Bushcamper oder Dachzelt?

33 Antworten · 11,4k Aufrufe · gestartet 02. Jan. 2020 von LissyundThomas
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Themenstarter7 Beiträge · seit 202002. Jan. 2020 · #1
Hallo Zusammen,

wir wollen im Juni zu 2. eine Rundreise Rundreise Namibia/Botswana machen. Wir haben uns mittlerweile dazu entschlossen zu campen, statt in Lodges zu übernachten. Jetzt stellt sich uns die Frage, ob wir einen Bushcamper oder ein 4x4 mit Dachzelt nehmen sollen.
Gibt es hier Erfahrungen zu? Unsere Sorge ist, dass der Bushcamper für einige Passagen eventuell zu schwer ist und der Zustand der Bushcamper nach einigen Berichten hier im Forum auch nicht sonderlich gut sein soll.
Unsere grobe Route ist bisher Windhoek - Sesriem - Cape Cross - Etosha - Rundu - Caprivi/Kasane - Ausflug zu den Victoria Falls - Chobe - Moreni - Maun - Kalahari - Windhoek

Danke für Eure Tips und Liebe Grüße,
Lissy
2'610 Beiträge · seit 200702. Jan. 2020 · #2
Hallo Lissy,

wir sind die von dir angegebenen Strecken schon alle ohne Probleme gefahren- mit einem Hilux 4x4 (anfangs Benziner, später Diesel).

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
5'479 Beiträge · seit 200903. Jan. 2020 · #3
Hallo Lissy,

Bushcamper ist nicht gleich Bushcamper. Da gibt es große Unterschiede. Beim Basisfahrzeug, beim Aufbau und bei der Ausstattung. Grundsätzlich kann man eigentlich nur sagen, dass der Auf- und Abbau des Dachzeltes beim Bushcamper wesentlich einfacher ist. Dar Preis dafür ist, dass die Schlaffläche grundsätzlich nur 120cm breit ist, während es bei den Dachzelten auch breitere Modelle gibt. Man sollte sich also gut verstehen, wenn man gemeinsam im Bushcamper übernachtet.

Unsere bisherigen Bushcamper waren auf Basis eines LC und ich empfand sie auch auf schwersten Strecken nicht als zu schwer.

Alles Gute
Thomas
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
3'883 Beiträge · seit 201103. Jan. 2020 · #4
Guten Tag Lissy,
es ist eine Frage des Preises, ob man sich für Dachzelt oder Bushcamper entscheidet. Wir sind acht Jahre lang mit verschiedenen Bushcampern durchs südliche Afrika getourt und haben damit schwierigste Strecken gemeistert.
Beim Dachzelt solltest du berücksichtigen, ob du nachts aufs Örtchen musst. Dann wäre ein Bushcamper mit Nottoilette die bessere Wahl. Je nach Modell hast du eine 1,40m breite oder 1,20m breite Liegefläche. Allerdings solltet ihr nicht größer sein als 1,85(?)m. Bei den Modellen von Africamper hast du z.B. die Möglichkeit, dich notfalls bei Regen, Kälte oder Sandsturm ausnahmsweise im Canopy aufzuhalten, bei Bushlore und weiteren Anbietern nicht. Sie haben andere Vorteile. Wir, beide 75+, ziehen den Bushcamper einem Dachzelt vor.

Fröhliches Weiterplanen
freshy
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2'497 Beiträge · seit 201103. Jan. 2020 · #5
Hallo,

wir hatten schon beides, allerdings nur von Savanna. Hier sind die Bushcamper mit Offroadreifen, Schnorchel, Winde... und wir sind überall gut langgekommen inclusive tiefsandigen Stellen im Caprivi. Der Auf- und Abbau ist in ca. 2 Minuten erledigt, beim Dachzelt dauert es halt etwas länger. Wir hatten nie ein Port a Potti im Wagen wie Freshy es beschreibt, das geht auch bei den Savannafahrzeugen nicht. Dafür hatte aber der fast 2 Meter lange Freund unseres Sohnes keinerlei Probleme mit der Länge des Dachzeltes. Ich denke, die Breite beim Savanna-Bushcamper ist 130 cm. Zudem gibt es beim Bushcamper ein wesentlich besseres Packsystem mit Staufächern. Das fällt beim Dachzeltcamper weg.

