Das erste Mal Namibia Aug 2021 (vielleicht)

34 Antworten · 3'512 Aufrufe · gestartet 18. Jan. 2021 von Luzy
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2'780 Beiträge · seit 200719. Jan. 2021 · #21
hallo Luzy,
darf ich dir auch ein paar Denkanstösse geben? ein wenig durcheinander, so wie sie mir grad einfallen...
Spitzkoppe erreichst du am Vormittag und hast den Nachmittag zum rumkrakseln 1Ü genügt. Zur Warmquelle teile ich die Meinung meiner Vorschreiber. Ich finde sie ist nur dann schön, wenn man nach vielen Tagen wildcampen im Damaraland oder im Kaokoveld dort ankommt und endlich mal wieder viel Wasser hat. Auch zu Epupa sage ich nur 2 Ü, aber im Zusammenhang mit meiner Empfehlung zur Anfahrt, siehe unten.
Ihr habt zwei Jugendliche, fast erwachsene Kinder mit dabei, die sich gewohnt sind mit ihren handys unter Freunden Erlebnisse zu teilen. Darum empfehle ich euch nicht zu vergessen, ab und zu einen Ort mit wifi einzubauen.
Beginnen würde ich nach 1Ü Windhoek mit Camp Gecko 2 Ü, weil ein voller Tag am Anfang ist optimal, für vorgesehenes und Unvorhergesehenes. Es gibt einen wifi corner bei der Reception, den muss man sich verdienen mit dahinlaufen, da könnte man den Rätseltrail miteinbauen. Oanob dafür auslassen. Die Zeit im Camp Gecko lässt euch nicht nur ankommen, Weite gucken, alles einfach langsamer angehen, sondern auch die Möglichkeit euch mit dem Equipment vertraut zu machen, nicht vergessen, ihr müsst dann während der Reise jeden Morgen zuerst zwei Zelte abbauen und verstauen und festzurren und Gepäck von vier Personen so stauen, damit unterwegs Zugriff auf Getränke, Sonnencreme, kurze Hosen, snacks und plötzlich unverzichtbare Dinge 😉 in wenigen Handgriffen machbar ist. Zu Swakopmund wurde schon geschrieben, dass die Litte 5 Tour ein Muss ist. Die Robbentour muss nicht unbedingt sein, aber die Wüstentour gibts so kein zweites Mal so schnell. Unvergesslich. Fährt von der Spitzkoppe nach Kamanjab auf der landschaftlich schönen C35, zum Oppi Koppi oder Kamanjab Restcamp 1Ü, ersteres hat wifi und ein pool mit bar und lokalem Publikum, vorwiegend europäischer Abstammung. Das zweite ist dann schön wenn die Giraffen bis in den Stellplatz kommen. Von Kamanjab am nächsten Tag könnt ihr auf der geteerten Strasse nach Opuwo fahren, dort einkaufen und tanken und in der Stadt das nun richtig schwarzafrikanisch geprägte Stadtbild inkl. traditionell gekleideten Himba und Herero bestaunen, dann am selben Tag noch auf der Schotterpiste C41 ein paar km Richtung Epupa fahren. Unterwegs könnt ihr gut zelten beim living museum der Ovahimba zwischen Opuwo und Epupa und dort vieles lernen. https://www.lcfn.info/ovahimba. (Ich rate davon ab Im Opuwo Country Hotel zu zelten). So kommtl ihr relativ früh in Epupa an und dann genügen dort nur 2Ü. Anschliessend würde ich euch empfehlen gemütlich dem Kunene entlang bis nach Ruacana zu fahren, unterwegs in der Kunene River Lodge 1Ü einplanen. Ist ein wunderschöner Zeltplatz, es werden auch Bootstouren angeboten, bei entsprechendem Wasserstand Darum ankommen vor 15 Uhr. Von dort, wie auch Dillinger schreibt bis zum Westtor zum Olifantsrus Zeltplatz fahren, hier 1Ü und danach, Etosha von West nach Ost queren. 1Ü Okaukuejo, 1Ü Halali, 1Ü Namutoni oder vor den Toren. Denn ihr müsst ja eh die Zelte abbauen morgens, um überhaupt auf game drive zu gehen. Zum Waterberg kann ich nicht viel sagen, weil ich in all den vielen Reisen noch nie dort war. Zum Abschluss machen viele noch einen Aufenthalt zwischen Otjiwarongo und Okahandja um Geparden/Leoparden zu sehen, sprich Okonjima, Erindi, Cheetah Conservation Fund, etc. Viel Spass bei der weiteren Planung. Falls du willst kannst du mal hier reinschauen, das sind etwas ältere Berichte von mir.
https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293368-namibia-august-2017-bewertungen.html
https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/295557-kurzbericht-kaokoveld-mai-2018.html
Gruss Leona
16,9k Beiträge · seit 201219. Jan. 2021 · #22
Dillinger schrieb:
Warmquelle würde ich nicht mehr ansteuern. Die Quelle ist schön zum baden und deine Kinder werden Ihre Freude haben. Die Stellplätze, recht neu gemacht und dennoch sehr verschmutzt, haben mich nicht begeistert. Dort wurden wir das einzige Mal mit den Stellplatzgebühren abgezockt, nicht schlimm aber unsympathisch haben die Betreiber sich dadurch gemacht. Wir empfanden die dortige Übernachtung, als eine der schlechtesten überhaupt. Ich sehe es wie Bele.
Die Betreiber sind die gleichen wie vom Guesthouse Sesfontein. Unsere Erfahrungen mit besagtem Gästehaus sind identisch mit den bereits hier geschilderten.

