TinuHHThemenstarter898 Beiträge · seit 201606. Feb. 2022 · #1
Moin liebe Formis!
Nachdem wir im letzten Jahr einerseits Blut geleckt haben, was Campen in Botswana angeht, andererseits CKGR komplett ausgelassen haben, möchten wir im nächsten Jahr gerne die Central Kalahari in unsere Routenplanung einbauen. Und da bitte ich um Tips von Euch CKGR-Erfahrenen.
Folgende "Eckpunkte" sind geplant oder sollte gegeben sein: 1. wir suchen Campsites, die zumindest den "Baines-Baobab-Standard" haben, also Eimerdusche und Plumpsklo. Spatengang ist nicht so unser Ding! 🤩 2. Wir übernachten als letzte Station vor dem CKGR auf Palm Afrique bei Ghanzi. 3. Wir wollen grob im nördlichen Teil des CKGR bleiben, und bei Matswere wieder raus fahren Richtung Boteti. 4. Wir planen als Hausnummer 4 Tage im CKGR.
Von Palm Afrique aus haben wir ja zwei Möglichkeiten. Wir können Richtung Xade Gate fahren, dann weiß ich aber nicht, welche Campsite sich da lohnt. Direkt durch bis Piper-Pan könnte wohl zumindest sportlich werden. Bei allem, was ich so über die Pisten im CKGR gelesen habe, scheint mir das vielleicht nicht die beste Idee zu sein.
Dann könnten wir oben über Tsau Gate bis Motopi fahren. Lohnt das? Bis Passarge scheint es mir auch etwas straff zu sein, oder bin ich da einfach zu vorsichtig?
Innerhalb des CKGR ist meine Idee Passarge Valley, Leopard Pan und New Kori Camp. Das sind dann alles keine großen Entfernungen mehr, aber einerseits sind die Pistenverhältnisse ja auch nicht immer optimal, und andererseits wollen wir ja nicht Strecke machen, sondern die Gegend und die Tiere genießen. Oder würdet Ihr andere Campsites empfehlen?
Danke Euch schonmal für den Input! Schönen Sonntag noch und herzliche Grüße Martin
Hallo Martin Wir sind letztes Jahr von Ghanzi aus über Oldxade zur Piperpan gefahren. Die Piperpan1 als Platz ist besser als die 2 (abgelegen vom Wasserloch auf einer Anhöhe ohne Ausblick). Die Piperpan ist sehr einsam. Ebenso die Campsides im Parsagevalley sind einsam. Plumpsklo und Buschdusche war auf allen Campsides, da waren wir positiv überrascht. Gruß Joachim
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause.
Reisende Geschichten.
hansilein181 Beiträge · seit 202006. Feb. 2022 · #3
Hallo TinuHH wir waren 2019 im CKGR,in Ghanzi Grosseinkauf,dann via TsauGate zu Motopi Camp,an der Cutline kann man sich schon mal gut an Tiefsand gewöhnen.Von Motopi bis PiperPan haben wir um die 10 Stunden gebraucht,zeitweise recht mühsame Fahrt mit wenig Ausblick. PiperPan hat uns sehr gut gefallen,viele Tiere am Wasserloch,schöner Weg um die Pan,dann sind wir durch das Deception Valley zur Sunday Pan gefahren,die Strecke war traumhaft schön zu fahren.Bei SundayPan am Wasserloch ein Löwenrudel,nicht weit von der Campsite,die Rundfahrt um Leopard Pan nicht so ergiebig,insgesamt im November aber erstaunlich viele Tiersichtungen,die Wasserlöcher waren alle gefüllt und es hatte noch nicht geregnet.Von SundayPan kann man gut nach Rakops und weiter Boteti fahren.Wenn Ihr noch einen Tag länger Zeit habt gibt es ja noch andere Möglichkeiten Uns hat es sehr gut gefallen,die Campsites waren einfach.die Plumpsklos konnte man nutzen,und es war nicht übermässig verschmutzt,das alles kann sich sehr schnell mal ändern,wie man aus diversen RB entnehmen kann. LG