Wenn mein Geldbeutel es hergibt, nehme ich definitiv einen Bushcamper, falls es zu eng ist, weil man nicht als Paar reist, für zwischendurch eher mit einem kleinen Bodenzelt zusätzlich als mit einem Fahrzeug mit zwei Dachzelten. Wenn man die für jeden Gamedrive zusammenfalten muss, würde ich auf manche Fahrt verzichten, um den Stress nicht zu haben.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
5'479 Beiträge · seit 200903. Jan. 2020 · #6
freshy schrieb: Allerdings solltet ihr nicht größer sein als 1,85(?)m. Bei den Modellen von Africamper hast du z.B. die Möglichkeit, dich notfalls bei Regen, Kälte oder Sandsturm ausnahmsweise im Canopy aufzuhalten, bei Bushlore und weiteren Anbietern nicht.
Da muss ich leider Einspruch einlegen, zumindest was die Bushcamper von Bushlore auf LC-Basis angeht, welche wir immer mieten. Ich bin 1,96m groß und die Länge des Bettes war nie ein Problem. Als es bei der letzten Reise zum Abendessen einmal sehr stark regnete, sind wir zum Essen in den Canopy geflüchtet. War eng, aber möglich.
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1'250 Beiträge · seit 200903. Jan. 2020 · #7
Hallo zusammen,

wir sind schon mit Dachzelt und Bushcamper in Namibia unterwegs gewesen. Dachzelt kommt für uns nicht mehr in Frage, das war uns zu viel "Gefummel" und die Unterbringung des Reisegepäcks zu umständlich.

Den Bushcamper hatten wir bei Asco gemietet. Das war seinerzeit (2015) ein Toyota Hilux Einzelkabiner mit Kabine von Vleis in Swakopmund. Fahrtechnisch hatten wir keinerlei Einschränkungen. Das Fahrzeug war in Ordnung, nur die Kabine würden wir keinesfalls mehr haben wollen, sie war absolut nicht wasserdicht!

Diesmal haben wir bei Africantracks gemietet, Toyota Hilux 4x4 mit Kabine, in der sich zwei Einzelbetten befinden, was uns sehr gut gefällt und auch den Ausschlag gegeben hat, dort zu mieten. Außerdem gibt es genügend Stauraum (im Internet ist das Fahrzeug mit einer Rundumsicht dargestellt).

Wenn es jemanden interessiert, geben wir gerne Erfahrungsbericht nach unserer Reise, die übernächste Woche beginnt und fünf Wochen dauern soll.

Viele Grüße vom Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
3'883 Beiträge · seit 201103. Jan. 2020 · #8
Topobär schrieb:
freshy schrieb: Allerdings solltet ihr nicht größer sein als 1,85(?)m. Bei den Modellen von Africamper hast du z.B. die Möglichkeit, dich notfalls bei Regen, Kälte oder Sandsturm ausnahmsweise im Canopy aufzuhalten, bei Bushlore und weiteren Anbietern nicht.
Da muss ich leider Einspruch einlegen, zumindest was die Bushcamper von Bushlore auf LC-Basis angeht, welche wir immer mieten. Ich bin 1,96m groß und die Länge des Bettes war nie ein Problem. Als es bei der letzten Reise zum Abendessen einmal sehr stark regnete, sind wir zum Essen in den Canopy geflüchtet. War eng, aber möglich.
Die Bushcamper sind ja unterschiedlich gebaut. Was beim LC geht, ist beim Bushlore Hilux nicht möglich. Wir hatten schon Betten, die gerade mal 1,90m lang waren - nicht, dass das für uns ein Problem gewesen wäre 😉 . Der Hilux von Africamper ist ein 2sitzer mit sentsprechend mehr Platz "hinten", wir konnten im Bedarfsfall den Alutisch ins Canopy zirkeln (s. Foto) und uns auf eine schmale Bank (re.) setzen.
08_27AutoInnen.jpg


Einen schönen Abend wünscht freshy
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1'941 Beiträge · seit 201104. Jan. 2020 · #9
Hallo allerseits,
ich lese mit, weil ich auch gerade plane.
Freshy, ist das ein Buchcamper mit Dachzelt?
Hab von Africamper noch nie was gehört. Ward ihr zufrieden?

Liebe Grüße
Solitaire
www.margit-noehrer.com FB und Insta: reisende.autorin Buch: Der glühende Atem der Wüste Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
3'883 Beiträge · seit 201104. Jan. 2020 · #10
solitaire schrieb:
Freshy, ist das ein Buchcamper mit Dachzelt?
Hab von Africamper noch nie was gehört. Ward ihr zufrieden?

