Ulli69Themenstarter13 Beiträge · seit 202127. März 2022 · #1Liebe Forumsmitglieder
Grds. bin ich eher periodischer und stiller Leser, nachdem ihr mir aber bereits im vergangenen Jahr für meine Namibia Reise als Frau alleine mit 2 Kindern Mut gemacht habt, baue ich nun erneut auf eure Unterstützung betreffend unserer Reise nach Tansanua, diesmal allerdings darf der Mann mit 😎 .
Durch das Forum bin ich auf Kaskazini Adventures aufmerksam geworden und habe mir dort ein Angebot für einen Mietwagen machen lassen. Im Vergleich zu anderen Anbietern unschlagbar..!
Als Route ist in etwa folgendes geplant:
Day 1 (12/07/2022)
Ankunft in Arusha, evtl. 1 Übernachtung dort?
Day 2 (13/07/2022)
Tarangire - Osupuko Tarangire lodge
Day 3 (14/07/2022)
Tarangire, Maasai Village - Kudu safari Lodge
Day 4 (15/07/2022)
Ngorongoro Crater - Kudu safari Lodge
Day 5 (16/07/2022)
Karatu to Serengeti Seronera -Heritage Tented Camp
Day 6 (17/07/2022)
Serengeti Seronera -Heritage Tented Camp
Day 7 (18/07/2022)
Morning game drive in Serengeti Seronera - Mara Heritage Tented Camp
Day 8 ( 19/07/2022)
Serengeti Mara river - Mara Heritage Tented Camp
Day 9 (20/07/2022)
Morning game drive in Mara river - Heritage Tented Camp.
Day 10 (21/07/2022)
game drive in Serengeti Seronera - Heritage Tented Camp
Day 11(22/07/2022)
Morning game drive in Serengeti - Kudu safari Lodge
Day 12 (23/07/2022)
lake Eyasi bushmen - Kudu safari Lodge.
Day 13(24/07/2022)
Karatu nachto Lake Natron - Maasai Giraffe
Day 14 (25/07/2022)
Morning drive to lake Natron- Arusha
Dann noch ein paar Tage nach Sansibar für unsere Teenies zum Chillen.
Ich hätte gerne euer Feedback betreffend Routenplanung und Unterkünften (keine gehobdene Preisklasse sondenr im Segment wie die angegebenen, zu viert sind 3 Wochen schon sehr teuer 😕 ).
Zudem sind wir uns noch unsicher, ob self drve oder mit Guide, aber das ist wohl eher eine Glaubensfrage.. und da gibt es für beide Varianten dafür und dagegen.
Danke für euer Feedback und viele Grüsse
Ulrike
HAHans-Wolf272 Beiträge · seit 201927. März 2022 · #2Hi Ulrike,
das kann man im Prinzip so machen. Dennoch einige wenige Anmerkungen
1. vier Übernachtungen in Seronera sind in dieser Jahreszeit zu viel, die Musik spielt im Juli Im Norden der Serengeti.
2. Ich würde deshalb eine Übernachtung streichen und eine zusätzliche im Tarangire Park planen. Da gibt es zu (fast) jeder Jahreszeit Elefanten en masse und man sollte mindestens zwei Übernachtungen einplanen.
3. Auto in jedem Fall mit qualifiziertem Fahrer buchen, die Orientierung ist in den tansanischen Nationalparks nicht einfach. Und ein Ausflug zu den Hazabe am Eyasisee ist ohne fachkundige und sensible Führung nicht nur fragwürdig, sondern verantwortungslos ("Naturvölker" als Besichtigungsobjekt)
Viel Spaß beim weiteren Planen
picco6'369 Beiträge · seit 201128. März 2022 · #3Hoi Ulrike
Grundsätzlich ist Tansania sicherlich weniger auf Selbstfahrer ausgelegt als Namibia.
Etwas über Strassen und Pisten findest Du in dem Beitrag:
Klick mich!Bis Tag 10 kann mans so machen, ich würde aber auch bei Seronera sparen, dafür eine Nacht mehr im Tarangire machen. Auch den Lake Manyara NP finde ich was ganz Besonderes.
Ab Tag 10 kommen mir einige Fragezeichen...
