Reiseplanung 2020

18 Antworten · 4'434 Aufrufe · gestartet 10. Juni 2019 von rick62
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Themenstarter160 Beiträge · seit 201010. Juni 2019 · #1
Hallo ihr Lieben,

nach 3 Jahren Abstinenz zu Namibia haben wir uns nun entschlossen, im September 2020 zu dritt wieder mal nach NAM / BOT zu fliegen (also 3 Erwachsene . keine Kinder)

Hier unser vorläufiger Reiseverlauf:

1. Ankunft Windhoek - Fahrt nach Otjiwarongo - Kamboku Safari Lodge (Ja, ich weiß, man sollte nach dem Flug nicht noch 3 Stunden fahren, aber wenn ich in Frankfurt lande muss ich ja auch knapp 3 Stunden nach Hause fahren und schlafe nicht in Frankfurt).....
2. Etosha . Halali - Camping
3. Mushara Bush Camp
4. Rundu - Kavango River Lodge
5. Mahango Safari Camp 2 Nächte
6. Katima - Mutoga Lodge
7. Kasane - Elephants Trail oder was vergleichbares
8. Savuti - Camping
9. Khwai Guest House 2 Nächte
10. eine lange Fahrt . aber es muss sein . Zelda Game Guestfarm
11. Red Dune Lodge 2 Nächte
12. Windhoek - Autoabgabe und Rückflug

Alles alles in allem 14 Nächte

Gebucht ist noch nichts, wird aber in dieser Woche noch erledigt....

Achja, Auto bei ASCO - Toyota Hillux 4x4 - mit 2 Dachzelten,........ waren wir die letzten 3 mal immer sehr zufrieden damit .

Was haltet ihr von der Tour ? Und wie sind so die Straßen von Kasane nach Savuti und von Savuti - Khwai im September?

Über Tipps und Anregungen würde ich mich freuen.

Liebe Grüße Reinhardt
4x Namibia / 2x Botswana / 1x Südafrika
zuletzt bearbeitet 10. Juni 2019
76 Beiträge · seit 201611. Juni 2019 · #2
Hallo Reinhardt,

die Strecke wollt Ihr in 14 Tagen machen?? Da fahrt Ihr ja bloß...keine Zeit im Etosha, keine Zeit im Caprivi, weder Chobe noch Vicfalls sind drin....

Die Fahrt vom Khwai Guest House bis Zelda würde ich mir an einem Tag nicht zutrauen...wenn da irgendwas dazwischen kommt, uahh.

Es gab vor kurzem eine ähnliche Anfrage. Vielleicht hilft Dir der Link ja weiter:

https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/297714-caprivi-und-moremi-am-stueck.html?start=0

Viele Grüße
Uli
7 x Südafrika, 4 x Namibia. 2 x Botswana sowie USA, Kanada, Brasilien, Island...
Themenstarter160 Beiträge · seit 201011. Juni 2019 · #3
Hallo Ulli,
vielen Dank für die Antwort -

und ja Etosha - klar, wir sind 2 Tage im Etosha (1. Tag bis Halali - also die Hälfte und 2. Tag komplett bis zum Ostgate)
und Chope - Von Katima nach Kasane am Chope entlang - Nachmattigs / Abends oder so in Kasane, am nächsten Tag wieder dort zurück und dann Richtung Savuti - also auch nochmal am Chope lang. ich glaube, wenn wir da schon bei Öffnung des Parks reinfahren haben wir genug Zeit viele Tiere zu sehen....

Caprivi sind wir ja 2 Nächte in der Mahango Lodge - also von daher auch 1-2 Tage im Mahango Park -

Klar - Ja, die Strecke von Khwai bis Zelda ist sehr lange, ist uns auch bewußt, aber da wir 3 Erwachsene sind, die sich abwechseln können mit fahren sollte es auch machbar sein. - Unvorhergesehenes nicht ungeplant - kann immer was sein, logisch, aber da haben wir ja unsere Dachzelte um evtl. kurzfristig wo anders zu campen - und dann am nächsten Tag weiter -