Liebe Grüße
Solitaire
Hallo Solitaire,
der Allrad-Bushcamper von Africamper hat im Canopy sein Bett , das abends heruntergeklappt und verlängert wird. Wir haben 5 x bei Africamper gebucht: Johannesburg - Johannesburg, Windhoek - Windhoek, Kapstadt - Windhoek. Wir waren jedes Mal sehr zufrieden. Wir benötigten mehrmals den Service, der ausgezeichnet funktionierte. Bist du allein unterwegs? Das Dach hochzustemmen ist okay, doch es morgens wieder abzusenken ist was für Menschen mit ein wenig Mucki in den Armen 🙂 .
Africamper ist ein vergleichsweise kleiner Anbieter. Das Hauptbüro befindet sich in Kapstadt und wird von einer SA-Deutschen sowie von einem Deutschen aus Frankfurt/M. geleitet. Vermietet wird nur direkt an die Kunden, nicht über Agenturen. Nachteil: Es gibt keinen Abhol- und Bringdienst, Taxi oder Shuttle wird zwar besorgt, muss aber selbst bezahlt werden.
Hier die Website: https://africamper.com/de/startseite/

Wenn du weitere Fragen hast, melde dich bitte.

LG freshy
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zuletzt bearbeitet 04. Jan. 2020
Themenstarter7 Beiträge · seit 202006. Jan. 2020 · #11
Hi zusammen,
vielen Dank für eure Tipps und Berichte.
Wir haben in der angehangenen Excel ein paar Camper/Autos miteinander verglichen.
Vielleicht hilft es auch dem einen oder anderen.

Hat sonst noch jemand Tipps?
Überraschend für uns ist, wie günstig Savanna Car Hire am Ende dann doch ist.

Versicherung haben wir in der Kalkulation jetzt weggelassen, da wir über die Eurowings Kreditkarte mit maximalen Selbstbehalt buchen werden.

2020NamibiaVergleich.png



Grüße
1'941 Beiträge · seit 201106. Jan. 2020 · #12
Wow, das ist tolle Arbeit und viiiielen Dank, dass du uns das zur Verfügung stellst. Für mich ist das wirklich eine große Hilfe. Kannst du die Datei auch als Excell anhängen? Dann könnte ich sie teilen und ausdrucken.

@ freshy: ist das die Nummer G auf deinem Bild? Ja, ich reise allein und dachte, diese Pop-up-Dächer sind optimal für mich. Wenn du jetzt aber sagst, dass es Kraft benötigt, um sie runter zu ziehen, is das nicht so toll.
Hat der in der Metallkabine unter dem Zelt auch ein Fenster oder ist das ein "blindes"?

Liebe Grüße
Solitaire
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1'941 Beiträge · seit 201106. Jan. 2020 · #13
Jetzt fällt mir noch etwas ein: Gibt es so einen Camper, single cab, bei dem man von der Fahrkabine nach hinten kommt und icht außen rum muss?

Und wie kommen diese Dachzelte mit Gewitter und Sturm klar? Momentan gibt es in KTP (zum Glück) immer wieder Regen, Gewitter und Sturm.
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zuletzt bearbeitet 06. Jan. 2020
Themenstarter7 Beiträge · seit 202006. Jan. 2020 · #14
Hi, gerne doch.
Leider kann ich hier anscheinend keine Excel-Dateien anhängen, das erlaubt wohl das Forum nicht.
Single Cab Camper zum Durchlaufen habe ich nicht gesehen, das geht wohl nur in Wohnmobilen.

Bedenke jedoch, dass die Preise nur im Juni gelten.

Wir schwanken übrigens immer noch zwischen Bushcamper und einfachem Dachzelt... Der Preis von Savanna ist schon ausgesprochen günstig.

Grüße
390 Beiträge · seit 201707. Jan. 2020 · #15
Da du ihn ja mit aufgeführt hast, kann ich dir den Camper von Bobo empfehlen.
Erstaunlicherweise wird der selten empfohlen bzw. sogar abgeraten. Wir hatten den jetzt 2 x, und würden nie etwas anderes haben wollen. Du kannst zwar auch nicht durchgehen, hast aber einen fast vollwertigen Camper, mit Toilette, Kühlschrank, einem Bett, in das du nicht hochklettern musst, einer Sitzecke für schlechtes Wetter, Herd, Spüle und viel Stauraum, in dem auch nichts einstaubt. Wir haben das Bett nie gemacht, weil wir die Sitzecke nicht brauchten. Du kannst also ohne erst ein Dachzelt zusammen bauen zu müssen losfahren.
Und das Ganze mit einem vollwertigen 4x4.
543 Beiträge · seit 201407. Jan. 2020 · #16
solitaire schrieb:
Und wie kommen diese Dachzelte mit Gewitter und Sturm klar? Momentan gibt es in KTP (zum Glück) immer wieder Regen, Gewitter und Sturm.
Moin Solitaire,

mit Sturm kommen die erstaunlich gut klar. Wir hatten Ende November im Hoanib ziemlich viel Wind (auch für unser norddeutsches Empfinden) und ich hatte arge Bedenken, ob das Dachzelt das aushält ... und es hat gehalten. Das Auseinanderklappen ist natürlich ein bisschen Fummelarbeit, ich habe die Leiter mit einem Gurt zum Fahrzeug abgespannt und wir sind direkt nach dem Ausklappen rein ins Zelt.
Was Gewitter angeht, gibt es hier vielleicht ausgewiesene Physikspezies ... das die paar Alustangen da schon einen Faraday'schen Käfig erzeugen, kann ich aber kaum glauben. Ich vertraue da eher darauf, dass der Blitz sich vermutlich eher was exponierteres zum Einschlagen sucht.


