Hallo, wir möchten uns auf unserer Reise von Kapstadt nach Johannesburg im August 2020 unbedingt den Hluhluwe–iMfolozi Park und den iSimangaliso Wetland Park ansehen. Die Überlegung ist, in Saint Lucia etwas länger zu bleiben und den Ort als Ausgangsbasis für beide Parks zu nehmen. Haltet ihr das für sinnvoll oder würdet ihr für den Hluhluwe–iMfolozi Park eher woanders übernachten? Vielen Dank im Voraus für eure wie immer sehr geschätzten Rückmeldungen. Liebe Grüße Martin
Hluhluwe–iMfolozi Park - iSimangaliso Wetland Park
martin_p71 schrieb:Hallo, wir möchten uns auf unserer Reise von Kapstadt nach Johannesburg im August 2020 unbedingt den Hluhluwe–iMfolozi Park und den iSimangaliso Wetland Park ansehen. Die Überlegung ist, in Saint Lucia etwas länger zu bleiben und den Ort als Ausgangsbasis für beide Parks zu nehmen. Haltet ihr das für sinnvoll oder würdet ihr für den Hluhluwe–iMfolozi Park eher woanders übernachten? Vielen Dank im Voraus für eure wie immer sehr geschätzten Rückmeldungen. Liebe Grüße MartinSt. Lucia ist ein Touristenort und eine gute Ausgangsbasis für den Wetland Park. Wobei der meiner Ansicht nach landschaftlich interessantere Teil Cosi Bay bzw. Cosi Mouth ist. Das ist noch weit ab von allem Massentourismus.
Falls ihr keine Camper seid, könntet ihr doch direkt im Hlu-iMf NP übernachten.
LG freshy
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Von St. Lucia aus würde ich Hluhluwe/Umfolozi nicht besuchen bzw. nur direkt in den Parks übernachten, beide Camps sind schön. Mit Übernachtung vor Ort kann man den Tag besser und gemütlicher gestalten.
Grüße
Grüße
Hallo martin_p71,
ich habe es immer genau so gemacht. Eine Unterkunft strategisch für beide Zielgebiete suchen und dann von dort Tagestripps machen. Spart man sich zumindest an den 2-3 Nächten das ständige weiterreisen.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
ich habe es immer genau so gemacht. Eine Unterkunft strategisch für beide Zielgebiete suchen und dann von dort Tagestripps machen. Spart man sich zumindest an den 2-3 Nächten das ständige weiterreisen.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Hallo @freshy,
meine bescheidene Zusatzfrage, kannst Du für die Gegend auch CP empfehlen
Schöne Grüße
Peter
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Schöne Grüße
Peter
travelNAMIBIA schrieb:ich habe es immer genau so gemacht. Eine Unterkunft strategisch für beide Zielgebiete suchen und dann von dort Tagestripps machen. Spart man sich zumindest an den 2-3 Nächten das ständige weiterreisen.allerdings "spart" man sich dabei auch gerade die interessanteste und m.E. beste Zeit bspw an der Sontuli Loop, denn leider kommt man da nicht sehr früh hin, wenn man erst aus St. Lucia anreist 😗
St. Lucia ist sehr gut als Ausgangspunkt für den iSimangaliso, sowohl für die Eastern als auch die Western Shores, für den HI ist es m.E. nicht zu empfehlen, abgesehen von der rd einstündigen Anfahrt, verpasst man gerade die spannenste Zeit in der interessantesten Ecke des iMfolozi Teils - Sontuli Loop und Co hinter dem Mpila Camp - von daher auch meine Empfehlung: im iMfolozi Teil übernachten, entweder Mpila Camp oder aber Nselweni Busch Camp
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012
"Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!"