Wir kennen diese Tour schon, waren 2016 genau dort schonmal gewesen, wollten es nun mal unserem Bekannten zeigen, damit er auch Nam / Bot mal kennenlernt.. Und Vicfalls - da waren wir auch schon, muss diesmal nicht dabei sein, auch wenn es ein superschönes Erlebnis war -

Gruß Reinhardt
4x Namibia / 2x Botswana / 1x Südafrika
502 Beiträge · seit 201611. Juni 2019 · #4
Moin Reinhardt,
ich würde diese Tour nicht mitmachen wollen - zu viel Fahrerei, zu viel Gehetze. Aufgrund Deiner Antwort zu Uli's Einwänden, scheint es so, daß Du Dir genau das vorgenommen hast. Dann mach es einfach so und laß' weitere Tipps der community außer Acht.
Gruß,
Dieter
33,1k Beiträge · seit 200611. Juni 2019 · #5
Hi Reinhardt,

die Tour kann man so machen. Mit meiner Art von "Urlaub" hätte das wenig zu tun. Ich würde wie gesagt bei 14 Tagen deutlich weniger machen. Nur mit Anfahrt (Etosha), Caprivi und Chobe Riverfront seit ihr 14 Tage schon gut beschäftigt. Dabei würde ich es maximal belassen bzw. sogar Botswana ganz rauslassen.

Beispiel wo ihr schon "Probleme" in Eurer Planung bekommen könntet:
Chope entlang - Nachmattigs / Abends oder so in Kasane, am nächsten Tag wieder dort zurück und dann Richtung Savuti - also auch nochmal am Chope lang.
Einbahnstraßenregelung beachten. (https://www.bwana.de/botswana/botswana-info/chobe-nationalpark/chobe-riverfront.html).

Aber wie gesagt, wenn ihr es so machen wollt, dann macht es. Dann erübrigen sich aber jegliche Kommentare zur Route

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'497 Beiträge · seit 201111. Juni 2019 · #6
Hallo,

wir hatten letztes Jahr 15 Nächte für Etosha und Caprivi und über Tsumeb wieder zurück nach Windhoek. Das ging gut, war aber auch schon viel Fahrerei. Die Fahrt zum Beispiel durch den Caprivi hat mit Gamedrive gar nichts zu tun, sondern nur mit Teerstraße fahren um Strecke zu machen.

Meine Tpur wäre das so auch nicht, nur im Auto ohne wirklich Zeit für die Parks. Wo bleibt der Horseshoe oder der Mudumu oder eine Bootstour oder...

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 11. Juni 2019
1'003 Beiträge · seit 200811. Juni 2019 · #7
Hallo Reinhardt,

Zum Schluss die 2 Nächte in der Red Dune Lodge würde ich persönlich streichen und lieber mehr Zeit in Savuti/Khwai oder im Caprivi verbringen.
Die Strecke von Kasane nach Savuti ist sehr sandig, von Savuti bis Khwai gab es oft im September Wasserdurchfahrten, als wir dort waren und es ist eine lange Fahrt. Aber alles machbar.
Gruss
Doro
Themenstarter160 Beiträge · seit 201011. Juni 2019 · #8
Hallo Reisemaus, vielen Dank für den positiven Beitrag - und ja, das ist eine Überlegung wert, 2 Tage Red Dune streichen, dafür 1 Nacht Savuti + 1 Nacht Khwai dazu nehmen, so werden wir es machen.