@ Silke:
Für 95 % der Reisen(den) trifft es sicherlich zu, dass der "Bobo Fun" ausreichend ist aber für uns und die Strecken (Trails) die wir fahren ist der eben kein vollwertiger 4x4. Da dürfte mit dem langen hinteren Überhang aus Kunststoff schon manche Farmzufahrt grenzwertig sein.
Auch der Singlecab als Basis würde mich stören, da Du im Fahrzeug selbst doch nur sehr begrenzten Stauraum hast (oder gibt es hinter den Sitzen noch ein bisschen Platz?). Wir haben gerne eine kleine Kühlbox für Getränke und Snacks in der Fahrerkabine, von den Rucksäcken mit z. B. dem Photoequipment ganz zu schweigen.

Gruß
Henning
390 Beiträge · seit 201707. Jan. 2020 · #17
Es gibt hinter den Sitzen noch etwas Platz, aber nicht für eine Kühltasche, bzw. nur für eine kleine. Wir haben dort meinen Rucksack, der hat aber nicht zu viel Inhalt. Wenn ich was Kaltes trinken möchte, geh ich nach hinten zum Kühlschrank (setzt aber anhalten und aussteigen voraus).
Fotoausrüstung hab ich nicht, aber die hätte beim Beifahrer im Fußraum Platz, wenn es kein Riesenkoffer ist.

Du hast sicher Recht, der passt nicht für Jeden. Aber wie du schreibst, für 90 bis 95 % der Leute dürfte er reichen. Er wird aber höchstens von 1 % der Leute genutzt. Daher wollte ich mal dafür werben.
Themenstarter7 Beiträge · seit 202008. Jan. 2020 · #18
Wir schwanken immer noch zwischen dem 4x4 mit Dachzelt von Savanna für ca. 900 Euro und dem 4x4 Bushcamper von Africamper für etwa 1800 Euro.

Folgende Route wollen wir übrigens in 19 Tagen fahren. Ist das machbar oder muten wir uns da zu viel zu? Würde es Sinn machen Sesriem und Swakopmund zu canceln?
170 Beiträge · seit 201808. Jan. 2020 · #19
Wir haben das Dachzelt immer ganz nett und unkompliziert empfunden, wir würden also zu billigeren Variante tendieren. Aber das ist eben sehr Geschmackssache.
Zur Route......man sieht nicht wirklich, was du in Botswana wirklich tun willst. So schaut's nur nach einer Riesenrunde rund um die Parks aus.
7'255 Beiträge · seit 200608. Jan. 2020 · #20
Hallo Lissy und Thomas,

Habt Ihr schon mal angefragt ob denn die Fahrzeuge noch verfügbar sind? Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es im Juni schon Engpässe gibt.

Was ich nicht ganz verstehe ist warum Ihr nach Botswana fahrt um dann eine super langweilige Asphaltstrecke zu fahren. Fast alles was irgendwie spannend ist (Moremi, Boteti, Central Kalahari, Nxai Pan, Makgadikgadi Salzpfannen, Kubu Island) lasst Ihr links oder recht liegen. Habt Ihr das nicht eingetragen oder wollt Ihr die Tour wirklich wie eingezeichnet fahren? Das könnt Ihr mit jedem Fahrzeug machen.

Dann zur Strecke. Auch wenn die Strecke langweilig ist, dann ist sie für die Zeit doch zu lang. Wenn Ihr mich fragt, würde ich den Botswana Teil und den Caprivi weglassen und in Namibia eine Standard Tour machen. Das ist zumindest landschaftlich spannender und mit der Etosha auch Tierreich.
Oder Ihr macht eine anständige Botswana Tour, dann reicht die Zeit aber auch für die Etosha kaum noch. Für eine anständige Tour in Botswana würde ich aber ungern den 2.5 Liter Hilux nehmen.

Herzliche Grüsse
Chrigu

P.S. Das ist richtig. Excel Dateien kannst Du nicht ins Forum laden. Weil diese ein recht hohes Sicherheits Risiko bedeuten. Du kannst aber aus der Excel Datei ein PDF machen. Dies lässt sich problemlos laden.
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zuletzt bearbeitet 08. Jan. 2020