~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
allerdings "spart" man sich dabei auch gerade die interessanteste und m.E. beste Zeit bspw an der Sontuli Loop, denn leider kommt man da nicht sehr früh hin, wenn man erst aus St. Lucia anreist 😗ich sprach deshalb ja von "strategisch günstig" und nicht von St. Lucia 🙂 Ich war z. B. das letzte Mal in der Falaza Lodge und fand die Lage prima für beide Ziele. Es kommt aber wie immer natürlich auch darauf an wo man was erleben will, wie die Erwartungshaltung ist etc.
Viele Grüße
Christian
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peter 08 schrieb:Hallo @freshy,Hallo Peter,
meine bescheidene Zusatzfrage, kannst Du für die Gegend auch CP empfehlen
Schöne Grüße
Peter
2015 sah es dort im Norden mit CPn dürftig aus. Der Platz Cosi Bay Casitas, auf dem wir übernachtet haben, hätte dringend renoviert werden müssen. Die Ablutions wurden zwar sauber gehalten, doch beim Wasser zapfen musste man warten, bis die Ameisen weggespült waren. Aber der Wirt hat uns gut gefallen. Seine schwarze Freundin hat für uns lekker gekocht. Guck mal bei unseren RBn 2015/2, dort erfährst du Näheres.
Es scheint so, dass viele abgelegene Plätze im östlichen Südafrika nur für die Ferien instandgehalten werden und danach wieder verfallen dürfen. Wir hatten einige solcher Unterkünfte.
LG freshy
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Hallo Martin,
Ich finde auch dass du die Zeit besser aufteilst in ein paar Naechte St.Lucia und dann im iMfolozi GR drin uebernachtest (oder Hilltop Camp im Hluhluwe GR wenn ihr ein Restaurant braucht). Eine Unterkunft zwischen den beiden Orten bringt meiner Meinung nach ueberhaupt nichts, da verplemperst du nur viel Zeit und unnoetige km auf schlechten Strassen in einem uninteressanten Gebiet!
Hier sind ein paar kurze Reiseberichte von mir; (nicht nur) birding in St.Lucia , Hluhlwe Game Reserve und iMfolozi Game Reserve . Die geben dir eine grobe Uebersicht was du da erwarten und unternehmen kannst.
Gruss aus Sodwana
Maddy
Ich finde auch dass du die Zeit besser aufteilst in ein paar Naechte St.Lucia und dann im iMfolozi GR drin uebernachtest (oder Hilltop Camp im Hluhluwe GR wenn ihr ein Restaurant braucht). Eine Unterkunft zwischen den beiden Orten bringt meiner Meinung nach ueberhaupt nichts, da verplemperst du nur viel Zeit und unnoetige km auf schlechten Strassen in einem uninteressanten Gebiet!
Hier sind ein paar kurze Reiseberichte von mir; (nicht nur) birding in St.Lucia , Hluhlwe Game Reserve und iMfolozi Game Reserve . Die geben dir eine grobe Uebersicht was du da erwarten und unternehmen kannst.
Gruss aus Sodwana
Maddy
maddy schrieb:Ich finde auch dass du die Zeit besser aufteilst in ein paar Naechte St.Lucia und dann im iMfolozi GR drin uebernachtest (oder Hilltop Camp im Hluhluwe GR wenn ihr ein Restaurant braucht).
… wobei das Restaurant im Hilltop Camp wohl das mit Abstand schlechteste ist, was mir in Namibia oder Südafrika jemals untergekommen ist.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BikeAfrica schrieb:Puh, ist das immer noch so?? 🤨 Schade! Wir waren halt schon sehr lange nicht mehr dort zum Essen. Wir sind sowieso viel lieber Selbstversorger!maddy schrieb:Ich finde auch dass du die Zeit besser aufteilst in ein paar Naechte St.Lucia und dann im iMfolozi GR drin uebernachtest (oder Hilltop Camp im Hluhluwe GR wenn ihr ein Restaurant braucht).
… wobei das Restaurant im Hilltop Camp wohl das mit Abstand schlechteste ist, was mir in Namibia oder Südafrika jemals untergekommen ist.