Gruß Reinhardt
4x Namibia / 2x Botswana / 1x Südafrika
6'152 Beiträge · seit 200612. Juni 2019 · #9
hallo Reinhardt,
nun gebe ich auch noch meinen Senf dazu. Du hast ja schon gute Hausarbeit gemacht auch gewisse Gründe die Tour so zu fahren, denke wenn du Dir zu 100% sicher wärst, hättest Du dich nicht gemeldet, hast ja schon gewisse Anregungen bzw. Änderungen bekommen, wie man die ein- oder umsetzt muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich würde Rundu ganz weglassen, denn wir selber sind schon von Mushara damals bis Mobola Lodge gefahren, das ging wunderbar, zur Mahango sind es noch ca. 65 km weiter, wir haben in Rundu noch eingekauft, also alles ohne Stress. Auch Red Dune Lodge streichen, passt überhaupt nicht in die Tour und ist nur reine Fahrerei. Setze die Tage lieber im Caprivi ein, in Kasane zu empfehlen, Chobe River Cottages 2 Übernachtungen, um eine Bootstour , Gamedrive usw. einzubauen, überlege Dir ob Du nicht doch einen Tagesausflug organisiert zu den Vic Falls machen möchtest. Anstelle von Zelda empfehle ich die Kalahari Bush Break Lodge, hat Campsite , man kann auch auf Voranmeldung dort Essen, das ist super und die ganze Anlage ist sehr sehr gepflegt. Wir sind damals von Bush Break zur Okambara - das war ein sehr schöner Abschluss, dort ist auch alles stimmig und so vor dem Heimflug einfach ausspannen, hat auch was. Schaus Dir einfach mal an. Wenn Du noch Fragen hast, melde Dich.
Schau mal in den RB von fotomatte -Caprivi satt - denke da bekommst Du auch gute Anregungen und Infos.
Einen schönen Tag wünscht Dir
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 12. Juni 2019
572 Beiträge · seit 201312. Juni 2019 · #10
uli-rt schrieb:Hallo Reinhardt,

die Strecke wollt Ihr in 14 Tagen machen?? Da fahrt Ihr ja bloß...keine Zeit im Etosha, keine Zeit im Caprivi, weder Chobe noch Vicfalls sind drin....

Die Fahrt vom Khwai Guest House bis Zelda würde ich mir an einem Tag nicht zutrauen...wenn da irgendwas dazwischen kommt, uahh.

Es gab vor kurzem eine ähnliche Anfrage. Vielleicht hilft Dir der Link ja weiter:

https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/297714-caprivi-und-moremi-am-stueck.html?start=0

Viele Grüße
Uli
Huiuiui! Da bin ich ja genannt!!!

Mei, es ist halt so, nicht jeder kann sich wochen- oder gar monatelang freimachen, und will dennoch in der verfügbaren Zeit viel sehen. Dann sind manche langen Fahretappen natürlich nicht zu vermeiden, ich denke, das muß jeder mit sich selbst ausmachen.
Klar, schöner wäre es u.U. anders, aber deswegen gleich auf einige Wünsche zu verzichten, ist halt auch nichts.

LG Marcus
6'152 Beiträge · seit 200612. Juni 2019 · #11
hallo Uli, hallo Marcus,
auch bei uns wurde es mal ungewollt ein sehr langer Fahrtag , wohnten in Meno A Kwena, nächste Station wäre das Thkakadu Camp gewesen, das leider unter Wasser stand - haben uns aber zu Meno eine Nachricht zukommen lassen, aber sämtliche in der Umgebung liegenden Unterkünfte waren ebenso geschlossen, so haben wir uns entschlossen weiter Richtung Grenze zu fahren in der Hoffnung irgendwo wird was kommen, Pustekuchen - so sind wir dann über die Grenze- bis zu Kalahari Bush Break - es war 17.30 - hatten dort aber nicht gebucht, entschuldigten uns für das späte ankommen , sie hatten an dem Tag dem Personal frei gegeben, da wir die einzigen Gäste waren, wir durften bleiben , sagten , dass wir sehr hungrig seien und ich muss sagen, Ronny und seine Frau, haben uns bekocht einen gute Flasche Rotwein dazu gestellt, das war einzigartig, wir durften auch noch den nächsten Tag bleiben, das war wirkliche Gastfreundschaft und wir haben uns da sehr sehr wohlgefühlt und haben die beiden dann nochmals besucht.
Ja die Strecke haben wir geschafft, es war eine Ausnahme . Reinhardt sind ja zu dritt und können sich abwechseln, dann denke ich kann man einen langen Fahrtag einplanen.
Regnerische Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 12. Juni 2019
76 Beiträge · seit 201612. Juni 2019 · #12
Hallo Reinardt, hallo Marcus,

was ich mit dem eingeblendeten Link eigentlich sagen wollte, war:

Da gab es den Vorschlag direkt in Kasane oder Maun zu starten um mehr Zeit und weniger Fahrerei zu haben.

