Thailand - Reisebericht und "Workshop" ... ;-)

Reisebericht 54 Antworten · 7'154 Aufrufe · gestartet 16. Apr. 2021 von BikeAfrica
Gast08. Mai 2021 · #41
Danke BikeAfrica für den Bericht.
Das gelbe Toyota-Taxi
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ist ein Hilux-Bakkie aus den 1980ern, denke ich. Toyota-Qualität eben 😄 .... wnn man bedenkt, dass das ein 3/4-Tonner war, ohne Aufbau!! 🤨

Deine Schilderungen und Bilder sind super, in Motiv- und Ausschnittwahl und farblich!! Man kann sich was vorstellen. Wer weiß, worauf es sich zu schauen lohnt, kann das auch immer gut festhalten. 🙂
Dann bildet nicht nur das selber Reisen sondern auch das Mitreisen im NF-Patschenkino. Und unterhaltsam ist es auch noch.
Vom scharfen Essen kannst du mich trotzdem nicht überzeugen. Mild bis medium ist meine Wohlfühlzone beim Indus in Wien
Grüße
zuletzt bearbeitet 08. Mai 2021
Themenstarter7'297 Beiträge · seit 200608. Mai 2021 · #42
Vielen Dank für Deinen Kommentar!
loser schrieb:
Vom scharfen Essen kannst du mich trotzdem nicht überzeugen. Mild bis medium ist meine Wohlfühlzone beim Indus in Wien

Es muss ja auch nicht jeder scharf essen. Bei mir hat sich das auch erst im Laufe der Zeit entwickelt, genau wie die Vorliebe für Knoblauch. Gut, dass ich alleine im Büro sitze. 😉

Gerade die indische Küche hat eine Gewürzvielfalt, so dass man die Schärfe nicht unbedingt braucht. Ich habe diese Komponente dennoch gerne zusätzlich.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
761 Beiträge · seit 201009. Mai 2021 · #43
Das Penang Curry haben wir erst relativ spät entdeckt, bei unserem Lieblings-Thai in Mannheim .Leider gibt es den nicht mehr.
Es hieß, man kann das Gericht mit jedem Fleisch/Geflügel zubereiten.

Wir ( und eigentlich all unsere Freunde hier ^^) mögen extra scharf. 😄

Bei Deinen Rezepten, Wolfgang, fällt auf, dass immer mit Kokoscreme gekocht wird, nicht nur mit Kokosmilch. Ich lerne dazu! 🙂

LG Doro
~ Africa is a feeling ~
Themenstarter7'297 Beiträge · seit 200609. Mai 2021 · #44
Flori schrieb:Das Penang Curry haben wir erst relativ spät entdeckt, bei unserem Lieblings-Thai in Mannheim .Leider gibt es den nicht mehr.
Es hieß, man kann das Gericht mit jedem Fleisch/Geflügel zubereiten.

Warum auch nicht?
Ich meinte nur, statt Wasserbüffel kann man Rindfleisch nehmen, aber natürlich kann man genauso gut Huhn, Schwein oder auch Tofu nehmen, wenn man kein Fleisch mag. Das ist ja das Schöne beim Kochen, dass man da kreativ variieren kann. Beim Kuchenbacken geht das schnell mal daneben.

Ich glaube, ich habe vor dem Kochkurs in Chiang Mai noch nie bewusst "Penang Curry" gelesen. Vielleicht schaffe ich mir noch 'nen Wok mit Gasbrenner an. Normalerweise koche ich mit der Tajine. Von der Garmethode her ist es ziemlich gegensätzlich.

Gruß
Wolfgang
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Themenstarter7'297 Beiträge · seit 200609. Mai 2021 · #45
Irgendwo unterwegs radeln wir an Reisfeldern entlang oder an etwas, das wir für Reisfelder halten.

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Wir kommen an ein einsam stehendes Gebäude, welches sich als kleines Lokal entpuppt. Wir kehren zu einem kleinen Frühstück ein. Statt Servietten steht eine Rolle Klopapier auf dem Tisch. 😉

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Die Gebäude sind auf traditionelle Weise erstellt. Die Wege bestehen aus geflochtenem Bambus. Das schwankt beim Laufen ein wenig, ist aber insgesamt sehr stabil. Bambus gilt als ungefähr so stabil wie Stahl.

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Als wir weiterfahren, bekommt Melli vom Besitzer des Lokals noch eine kleine traditionelle Pfeife geschenkt ...

