Namibia total

36 Antworten · 4'630 Aufrufe · gestartet 25. Jan. 2021 von wus
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Themenstarter71 Beiträge · seit 202125. Jan. 2021 · #1
Ich bin Naturfotograf und würde, wie schon beschrieben, auch gerne mal Namibia besuchen.

Seit gut einem Jahr bin ich jetzt auch in Rente, habe also prinzipiell viel Zeit. Was ich aber nicht so viel habe ist Geld - die Rente ist nicht all zu üppig. Und da es schon einen Batzen Geld kostet auch nur nach Namibia zu fliegen (und später wieder nach Hause), sehe ich es als sinnvoll an, wenn ich schon mal da unten bin nicht nur alle interessanten Gegenden in Namibia, sondern auch Teile der unmittelbar angrenzenden Länder, vielleicht bis hin zu den Vic-Falls, zu besuchen.

Ich habe ja schon beschrieben dass ich als Fotograf immer etwas mehr Zeit brauche um sehenswerte Motive vor Ort adäquat abzulichten. Insgesamt werde ich also schon ziemlich lange unterwegs sein. Ich rechne mit 6, evtl. sogar 8 Wochen.

Was wären wohl die günstigsten Unterkünfte und Transportmöglichkeiten in Namibia? Kann man mit Mietwagen von Namibia nach Botsuana, Simbabwe, Sambia und Angola fahren?

Was wäre sonst noch wichtig wenn man möglichst günstig unterwegs sein will, dabei aber doch mobil sein und auch die ein oder andere Safari in den diversen NPs mitmachen will?
meine HP: www.wolfgangsphotos.de leave nothing but footprints, take nothing but memories
33,1k Beiträge · seit 200625. Jan. 2021 · #2
Was wären wohl die günstigsten Unterkünfte und Transportmöglichkeiten in Namibia? Kann man mit Mietwagen von Namibia nach Botsuana, Simbabwe, Sambia und Angola fahren?
Mietwagen nehmen (in der Trockenzeit reisen, dann reicht auch ein kleines, günstiges Fahrzeug, zumindest für Namibia). Vorausgesetzt die Grenzen sind Coronabedingt nicht geschlossen, kannst Du mit namibischen Mietwagen meist nach Botswana, häufig auch nach Simbabwe oder Sambia, fast nie nach Angola (da stellt sich auch noch die Problematik der Visa etc, wobei das in den letzten Jahren deutlich einfacher wurde).

Für 6-8 Wochen ist vermutlich Camping das günstigste, wobei Du dann eben doch über ein größeres Auto mit Dachzelt (damit kommst Du dann auch fahrtechnisch in den Nachbarländern eher zurecht) nachdenken solltest.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
605 Beiträge · seit 201225. Jan. 2021 · #3
Mietwagen nehmen (in der Trockenzeit reisen, dann reicht auch ein kleines, günstiges Fahrzeug, zumindest für Namibia).
Sorry Christian, da muss ich ein bißchen widersprechen.
Wenn Wolfgang hauptsächlich Tiere/Wildlife fotografieren will, dann ist ein Kleinwagen nicht der Weisheit letzter Schluss, spätestens in Botsuana kommst Du in den einschlägigen Gebieten, die Tiere/Wildlife bieten, schon in die Bredouille.
Ein 4x4 mit Bodenfreiheit aus der "Budget-Abteilung" (etwas älter, aber nicht abgerockt und gut gewartet) mit Dachzelt wäre dann wohl das geeignetere Fahrzeug für diesen Zweck,
denkt sich
HeiVi
33,1k Beiträge · seit 200625. Jan. 2021 · #4
Sorry Christian, da muss ich ein bißchen widersprechen.
nein, musst Du nicht, Du musst nur lesen was ich geschrieben habe 🙂
"Mietwagen nehmen (in der Trockenzeit reisen, dann reicht auch ein kleines, günstiges Fahrzeug, zumindest für Namibia). Ich sprach bezüglich eines kleine Mietwagens nur von Namibia...
Und abgesehen davon schrieb ich ja auch von einem 4x4 mit Dachzelt. Nur warum sollte man 100 EUR am Tag ausgeben, wenn man 4 der 8 Wochen in Namibia mit einem Kleinwagen für 30 EUR am Tag zu Recht kommt?
Du siehst also, wir widersprechen uns gar nicht.