Die Zufahrt zum Campingplatz führt durch Ansiedlungen. Mehrere "Fahrspuren", aus denen man wählen kann 😎 - und aus den umliegenden Hütten kommen sofort bettelnde Kinder angerannt.

LG
Logi
761 Beiträge · seit 201019. Jan. 2021 · #23
Hallo, Leona,

warum rätst Du davon ab, bei der Opuwo Lodge zu campen?
Wir werden Anfang Oktober ( hoffentlich ) in der Gegend unterwegs sein .

Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
16,9k Beiträge · seit 201219. Jan. 2021 · #24
Flori schrieb:

warum rätst Du davon ab, bei der Opuwo Lodge zu campen?
Schwieriges Umfeld 😉

LG
Logi
2'780 Beiträge · seit 200719. Jan. 2021 · #25
Flori schrieb:Hallo, Leona,

warum rätst Du davon ab, bei der Opuwo Lodge zu campen?
Wir werden Anfang Oktober ( hoffentlich ) in der Gegend unterwegs sein .

Gruß Doro
hallo Doro, mir ist es dort eindeutig zu laut, bumbum Musik dringt aus der stadt auf die Anhöhe und es dröhnt bis ins Morgengrauen. Zudem wurden immer wieder Diebstähle gemeldet. Vorallem wichtig zu bedenken wenn man alles Hab und Gut im "abgeschlossenen" Wagen auf dem Campingplatz stehen hat und sich einen netten Abend am Buffet im Hotel gönnt. Die Nachtwächter empfehlen sogar vor dem ins Zelt kriechen die Gasflaschen mit ins Auto zu nehmen .....
Gruss Leona
606 Beiträge · seit 201219. Jan. 2021 · #26
Servus Lucy,
ich hab Dir eine PN geschickt.
Grüße,
HeiVi
Themenstarter4 Beiträge · seit 202119. Jan. 2021 · #27
Danke euch allen 🙂 !
So viele neue Infos und Anregungen, jetzt habe ich erstmal ordentlich zu tun um all eure Vorschläge, Tipps und Anregungen durchzusehen.