Dann noch gutes Planen!
Uli
7 x Südafrika, 4 x Namibia. 2 x Botswana sowie USA, Kanada, Brasilien, Island...
Themenstarter160 Beiträge · seit 201012. Juni 2019 · #13
Hallo Hanne, und hallo alle anderen,

Ich habe deine Hinweise berücksichtigt und wir lassen nun Rundu weg - Fahrt gleich direkt in den Marango Park - Dann haben wir auch 2 Nächte in Kasane eingeplant in der Chobe River Cottage - die sieht ja super aus - vielen Dank dafür . Und ja, die lange Strecke vom Khwai bis über die Grenze wird wohl so bleiben, bis zur Kalahari Bush Break Lodge - Sollte was dazwischen kommen, wir haben 2 Dachzelte und unterwegs vom Khwai dorthin wird es wohl den ein oder anderen Campingplatz geben für 1 Nacht.

Red Dune Lodge sind wir gerade dabei zu streichen und die 2 Tage noch woanders unterzubringen - mal sehen für was wir uns entscheiden - jedenfalls nicht Etosha, wenn dann Savuti 1 Nacht länger + Khwai 1 Nacht länger - mal sehen.

Vielen Dank für die Hinweise.

Gruß Reinhardt
4x Namibia / 2x Botswana / 1x Südafrika
Themenstarter160 Beiträge · seit 201017. Juni 2019 · #14
So, hier mal meine neue abgeänderte Tour - etwas entspannter.

1. Landung Windhoek - Otjiworongo Kamboku Safari Lodge
2.Etoscha Halali Campsite
3.Mushara Lodge
4./5. Tag Mahangu Safari Lodge
6. Caprivi Mutoya Lodge Katima
7./8. Kasane - Chobe River Cottage
9. Savuti Campsite
10./11. Khwai Guest House
12. Thakadu Camp - Ghanzi
13. Kalahari Bush Break Lodge
14. Rückfahrt nach Windhoek

Also alles in allem etwas entspannter -
Gruß Reinhardt

Es ist nun nur noch 1 lange Fahrt dabei von der Mushara Lodge bis zur Mahangu Lodge - aber dies ist sehr gut machbar.
4x Namibia / 2x Botswana / 1x Südafrika
1'166 Beiträge · seit 200818. Juni 2019 · #15
Also alles in allem etwas entspannter -
Gruß Reinhardt
Scherzkeks 😉

Ich fürchte, du musst etwas streichen (Namibia oder Botswana), sonst wird das nichts.

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 18. Juni 2019
8'672 Beiträge · seit 201018. Juni 2019 · #16
Guen Morgen Rick,

als quasi "alte Bekannte" (Spotty hatte 2011 anhand meines Reiseberichtes recherchiert, dass wir uns beim Zeila-Schiffswrack tatsächlich und in Gelbingen beinahe über den Weg gelaufen sind, unbewusst natürlich 😎 ) wage ich es, mich hier auch einzumischen!

Wenn ich "groß" denke, würde ich euch - wie Axel - empfehlen, ein Land zu streichen, und zwar Namibia und gleich von Maun oder Kasane aus eine Rundtour zu fahren (ich weiß, das wird teurer, aber manchmal ist das auf's ganze Leben gerechnet dann doch günstiger in Summe....).

Wenn ich "klein" denke, dann würde ich zumindest Etosha weglassen und zusehen, dass ich gen Norden schnell Land gewinne und im Caprivi, am Chobe oder im Moremi noch eine Nacht einplanen (oder sogar zwei, wenn Ihr von Otjiwarongo nach Divundu in einem Rutsch fahrt, ist nicht witzig, aber machbar).

Wenn ich "ganz klein" denke, dann würde ich wenigstens das Ende optimieren. Warum Ihr in Ghanzi und im Kalahari Bush Breaks übernachten wollt, verstehe ich überhaupt nicht (hab ich schlampig gelesen und es gibt einen persönlichen Grund?). Schmeiß Ghanzi raus und mach nach dem Khwai Guesthouse noch ne Nacht am South Gate. Du wirst zwar fluchen, wenn du durch den Moremi fährst und nicht dort ein/zwei Nächte bleiben kannst 😗 , aber immer noch besser als zwischen Ghanzi und Gobabis rumzutrödeln. Vom South Gate schafft man es gut bis Kalahari Bush Breaks, das haben wir auch schon so gemacht. Gleich frühmorgens losfahren, da kannst du sogar noch nette Sichtungen haben, und dann in Maun frühstücken und tanken.