Viele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 25. Jan. 2021
1'165 Beiträge · seit 201725. Jan. 2021 · #5
Oder man nutzt die Budgetvariante von Savanna. 😉
(dennoch spart man auch am Wagen noch mal, wenn man wie von Christian beschrieben vorgeht)



Bei aktuellem Kurs und wenn man zwischen November und Juni unterwegs ist, dann kommt man mit einem Hilux inkl. Campingausstattung für 38€ /Tag durch fast alle Gegenden, wenn es nicht quer durch's Wasser muss. Da ist halt kein Schnorchel dran. Das schließt aber die allermeisten Ziele nicht aus, wenn man spät in dem Zeitraum unterwegs ist.
(die Preise gelten ab 15+ Tagen, dass erreichst du ja locker)

Ab Mitte Oktober ist man mit der Variante auch für 46€ /Tag unterwegs.
In der Hauptsaison bei 52€ /Tag

Das Auto ist auf jeden Fall eine deiner Hauptinvestitionen für den Trip.


@ Günstig Reisen
Das wird dir natürlich mit Camping und dann Namibia am besten gelingen. Eigentlich führt da kein Weg vorbei, wenn du auf's Budget achten willst. Du kannst den gesamten Caprivi noch mitnehmen. VicFalls etc. erreichst du so dann auch und ab Botswana musst du mit höheren Kosten rechnen. Sowohl für die Parkgebühren als auch das Camping mitten in den Parks ist deutlich teurer.

Frage ist, wie hoch das Budget geht. Evtl. kannst du dann immer mal eine Zwischennacht mit ordentlichem Zimmer und Dusche einbauen.

Ebenso ist die Frage, was dein Schwerpunkt ist. Namibia bietet sich für Landschaft an und da kannst du wirklich mit den Campsites sehr viel sparen. Wenn du aber z.B. in den hohen Norden willst, vermute ich, dass ein 4x4 wieder besser wäre. Auch für die Parks im Caprivi teilweise Pflicht.

Aber eine Südrunde Namibia und dann wieder zurück nach Windhoek bevor es in den Norden geht, das könnte passen für den Wagentausch für mehr Bodenfreiheit und höhere Sitzposition. Von da an Tiere über Etosha und Caprivi und über VicFalls dann Simbabwe/Botswana dranhängen.

Gruß,
Robin
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zuletzt bearbeitet 25. Jan. 2021
7'267 Beiträge · seit 200625. Jan. 2021 · #6
Hallo Wolfgang

Ich kann Deinen Wunsch gut nachvollziehen als Naturfotograf einige Zeit im südlichen Afrika unterwegs zu sein. Es gibt viele tolle Motive. Vielleicht hast Du ja auch Lust bei unseren Bildern reinzuschauen.

Am günstigsten kommst Du weg, wenn Du Dich bei einer günstigen Gruppenreise (z.B. Drifters) anmeldest. Das ist aber eher nicht Fotografen Kompatibel. Die Option die ich wählen würde, wäre ein günstiges 4x4 Fahrzeug zu mieten und mit Camping Equipment selber zu fahren. Wir arbeiten mit Anbietern die den günstigen Suzuki Jimny im Angebot haben aber natürlich auch Hilux etc.. Ich würde vermutlich die eher kälteren Monate wie Juli und August nutzen. Das ist zwar manchmal von den Temperaturen eher Grenzwertig. Du hast aber einige Fotografische Vorteile. Es ist viel weniger staubig als später im Jahr. Wegen den kühlen Temperaturen kommen viele Tiere die eher Nachtaktiv sind (z.B. die meisten Katzen) auch mal bei Tage raus um sich noch etwas aufzuwärmen. Der Nachthimmel ist meistens sensationell schön und klar. Ein weiterer Vorteil ist, dass es in der Jahreszeit meistens noch weniger Camper im Land hat als im September/Oktober. Dadurch kann vieles spontan gebucht werden und muss nicht schon Monate im voraus fest gebucht sein. Zumindest in Namibia. In Botswana ist es immer schwierig in den Nationalparks noch freie Camps zu bekommen. Deshalb würde ich mich da auch eher auf den Caprivi festlegen und nicht zu sehr auf die Parks in Botswana. Vic-Falls kannst Du problemlos in die Tour einbinden. Was Du streichen solltest ist Angola und auch für Sambia und Zimbabwe wirst Du nur beschränkt Zeit haben.
Es lohnt sich auf jeden Fall, wenn Du Dich gut über die Gebiete informierst. Viele Reiseberichte anschaust oder vielleicht auch das eine oder andere Guide Book oder Reiseführer.