Gruss aus Sodwana
Maddy
Eine Unterkunft zwischen den beiden Orten bringt meiner Meinung nach ueberhaupt nichts, da verplemperst du nur viel Zeit und unnoetige km auf schlechten Strassen in einem uninteressanten Gebiet!Verstehe ich nicht. Je nach Unterkunft fährst Du zu beiden Zielen in maximal einer Stunde auf allerbesten Teerstraßen. Aber wie gesagt, wenn man zig Nächte zur Verfügung hat, kann man es aufteilen. So wie ich den Thread verstand ging es um sehr wenige Nächte und da würde ich wie gesagt statt Unterkufthopping lieber ein wenig längere Fahrtzeiten in Kauf nehmen.
Viele Grüß aus dem Regen Windhoeks
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Glückwunsch zum Regen in Windhoek! Möge er sich über ganz Namibia ausbreiten!
Zum Thema:
Ja, was wollt ihr von/im iSimangaliso?
Ist ja ein Unterschied, ob man nach Sodwana Bay will, oder nur nach Cape Vidal...
Hluhluwe ist z.B. ein unterbewerteter Standort mit Zugang zu allen Nationalparks in der Gegend.
Okay, ich lernte neulich von einer "Reiseleiterin", dass dort "die Zivilisation aufhöre".
Eine Frechheit, die ich umso weniger kommentieren will, als die Dame aus Soweto stammt und behauptet,
Politik, Wirtschaft und Deutsch gelernt zu haben. Von keiner Fakultät scheint 'was geblieben zu sein...
Nun ja, Hluhluwe ist "die Peripherie": "westliche" Hotels, KFC und Superspar auf der einen Seite der Hauptstraße,
trotz Baumaßnahmen immer noch "provisorische" Barbershops, Telefonschacks etc. auf der Anderen.
Nur mal so als Gedanke eingeworfen, vielleicht mit etwas "gefährlicher" Liebe - aber aus Überzeugung.
Was ihr aus eurer Planung macht, ist ohnehin eure Sache und ich wünsche viel Spaß dabei.
Sehnsüchtige Grüßle
Randfontein
Zum Thema:
Ja, was wollt ihr von/im iSimangaliso?
Ist ja ein Unterschied, ob man nach Sodwana Bay will, oder nur nach Cape Vidal...
Hluhluwe ist z.B. ein unterbewerteter Standort mit Zugang zu allen Nationalparks in der Gegend.
Okay, ich lernte neulich von einer "Reiseleiterin", dass dort "die Zivilisation aufhöre".
Eine Frechheit, die ich umso weniger kommentieren will, als die Dame aus Soweto stammt und behauptet,
Politik, Wirtschaft und Deutsch gelernt zu haben. Von keiner Fakultät scheint 'was geblieben zu sein...
Nun ja, Hluhluwe ist "die Peripherie": "westliche" Hotels, KFC und Superspar auf der einen Seite der Hauptstraße,
trotz Baumaßnahmen immer noch "provisorische" Barbershops, Telefonschacks etc. auf der Anderen.
Nur mal so als Gedanke eingeworfen, vielleicht mit etwas "gefährlicher" Liebe - aber aus Überzeugung.
Was ihr aus eurer Planung macht, ist ohnehin eure Sache und ich wünsche viel Spaß dabei.
Sehnsüchtige Grüßle
Randfontein
OT
für mich waren Frühstück und Abendessen in Hill Top in Ordnung....Mai 2019
Man kann es eben nie allen recht machen 😉 das kann man sich nie erwarten 🙁
Aber möglicherweise keine Lodgequalität, da fehlt mir einfach der Vergleich, weil meistens Selbstversorger. Das gemeine Volk muss ja auch irgendwohin gehen und findet in den Park-Camps seinen Unterschlupf 🙂, was aber für Viele abschreckend sein könnte 🙁
für mich waren Frühstück und Abendessen in Hill Top in Ordnung....Mai 2019
Man kann es eben nie allen recht machen 😉 das kann man sich nie erwarten 🙁
Aber möglicherweise keine Lodgequalität, da fehlt mir einfach der Vergleich, weil meistens Selbstversorger. Das gemeine Volk muss ja auch irgendwohin gehen und findet in den Park-Camps seinen Unterschlupf 🙂, was aber für Viele abschreckend sein könnte 🙁
Nun ja, @loser, das "Problem" muss ja immer jeder selbst lösen.
