chevaThemenstarter88 Beiträge · seit 201423. Feb. 2020 · #1Hallo zusammen,
ich hoffe mal das ist das richtige Unterforum. Ich würde gerne uns und unsere Route im Juli/August vorstellen und die eine oder andere Frage, eher organisatorischer Art klären und später eine Reisebericht dranhängen.
Unsere erste Reise war Oktober 2004 klassisch die Gartenroute 3 Wochen von Kapstadt nach Port Elisabeth, selbst organisiert, hauptsächlich mit Portfolio Collection. Damals war das Internet noch in den Kinderschuhen. 2015 im Juli 4 Wochen, eine überwiegend gehobenere Lodgetour organisiert von einer Agentur, von Windhouk über Etosha, Caprivi, Chobe/Kasana nach Vic Falls und Juli 2018 eine selbstorganisierte, überwiegend einfache Lodge/ NP Tour von Johannesburg hoch bis Punta Maria, den ganzen Krüger durch, Panoramaroute, Krüger Süd und durch Swaziland runter bis St.Lucia.
Diesmal sind wir nur noch zu dritt unterwegs 2x Ü50 mit unsere Tochter U15.
2020 geht es nun im Juli /August für 3,5 Wochen auf folgende Route, Unterkünfte sind gebucht und bestätigt:
1 Windhoek Pension Taboti
2. Ghanzi Trail Blazer - Bushman Tour
3. CKGR Piper Pan
4 CKGR Deception Pan
5.CKGR Sunday Pan
7 Makgadigadigadi Khumago Camping 2 Nächte
8. Gweta Planet Baoba, Camping auf der Pfanne + Erdmännchen Tour 2 Nächte
9. Kubu Island
10. Elephant Sands
11 Chobe Savuti Camping 2x
12. Moremi North Gate Camping 2x
13. Moremi Xaxanaxa Camping 2x
14 Moremi Third Bridge Camping
15 Maun Sitatunga Chalet - Rundflug - noch nicht fest gebucht.
16 Dkar Tautona Camping
17 Omitara Okambara Lodge 2x
18 Windhoek Ondekaremba
Flüge sind gebucht, direkt, mit Sunexpress, war ein Schnäppchen. Wir haben einen Toyota LC mit zwei Dachzelten. Das erste mal quasi richtig zelten. Und so langsam kommen wir in die Feinplanung. Die Route wird gerade auf Basecamp und T4A erstellt. Eine neue Kamera gabs zu Weihnachten, eine Panasonic G9. Diverse Objektive, KB Kameras und Handys werden alles festhalten. Zur Zeit beschäftigen wir uns mit der Organisation des Campings ( Rezepte, Einkaufen Offraodfahren, Sand- und Wasserdurchfahrten und der Organisation des Campings.
Wir würden sehr gerne noch 1-2 Bootstouren /Mokoro / Birding Touren machen. Wollten wir vor Ort schauen. Gibt es noch Tips, was man vor Ort noch machen könnte, und gute Einkaufsmöglichkeiten auf unserer Route?
Viele Grüße Chris
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201624. Feb. 2020 · #2Hi Chris,
zwar keine Antwort auf deine Fragen, aber eine Anmerkung:
die Strecke Elephant Sands nach Savuti wäre mir persönlich zu "ambitioniert".
Gruß Gina
chevaThemenstarter88 Beiträge · seit 201424. Feb. 2020 · #3Hi, da hast du ja gleich einen kleinen Schwachpunkt rausgepickt. Wir hatten darüber auch diskutiert, aber einen sinnvollen Zwischenstopp nicht gefunden, da wir Kasane ja auslassen wollten und das als reine Transferfahrt geplant ist um danach dann auch eine 2 Übernachtungen am Stück haben wollen. Evtl. fahren wir auch schon vor dem Frühstück ganz früh los, damit es nicht zu stressig wird, da wir ja auch noch tanken und einkaufen wollen.
Viele Grüße Chris
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200724. Feb. 2020 · #4Hallo,
da würde ich das Frühstück ganz ausfallen lassen und beim hell werden direkt losfahren. Einkaufen und tanken nimmt ja auch noch einiges an Zeit in Anspruch. Ich persönlich würde das Elephant Sands ganz streichen und näher/nah an Kasane übernachten.
Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
freshy3'883 Beiträge · seit 201124. Feb. 2020 · #5Jambotessy schrieb:Hallo,
da würde ich das Frühstück ganz ausfallen lassen und beim hell werden direkt losfahren. Einkaufen und tanken nimmt ja auch noch einiges an Zeit in Anspruch. Ich persönlich würde das Elephant Sands ganz streichen und näher/nah an Kasane übernachten.