Viel Spass bei der Planung!

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 25. Jan. 2021
Themenstarter71 Beiträge · seit 202125. Jan. 2021 · #7
Vielen Dank für eure Tipps! Super Community hier, schon nach 3 Minuten eine Antwort!

Ich nehme mal an wenn ich einen Kleinwagen miete müsste ich eigene Campingsachen besorgen. Kann man die vor Ort kaufen oder mieten?

Und wenn ich einen Camper nehme - Hilux oder Jimny - sind da Campingsachen schon dabei, oder gehen die auch extra?

Gibt es irgendwo ein Verzeichnis, eine Karte oder eine .gpx Datei mit den Positionen aller "offiziellen" Campsites innerhalb und außerhalb der Parks? Sind die überhaupt "offiziell"? Darf man außerhalb der Parks auch wild campen?

Eine Gegend wo ich auf alle Fälle auch hin will ist die Skeleton Coast. Kann man da überhaupt mit einem Auto hinfahren? Auch ohne Allrad und hoher Bodenfreiheit? Oder wie besucht man die Gegend am sinnvollsten?
HeiVi schrieb:
Wenn Wolfgang hauptsächlich Tiere/Wildlife fotografieren will, dann ist ein Kleinwagen nicht der Weisheit letzter Schluss, spätestens in Botsuana kommst Du in den einschlägigen Gebieten, die Tiere/Wildlife bieten, schon in die Bredouille.
Ist das nur wegen der Bodenfreiheit, oder gibt's da auch noch andere Gründe?
meine HP: www.wolfgangsphotos.de leave nothing but footprints, take nothing but memories
16,9k Beiträge · seit 201225. Jan. 2021 · #8
wus schrieb:

Eine Gegend wo ich auf alle Fälle auch hin will ist die Skeleton Coast. Kann man da überhaupt mit einem Auto hinfahren? Auch ohne Allrad und hoher Bodenfreiheit? Oder wie besucht man die Gegend am sinnvollsten?
Infos zur Skeleton Coast kompakt zusammen gefasst: https://www.namibia-info.net/namibia-reisefuehrer/nord-namibia/skeleton-coast.html

LG
Logi
33,1k Beiträge · seit 200625. Jan. 2021 · #9
Gibt es irgendwo ein Verzeichnis, eine Karte oder eine .gpx Datei mit den Positionen aller "offiziellen" Campsites innerhalb und außerhalb der Parks? Sind die überhaupt "offiziell"? Darf man außerhalb der Parks auch wild campen?
Womöglich magst Du es nicht hören, aber kauf Dir einen ganz klassischen Reiseführer (Iwanowski, Loose etc). Da werden Grundsatzfragen sehr ausführlich behandelt. Dazu noch das Campingverzeichnis von Thomas Richter (https://www.thomasrichter.de/namibia/camping-liste-download.htm) und Trummi's Liste, wenn Du sie denn irgendwo bekommst.

Viele Grüße
Christian
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1'014 Beiträge · seit 201625. Jan. 2021 · #10
Trummis Liste kann ich auf den Markt werfen. "Wild campen" ist (außerhalb sehr abgelegener Gegenden) nicht möglich, weil direkt neben der Straße das Farmgelände eingezäunt ist. Beim Campingszeugs kann man sich sicher einiges wie Luftmatratze, Brettchen, Besteck, Schlafsack etc. von zu Hause mitnehmen und ein Zelt und einen Topf vor Ort kaufen.

Yanjep
7'296 Beiträge · seit 200625. Jan. 2021 · #11
yanjep schrieb:
Beim Campingszeugs kann man sich sicher einiges wie Luftmatratze, Brettchen, Besteck, Schlafsack etc. von zu Hause mitnehmen und ein Zelt und einen Topf vor Ort kaufen.

Selbst ein günstiges Zelt mit 2-3 kg Gewicht und kleinem Packmaß sowie einen Gaskocher könnte man mitnehmen (Kartuschen gibt es für die meisten Kocher vor Ort). Wenn man sich mit den Kartuschensystemen nicht auskennt und sicher gehen will, kauf man beides in passender Kombination natürlich besser in Windhoek z.B. bei Cymot.
Dort gäbe es auch Klappstühle oder Campingtische, die für den Flugtransport ein bisschen sperrig sind (aber auch da wäre eine Mitnahme möglich, wenn man es eh zuhause rumstehen hat).