Wie weit lasse ich mich worauf ein...
Ist doch schön, dass sich noch verschiedene Alternativen bieten, vom Braai bis zur "zivilisierten" Rundumversorgung.
Wobei es auch mal das eine, mal das andere sein darf.
Chacun à son gout, (man entschuldige den fehlenden circonflexe), solange es "passt".
Wir können (und wollen) ja nur Denkanstöße bieten 😎
Wie weit lasse ich mich worauf ein...
Ist doch schön, dass sich noch verschiedene Alternativen bieten, vom Braai bis zur "zivilisierten" Rundumversorgung.
Wobei es auch mal das eine, mal das andere sein darf.
Chacun à son gout, (man entschuldige den fehlenden circonflexe), solange es "passt".
Wir können (und wollen) ja nur Denkanstöße bieten 😎
Hallo Randfontein, überhaupt kein "Problem", das hier schon gar nicht, und trotz dieses Satzes
Grüße, Werner
ich grille übrigens sehr selten, außer wenn ich mit Südafrikanern reise, da gibt es kein Entkommen....willkommen im Land des Fleisches 🙂 und aus den wenigen RBen, die ich hier lese, habe ich den Eindruck, dass Unmengen von Fleisch zu verzehren ein Hauptmotiv der Afrikareisenden ist.
Randfontein schrieb:....vom Braai bis zur "zivilisierten" Rundumversorgunghalte ich dich, nach Lesens viele Beiträge von dir, trotzdem für zivilisiert 🙂 😁
Grüße, Werner
ich grille übrigens sehr selten, außer wenn ich mit Südafrikanern reise, da gibt es kein Entkommen....willkommen im Land des Fleisches 🙂 und aus den wenigen RBen, die ich hier lese, habe ich den Eindruck, dass Unmengen von Fleisch zu verzehren ein Hauptmotiv der Afrikareisenden ist.
Wenn auch OT:
Soooo war das nicht gemeint und ich weiß, Kumpel, dass wir uns respektieren.
Aber hier die Grade von Luxus, Weltanschauung etc. aufzudröseln ist nicht der Platz.
Gerne per BM, aber so sehr ich dich schätze: hier fragt jemand anständig nach Tipps für sich.
Das ist erst mal "abzuarbeiten", der Rest findet sich... 😉
Soooo war das nicht gemeint und ich weiß, Kumpel, dass wir uns respektieren.
Aber hier die Grade von Luxus, Weltanschauung etc. aufzudröseln ist nicht der Platz.
Gerne per BM, aber so sehr ich dich schätze: hier fragt jemand anständig nach Tipps für sich.
Das ist erst mal "abzuarbeiten", der Rest findet sich... 😉
Hallo Randfontein, genau darum ging’s ja.
Jemand fragt nach Unterkünften für/in die/den Parks und es wird ihm von diesen abgeraten…und auch das Essen dort soll unzumutbar sein. Auch wenn beides nicht verallgemeinernd gemeint war, kann es doch bei einem Unbedarften eine Entscheidung gegen Unterkünfte im Park herbeiführen, was Schade ist, weil sich der Aufenthalt im Park unvergleichlich besser gestalten lässt, als bei Übernachtung außerhalb.
Also langer Rede kurzer Sinn liebe(r) TE, Martin_p71
Übernachten in den Parkcamps hat Vorteile und man kann dort durchaus überleben, ohne gleich in die Barbarei zu verfallen. Und wenn ihr sowieso Lodger seid, dann spart doch bitte allen die Zeit, die sie in eure Anfrage investiert haben.