Ihr seid also beim Mara River, fahrt zurück nach Seronera, dann über den Ngorongoro, den Ihr ja schon auf der Hinfahrt besucht, nach Karatu.
Von Karatu fahrt Ihr eine schlechte Piste zum Lake Natron und vom Lake Natron in einem Stück nach Arusha...hoppla Schorsch!!!
Ihr kennt offenbar die Piste da nicht!
Warum fahrt Ihr nicht von Arusha, wo Ihr eine Nacht verbracht habt, zum Tarangire, bleibt dort für zwei Nächte, dann zum Lake Manyara, vielleicht mit einer Stadtführung in Mto wa Mbu und am nächsten Morgen die Holperpiste zum Lake Natron, von dort die Holper- und Schlammspiste übers Kleins Gate und zum Mara River (früh losfahren!!!), von dort in die Seronera, rauf auf den Ngorongoro, runter in den Krater, zu den Hazabe am Eyasisee (Natürlich mit professionellem Führer, wie Hans-Wolf schon geschrieben hat) und dann runter nach Mto wa Mbu. Parkbesuch im Lake Manyara NP mit dem Baumwipfelpfad einbauen, Übernachtung und zurück nach Arusha, Auto abgeben.
Auch wenn die Piste zwischen dem Lake Natron und dem Kleins Gate nicht so toll zu fahren ist, es ist immer noch besser als drei Tage rumgondeln um den Lake Natron und den Ol Donyo Lengai zu sehen.
Ulli69Themenstarter13 Beiträge · seit 202129. März 2022 · #4Ganz herzlichen Dank für euer Feedback! Ich habe mir schon gedacht, dass das Ende der Tour nicht optimal ist, wollte aber noch die Bestätigung der Profis 🙂
Interessant ist, dass diese Tour mir so von einem ortsansässigen Safari Anbieter angeboten wurde, nachdem ich unsere Vorstellungen dort mitgeteilt hatte. DIes ist allerdings bereits die optimierte Tour.. Das spricht ja nicht unbedingt für diesen Anbieter (aber der Preis war ok)..
Ich werde nun das Ende der Tour gemäss euren Vorschlägen optimieren und auch eure sonstigen Vorschläge berücksichtigen. Zudem werde ich dann die anderen Angebote aus Arusha nochmal genauer studieren..
Ich frage mich, ob man im Juli auch vor Ort spontan buchen kann oder ob man tatsächlich alles vorbuchen muss? Könnt ihr mir dazu einen Tipp geben?
Lieben Dank, Ulrike
Sadie1'835 Beiträge · seit 201530. März 2022 · #5Ich möchte euch von der Lake Natron Strecke abraten. Diese Strecke ist zwar landschaftlich ziemlich schön aber im Juli ist da nur Staub und Felsen und so eine Holperpiste, es war schrecklich. Wir fuhren früh vom Tarangire Weg, fassten Benzin und mehr Proviant in Mtowambu und brauchten dann eine ewig lange Zeit bis zum Klein’s Gate. In den Park einchecken braucht auch seine Zeit und wir kamen dann bei Sonnenuntergang auf Lobo campsite an. Wenn ihr es riskieren wollt, dann unbedingt in Lake Natron übernachten und dort etwas mit den Masai unternehmen.
Wenn man übers Klein’s gate einfährt, ist das mit dem Benzin tanken nicht so leicht. Es gab in 2015 etwas Benzin (keine Pumpe) in Wasso und dann ist nichts mehr bis Seronera. Dort ist es auch nicht sicher immer Benzin zu tanken. Auch zu beachten ist dass wenn ihr selber fährt und es eine Panne gibt, seit ihr sehr weit weg von jeglicher Hilfe mit Abschleppen etc. wir fuhren damals mit zwei Jeeps.
Also, auf diesen sehr abwegigen Teil der Reise müsstet ihr euch wie auf eine Expedition vorbereiten. Auch glaube ich dass es für Kinder eher langweilig wäre so lange auf Holperpiste unterwegs zu sein. Ehrlich gesagt, war ich dem Weinen nahe da es den ganzen Tag nur holperte und wir drei Mal von Masai gestoppt wurden weil jede Gemeinde einen Zoll verlangt zum durchfahren, aber das wussten wir zum Voraus. Auch müsstet ihr eine $70 Bewilligung haben um durch die obere Hälfte durchfahren zu dürfen. Game Management.