Sicher weiß ich allerdings schon, dass die warmquelle aus der Planung rausfliegt, ich habe hier ja schon lauter tolle Alternativen bekommen. Danke 🙂
297 Beiträge · seit 200719. Jan. 2021 · #28
Ich war 5 Tage in Epupa und wollte gar nicht mehr weg! Toller Kontrast zur staubigen heißen Wüste und super zum Ausspannen nach einer abenteuerlichen Anreise im Pkw auf sehr, sehr schlechter Piste... da wollte ich gar nicht mehr so schnell weiter. Die Straße ist nicht immer so schlecht. Ich bin auch steckengeblieben, das ist aber im 4x4 oder bei guter Piste alles ok 😎
545 Beiträge · seit 201420. Jan. 2021 · #29
Logi schrieb:
Dillinger schrieb:
Warmquelle würde ich nicht mehr ansteuern. Die Quelle ist schön zum baden und deine Kinder werden Ihre Freude haben. Die Stellplätze, recht neu gemacht und dennoch sehr verschmutzt, haben mich nicht begeistert. Dort wurden wir das einzige Mal mit den Stellplatzgebühren abgezockt, nicht schlimm aber unsympathisch haben die Betreiber sich dadurch gemacht. Wir empfanden die dortige Übernachtung, als eine der schlechtesten überhaupt. Ich sehe es wie Bele.
Die Betreiber sind die gleichen wie vom Guesthouse Sesfontein. Unsere Erfahrungen mit besagtem Gästehaus sind identisch mit den bereits hier geschilderten.

Die Zufahrt zum Campingplatz führt durch Ansiedlungen. Mehrere "Fahrspuren", aus denen man wählen kann 😎 - und aus den umliegenden Hütten kommen sofort bettelnde Kinder angerannt.

LG
Logi
Moin,

wir waren im November 2019 auf der Ongongo-Waterfall-CS (um die scheint es hier ja zu gehen?) und können uns dem ‚Verriss‘ hier nicht so recht anschließen.

Ja, die Zufahrt ist etwas unübersichtlich (T4A führt einen da zusätzlich noch falsch) und die Ausschilderung könnte vielleicht etwas detaillierter sein.
Die ‚Verkaufsstände‘ und die darauf angesetzten Kinder der dort wohnenden Bevölkerung inkl. Bettelei kann man meines Erachtens nicht der Campsite anlasten. Ansonsten müsste mit selbiger Begründung von jeglicher Fahrt nach Opuwo, den Epupa-Falls oder gar der Kunene River Lodge abgeraten werden.

Bei unserem Aufenthalt waren die Campsites, und sämtliche Facilities blitzsauber, da hatten wir überhaupt nichts auszusetzen. Unser Hinweis beschränkt sich eher darauf, die Campsite nicht am Wochenende aufzusuchen, da dann etwas mehr los sein kann. Auch Tagesbesucher nutzen die Anlage inklusive Naturpool und in unserem Fall waren zwei größere Gruppen über das Wochenende dort, die sich aber absolut korrekt verhalten haben (das wäre hier in DE deutlich lauter abgelaufen).

@ Dillinger:
Inwiefern wurdet Ihr dort abgezockt? Die Campsite ist nicht günstig aber das weiß man ja eigentlich vorher. Oder wurde Euch mehr als die offiziellen Rates berechnet?


Gruß
Henning
796 Beiträge · seit 201520. Jan. 2021 · #30
@ Dillinger:
Inwiefern wurdet Ihr dort abgezockt? Die Campsite ist nicht günstig aber das weiß man ja eigentlich vorher. Oder wurde Euch mehr als die offiziellen Rates berechnet?


Gruß
Henning

Hallo Henning,

wir Hessen sagen "zum Bedubschen" (leichter Bertrug):
Leider ist es bereits über 2 Jahre her und auch nicht so ein Ereignis gewesen, dass sich für immer in mein Gedächtnis (werde auch langsam älter) eingebrannt hat. Soweit ich mich erinnere, fragten wir nach einem freien Platz, der uns auch angeboten wurde. Erst sollten wir, in der Nähe der Anmeldungsbude, weit oberhalb der eigentlichen Stellplätze, unser Lager aufschlagen. Dies haben wir abgelehnt, da es dort nur Steine und Staub gab.
Auf ein Nachhaken durften wir auf einen Stellplatz unten im Tal.
Wir fragten nach dem Preis, er wurde uns genannt, ich wollte bezahlen und soweit ich mich noch erinnere, mussten wir uns in ein Buch eintragen und dort standen ganz andere Preise. Auf mein Nachfragen wurde meine Stellplatzgebühr reduziert, jedoch immer noch nicht in das Buch eingetragen und war auch immer noch höher als die dort, für andere Camper, vermerkten Summen. Mir wurde es zu blöd, im Urlaub möchte ich mich über solche Kleinigkeiten auch nicht ärgern, und habe gezahlt.