Gruß
Wolfgang
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Themenstarter7'297 Beiträge · seit 200610. Mai 2021 · #46
Die Innenstadt von Chiang Mai ist ziemlich touristisch. Es gibt mehrere Straßen mit Touristenkneipen und die sind auch gut besucht. Neben dem Nachtbazar, der jeden Abend geöffnet hat, gibt es auch einmal die Woche (so meine ich), einen weiteren Nachtmarkt in der Innenstadt. Hier laufen lustige Vögel rum.

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Nachdem wir an einem Nachmittag eine nette Kneipe für einen kurzen Boxenstopp nutzen, gehe ich am nächsten Abend noch mal dorthin. Melli ist müde und untersucht derweil ihre Augenlider auf innere Verletzungen. Im Außenbereich gibt es 2-3 Tische, und direkt davor hat ein Franzose seinen Grill aufgestellt. Es ist ein Bekannter des Kneipenbesitzers. Er grillt Hähnchenspieße, die er an vorbeikommende Passanten verschenkt. Ich bekomme auch immer wieder mal einen, so dass ich im Laufe des Abends satt bin, ohne etwas bestellen zu müssen. Er befeuchtet die Spieße zwischenzeitlich auch immer mit Wasser, so dass sie nicht austrocknen. Ich habe noch nie so lecker gegrilltes Huhn gegessen. Und so günstig auch nicht.

Und ich werde das Gefühl nicht los, dass der Grill womöglich einstmals einfach ein Blumentopf war, aber bei einer Sache bin ich mir sicher. Da steht ein absoluter Profi am Grill ...

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Passend zu dem Franzosen mit seinem Grill gibt es ein Rezept für Satay-Spieße. Das sind Fleischspieße mit Erdnusssauce. Man kann es auch mit Rindfleisch oder Schwein machen, aber Huhn ist die typische Variante.

Jetzt gibt es Erdnusssauce auch fertig im Supermarkt zu kaufen, aber das habe ich einmal gemacht und kann nur davon abraten.
Das hat gar garstig geschmeckt.
Wer sich die Arbeit mit dem Originalrezept nicht antun will, für den habe ich eine schnelle Variante, die ich einfach mal ausprobiert und für ausreichend gut befunden habe. Es war allemal besser als die gekaufte Fertigsauce.
Man benötigt einfach Erdnusscreme ("Erdnussbutter" ohne Stückchen) und Sahne. Wem das zu mächtig ist, kann einen Teil oder die gesamte Sahne durch Milch ersetzen. Das ganze kippt man in gewünschter Menge und Konsistenz in einen kleinen Topf und erhitzt den langsam unter Rühren. Die gewünschte Konsistenz lässt sich durch Hinzufügen einer der Zutaten nachjustieren. Das geht einfach und schnell und schmeckt recht passabel. Im Original geht es aber wie folgt:


Satay-Spieße, pro Spieß etwa ...

Hühnerbrust in Stücken
1 Esslöffel Sojabohnenöl
1/3 Teelöffel rote Currypaste
1/3 Teelöffel Kurkumapulver
1 Esslöffel Kondensmilch
1 Esslöffel Sojasauce

Die Zutaten vermischen und das Fleisch mindestens eine Stunde darin einlegen, gerne auch den gesamten Tag.
Wenn Spieße aus Holz verwendet werden, die Spieße zuvor in Wasser legen, damit sie sich auf dem Grill nicht entzünden.
Dann ab auf den Grill ...


Erdnusssauce

1/2 Tasse Wasser
1/2 Tasse Kokosnusscreme
1/2 Esslöffel Kokosblütenzucker
1 Esslöffel gemörserte Erdnüsse
1/2 Esslöffel Fischsauce
1/3 Teelöffel Currypulver
1/3 Teelöffel Kurkumapulver

Alles verrühren und zusammen etwa 5 min. kochen und fertig.

Gruß
Wolfgang
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Themenstarter7'297 Beiträge · seit 200610. Mai 2021 · #47
Nachdem die Trockenhaube der Startschuss zu Fotos von Lampen war, folgen hier und im nächsten Beitrag einige Lampen.

Gruß
Wolfgang

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Themenstarter7'297 Beiträge · seit 200610. Mai 2021 · #48
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Themenstarter7'297 Beiträge · seit 200610. Mai 2021 · #49
Mit dem Rezept des Black Sticky Rice Pudding (kaew neow dum biag) folgt nun der letzte Beitrag des mit Kochrezepten kombinierten Reiseberichts.