So, hoffentlich habe ich euch genug abgeschreckt und ihr wählt lieber zwei Mal die Strecke durch das NCAA Gebiet wo man mehr Chancen hat Tiere zu sehen. Ich habe mal Behörde dass man den Ol Donyo Vulkan auch von ganz hinten oben beim Ngorongoro crater, oder Empakai Crater sehen kann.
Unten in der Signatur kannst du lesen und sehen wie es uns auf der Natron Strecke ging und überhaupt im Northern Circuit in 2015 und wieder im 2018.
Man muss sich jedenfalls sehr sehr gut auf diese Routen vorbereiten.
Hope this helps!
Katrin
Sadie1'835 Beiträge · seit 201530. März 2022 · #6Nachtrag: ich habe gerade gemerkt dass wir doch in Lake Natron übernachtet haben und nicht die ganze Strecke vom Tarangire nach Lobo an einem Tag gefahren sind. Und dennoch! Diese beiden Tage waren so etwas von anstrengend. Kann euch diese Strecke von unserer Erfahrung wirklich nicht empfehlen
picco6'369 Beiträge · seit 201130. März 2022 · #7Hoi zämä
Sadie schrieb:...fassten Benzin...
Wie sahs denn mit Diesel aus?
Was für ein Auto hattet Ihr denn?
Sadie schrieb:...dass man den Ol Donyo Vulkan auch von ganz hinten oben beim Ngorongoro crater, oder Empakai Crater sehen kann.
Beim Ngorongoro weiss ichs nicht, kanns mir aber nicht vorstellen, die Distanz ist schon recht gross. Wir sind zu Fuss zwischen dem Ngorongoro und dem Empakai losgegangen und haben nach dem Empakai erstmals die Spitze des Ol Donyo Lengai gesehen.
Sadie schrieb:Nachtrag: ich habe gerade gemerkt dass wir doch in Lake Natron übernachtet haben und nicht die ganze Strecke vom Tarangire nach Lobo an einem Tag gefahren sind.
Das wäre auch höchstens für einen Rallyfahrer ohne Rücksicht auf Verluste möglich... 😉
Die Strecke on Seronera zum Ngorongoro wird aber auch immer wieder als üble Holper- und Waschbrettpiste bezeichnet, auch wenn ich dies so nie wahrgenommen habe.
Für Kinder auch nicht wirklich besser als die Strecke am Lake Natron vorbei, zumal sie einen zusätzlichen Fahrtag bringt.
picco6'369 Beiträge · seit 201130. März 2022 · #8Hoi zämä, ich nochmals....
Vielleicht wäre die 3-Tages-Wanderung vom Ngorongoro-Hochland zum Lake Natron was für Euch?
Wie alt sind denn die Kinder?
Ihr müsstet Euch das Auto halt zum Lake Natron fahren lassen...
Topobär5'479 Beiträge · seit 200930. März 2022 · #9Ich kann den Routenvorschlag von Picco nur vollumfänglich unterstützen. Gerade am Lake Natron kann man auch mal etwas außerhalb des Autos unternehmen. Uns hat die Wanderung durch die Schluch zum Wasserfall sehr gut gefallen. Bis Wasso fahren sogar Busse auf der Strecke. Erst von dort zum Kleins Gate wird es einsamer.
SCSchoggi105 Beiträge · seit 201830. März 2022 · #10Hallo,
kann mal jemand ein Abbild des Streckenverlaufs
vom Lake Natron zum Kleins Gate einstellen, oder den Verlauf näher beschreiben.
Leider schickt mich Google Maps immer durch die Serengeti hoch zum Gate 🤩
VG
Schoggi
Topobär5'479 Beiträge · seit 200930. März 2022 · #11Hallo Schoggi,
in meiner Signatur findest Du die Links zu zwei bebilderte Reiseberichte, in denen wir auch die genannten Strecken gefahren sind. Einmal staubig, einmal schlammig.