Reisemaus1'003 Beiträge · seit 200806. Feb. 2022 · #4
Hallo Martin,
Kommt auch auf die Reisezeit an, hattest Du die erwähnt? Wir waren 2019 zur Trockenzeit auf Motopi 1, Passarge 1 und Kori 1 und sind nach 3 Nächten auch raus Richtung Boteti. Ich fand alle drei CS sehr schön und einsam. Plumsklo und Dusche gab es, auch sauber war alles, da waren wir wie Joachim positiv überrascht. Es kommt auch drauf an, was Du bekommst und wie viel Du ausgeben willst. Die sind teilweise privatisiert und teilweise noch über DWNP zu buchen, z.b Kori. Weiß nicht, wie das jetzt mit den neuen Preisen ist, aber 2019 war es ein großer Unterschied. Wir haben von Ghanzi bis Motopi 4 Stunden gebraucht. Von dort bis Passarge gemütlich in 3 Stunden, wenn ich mich recht erinnere. Wahrscheinlich kannst Du das gut in einem Rutsch schaffen. Fahrtechnisch war es nicht schwierig, wie gesagt in der Trockenzeit. Mehr Tiere haben wir dann aber tatsächlich rund um die Sunday Pan gesehen, da gab es ein grosses Wasserloch, aber auch ein paar mehr Touristen. Motopi und Passarge war sehr einsam. Gruss Doro
TinuHHThemenstarter898 Beiträge · seit 201606. Feb. 2022 · #5
Hallo Joachim,
vielen Dank!
Brauni schrieb: Wir sind letztes Jahr von Ghanzi aus über Oldxade zur Piperpan gefahren.
Wie lange seid Ihr da unterwegs gewesen?
Brauni schrieb: Die Piperpan1 als Platz ist besser als die 2 (abgelegen vom Wasserloch auf einer Anhöhe ohne Ausblick).
Gut zu wissen, das merke ich mir gleich mal vor!
Brauni schrieb: Die Piperpan ist sehr einsam. Ebenso die Campsides im Parsagevalley sind einsam. Plumpsklo und Buschdusche war auf allen Campsides, da waren wir positiv überrascht.
Mit Einsamkeit rechnen wir da, das ist klar. Ein Grund, warum wir da hin wollen. Und wenn die meisten Campsites über die "Grundausstattung" verfügen, umso besser!
Wir haben so rund 7Std. gebraucht. Sind leider aber erst um 10 Uhr in Ghanzi wegen einer Reifenpanne weggekommen. Das harte Tiefsandstück ist zwischen Xade und Oldxade mit rund 3Std. Meine Empfehlung: So früh wie möglich in Ghanzi wegfahren. Joachim
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TinuHHThemenstarter898 Beiträge · seit 201606. Feb. 2022 · #7
Reisemaus schrieb: Kommt auch auf die Reisezeit an, hattest Du die erwähnt?
Hallo Doro,
stimmt, das habe ich noch unterschlagen. Wie planen unsere Reise für Anfang September. Wenn ich die Verhältnisse von letztem Jahr übertrage, dann ist es dann ziemlich trocken.
Reisemaus schrieb: Wir waren 2019 zur Trockenzeit auf Motopi 1, Passarge 1 und Kori 1 und sind nach 3 Nächten auch raus Richtung Boteti. Ich fand alle drei CS sehr schön und einsam. Plumsklo und Dusche gab es, auch sauber war alles, da waren wir wie Joachim positiv überrascht.
Na, das klingt doch schonmal sehr gut, das deckt sich ja mit unseren Ideen.
Reisemaus schrieb: Es kommt auch drauf an, was Du bekommst und wie viel Du ausgeben willst. Die sind teilweise privatisiert und teilweise noch über DWNP zu buchen, z.b Kori. Weiß nicht, wie das jetzt mit den neuen Preisen ist, aber 2019 war es ein großer Unterschied.
Das ist eigentlich erstmal zweitrangig. Erstmal müssen Strecke und Campsites stimmen, dann schaue ich nach den Tarifen.