Grüße
Jambotessy
Leider habe ich deine Tour nicht angeguckt, aber wenn du bis Kazungula fahren könntest, wäre das Senyati Safari Camp die bessere Alternative für "Elefanten hautnah", sowohl von der Campsite her als auch vom Wasserloch. Dort werden die Elefanten nicht durch Lagerfeuer, Blitzlichter und Lärm gestört.
LG freshy
Topobär5'479 Beiträge · seit 200924. Feb. 2020 · #6Hallo Chris,
die Strecke von Elephant Sands nach Savuti halte ich für sehr anstrengend bis nicht machbar. Es sollte aber Alternativen geben, wie man das Problem ohne großen Aufwand lösen könnte. Eine Alternative möchte ich Dir gerne vorstellen.
Planet Baobab und Kubu Island würde ich tauschen. Von Planet Baobab würde ich dann via Maun an den Khwai und dort auf einer der vielen privaten, bzw. kommunalen Campsites übernachten. Von dort dann weiter nach Savuti. Diese Alternative bedeutet weniger Fahrerei und gleichzeitig mehr Gamedrives, denn auch am Khwai gibt es einiges zu sehen.
Alles Gute
Thomas
chevaThemenstarter88 Beiträge · seit 201424. Feb. 2020 · #7Danke für die Vorschläge, ist ja alles schon fest gebucht. Ich bin jetzt schon etwas verunsichert, zumal wir ja extra über ne Agentur gebucht haben, weil wir gerade die Streckenlängen und Zeitbedarf schlecht einschätzen können. Mir macht ein langer Transfertag nix aus, aber machbar sollte die Strecke halt schon sein.
Eulenmuckel2'097 Beiträge · seit 200624. Feb. 2020 · #8Hallo Chris,
ihr habt eine schöne Route durch Botswana zusammengestellt. Der einzige Schwachpunkt mit der Tagesetappe von Elephant Sands nach Savuti wurde ja bereits herausgearbeitet. Tracks4Africa gibt für die 418 Kilometer eine Fahrzeit von 6:10h an. Wir sind alle Abschnitte dieser Strecke auch schon mehrmals gefahren. Ich habe meine Aufzeichnungen der Teilstrecken mal addiert und bin ohne Pausen auf 7:15h gekommen. Das halte ich ebenfalls für sehr ambitioniert, insbesondere, da ihr in Kasane ja noch einkaufen müsst.
Daher schließe ich mich meinen Vorschreibern an. Ohne viel an eurer Route zu ändern, würde ich Elephant Sands gegen das Senyati Camp tauschen. Dadurch wird zwar die Etappe am Vortag mit Start bei Kubu Island erheblich länger, ist aber bis auf das erste Stück geteert und enthält keinen Großeinkauf. Dass Elephant Sands bereits gebucht ist, würde mich nicht davon abhalten, diese Übernachtung dennoch zu ändern.
Viele Grüße
Uwe
Champagner8'684 Beiträge · seit 201024. Feb. 2020 · #9Hallo Chris,
ich stimme Uwe zu 100% zu - und würde an Eurer Stelle mitsamt diesem Vorschlag bei eurer Agentur vorsprechen!!! Man hat das Gefühl, dass zumindest an diesem Punkt der Route kein Profi am Werk war - die sollen euch das daher umbuchen. Der radikalere Vorschlag von Thomas lässt sich mit Sicherheit nicht umsetzen, Campsites im Moremi tauscht man nicht mal eben so...
Zu den Bootstouren: von Xakanaxa aus kann man (ganz in der Nähe der Campsite) eine Tour machen - allerdings darf man nicht die riesigen Tier-Sichtungen erwarten. Bootstouren von Maun aus machen m.E. nur Sinn, wenn sie über mindestens einen ganzen Tag gehen, damit man auch etwas wegkommt von der Zivilisation.
Solltet Ihr es irgendwie in Kasane noch reinquetschen können (vielleicht könnt Ihr ja schon am Nachmittag des Transfertages das Einkaufen noch erledigen), dann wäre dort eine Morningcruise auf dem Chobe eine Option, bevor Ihr nach Savuti weiterfahrt. Man sieht da in der Regel jede Menge Tiere und das auch noch recht nah - ich könnte mir vorstellen, dass das eurer Tochter gefallen könnte - und morgens ist es auf dem Fluss noch nicht so voll.
Aber wie gesagt, dazu müsstet Ihr ersten umbuchen und zweitens noch ein bisschen planen und recherchieren, ob eine Bootstour reinpassen würde und wenn ja, mit welchem Veranstalter.