Alles Gute
Thomas
picco6'369 Beiträge · seit 201130. März 2022 · #12Beitrag dank User `Schoggi` gelöscht.
SCSchoggi105 Beiträge · seit 201831. März 2022 · #13Danke für die promte Bedienung! 😄
Solch einen Streckenverlauf habe ich gesucht!
Mit den Straßenverhältnissen kann man sich anfreunden. - Sind halt - normal-schlecht - 😉 😛
Die reine Fahrstrecke - wie abgebildet - beläuft sich auf ? Kilometer.
Kann man die Route Natron - Kleins Gate
solo - alleine ohne Driver - in kleinem 4x4 Fahrzeug (also kein 7-Sitzer) fahren, oder würdet ihr eher abraten?
Oder alleine ja möglich, dann aber nur mit Driver?
VG
Schoggi
picco6'369 Beiträge · seit 201131. März 2022 · #14Hoi Schoggi
Wie soll Dir das jemand beantworten?
Ein Geländewagen kanns, die Frage ist nur ob Du es kannst...
SCSchoggi105 Beiträge · seit 201831. März 2022 · #15Hey Picco,
die Antwort ist "ungenügend" 😛
Was ein Geländewagen ist, das weiß ich, fahren kann ich auch, daran rumschrauben jedoch nicht!!!
Bei Problemen würde ich immer ruhig sitzenbleiben und auf die Hilfe des ADAC warten, gelle.
Ist doch so richtig, oder? 😗
Mir gehts um eine generelle Aussage: kann man die Strecke solo ohne Driver fahren, oder sollte man "zumindest" diese Strecke - ggf. auch in der Serengeti - mit Driver machen!
Topobär5'479 Beiträge · seit 200931. März 2022 · #16Hallo Schoggi,
ich bin die Strecke bereits zweimal alleine ohne Driver gefahren. Einmal bei sehr schlammigen und einmal bei trockenen Verhältnissen. Bei Schlamm war es schon sehr anspruchsvoll. Wenn es trocken ist, deutlich einfacher. Sehr ausgefahren und mit vielen tiefen Löchern.
Die Strecke ist zwar recht ausgefahren, aber 1-2 mal am Tag kommt da schon jemand vorbei.
Details findest Du in meinen Reiseberichten.
Die Größe eines Geländewagens hat nichts mit der Geländegängigkeit zu tun. Bei meiner ersten Tansaniareise 1998 sind alle großen Landcruiser und Landrover an der völlig verschlammten Auffahrt zum Ngorongoro Crater gescheitert. Wir hatten nur einen kleinen Suzuki Vitara und sind mit der kleinen und leichte Kiste als einzige hochgekommen.
Alles Gute
Thomas
picco6'369 Beiträge · seit 201131. März 2022 · #17Hoi Schoggi
Wenn Du fahren kannst ists ja gut, dann kannst Du auch da fahren. So einsam dass da Tageweise niemand vorbeikommt ists da nicht, keine Angst.
Die 'gelben Engel' kennen sie da aber nicht... 😛
Und ja, ich würds mir zutrauen da allein zu fahren.
Ich gehör ja zu denen die auch schon mal mit dem tiefergelegten Cabrio auf einer als 'Offroad-Piste' (Was für eine Bezeichnung, entweder ist man offroad oder onroad, und Piste ist nun mal onroad...) bekannten Strecke mangels Untersetzung einen Landrover überholen, dessen Fahrer sich nicht mehr weitergetraut... 😉
Tatsächlich so geschehen am Colle di Tenda (Ligurische Grenzkammstrasse) auf der Italienischen Seite. Schwirig wars aber erst auf der französischen Seite, aber da war auch niemand zu überholen, da hat sich keiner hingetraut...der geliebte Geländewagen könnte ja Schaden nehmen... 😄
Netcat135 Beiträge · seit 202231. März 2022 · #18@Schoggi:
Ich war "nur" Mitfahrer auf der Strecke Lobo - Kleins Gate - Lake Natron. Würde es teilweise als ziemliche Holperpiste, teils felsig steinig bezeichnen. Ein Teil der Strecke wurde damals (August 2019) gerade ausgebaut. Wenn du eine gewisse Fahrerfahrung auf solchen Wegen hast, denke ich, dass das gut machbar ist. Kommt natürlich auch auf die Jahreszeit an - im August "furztrocken" und staubig, kann in der Regenzeit eine einzige Rutschpartie werden!