Nagel mich jetzt bitte nicht auf Details fest, es ist lange her, war nicht schlimm und hat auch nur einen etwas faden Nachgeschmack hinterlassen.

Zur Sauberkeit möchte ich noch anmerken, die Duschen haben funktioniert, da das Abwasser direkt in den Bach, unter den Duschhäusern gelaufen ist. Die Toiletten unseres Stellplatzes und auch die des Nachbaren, liefen nicht ab. So gab es ein wenig netten Duft und ein unangenehmes Benutzen der dritten Stellplatztoilette. Der dortige Camper hat die Sache freundlicher Weise locker gesehen. Immerhin haben, mit unseren Nachbaren, fast 10 Leute die Toilette des Dritten benutzt.
Genug der Toiletten.
Die Wasserfälle mit dem Teich sind wirklich hübsch, die Anfahrt ins Tal und der Wasserlauf wirken toll und romantisch. Ich gönne den Betreibern jeden Euro und freue mich, wenn Einheimische dort Arbeit finden.
Ich bin jedoch auch dafür, hier Kritik zu äußern und anderen Reisenden zu beschreiben, was sie vor Ort erwartet. Von solchen Beschreibungen habe ich hier bereits sehr oft profitiert.
Wie ich bereits sagte, fand ich, dass die Sauberkeit nicht ok war, die Stellplätze liegen relativ eng beisammen, man hat eine Betonplatte mit Wellblechdach, Spülbecken mit offener Verrohrung, alles nicht so schön anzusehen.

Ich bin von Namibia andere Camps gewohnt.

Gruß
Markus
Reisebericht: Familienabenteuer Namibia und Bostwana, Juli/Augus 2016 Videotagebuch: Der wilde Nord-Westen, Videotagebuch von Simon, Juni/Juli 2018 Reisebericht: "4.375km durch den Nord-Westen" von Moritz 14 J. Reisebericht: Über das Kaokoveld in den Caprivi, Jul/Aug 2022
Themenstarter4 Beiträge · seit 202120. Jan. 2021 · #31
So, ich habe den Plan mal geändert:

Tag 1 Windhoek (1ÜN)
Tag 2 Camp Gecko (2Ü)
Tag 3 Camp Gecko

Tag 4 Weiterfahrt über Spreetshoggle Pass nach Sesriem (2ÜN) ca 150 km/ ca 2,5 Stunden
Tag 5 Soussousvlei
Tag 6 Weiterfahrt nach Swakopmund (2ÜN) ca 350km/ fast 5 Stunden
Tag 7 Swakopmund
Tag 8 Weiterfahrt Spitzkoppe (1ÜN) ca 160km / gute 1,5 Stunden
Tag 9 Weiterfahrt Kamanjab oder Palmwag über D1930 ca 370 km/ ca 6 Stunden
Tag 10 Camp Aussicht (1Ü)
Tag 11 Weiterfahrt Epupa Falls (3ÜN) ca 270km/ knappe 5 Stunden
Tag 13 Epupa Falls
Tag 14 Epupa
Tag15 Weiterfahrt Richtung Etosha ??? (1ÜN)
Tag 16 Weiterfahrt bis vors Galton Gate (1ÜN)

Tag17 Etoscha (2ÜN)
Tag 18 Ethosha
Tag19 Etoscha, Weiterfahrt Waterberg (2ÜN) ca 206 km/ 2 Stunden
Tag 20 Waterberg
Tag 21 Windhoek ca 265km/ 3,5 Stunden


Ich habe jetzt bei den Epupa Fällen die zusätzlich Nacht gelassen, aber die kann man ja unkompliziert tatsächlich zum Etosha schieben. Das wirklich ganz fest zu machen lohnt ja erst, wenn ich den Flug habe. Und ich werden versuchen einfach 22 oder 23 Tage zu reisen, wir sind da zum Glück ziemlich flexibel, muss halt nur in den Sommerferien sein. Dazu muss ich mich natürlich erstmal entscheiden, ob nun dieses Jahr oder doch erst nächstes...oh Mann...