1 Tasse schwarzer Klebreis / Black Sticky Rice
3 Tassen Wasser
3-5 Esslöffel Zucker
1/2 Tasse Kokosnussmilch
1/2 Teelöffel Salz

Topping Sauce:
1/2 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Zucker
1/4 Tasse Kokosnusscreme
1 Esslöffel Maismehl, in vier Esslöffeln Wasser aufgelöst


Sticky Rice über Nacht in Wasser einweichen, dann für 20-30 min. kochen, bis etwa 90% des Wassers vom Reis aufgeommen wurden. Dabei gelegentlich umrühren.
Gas auf mittlere Hitzestellen Kokosnussmilch, Salz und Zucker hinzugeben und rühren, bis der Zucker aufgelöst ist.


Topping Sauce:
Alles zusammen erhitzen und dabei umrühren.

Black Sticky Rice Pudding kann kalt oder warm gegessen werden und wird als Dessert verwendet.

Gruß
Wolfgang
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zuletzt bearbeitet 10. Mai 2021
761 Beiträge · seit 201011. Mai 2021 · #50
Das Rezept für die Satay-Spieße ist notiert, den Klebreis lass ich mal weg. 😉

Die Hühnerspieße auf dem Grill sehen total lecker aus. Und der Koch hat die echt verschenkt? 🤩

Ich erinner mich, auf dem Nachtmarkt in Chang Mai vor Jahren zig Plagiats-Produkte gesehen zu haben. Ich geb zu, auch eins gekauft zu haben. 😊
Sah aus wie ne Handtasche von Vuitton. Roch sogar nach Leder. 😄
Nachdem ich die Verkäuferin überzeugt hatte, dass ich wusste, dass es nicht echt war, ging sie rapide mit dem Preis runter. 😄

Allerlei Lampen zu fotografieren - farbige Idee!

LG Doro
~ Africa is a feeling ~
Themenstarter7'297 Beiträge · seit 200611. Mai 2021 · #51
Flori schrieb:
Die Hühnerspieße auf dem Grill sehen total lecker aus. Und der Koch hat die echt verschenkt? 🤩

… an Gäste im Außenbereich und zufällig vorbeikommende Passanten.
Das war wohl als Werbeaktion für das Lokal gedacht.

Gruß
Wolfgang
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Gast11. Mai 2021 · #52
Flori schrieb: Sah aus wie ne Handtasche von Vuitton. Roch sogar nach Leder. 😄
Nachdem ich die Verkäuferin überzeugt hatte, dass ich wusste, dass es nicht echt war, ging sie rapide mit dem Preis runter. 😄
Hallo, anschließend an Flori. Schon vor mindestens 40 Jahren haben mir die Schlepper im Bazar von Istanbul zugeflüstert: Mister, want Lacoste? Tschip, tschiiieep, very tschiiiiieeep!
Zwanzig Jahre später, nach Erweckung des chinesischen Tigers, sind die in Ostösterreich Wohnende in Scharen in die Excalibur City an der böhmischen Grenze oder zu den Märkten nach Ungarn oder Slowakei gefahren, um Handtasche und Accessoires von L. Vuitton zu kaufen, …… veeerrriii tschiiiieeep. Die Ver- und Bekanntschaft dahoam war echt impressed.
Vor vielleicht 20 Jahren wollte ein chinesischer Investor an meinem Wohnort (einer kleinen Provinzhauptstadt) 40.000 m² (!!) Verkaufsfläche kaufen oder bauen, um L. V. udgl. ein Mal so richtig veri tschip unter’s Volk zu bringen….. könnte man fortsetzen.
Wenn ich aber auf Graben/Tuchlauben durch die Auslage des echten L. V. spioniere, die Fläche in dieser Lage kalkuliere und die schönen Frauen bewundere (die Verkäuferinnen, nicht die KundInnen), dann verstehe ich ein bisschen, warum das so viel kostet….. alleine die Visagistinnen für das Personal, das kostet echt und so man muss das auch verstehen. Schließlich verstehen die ChinesInnen das ja aber auch selbst, sie sind nämlich eine Premiumkundengruppe dort. Sie wollen nämlich auch L. V., aber nix tschip. Die Echtheit belegen sie zu Hause mit der Rechnung und Zertifikat von der Tuchlauben….
….. aber auch so was ist mittlerweile im www für kleines Geld erhältlich 😎
Grüße
Und sorry BikeAfrica für das OT,
und deine Lampenbilder finde ich auch gut
zuletzt bearbeitet 11. Mai 2021
Themenstarter7'297 Beiträge · seit 200611. Mai 2021 · #53
loser schrieb:
Und sorry BikeAfrica für das OT,