@Ulrike:
Ich würde auch, wie schon geschrieben, zwei Nächte im Tarangire NP empfehlen.
Zudem finde ich auch, dass zu viel Zeit für Seronera geplant ist.
Ggf. noch eine zusätzliche Nacht am Lake Natron, das Masai Eco Giraffe ist ein tolles Camp, ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Wir sind von Lobo dorthin gefahren, haben am nächsten Morgen eine Wanderung zum See und ins Dorf gemacht und nachmittags zum Wasserfall. Insgesamt ein ruhigerer Tag, mit etwas Zeit zum entspannen und erholen, bevor es dann nach Mto wa Mbu weiterging (wir haben den Tarangire erst am Schluss, also nach dem Lake Natron besucht).
Zwecks eine Nacht in Arusha am Anfang: Kommt auch auf eure Airline an. Qatar z.B. landet früh morgens, da könnte man an dem Tag (theoretisch) auch noch ein Stück fahren; Ethiopian landet um die Mittagszeit und KLM erst später am Abend, da willste dann nimmer viel!
Ich könnte mir das auch so vorstellen
Arusha - 2 Nächte Tarangire - Lake Eyasi - Ngorongoro mit Kraterbesuch - Seronera - Lobo und dann über Klein's Gate zum Lake Natron und dann zurück über Mto wa Mbu nach Arusha.
oder alternativ den Tarangire noch nach dem Lake Natron einplanen, bevor es zurück nach Arusha geht.
SCSchoggi105 Beiträge · seit 201801. Apr. 2022 · #19Hallo,
danke an Thomas, Picco und Netcat für die guten Tipps!@Picco:Und ja, ich würds mir zutrauen da allein zu fahren.
Ich gehör ja zu denen die auch schon mal mit dem tiefergelegten Cabrio auf einer als 'Offroad-Piste' (Was für eine Bezeichnung, entweder ist man offroad oder onroad, und Piste ist nun mal onroad...) bekannten Strecke mangels Untersetzung einen Landrover überholen, dessen Fahrer sich nicht mehr weitergetraut... 😉
Tatsächlich so geschehen am Colle di Tenda (Ligurische Grenzkammstrasse) auf der Italienischen Seite. Schwirig wars aber erst auf der französischen Seite, aber da war auch niemand zu überholen, da hat sich keiner hingetraut...der geliebte Geländewagen könnte ja Schaden nehmen... 😄
Also Picco, du musst ja wirklich der absolut Grösste sein. Nicht nur deine Fahrzeugkenntnisse, die du immer wieder unter "ausführlichen" Beweis stellst, und jeden auf seine "kümmerlichen" Autotypen-Kenntnisse hinweist, nein auch dein fahrerisches Können schlägt anscheinend jeden sonstigen noch so gut ausgerüsteten/ausgestatteten anderen Fahrer aus der Piste oder sonstigen Fahrbahn.
Wäre fantastisch, dies mal im Gelände beobachten zu können!!!! 😄 😛
Netcat schrieb:@Schoggi:
Ich war "nur" Mitfahrer auf der Strecke Lobo - Kleins Gate - Lake Natron. Würde es teilweise als ziemliche Holperpiste, teils felsig steinig bezeichnen. Ein Teil der Strecke wurde damals (August 2019) gerade ausgebaut. Wenn du eine gewisse Fahrerfahrung auf solchen Wegen hast, denke ich, dass das gut machbar ist. Kommt natürlich auch auf die Jahreszeit an - im August "furztrocken" und staubig, kann in der Regenzeit eine einzige Rutschpartie werden!
VG
Schoggi
Ulli69Themenstarter13 Beiträge · seit 202101. Apr. 2022 · #20Wouw, da ist ja einiges passiert. Danke für all die Informationen!!
@picco, die „Kinder“ sind 14 und 16. Das von dir vorgeschlagene Trekking ist sicher machbar. Hast du es vor Ort gebucht?
Viele Grüsse
Ulrike