Naja, unabhängig davon habe ich noch ein paar Fragen:

1. Weiß zufällig jemand eine gute Übernachtungsmöglichkeit von Epupa Richtung Westtor? Einmal wollen wir direkt vor der Park campen, aber wir brauchen noch ein Camp für eine Zwischenübernachtung.

2. Man kann schon ganz normal durch das galton Gate einfahren? Da liest man ja so verschiedenes...
Und wenn ich da von Norden komme, werden ich dann auch direkt vor der Einfahrt in den Etosha am Vetfence kontrolliert... das wäre ja saudumm, dann gäbe es im Park drei Tage Nudeln...

3. Hat noch jemand eine gute Idee, für die zeit zwischen Etosha und Abflug? Waterberg kam ja nicht ganz so gut an.
es sollte einfach nur ein ruhiger Abschluss sein, so dass wir ohne Hektik gemütlich Richtung Windhoek kommen. Einfach nur ein schönes Camp, das von der Strecke her gut liegt...

Nochmals vielen Dank 🙂 🙂 🙂
33,1k Beiträge · seit 200620. Jan. 2021 · #32
Man kann schon ganz normal durch das galton Gate einfahren? Da liest man ja so verschiedenes...
seit einigen Jahren kein Problem.
Und wenn ich da von Norden komme, werden ich dann auch direkt vor der Einfahrt in den Etosha am Vetfence kontrolliert... das wäre ja saudumm, dann gäbe es im Park drei Tage Nudeln...
Etosha ist nördlich des Zauns, dennoch gibt es davor einen Kontrollpunkt: https://de.wikipedia.org/wiki/Veterin%C3%A4rz%C3%A4une_im_s%C3%BCdlichen_Afrika
Hat noch jemand eine gute Idee, für die zeit zwischen Etosha und Abflug? Waterberg kam ja nicht ganz so gut an.
Waterberg ist toll. Ansonsten Okonjima, Erindi...

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 20. Jan. 2021
545 Beiträge · seit 201420. Jan. 2021 · #33
travelNAMIBIA schrieb:
Und wenn ich da von Norden komme, werden ich dann auch direkt vor der Einfahrt in den Etosha am Vetfence kontrolliert... das wäre ja saudumm, dann gäbe es im Park drei Tage Nudeln...
Etosha ist nördlich des Zauns: https://de.wikipedia.org/wiki/Veterin%C3%A4rz%C3%A4une_im_s%C3%BCdlichen_Afrika
Aber von Norden kommend, geht es trotzdem durch den Vet-Fence bevor man durch das Galton Gate in den Etosha-NP fährt.

Wenn Ihr Euch mit Nudeln und Dosenfleisch im Etosha-NP nicht anfreunden könnte, bleibt wohl nur die Schleife z. B. über Kamanjab, um nochmal einzukaufen.


Gruß
Henning
33,1k Beiträge · seit 200620. Jan. 2021 · #34
Aber von Norden kommend, geht es trotzdem durch den Vet-Fence bevor man durch das Galton Gate in den Etosha-NP fährt.
Du hast natürlich Recht... die unsinnigste Stelle überhaupt. Bei mir kam da wieder der Nicht-Camper durch 😉 Hühnchen etc. wäre aber kein Problem... immer noch besser als das, was man so in Etosha in den Truhen sieht.

Viele Grüße
Christian.

P.S. Habe meinen Ursprungsbeitrag geändert, damit keine Verwirrung aufkommt.
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zuletzt bearbeitet 20. Jan. 2021
16,9k Beiträge · seit 201220. Jan. 2021 · #35
travelNAMIBIA schrieb: immer noch besser als das, was man so in Etosha in den Truhen sieht.
Ich ergänze: .....oder riecht!

LG
Logi