… kein Problem. Der Bericht ist ja ohnehin fertig
Ein Kollege hatte vor Jahren mal auf 'nem tschechischen Flohmarkt eine Breitling-Replik (Breitling ist preislich noch oberhalb von Rolex angesiedelt) gekauft. Als er bei einer Weihnachtsfeier mit der Faust auf eine Walnuss haute, um sie zu knacken, ist die Uhr in 1.000 Teile auseinander gefallen. 😉

Und in Afrika halte ich auf Märkten auch gerne mal Ausschau nach Fake-Klamotten, die so absurd sind, dass man es gleich erkennt. Ich habe zwei T-Shirts mit Adidas-Steifen, aber einmal mit der Aufschrift "Nike" und einmal "Reebok". Lustigerweise haben die 'ne offenbar gute Qualität und einen robusten Stoff. Das eine der T-Shirts gab es wahlweise auch noch mit der Aufschrift "Puma".

Gruß
Wolfgang
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Themenstarter7'297 Beiträge · seit 200613. Mai 2021 · #54
BikeAfrica schrieb:... Melli ist auch zuhause der Typ, der mit den Hühnern zu Bett geht und mit ihnen aufsteht Das liegt möglicherweise daran, dass sie selbst irgendwie ein verrücktes Huhn ist. Auch hat sie mal wochenlang mit einer Gruppe Emus bei Wind und Wetter zusammen im Freien übernachtet, aber das ist wieder eine andere Geschichte. 😉

… diese Geschichte mit den Emus möchte ich nun auch noch erzählen, damit es vollständig wird.
Melli hatte eine Weile bei einem Arbeitskollegen gewohnt, der Nebenerwerbslandwirt war und nebenher Ferienwohnungen und Campingmöglichkeiten vermietete. Abgesehen von Wald und Wiesen betrug allein das Privatgrundstück 15.000 qm. Etwa die Größe eines Fußballplatzes war abgetrennt für Damwild und da lebten etwa 12 Damhirsche. Irgendwann kamen fünf Emus hinzu, die jemand in der Nachbarschaft in viel zu engen Bedingungen hielt. Die Tiere wurden bedrohlich aggressiv und letztlich umgesiedelt. Nun fühlten sie sich wohl. Sie kamen freiwillig ran und man konnte ihre flauschigen Hälse streicheln. Sie waren wieder völlig zutraulich. Ich habe die selbst bei der ersten Begegnung anfassen können.

Sie brüteten und einige der Nachkommen schafften es z.T. mit Hilfe der Eltern ans Tageslicht.
Das letzte der Küken wurde alleine gelassen und hätte es wohl alleine nicht geschafft, da das Brüten abgebrochen wurde.

Melli hat ihm aus dem Ei geholfen und es letztlich aufgepäppelt. Das Küken lief ihr überall hin hinterher, als wäre sie die Mutter, aber irgendwann musste sie halt auch wieder tagsüber zur Arbeit. Sie beschaffte sich einen wasserdichten Schlafsack und versuchte, das Küken an die Gruppe zu gewöhnen, indem sie mit ihm dort übernachtete. Tagsüber sollte das Küken dann dort mit den anderen Tieren dort bleiben. Einige Zeit klappte das. Eines Tages kam sie nach Hause und das Küken war tot. Ob von den anderen Küken oder den Eltern umgebracht, weiß man nicht. Es wurde mit Schnabelhieben umgebracht, warum auch immer. Melli war verständlicherweise sehr traurig, weil sie so viel Aufwand getrieben hatte.

Gruß
Wolfgang
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761 Beiträge · seit 201013. Mai 2021 · #55
Danke nochmals für den Bericht, Wolfgang,
auch für die Aufklärung hinsichtlich der Emus. 😄


@ loser

Ich bin auf die Idee, eine fake Handtasche zu erhandeln , gekommen, weil ich einige Jahre zuvor eine Deutsch-Amerikanerin beobachtet hatte, die auf dem Nachtmarkt ein Prada-Modell erstand. 😉

Ich lege keinen Wert auf Echtheit, manches gefällt mir einfach, bin aber nicht bereit , enorme Summen dafür zu bezahlen.

Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~