Wildcampen ist in der Tat schwierig und ich habe es zwangsläufig schon relativ häufig gemacht. Da hast Du selten schöne Plätze und es ist potentiell auch nicht ganz ungefährlich (von den sehr abgelegenen Regionen mal abgesehen. Für mich endet der Tag dann mit dem Sonnenuntergang im Zelt und nicht mit einem Lagerfeuer, welches man kilometerweit sieht.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter71 Beiträge · seit 202125. Jan. 2021 · #12
Was ist Trummi's Liste?
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Themenstarter71 Beiträge · seit 202125. Jan. 2021 · #13
Da man in Asien nicht zelten kann habe ich kaum Campingsachen. Aber selbst wenn ich sie hätte könnte ich wohl allenfalls ganz kleine und leichte Sachen mitnehmen, da mein Gepäcklimit für die Flüge schon mit der Fotoausrüstung mehr als ausgereizt ist. Und Übergepäck ist auf Fernflügen häufig so teuer dass man die Sachen vor Ort günstiger kaufen könnte.
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7'296 Beiträge · seit 200625. Jan. 2021 · #15
wus schrieb:Und Übergepäck ist auf Fernflügen häufig so teuer dass man die Sachen vor Ort günstiger kaufen könnte.

Das ist natürlich definitiv so.
Aber bei Kleinkram sollte man trotzdem drüber nachdenken. Es kostet ja auch Zeit, das alles vor Ort zu besorgen.
Wenn Du z.B. eine gescheite Taschenlampe hast, nimm sie mit.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
zuletzt bearbeitet 25. Jan. 2021
Themenstarter71 Beiträge · seit 202126. Jan. 2021 · #16
Logi schrieb:https://www.namibiana.de/de/trummis-liste-unterkunft-und-camping-in-namibia.html
Danke.

Das wirft jetzt 3 Fragen auf:
1. Warum gibt's das nicht als PDF?
2. Braucht's sowas heutzutage überhaupt noch? Kann man nicht wie überall per Booking.com o.ä. Hotelbuchungsseiten im Internet buchen?
3. Wie ist die mobile Internetabdeckung in Namibia?
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Themenstarter71 Beiträge · seit 202126. Jan. 2021 · #17
BikeAfrica schrieb:bei Kleinkram sollte man trotzdem drüber nachdenken. Es kostet ja auch Zeit, das alles vor Ort zu besorgen.
Keine Bange, ich bin ja kein Reiseanfänger mehr. Ich pflege seit fast 40 Jahren eine - meine persönliche - Reisechecklist.
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605 Beiträge · seit 201226. Jan. 2021 · #18
Und was von der Fotoausrüstung willst Du so genau beim Gepäck aufgeben?? 🙄
Da ist das Risiko nicht ganz ohne, dass solche Gepäckstücke auf Nimmerwiedersehen verschwinden...
Grüße, HeiVi
7'296 Beiträge · seit 200626. Jan. 2021 · #19
wus schrieb:
BikeAfrica schrieb:bei Kleinkram sollte man trotzdem drüber nachdenken. Es kostet ja auch Zeit, das alles vor Ort zu besorgen.
Keine Bange, ich bin ja kein Reiseanfänger mehr. Ich pflege seit fast 40 Jahren eine - meine persönliche - Reisechecklist.

Aufgrund der bisherigen Fragen hatte ich daran nicht unerhebliche Zweifel.
Vielleicht wären dann konkretere Fragen möglich und auch zielführender?
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
7'296 Beiträge · seit 200626. Jan. 2021 · #20
wus schrieb:Da man in Asien nicht zelten kann habe ich kaum Campingsachen.

Wenn Du in Asien nicht zelten kannst, solltest Du in Afrika nicht über wild Campen nachdenken.
Das geht nicht gut aus, fürchte ich.
Zelten funktioniert selbstverständlich auch in Asien. Es gibt ja sogar Campingplätze, wenn auch nicht so viele wie im südlichen Afrika und wenn Du über wild Campen nachdenkst, geht das in Asien allemal besser als in Afrika - natürlich nicht zwischen den Metropolen Indiens … 😉
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