Gegen euren ursprünglichen Plan, von Elephant Sands nach Savuti durchzufahren spricht übrigens auch, dass Ihr den schwierigen und anstrengenden Teil am (späten) Nachmittag haben würdet - da darf dann echt nichts mehr schiefgehen (Festfahren, Reifenpanne o.ä.).
LG Bele
P.S.: wir haben 2017 von Kachikau bis Savuti ca. 3,5 Stunden gebraucht, hatten allerdings noch eine Hilux-Not-Op unterwegs zu erledigen und haben auch bissle geknipst. Von Kasane nach Kachikau braucht man ca. 1,25 Stunden.
chevaThemenstarter88 Beiträge · seit 201424. Feb. 2020 · #10Danke für die Hinweise. So wie ich unsere Tour verstanden habe, fahren wir doch gar nicht über Kasane. Das war eine unserer Vorgaben. Da waren wir schon letztes mal 4 Tage dort waren. Wir haben noch keine genaue Route, aber so wie ich das in Erinnerung habe sollten wir bei Nunga abbiegen und quer rüber. Da wäre auch noch mal ne Tankstelle. Im Plan steht 290 km. Ich denke mal wir sollten auf dem Weg von Kubu Island in Nata einkaufen und tanken dann nach Elephant Sands dnd am nächsten morgen ganz früh los. Aber wir sprechen die nochmal an. Zur Not opfern wir eine Nacht in Savuti, die Luft haben wir ja.
AOaos1'166 Beiträge · seit 200825. Feb. 2020 · #11cheva schrieb:Danke für die Hinweise. So wie ich unsere Tour verstanden habe, fahren wir doch gar nicht über Kasane. Das war eine unserer Vorgaben. Da waren wir schon letztes mal 4 Tage dort waren. Wir haben noch keine genaue Route, aber so wie ich das in Erinnerung habe sollten wir bei Nunga abbiegen und quer rüber. Da wäre auch noch mal ne Tankstelle. Im Plan steht 290 km. Ich denke mal wir sollten auf dem Weg von Kubu Island in Nata einkaufen und tanken dann nach Elephant Sands dnd am nächsten morgen ganz früh los. Aber wir sprechen die nochmal an. Zur Not opfern wir eine Nacht in Savuti, die Luft haben wir ja.
Hallo Chris,
dann berichte bitte unbedingt, ob über das Poha Gate der Chobe offiziell betreten werden darf.
Viele Grüße
Axel
Champagner8'684 Beiträge · seit 201025. Feb. 2020 · #12aos schrieb:cheva schrieb:Danke für die Hinweise. So wie ich unsere Tour verstanden habe, fahren wir doch gar nicht über Kasane. Das war eine unserer Vorgaben.
Hallo Chris,
dann berichte bitte unbedingt, ob über das Poha Gate der Chobe offiziell betreten werden darf.
Viele Grüße
Axel
Das ist die eine Frage - und dann interessiert mich die Dauer, die für diese Strecke berechnet wird. Ihr schreibt ja:
Die Route wird gerade auf Basecamp und T4A erstellt.
Was ist denn dabei herausgekommen? T4A rechnet hier auf der Forumskarte für die Strecke vom Abzweig auf Höhe Nunga bis Savuti 11 Stunden. Carsten Möhle schreibt auf seiner Website von ca. 8 Stunden. Dazu kommt noch die Anfahrt von Elephant Sands mit ca. 1,5 Stunden. Ich kenne nur das winzige Stückchen von Zweizwe-Pan nach Savuti, das ist zum einen total öde (Mopanebusch ohne Ende) und hat zum anderen eine fiese Tiefsandpassage (wobei sich das seit 2017 auch geändert haben kann) - wir haben dafür ca 2,5 Stunden gebraucht.
Ich bin gespannt, ob eure Agentur oder jemand hier im Forum etwas über den Track sagen kann.... man findet recht wenig Infos dazu. In der Nogatsaa-Gegend hat sich ja viel getan in letzter Zeit, es gibt eine Lodge, die von Kasane in ca. 2 Stunden angefahren wird, vielleicht hat sich ja insgesamt die Infrastruktur - auch von Ost nach West - etwas verändert.
LG Bele
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201625. Feb. 2020 · #13Hi Chris,
also die Route über Nogatsaa ist mMn der denkbar schlechteste Plan.
Wir sind sie selbst noch nicht gefahren.
