, zwei Wochen....
Ich würde mindestens 2+2+2 Nächte einplanen. Bei Buffalo Core, brim Horseshoe und dann im Osten
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Blende18.21'166 Beiträge · seit 201725. Juli 2022 · #511. Tag 1 zusätzliche Nacht Etosha
12. Tag: Fahrtag nach Kwando Area (Ist das an einem tag realistisch oder lieber in Divundu bleiben)
13. Tag Kwando Area (Tipps highly welcome)
14. Tag Kwando Area ggfls Abstecher weiter in den Osten (Tipps highly welcome)
15. Tag Bwabata / Divindu / Buffalo (Tipps welche Aktivitäten am lohnensten sind sehr willkommen)
16. Tag Bwabata / Divindu / Buffalo
17. Tag Fahrt Richtung Waterberg (Tipps für Unterkunft und Aktivität auf dem Weg
Ich würde vom Etosha aus nicht bis in die Core Area durchfahren. Nutzt lieber den ganz frühen morgen noch im Etosha und dann den eh heißen Tag für die Fahrtstrecke bis in die Ecke Divundu. Tanken, kurze Pausen etc. seid ihr dann auch spät genug erst da. Ist es doch noch früh genug, kann man abends sicher noch eine Bootstour organisieren, sich die Pop Falls anschauen... ich denke aber dann ist Abendessen angesagt.
Die Kwando Area... da waren wir in Nambwa und direkt über den Fluss rüber in den Gebieten fand' ich, dass es die ursprünglichsten Parks in Namibia waren. Vom Feeling her am nähesten dran an Botswana. Ich würde versuchen in Nambwa und oder Mudumu Nationalpark die Zeit zu verbringen, wenn ich den Caprivi plane. (sind es 2 Nächte dort, dann nutzt ein Camp und springt nicht)
Auf dem Rückweg sind ja dann die zwei Tage im Bwabwata Gebiet fix. Da hast du 2 Parks, die meiner Ansicht nach gut zu machen sind in der Zeit. Also den Mahango und die Buffalo Core Area. Einer morgens, einer Abends.
Eine Bootstour auf dem Cubango???
Da müssen mal andere was zu sagen, wir haben das von Botswana aus gemacht und es war schön, je weiter nördlich wir kamen, desto weniger gefiel es uns aber. Also die Namibische Seite des Cubango da oben kennen wir nicht.
Gruß,
Robin
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201125. Juli 2022 · #6Hallo Lisa und Steffen,
ich kann euch mal schreiben, wie wir es nächstes Jahr machen und auch schon gemacht haben:
Tag 11. Etosha außerhalb, z.B. Onguma Tamboti
Tag 12. bei Rundu, z.B. Hakusembe
Tag 13. bei Kongola, wir lieben das Mavunje Camp und die Bootstouren mit Dan
Tag 14. dito
Tag 15. bei Divundu, z.B. Ngepi Camp, von hier aus Buffalo Core Area und Mahango
Tag 16. dito
Tag 17. Fahrt richtung Waterberg, Zwischenübernachtzung z.B. Roy´s Rest Camp, Maori Camp
Tag 18. Waterberg
Tag 19. Waterberg
Tag 20. Fahrt nach Windhoek
Anstelle des Waterbergs Okonjima, Mount Etjo... (ich mag aber den Waterberg durchaus)
Und Christian hat natürlich recht, je mehr Tage im Caprivi, desto besser. Bei euren Zeitkontingent würde ich aber nicht ganz bis in den Osten fahren, dann müsstet ihr was anderes weglassen. Man braucht halt auch Zeit zum rein- und wieder rausfahren.
Wir planen für dieses Jahr den Caprivi und haben 4 Wochen Zeit, mal sehen, wie lange wir in der Ecke bleiben, es soll aber auf jeden Fall der Schwerpunkt sein. Für mich ist das eine der spannendsten Ecken Namibias.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Buitepos88 Beiträge · seit 202025. Juli 2022 · #7travelNAMIBIA schrieb:4.Tag Sossusvlei und Fahrt nach Mirabib Campsite oder Swakopmund (Ist die volle Distanz machbar?)
Sesriem bis Swakop ist eine sehr gemütliche Tagestour.
Wenn ich das richtig verstehe, soll vormittags Sossusvlei gemacht werden und dann erst nach Swakopmund.
Derzeit macht der Park um ca. 7:30 auf, dann fährt man 70 km zum Vlei, Sandpassage, drei, vielleicht vier Stunden wird man dort vermutlich verbringen, dann erneut Sandpassage, nochmal 70 km zurück, Parkticket zahlen, tanken etc.
