Namibia mit Hund

55 Antworten · 11,6k Aufrufe · gestartet 11. Okt. 2017 von Chrigu
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33,1k Beiträge · seit 200612. Okt. 2017 · #41
Hi Sasa,
Mit dem City Hopper von Düsseldorf nach Amsterdam und dort dann 4 Stunden Aufenthalt. Ob der Hund da aus der Box darf, würde ich dringend beim Flughafen nachfragen.
da kann ich etwas beisteuern. Amsterdam hat neben Frankfurt (siehe meinen einen Beitrag zuvor in diesem Thread) einen weltweit einmaligen, hochkomplexen Tieraufbewahtungsbereich. Bei einem empfohlenen Aufenthalt von mind. 4 Stunden werden die Hunde mit Wasser, Nahrung, Gassi gehen etc. versorgt.

Viele Grüße
Christian
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Themenstarter7'272 Beiträge · seit 200612. Okt. 2017 · #42
Hallo

Vielen Dank für die Tipps, die wir hier und per PM erhalten haben und für die rege Diskussion.

Aktuell sieht es gar nicht schlecht aus, dass Toffee mit nach Namibia kommt. Wir werden vermutlich runter mit Air Namibia und zurück mit Condor oder auch Air Namibia fliegen. Wir haben für Toffee schon vor Monaten eine geeignete Flugbox für den Frachtraum gekauft. Diese liebt sie innig und hat kein Problem damit auch lange Zeit drin zu sein. Im Büro legt sie sich mittlerweile öfter in die Box als in ihrem Bett.
Wir hatten zu Beginn der Planung darüber nachgedacht, sie in die Kabine zu nehmen. Aber wir finden die Bedingungen während eines zehn Stunden Flugs nicht gut. Toffee ist zwar ein kleiner Hund, aber eine Box die wir für angemessen halten, passt nicht unter den Vordersitz. Da Air Namibia (laut Info in Deutschland) keine Hunde in der Kabine mitnimmt, hat sich das eh erledigt.

IMG_20170709_082337.jpg


Herzliche Grüsse
Chrigu
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4'984 Beiträge · seit 201612. Okt. 2017 · #43
Ein paar Worte zur "Beruhigungstablette":

Bei allen Fluglinien ist nachzulesen, dass der zu befördernde Hund, AUGENSCHEINLICH gesund sein muss,
damit er mitgenommen wird.
Hierzu, aus eigener Erfahrung, die Auskunft der Austrian Airlines zur "Beruhigungstablette, wurde mir 2013 folgendes gesagt:
Grundsätzlich ist es nicht verboten dem Hund eine solche zu verabreichen. Schläft dieser jedoch bei der finalen Beschau vor dem Verladen in den Frachtraum, kann niemand feststellen, ob der Hund augenscheinlich gesund ist,
und die Mitnahme würde verweigert.

Hier noch eine Info der International Air Transport Association dazu > http://www.iata.org/whatwedo/cargo/live-animals/pets/Pages/index.aspx

Gruß Gina
2'845 Beiträge · seit 201112. Okt. 2017 · #44
doppelt 🙁
zuletzt bearbeitet 12. Okt. 2017
2'845 Beiträge · seit 201112. Okt. 2017 · #45
Moin Chrigu,

damit Wuffi sich in der Hitze nicht überanstrengt, hat die "First Nation" ein sehr probates Mittel dagegen gefunden: 😉

Hund119.jpg


Vielleicht lässt sich das für das südl. Afrika noch modifizieren.... 😛

Ich wünsch' Euch Dreien eine schöne, gemeinsame Zeit! Was Kleinkinder schaffen, sollte auch ein Hund schaffen!!
Viele Grüße
Strelitzie
74 Beiträge · seit 201713. Okt. 2017 · #46
Liebe Fomis,
ich bedanke mich persönlich auch noch mal ganz herzlich für eure Anregungen und konstruktiven Aussagen und Vorschläge - und auch für die teils angebrachte Kritik!