Reisemaus schrieb: Wir haben von Ghanzi bis Motopi 4 Stunden gebraucht. Von dort bis Passarge gemütlich in 3 Stunden, wenn ich mich recht erinnere. Wahrscheinlich kannst Du das gut in einem Rutsch schaffen. Fahrtechnisch war es nicht schwierig, wie gesagt in der Trockenzeit.
Naja, das heißt aber, dass die Strecke von Ghanzi bis Passarge doch etwas arg happig ist. Und da wir dazu neigen, zwischendurch mehr oder weniger häufig für Fotos anzuhalten, will ich das lieber nicht machen. Sieht eher nach einem Zwischenstop in Motopi aus. Ok, auch kein Problem.
TinuHHThemenstarter898 Beiträge · seit 201606. Feb. 2022 · #9
hansilein schrieb:Von Motopi bis PiperPan haben wir um die 10 Stunden gebraucht,zeitweise recht mühsame Fahrt mit wenig Ausblick.
Genau das würde ich gerne vermeiden. Daher auch meine Idee, ev. von Ghanzi aus über Xade zu fahren. Ist aber wohl auch nur unwesentlich schneller, oder? Oder man baut unterwegs noch Passarge ein.
hansilein schrieb: PiperPan hat uns sehr gut gefallen,viele Tiere am Wasserloch,schöner Weg um die Pan,dann sind wir durch das Deception Valley zur Sunday Pan gefahren,die Strecke war traumhaft schön zu fahren.Bei SundayPan am Wasserloch ein Löwenrudel,nicht weit von der Campsite,die Rundfahrt um Leopard Pan nicht so ergiebig,insgesamt im November aber erstaunlich viele Tiersichtungen,die Wasserlöcher waren alle gefüllt und es hatte noch nicht geregnet.Von SundayPan kann man gut nach Rakops und weiter Boteti fahren.
Danke, das hört sich auch alles gut an. Eigentlich muss man überall hin, aber wir wollen uns halt auf ca. 4 Tage beschränken.
hansilein181 Beiträge · seit 202006. Feb. 2022 · #10
Da waren natürlich einige Pausen und Fotostops,dennoch war diese Etappe die mühsamste,weil es halt auch zeitweise wenig zu sehen gab und die Piste zeitweise sehr holprig war. Es gab dort erstaunliche viele Tiere,daher immer wieder Fotostops LG
TinuHHThemenstarter898 Beiträge · seit 201606. Feb. 2022 · #11
hansilein schrieb:Da waren natürlich einige Pausen und Fotostops,dennoch war diese Etappe die mühsamste,weil es halt auch zeitweise wenig zu sehen gab und die Piste zeitweise sehr holprig war. Es gab dort erstaunliche viele Tiere,daher immer wieder Fotostops LG
Das ist unsere große Hoffnung 🤩 ! Und deshalb würden wir gerne die Etappen nicht ganz so üppig gestalten wollen. Savuti und die Strecke Richtung Kasane, haben uns etwas das Fürchten gelehrt. Unter Zeitdruck möchte ich sowas ungerne machen.
ISIsidor74 Beiträge · seit 202106. Feb. 2022 · #12
Wir sind letztes Jahr eine Woche im CKGR gewesen und wollen jetzt im März wieder da hin, weil wir diese Gegend mit ihrer Abgeschiedenheit einfach genial finden. Piper gehört zu unserer Lieblingsplätzen ohne Frage, wir hatten da wieder ein großes Löwenrudel. Es macht aber einen Unterschied, ob man eine Woche Zeit hat oder nur 4 Tage. Von Ghanzi aus für 4 Tage CKGR würde ich nicht über das Xade-Gate fahren, bis dorthin haben sich inzwischen Elefanten angesiedelt, die die Piste regelmäßig als Korridor benutzen und öfter auch Bäume über den Weg fällen, was manchmal garnicht so leicht umfahren werden kann. Wir haben von Piper bis Ghanzi den ganzen Tag gebraucht, dazu kommt, daß von Piper aus alle Strecken wieder sehr weit zu fahren sind, außer Lethiahau, was aber sehr unantraktiv ist, da das Wasserloch dort schon lange nicht mehr in Betrieb ist. Wenn man früh in Ghanzi aufbricht, ist Passarge über das Tsau-Gate weitaus bequemer zu erreichen und man hat die Option bei jeder der östlicheren Campsites über das Matswere-Gate in einem guten halben Tag am Boteti zu sein.