Bis man da wirklich los kommt, ist es schnell 13, 14 oder 15 Uhr.
Dann ist Swakopmund schon anstrengend, zumal man ja ohnehin schon einen langen Tag hinter sich hat.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200625. Juli 2022 · #8Hallo Steffen,
LAMS schrieb:
Und danke für den Tipp für die erste Nacht. Das Camp sieht nett aus. Namibgreen hatten wir überlegt fanden wir aber auch zweit für den ersten Tag. Würdet du dann über die B1 fahren Richtung Spreetshoogte Pass oder über die C26.
ich weiß nicht, wie Christian fahren würde, aber ich persönlich würde die B1 meiden und über den Kupferbergpass aus Windhoek rausfahren und dann später Richtung Süden abbiegen. Da hat man relativ schnell ziemlich Ruhe auf der Strecke und Schotterpisten. Das ist, weswegen ihr nach Namibia kommt, nehme ich an.
Die B1 ist inzwischen 'ne Rennstrecke, die keinen Spaß macht.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200626. Juli 2022 · #9ich weiß nicht, wie Christian fahren würde, aber ich persönlich würde die B1 meiden und über den Kupferbergpass aus Windhoek rausfahren und dann später Richtung Süden abbiegen.
Also ich würde die B1 fahren, bin ja aber auch kein Tourist. Du hast aber schon Recht mit Deinem Routenvorschlag. Dann würde sich z. B. Prospect Camping an der C26 als erste Nacht anbieten.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Logi16,9k Beiträge · seit 201226. Juli 2022 · #10... oder Melrose oder Steinheim oder Claratal ...
LG
Logi
LAMSThemenstarter6 Beiträge · seit 202227. Juli 2022 · #11Buitepos schrieb:travelNAMIBIA schrieb:4.Tag Sossusvlei und Fahrt nach Mirabib Campsite oder Swakopmund (Ist die volle Distanz machbar?)
Sesriem bis Swakop ist eine sehr gemütliche Tagestour.
Wenn ich das richtig verstehe, soll vormittags Sossusvlei gemacht werden und dann erst nach Swakopmund.
Derzeit macht der Park um ca. 7:30 auf, dann fährt man 70 km zum Vlei, Sandpassage, drei, vielleicht vier Stunden wird man dort vermutlich verbringen, dann erneut Sandpassage, nochmal 70 km zurück, Parkticket zahlen, tanken etc.
Bis man da wirklich los kommt, ist es schnell 13, 14 oder 15 Uhr.
Dann ist Swakopmund schon anstrengend, zumal man ja ohnehin schon einen langen Tag hinter sich hat.
Da hast du recht - Vormittags wollten wir den Nationalpark erkunden (Teilweise schon am vorabend aber eben nicht bis zum Vlei) und dann ab 13/14 Uhr aufbrechen Richtung Swakopmund. Wie lange würde den die Fahrt Erfahrungsgemäß dauern? Ich wäre über die C14 bis Walvis Bay & dann über die B2 gefahren.
Alternative wäre aktuell eine Nacht in Mirabib Camp zu verbringen und am morgen weiterzufahren.
Logi16,9k Beiträge · seit 201227. Juli 2022 · #12LAMS schrieb:... Wie lange würde den die Fahrt Erfahrungsgemäß dauern?...
Karten mit einigermaßen realistischen Fahrzeiten findest Du hier =>
https://map.tracks4africa.de/?ll=-21.8763,16.8492&z=6&map=nam&Und gerne auch noch einmal dieser Hinweis:
12 Wege seine Traumsafari zu ruinierenLG
Logi
LAMSThemenstarter6 Beiträge · seit 202227. Juli 2022 · #13chamäleon2011 schrieb:Hallo Lisa und Steffen,
ich kann euch mal schreiben, wie wir es nächstes Jahr machen und auch schon gemacht haben:
Tag 11. Etosha außerhalb, z.B. Onguma Tamboti
Tag 12. bei Rundu, z.B. Hakusembe
Tag 13. bei Kongola, wir lieben das Mavunje Camp und die Bootstouren mit Dan
Tag 14. dito
Tag 15. bei Divundu, z.B. Ngepi Camp, von hier aus Buffalo Core Area und Mahango
Tag 16. dito
Tag 17. Fahrt richtung Waterberg, Zwischenübernachtzung z.B. Roy´s Rest Camp, Maori Camp
Tag 18. Waterberg
Tag 19. Waterberg
Tag 20. Fahrt nach Windhoek
Anstelle des Waterbergs Okonjima, Mount Etjo... (ich mag aber den Waterberg durchaus)
Und Christian hat natürlich recht, je mehr Tage im Caprivi, desto besser. Bei euren Zeitkontingent würde ich aber nicht ganz bis in den Osten fahren, dann müsstet ihr was anderes weglassen. Man braucht halt auch Zeit zum rein- und wieder rausfahren.