Viel Erfolg bei der weiteren Planung - Gruß Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 18. Juni 2019
33,1k Beiträge · seit 200618. Juni 2019 · #17
Hallo Reinhardt,

ich muss Axel in seinem Kommentar 100% zustimmen. Daran ist nichts "entspannt", auch nicht wenn man ganz ganz fest dran glaubt. Schon der Verlauf Kambaku-Halali-Mushara macht gar kein Sinn. Entweder Kambaku (wobei das nach der Ankunft schon sehr weit ist) und dann z.B. 2x Mushara oder eben von Windhoek z.B. bis Okaukuejo (oder vor die Tore) und dann die 2. Nacht in Mushara.

Also ich würde ein Land streichen und das wäre bei mir immer Botswana. Ihr hättet dann entspannte 14 Tage in Namibia, z. B. eben 7 Tage für den Zipfel und 7 Tage für gemütliche An- und Abreise via Etosha etc.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'166 Beiträge · seit 200819. Juni 2019 · #18
Hallo Reinhardt,

auch hier etwas konstruktives von mir:

1. Abflug
2. nördl. von Windhoek
3. Bei Rundu am Okanvango
3. Kongola
4. Kongola
5. Divundu
6. Divundu
7. Khaudum Camp
8. Khaudum Camp
9. Baobabs bei Tsumkwe
10. Onguma
11. Halali
12. Okaukuejo
13. Olifantrus
14. Brandberg
15. Abflug

Ohne Khaudum könntet ihr noch länger im Caprivi bleiben oder mehr Tage im Damaraland verbringen. Wenn ihr weniger Etosha wollt, könnte Halali oder Okaukuejo gestrichen werden.

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2019
106 Beiträge · seit 201819. Juni 2019 · #19
Moin,

vielleicht noch ein weiterer Einwurf und Erfahrungswert zu dem Thema Moremi bis zur Grenze etc. Wir sind im November an einem Tag von South Gate bis Zelda gefahren. Wir haben insgesamt knapp 12 Stunden (!) gebraucht, also grob von 5 Uhr bis 16.30. Da war nicht viel Spielraum bis zum Sonnenuntergang. Haben zwischendurch noch 2 Stunden in Maun "Pause" gemacht (genauer gesagt einen Rundflug - sehr zu empfehlen! Kavango Air bietet flexible Uhrzeiten - und einkaufen). Ansonsten sind wir aber wirklich die ganzen fast 12 Stunden durchgefahren! Die Strecke haben wir auf 2 Personen aufgeteilt und ab dem Grenzübergang waren wir trotzdem alle beide echt am Ende.

Zumal zwischen Ghanzi und Zelda/Bushbreaks kein Campingplatz "für den Notfall" ist – da ist das absolute Nichts.

Jetzt hast du ja schon umgeswitcht. In Ghanzi zu übernachten und dann einen ganzen Tag nur für den Weg von Ghanzi über die Grenze ist aber auch Verschwendung. Außer ihr macht dort dann einen Bushman Walk oder so (Zelda bietet sowas an) aber da wäre doch der Flug in Maun schöner, oder?

Daher würde ich stark für die vorgeschlagene Variante mit Übernachtung South Gate plädieren (auch wenn es nicht der beste Spot ist), die Strecke von da bis Zelda/Bushbreaks ist wirklich das Maximum. Oder ihr fahrt von Khwai bis Ghanzi (auch ordentlich, keine Ahnung ob das hinhaut) und dann am nächsten Tag von Ghanzi bis Windhoek, sind dann aber 2 langweilige und lange Fahrtage hintereinander.

LG, Offbeat
Südmarokko März 2012 | Südafrika & Swasiland September 2014 | Namibia & Botswana November 2018
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2019