TinuHHThemenstarter898 Beiträge · seit 201606. Feb. 2022 · #13
Isidor schrieb: Von Ghanzi aus für 4 Tage CKGR würde ich nicht über das Xade-Gate fahren, bis dorthin haben sich inzwischen Elefanten angesiedelt, die die Piste regelmäßig als Korridor benutzen und öfter auch Bäume über den Weg fällen, was manchmal garnicht so leicht umfahren werden kann.
Danke Dir, Isidor! Das bestärkt mich in meinem Plan, über Tsau-Gate rein zu fahren. Piperpan rutscht in unserer Liste auch immer weiter nach oben! 😄
kalachee1'059 Beiträge · seit 200607. Feb. 2022 · #14
Hallo Martin
Wir waren jetzt grad vor Weihnachten im CKGR; über Tsau Gate zur Passarge #03 1 Nacht, Sunday Pan #04 2 N und Kori #04 1 N.
Von Ghanzi über Tsau Gate bis Passarge war eigentlich schon gut machbar. Wir sind ebenfalls vom Palm Afrique aus losgefahren, haben noch letzte Besorgungen gemacht in der Stadt und sind dort um 10 Uhr weggefahren und etwas nach 16 Uhr auf der Campsite gewesen. Die Cutline bis zum Gate und dann noch etwa 30 km weiter, bis man abbiegt in RIchtung Motopi und Passarge, ist eigentlich tiptop zu fahren gewesen. Tiefsand, klar, aber in gutem Zustand und vor allem eben auch schön geradeaus und in der Schneise dem Zaun entlang. Danach wird es eng und das Auto so gut wie sicher ziemlich bis stark zerkratzt. Aber insgesamt gut machbar.
Für eine Zwischenübernachtung war die Passarge Valley Campsite ganz i.o., befindet sich aber einfach irgendwo mitten im Busch ganz ohne Aussicht. Bin nicht mehr sicher, aber das müsste dann die #02 sein, ist mehr "unten" im Tal und vermutlich etwas schöner gelegen.
Sunday Pan ist toll, es gibt dort das erwähnte grössere Wasserloch. Bei uns war recht wenig los, aber immerhin 4 Löwen und 1 Elefant, Giraffen, viele Vögel. Kann mir vorstellen, dass zur Trockenzeit da echt viel Wild angelockt wird. Aber das Wasserloch selber ist super und wir haben uns da dann auch einfach mal ein paar Stunden hingestellt. Campsites jeweils mit Plumpsklo.
Kori war dann der schönste Platz - schade, hatten wir dort nur eine Nacht. Ist aber super gelegen, um das Deception Valley auf und ab zu fahren. Das ist richtig toll. Sehr viel Wild auf den Grasebenen. Campsites ebenfalls mit Plumpsklo und (theoretisch) Eimerdusche.
Von Kori / Deception Valley über Matswere Gate bis Khumaga/Boteti ist super easy gewesen. Ab dem Gate bis zur Teerstrasse ist die Piste sehr gut und man kommt bestens vorwärts.
Ein nächstes Mal würde ich auch mehr als nur vier Nächte ins CKGR, obwohl es für ein erstes Auskundschaften natürlich auch top war.
TinuHHThemenstarter898 Beiträge · seit 201607. Feb. 2022 · #15
kalachee schrieb: Wir waren jetzt grad vor Weihnachten im CKGR; über Tsau Gate zur Passarge #03 1 Nacht, Sunday Pan #04 2 N und Kori #04 1 N.
Hallo Sam, herzlichen Dank für die ausführliche Beschreibung! Seid Ihr eigentlich schon wieder zuhause, oder noch unterwegs?
kalachee schrieb:
Von Ghanzi über Tsau Gate bis Passarge war eigentlich schon gut machbar. Wir sind ebenfalls vom Palm Afrique aus losgefahren, haben noch letzte Besorgungen gemacht in der Stadt und sind dort um 10 Uhr weggefahren und etwas nach 16 Uhr auf der Campsite gewesen. Die Cutline bis zum Gate und dann noch etwa 30 km weiter, bis man abbiegt in RIchtung Motopi und Passarge, ist eigentlich tiptop zu fahren gewesen. Tiefsand, klar, aber in gutem Zustand und vor allem eben auch schön geradeaus und in der Schneise dem Zaun entlang. Danach wird es eng und das Auto so gut wie sicher ziemlich bis stark zerkratzt. Aber insgesamt gut machbar.