Die Gründe dafür sind im 4x4 Forum nachzulesen:
verbuscht, sehr schwer zu fahrende Tiefsandstrecken, so gut wie unbenutzt, mind. 2 Fahrzeuge samt Sat-Tel dringend angeraten.
Darüber hinaus ist es auf dieser Route vor ein paar Jahren zu einem traurigen Zwischfall gekommen.
Ich erlaube mir ein Mitglied aus dem 4x4 zu zitieren:
Some years back an elderly couple got lost on this route and ended up stranded in a dry river crossing. The wife was found after 4 days by another tourist following their tracks, the husband was never fund as he tried to walk back towards Nogatsaa taking a direct line approach.
Gruß Gina
Topobär5'479 Beiträge · seit 200925. Feb. 2020 · #14Champagner schrieb:Der radikalere Vorschlag von Thomas lässt sich mit Sicherheit nicht umsetzen, Campsites im Moremi tauscht man nicht mal eben so...
Da verwundern die PISA Ergebnisse beim Textverständnis nicht, Frau Lehrerin. 😎
Da mir natürlich klar ist, dass man in den Nationalparks so kurzfristig nur schwer die Campsites umbucht, habe ich das erst gar nicht vorgeschlagen. Da die Vorgabe war, nicht über Kasane zu fahren, bin ich davon ausgegangen, dass es über Maun nach Savuti gehen soll. Auch weil dann die Möglichkeit besteht, in Maun die Vorräte aufzufüllen. Für diese Route habe ich einen Optimierungsvorschlag gemacht. Bei Kubu Island und Planet Baobab sollte auch so kurzfristig noch eine realistische Chance bestehen, die Übernachtungstage zu tauschen. Die Stornierung der Campsite von Elephant Sands kann auch nicht die Welt kosten. Auch bei den Campsites in der Khwai Region sollten recht gute Chancen bestehen zum jetzigen Zeitpunkt noch eine freie Campsite zu bekommen. Mit diesem Vorschlag wird die Fahrerei deutlich entspannten und es kommt sogar noch die sehr schöne Khwai Region hinzu, die bei der bisherigen Planung nur schnell durchquert wurde.
Champagner8'684 Beiträge · seit 201025. Feb. 2020 · #15Topobär schrieb:Champagner schrieb:Der radikalere Vorschlag von Thomas lässt sich mit Sicherheit nicht umsetzen, Campsites im Moremi tauscht man nicht mal eben so...
Da verwundern die PISA Ergebnisse beim Textverständnis nicht, Frau Lehrerin. 😎
😄 😄 😄
Jetzetle - ich gestehe, dass ich schlampig gelesen habe 😊 (und zum Glück setze ich wesentlich niederschwelliger an bei meiner Klientel - Leseverständnis ist was für Fortgeschrittene 😛 . Ich freu mich schon, wenn einzelne Silben flüssig gelesen werden (mu - ma - mo) 😉 ).
Du plädierst also für einen Ausflug nach Savuti (Hin und Zurück) von Khwai aus. Ich war gedanklich bei einem Kurs von Süd nach Nord (Maun/Moremi/Khwai/Savuti).... sorry! (Wobei man dann ja auch irgendwie wieder hätte zurück kommen müssen 😐 😊 - wirklich durchdacht war mein Einwand also tatsächlich nicht.)
Ja, so könnte das gehen - ist jetzt nicht super elegant - aber immer noch besser als irgendwo zwischen der A33 und Savuti verloren zu gehen 😎 . Wobei dann ja auch der Ausflug mit den Erdmännchen und die Übernachtung in der Pfanne getauscht werden müsste - meines Wissens ist da immer ein ziemlicher Run drauf. Außerdem finde ich die Strecke Khwai - Savuti nicht soooo prickelnd, dass ich sie gerne zweimal fahren würde. Aber irgend einen Kompromiss wird man wohl machen müssen - also entweder doch über Kasane oder den Ausflug nach Savuti.
Wobei mich bei dem Ganzen immer noch ernsthaft interessieren würde, was die Agentur zu diesem Vorschlag bewogen hat!
LG Bele
chevaThemenstarter88 Beiträge · seit 201425. Feb. 2020 · #16Danke für die vielen Rückmeldungen und Vorschläge 🙂
Der "direkte" Weg nach Saviuti beim Abzweig Nunga /Dodo war ein "Missverständis". Wir sollten über Kasane fahren. Es wurde so wohl wg. Verfügbarkeiten gebucht. Aber sie sehen das auch so, dass das eine zu anspruchsvolle Etappe wäre.
