Moin zusammen,
ich war die vergangene Tage in Etosha. Es ist wie zu erwarten war dort extrem still. Durch das Ombika (Andersson) Gate teilweise nur 5 Einfahrten am Tag, was ich so im Buch sehen konnte. Am Wochenende ist es aber wohl ziemlich voll. Wir haben bei unseren Freunden auf der Vreugde GF übernachtet, sind dann durchgefahren zur neuen King Nehale Lodge von Gondwana. Die Straßen im Park sind zwischen sehr gut und mittelmäßig.
Vreugde GF: Wie immer top.
King Nehale: War erst knapp eine Woche offen; Anlaufschwierigkeiten; sehr stylisch, aber teilweise hatte eben ein Architekt/Designer das Sagen und nicht der normale Menschenverstand. Abendessen 1x sehr schlecht, 1x gut. Was man dort machen kann ist unbekannt, da es keinerlei Infos an der Rezeption, im Zimmer etc dazu gibt. Laut Website aber sehr teure geführte Touren nach Etosha möglich. Insgesamt war die Lodge erstaunlich gut besucht geschätzt (1/3 bis zu 1/2 voll).
Wildbeobachtung: Um Okaukuejo wenig los, je weiter man nach Namutoni kommt wird die Wilddichte deutlich höher. Um Namutoni so viel Wild wie ich es noch nie erlebt habe. Wir haben dort alleine etwa 250-300 Giraffen gesehen. Ansonsten wie üblich viele Springböcke und Zebras, extrem viele Hartebeest und Impala. Zudem jede Menge Elefanten und Nashörner, relativ viele Kudus und am Dik-Dik-Drive "wie immer" viele Dik-Diks und Tüpfelhyänen. Fisher's Pan noch mit Wasser und Flamingos etc.
Werde einen ähnlichen Kurz-Kurz-Bericht im August schreiben, wenn ich 10 Tage im Caprivi unterwegs bin.
Nachstehend einige Schnappschüsse (mit dem Mobiltelefon, also eher für den Eindruck als nun fototechnisch was besonderes darzustellen 😉
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
King Nehale Lodge:




ich war die vergangene Tage in Etosha. Es ist wie zu erwarten war dort extrem still. Durch das Ombika (Andersson) Gate teilweise nur 5 Einfahrten am Tag, was ich so im Buch sehen konnte. Am Wochenende ist es aber wohl ziemlich voll. Wir haben bei unseren Freunden auf der Vreugde GF übernachtet, sind dann durchgefahren zur neuen King Nehale Lodge von Gondwana. Die Straßen im Park sind zwischen sehr gut und mittelmäßig.
Vreugde GF: Wie immer top.
King Nehale: War erst knapp eine Woche offen; Anlaufschwierigkeiten; sehr stylisch, aber teilweise hatte eben ein Architekt/Designer das Sagen und nicht der normale Menschenverstand. Abendessen 1x sehr schlecht, 1x gut. Was man dort machen kann ist unbekannt, da es keinerlei Infos an der Rezeption, im Zimmer etc dazu gibt. Laut Website aber sehr teure geführte Touren nach Etosha möglich. Insgesamt war die Lodge erstaunlich gut besucht geschätzt (1/3 bis zu 1/2 voll).
Wildbeobachtung: Um Okaukuejo wenig los, je weiter man nach Namutoni kommt wird die Wilddichte deutlich höher. Um Namutoni so viel Wild wie ich es noch nie erlebt habe. Wir haben dort alleine etwa 250-300 Giraffen gesehen. Ansonsten wie üblich viele Springböcke und Zebras, extrem viele Hartebeest und Impala. Zudem jede Menge Elefanten und Nashörner, relativ viele Kudus und am Dik-Dik-Drive "wie immer" viele Dik-Diks und Tüpfelhyänen. Fisher's Pan noch mit Wasser und Flamingos etc.
Werde einen ähnlichen Kurz-Kurz-Bericht im August schreiben, wenn ich 10 Tage im Caprivi unterwegs bin.
Nachstehend einige Schnappschüsse (mit dem Mobiltelefon, also eher für den Eindruck als nun fototechnisch was besonderes darzustellen 😉
Viele Grüße aus Windhoek
Christian






Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!