Klingt gut, damit kann ich was anfangen. Sechs Stunden sind noch vollkommen ok, finde ich. Damit würden wir uns den Zwischenstop in Motopi sparen.
kalachee schrieb: Für eine Zwischenübernachtung war die Passarge Valley Campsite ganz i.o., befindet sich aber einfach irgendwo mitten im Busch ganz ohne Aussicht. Bin nicht mehr sicher, aber das müsste dann die #02 sein, ist mehr "unten" im Tal und vermutlich etwas schöner gelegen.
Darüber lese ich noch mal etwas, das können wir ja noch entscheiden.
kalachee schrieb: Kori war dann der schönste Platz - schade, hatten wir dort nur eine Nacht. Ist aber super gelegen, um das Deception Valley auf und ab zu fahren. Das ist richtig toll. Sehr viel Wild auf den Grasebenen. Campsites ebenfalls mit Plumpsklo und (theoretisch) Eimerdusche.
Klingt super, danke! Vielleicht können wir es ja so planen, dass wir tatsächlich zwei Nächte dort bleiben.
kalachee schrieb: Von Kori / Deception Valley über Matswere Gate bis Khumaga/Boteti ist super easy gewesen. Ab dem Gate bis zur Teerstrasse ist die Piste sehr gut und man kommt bestens vorwärts.
Sauber, das passt doch. Dann brauchen wir uns um den Teil nicht mehr viele Gedanken machen.
Klar, ich würde auch gerne noch den einen oder anderen zusätzlichen Tag dort zubringen, aber da wir nur drei Wochen haben, und da es noch so viel gibt, was wir nochmal sehen, oder neu kennenlernen wollen, müssen wir da auch etwas kanusern. Aber wie Du schon schreibst, man kann ja nochmal wieder kommen! 🤩
Champagner8'672 Beiträge · seit 201007. Feb. 2022 · #16
TinuHH schrieb:
kalachee schrieb: Kori war dann der schönste Platz - schade, hatten wir dort nur eine Nacht. Ist aber super gelegen, um das Deception Valley auf und ab zu fahren. Das ist richtig toll. Sehr viel Wild auf den Grasebenen. Campsites ebenfalls mit Plumpsklo und (theoretisch) Eimerdusche.
Klingt super, danke! Vielleicht können wir es ja so planen, dass wir tatsächlich zwei Nächte dort bleiben.
Hallo Martin,
das ist der von Sam erwähnte Platz Kori #4. Und von dort ist es wirklich gut zu fahren nach Khumaga. Wir sind es ja umgekehrt gefahren, um 8.11 Uhr waren wir in Rakops (ich vermute, dass wir kurz nach 7.00 Uhr vom Boteti Ricer Camp abgefahren sind) und haben Luft aus den Reifen gelassen, um 9.36 Uhr waren wir am Matswere Gate und um kurz nach 12 Uhr haben wir Mittagspause auf Kori #4 gemacht.
TinuHHThemenstarter898 Beiträge · seit 201607. Feb. 2022 · #17
Champagner schrieb: das ist der von Sam erwähnte Platz Kori #4. Und von dort ist es wirklich gut zu fahren nach Khumaga. Wir sind es ja umgekehrt gefahren, um 8.11 Uhr waren wir in Rakops (ich vermute, dass wir kurz nach 7.00 Uhr vom Boteti Ricer Camp abgefahren sind) und haben Luft aus den Reifen gelassen, um 9.36 Uhr waren wir am Matswere Gate und um kurz nach 12 Uhr haben wir Mittagspause auf Kori #4 gemacht.
Moin Bele,
super, vielen Dank für den Eindruck! Hört sich alles sehr entspannt an!