Ja, Silke, das Thema Panne sollte nicht unter den Teppich gekehrt werden.
Zeitlich auf Kante genähte Trips können bei einer Fahrzeugpanne durchaus nicht gewollten Streß generieren.
Dann nämlich, wenn man meint z. Bsp, am letzten Tag nochmal schnell 600 km gen Airport fahren zu wollen, da der eigene Flieger abends startet, und dann dummerweise in der Pampa mit dem Fahrzeug liegenbleibt. Das ist dann der Worst Case.
Generell, und da bin ich wieder beim Thema "Weniger ist Mehr" sollte die Reise doch auch zur Erholung gemacht werden.
Da verstehe ich es nie, wenn Traveller meinen von A nach B hetzen zu müssen.
Obwohl wir i.d.R. stets entspannte Tagesfahrtstrecken planen und immer am vorletzten Tag vor unserem Rückflug in Flughafen naher Lage logieren (sprich max. vier Fahrtstunden entfernt), durften auch wir die Erfahrung mit Fahrzeugproblemen machen -Gott sei Dank geschehen in der Mitte einer einmonatigen Tour. Mit dem Ergebnis, daß wir zweieinhalb Tage als Pannentage verbuchen mußten, wobei wir dann quasi zwei Tage in Lusaka verbringen durften. War nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, aber aufgrund unserer entspannten Tagesplanung kein Beinbruch. Wäre es aber gewesen, hätten wir nur zwei Wochen für den Trip gehabt.
LG vom Alm
Zeitlich auf Kante genähte Trips können bei einer Fahrzeugpanne durchaus nicht gewollten Streß generieren.
Dann nämlich, wenn man meint z. Bsp, am letzten Tag nochmal schnell 600 km gen Airport fahren zu wollen, da der eigene Flieger abends startet, und dann dummerweise in der Pampa mit dem Fahrzeug liegenbleibt. Das ist dann der Worst Case.
Generell, und da bin ich wieder beim Thema "Weniger ist Mehr" sollte die Reise doch auch zur Erholung gemacht werden.
Da verstehe ich es nie, wenn Traveller meinen von A nach B hetzen zu müssen.
Obwohl wir i.d.R. stets entspannte Tagesfahrtstrecken planen und immer am vorletzten Tag vor unserem Rückflug in Flughafen naher Lage logieren (sprich max. vier Fahrtstunden entfernt), durften auch wir die Erfahrung mit Fahrzeugproblemen machen -Gott sei Dank geschehen in der Mitte einer einmonatigen Tour. Mit dem Ergebnis, daß wir zweieinhalb Tage als Pannentage verbuchen mußten, wobei wir dann quasi zwei Tage in Lusaka verbringen durften. War nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, aber aufgrund unserer entspannten Tagesplanung kein Beinbruch. Wäre es aber gewesen, hätten wir nur zwei Wochen für den Trip gehabt.
LG vom Alm