Wir versuchen jetzt umzubuchen wie folgt:
Kommend von Khumago, tauschen wir nun Planet Baobab mit Kubu Island, Elephant Sands stornieren wir. Somit würden wir dann nach der Ermännchen Tour so zwischen zehn und elf dort wegkommen, in Nata einkaufen und in der Kasane Gegend übernachten um von da aus dann am nächsten Morgen nach Savuti zu fahren.
Khumago, über Rakops und Orapa
Kubu Island
Planet Babobab über Nata
Kasane / Muchenje
Sollte das nicht klappen tendieren wir dazu eine Nacht in Savuti zu stornieren und die als Zwischentaufenthalt in Kasane zu machen.
chevaThemenstarter88 Beiträge · seit 201427. Feb. 2020 · #17Hallo zusammen, umbuchen können wir die 2 Tage Planet Baobab nicht, weil die ausgebucht sind.
Jetzt ist meine bevorzugte Option von Kubu nach Kasane an einem Tag. Dazu habe ich aber auch schon widersprüchliche Aussagen. Ich plane 4-5 Stunden von Kubu nach Nata, da einkaufen und essen und dann 3,5-4,5 Stunden nach Kasane. Uns wurde als Unterkunft Muchenje vorgeschlagen. Wir sind die Strecke Kasane bis zur Grenze Namibia schon gefahren, das sollte doch kein Problem sein, selbst wenn es dunkel wird. Mir wäre dabei wesentlich wohler, als Tiefsand am Nachmittag. Was haltet ihr davon?
Alternativ könnte man Kubu oder 1 Nacht Savuti streichen was wir aber nur sehr sehr ungern tun würden. Die Option über Maun würde noch mehr Umbuchungen nach sich ziehen, deshalb stellen wir das ganz hinten an. Trotzdem Danke für den Vorschlag 🙂
merci Chris
Topobär5'479 Beiträge · seit 200927. Feb. 2020 · #18Hallo Chris,
ich würde im Dunkeln nicht fahren wollen. Schon gar nicht die Transitstrecke von Kasane nach Ngoma Bridge durch den Nationalpark. Ich würde in einer Tour von Kubu Island bis Kasane durchfahren und dann dort einkaufen und übernachten. Dann ist an nächsten Tag Savuti ganz locker zu erreichen.
Alles Gute
Thomas
Champagner8'684 Beiträge · seit 201027. Feb. 2020 · #19Hallo Chris,
wie Thomas schrieb, ist Fahren bei Dunkelheit eigentlich ein No-Go, und was genau bringt euch Muchenje, wenn Ihr eh nur zum Schlafen dort seid?
Auch wenn ich jetzt von den Savuti-Fans Haue bekomme - aber ich würde wohl die erste Nacht Savuti gegen eine Nacht in Kasane eintauschen (das wäre buchungstechnisch wohl auch am einfachsten). Ich war glaub viermal in Savuti und habe alles erlebt von genial bis naja....und verstehe daher den hype um diese Location nur teilweise 😉 . Die Campsite finde ich auch nicht so doll.... Klar gibt man ungern genau dort eine Nacht auf, wo sich andere um die Plätze quasi schlagen 😉 . Aber Ihr würdet von Kasane kommend ja noch ausreichend Zeit für einen Game-Drive abends haben (Pump Pan, Harveys Pan z.B.) - in der Mittagszeit bei grellem Licht macht das eh keinen großen Spaß, die könnt Ihr für die Anfahrt nutzen - und am nächsten Morgen (früh raus und zur Marabou Pan fahren wäre mein Plan).
Ich würde den Plan also lassen wie er ist - außer eben den Tausch siehe oben. Vielleicht sogar ne Nacht in den Chobe River Cottages (o.ä.) machen (Camping in Kasane ist ja eh nicht so schön) und mir von denen ne private Bootstour buchen lassen, entweder noch abends oder früh morgens, bevor es nach Savuti weitergeht (man kann zu Fuß zum Anleger laufen). Einkaufen könnt Ihr von Elephant Sands kommend ja nachmittags in Ruhe.
So hättet Ihr nie lange nervige Fahrstrecken und an jedem Tag noch irgendwas Nettes (okay, Elephant Sands kenne ich nicht und die Meinungen sind geteilt, aber ich glaube, auch da kann man Glück oder Pech haben).
Aber wie gesagt, das ist nur meine persönliche Meinung.
Viel Spaß noch bei der finalen Planung - Gruß Bele
AOaos1'166 Beiträge · seit 200827. Feb. 2020 · #20Hallo Chris,
meine Erfahrungen:
Senyati - Kubu: 8 Std.
Savuti - Senyati: 6 Std.
Viele Grüße
Axel