Viele Grüße
Karin
Vielen Dank für die Detailplanung. Mt Etjo schauen wir uns als Alternative genauer an und auch die Zwischenübernachtungen sind sehr hilffreich.
Bei dir und deinem Vorredner höre ich raus, dass 2 Tage Aktivitäten rund um Divindu und zwei Tage bei Kongola zu bevorzugen sind. Den Plan finde ich jetzt auch ansprechender als nochmal mehr Fahrstrecke zu machen =)
Habt ihr die Aktivitäten in Kongola alle vom Camp aus gemacht oder gibt es auch Self-Driving Optionen und wenn ja was kann da empfehlen? Buffalo Core & Mahango wäre ja Self-Driving wie ich es bisher gelesen habe.
Grüße
Lisa & Steffen
LAMSThemenstarter6 Beiträge · seit 202227. Juli 2022 · #14Blende18.2 schrieb:
Die Kwando Area... da waren wir in Nambwa und direkt über den Fluss rüber in den Gebieten fand' ich, dass es die ursprünglichsten Parks in Namibia waren. Vom Feeling her am nähesten dran an Botswana. Ich würde versuchen in Nambwa und oder Mudumu Nationalpark die Zeit zu verbringen, wenn ich den Caprivi plane. (sind es 2 Nächte dort, dann nutzt ein Camp und springt nicht)
Eine Bootstour auf dem Cubango???
Da müssen mal andere was zu sagen, wir haben das von Botswana aus gemacht und es war schön, je weiter nördlich wir kamen, desto weniger gefiel es uns aber. Also die Namibische Seite des Cubango da oben kennen wir nicht.
Gruß,
Robin
Hallo Robin,
Danke dir für deine Tipps!
Hast du dann geführte Touren aus dem Camp heraus organisiert? Falls ja welche kannst du empfehlen? Und wo genau meinst du mit direkt rüber über den Fluss? Am nähesten dran an Botswana klingt nämlich super! 🤩
Hmm Die Bootsfahrt auf dem Cubango klingt auch spannend - hat da jemand Erfahrung im Kwando Area?
Grundsätzlich werden ja bei Divindu viele Bootsfahrten rund um die Camps angeboten. Aber eine längere Tour durch abgelegene Gebiete wäre sicher sehr interessant.
Grüße
Lisa & Steffen
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200627. Juli 2022 · #15Hmm Die Bootsfahrt auf dem Cubango klingt auch spannend - hat da jemand Erfahrung im Kwando Area?
Grundsätzlich werden ja bei Divindu viele Bootsfahrten rund um die Camps angeboten. Aber eine längere Tour durch abgelegene Gebiete wäre sicher sehr interessant.
Du könntest mal bei Mashi River Safaris anfragen.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
SESeyko1'096 Beiträge · seit 200927. Juli 2022 · #16travelNAMIBIA schrieb:Hmm Die Bootsfahrt auf dem Cubango klingt auch spannend - hat da jemand Erfahrung im Kwando Area?
Grundsätzlich werden ja bei Divindu viele Bootsfahrten rund um die Camps angeboten. Aber eine längere Tour durch abgelegene Gebiete wäre sicher sehr interessant.
Du könntest mal bei Mashi River Safaris anfragen.
Viele Grüße
Christian
+1
Dan ist imho „die“ Institution!
Wenn Ihr könnt, bucht die 3 Tage/2 Nächte Boots-Safari. Besser geht es nicht!
Liebe Grüsse
Guido
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201127. Juli 2022 · #17Das kann ich so bestätigen, Mashi River Safaris ist super, dort gibt es auch sehr schöne Campingplätze. Ich kenne bisher nur die Tagestour, nächstes Jahr mache ich endlich auch mal eine mit Übernachtung. Zum Horseshoe kann man selber fahren und dort einen Gamedrive machen, eventuell sind einige Passagen tiefsandig. (Wir sind schon steckengeblieben 😕 ) Bootstouren bei Mashi River unbedingt vorbuchen! 🙂
In der Buffalo Core Area und dem Mahango sind wir immer selber unterwegs gewesen und es war kein Problem. Ein Park vormittags und einer nachmittags. Viele Camps bieten auch Sundowner-Bootstouren an, zu denen man sich noch vor Ort anmelden kann.
Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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