Grüße, Werner
Jemand fragt nach Unterkünften für/in die/den Parks und es wird ihm von diesen abgeraten…und auch das Essen dort soll unzumutbar sein. Auch wenn beides nicht verallgemeinernd gemeint war, kann es doch bei einem Unbedarften eine Entscheidung gegen Unterkünfte im Park herbeiführen, was Schade ist, weil sich der Aufenthalt im Park unvergleichlich besser gestalten lässt, als bei Übernachtung außerhalb.
Also langer Rede kurzer Sinn liebe(r) TE, Martin_p71
Übernachten in den Parkcamps hat Vorteile und man kann dort durchaus überleben, ohne gleich in die Barbarei zu verfallen. Und wenn ihr sowieso Lodger seid, dann spart doch bitte allen die Zeit, die sie in eure Anfrage investiert haben.
Grüße, Werner
Hallo Loser,
Ich war im Oktober drei Nächte im Mpila Camp. Einmal sind wir zum Essen ins Hilltop Camp gefahren. Wir haben es überlebt, aber das Essen war nix. Besser Selbstversorgung und dann eben vorher einkaufen.
Liebe Grüße dakdak
Ich war im Oktober drei Nächte im Mpila Camp. Einmal sind wir zum Essen ins Hilltop Camp gefahren. Wir haben es überlebt, aber das Essen war nix. Besser Selbstversorgung und dann eben vorher einkaufen.
Liebe Grüße dakdak
travelNAMIBIA schrieb:Hallo Christian,Eine Unterkunft zwischen den beiden Orten bringt meiner Meinung nach ueberhaupt nichts, da verplemperst du nur viel Zeit und unnoetige km auf schlechten Strassen in einem uninteressanten Gebiet!Verstehe ich nicht. Je nach Unterkunft fährst Du zu beiden Zielen in maximal einer Stunde auf allerbesten Teerstraßen. Aber wie gesagt, wenn man zig Nächte zur Verfügung hat, kann man es aufteilen. So wie ich den Thread verstand ging es um sehr wenige Nächte und da würde ich wie gesagt statt Unterkufthopping lieber ein wenig längere Fahrtzeiten in Kauf nehmen.
So wie ich den Thread verstehe geht es Martin darum, den iSimangaliso Wetland Park etwas genauer zu erkunden. Da kann man sich gut ein paar Tage lang beschaeftigen in St.Lucia! Da macht wohl ausserhalb wohnen keinen Sinn (von zB Falaza bis St Lucia sind ca. 1 1/2 Stunden Fahrzeit, also schon mal 3 Stunden im Tag mit Anfahrt/Rueckfahrt verschwendet. Dann bist aber noch nicht in Cape Vidal.
Martin sagt uns allerdings auch nicht wie lange "etwas laenger" ist... und wie es dann von dort weitergeht!
Ok, von Falaza bis zum Memorial Gate im Hluhluwe Park sind es nur etwa 25 km, aber es wird dir unmoeglich sein in einem Tagesbesuch den iMfolozi Teil auch noch zu erkunden. Vom Mpila oder Nselweni Camp aus kann man aber gut beide Teile in einem Tag erfahren. Deshalb mein Vorschlag, mindestens 2 Naechte im Park drin zu verbringen!
Wer natuerlich nur 2 - 3 Naechte fuer das ganze Gebiet plant, ist selber schuld!
Gruss aus Sodwana
Maddy
OT:
Hluhluwe ist z.B. ein unterbewerteter Standort mit Zugang zu allen Nationalparks in der Gegend.Wirklich? Zu allen?? Na ja, wem's nichts ausmacht, 160km nach Ithala zu fahren, oder 150km nach Ndumo oder Kosi Bay, oder 130km in den Tembe... sogar St.Lucia und iMfolozi sind noch 80km weit weg! 😗