Wenn man sich mit dem Thema "Flug mit Hund nach Afrika" beschäftigt, kann man zwischendurch ganz schön verzweifeln. Es gab sogar seitens ein und der selben Airline (condor) unterschiedliche Aussagen zu dem Thema: Ich hatte angerufen und nach der Möglichkeit gefragt, den Hund mit nach Kapstadt zu nehmen - der Tiertransport ging online nicht zu buchen (nach und von Windhoek aber schon). Eine wirklich sehr nette und kompetent scheinende Dame hat mir zugesichert, dass dies auch nach Kapstadt möglich sei und auf meinem ausgewählten Flug auch Kapazität vorhanden ist. Ich sollte also meinen Flug online buchen und direkt anschließend wieder im Service anrufen und den Hund dazubuchen. Eine ähnliche Aussage hatte ich auch von einem Reisebüro bekommen, das sich extra mit condor telefonisch in Verbindung gesetzt hatten. Gesagt - getan: Flug online gebucht, anschließend angerufen - und die Aussage bekommen, dass nach Kapstadt leider generell keine Hunde mitgenommen werden. Nach längerer Diskussion und Gespräch mit der höheren Distanz musste ich aufgeben und habe also meinen Flug wieder storniert. Nach Kapstadt muss man Hunde wohl als Frachtgut aufgeben, ist sehr, sehr aufwändig. Das sehen allerdings auch wiederum nicht alle Fluggesellschaften so, mir wurde das Thema jedoch zu ungewiss.

Daher wurde wieder der Direkt- (oder meinetwegen auch Nonstop...) - Flug nach Windhoek zum Thema.

Mit KLM hatte ich auch telefoniert - die machen das wirklich sehr gut. Wie Christian schon geschrieben hat, ist dort während der Umsteigezeit der Hund bestens versorgt (Wasser, Futter, Gassi, größerer Aufenthaltsraum außerhalb der Box). Daher wäre das eine für mich vertretbare Alternative gewesen.

In die Kabine mitnehmen war übrigens schon länger für uns gestrichen, da der Transport in einer entsprechend kleinen (Mini!) Tasche für den Hund echt nicht bequem sein kann...

So wie es jetzt aussieht, fliegen wir doch sehr wahrscheinlich Air Namibia. Wir hatten per PN von einem Fomi einen ganz tollen Kontakt vermittelt bekommen, über den wir jetzt den Hund gesichert mitbuchen können. Der Preis ist schon irgendwie übel... aber wir wollen unsere Kanalratte für so lange Zeit eben dabei haben!
Zudem möchte ich behaupten, dass wir unseren Hund wirklich sehr, sehr gut einschätzen können. Und Toffee liebt es, mit uns unterwegs zu sein. Sie ist ein Hund, der überall einfach dabei ist und das zu 95% relaxt mitmacht. Hauptsache, sie ist dabei. Wenn mal etwas "nicht ganz hundgerecht" ist, nimmt sie es mit einem entspannten Schulterzucken hin. Sie hat offenbar ein sehr gesundes und gutes Vertrauen zu uns, ihrem Rudel, dass das immer alles schon so in Ordnung ist.
Wir werden ihr übriegns keine Schlafmittelchen geben - wenn es Abend und dunkel wird, dann stellt sie sich eh lieber tot als dass sie sich noch mal bewegen müsste... Sie ist tiefenentspannt, wenn sie in ihrer Box liegen und möglichst lange schlafen darf.

Es gäbe dazu noch vieles zu sagen, weswegen wir es für gut und richtig halten, unseren Hund mitzunehmen. Natürlich haben wir zu ein, zwei Punkten auch unsere Bedenken - aber ich möchte auch mal behaupten, dass wir nicht nur unseren Hund gut genug kennen und einschätzen können, sondern uns auch in Namibia gut genug auskennen, um die Gefahren zu sehen und möglichst einzugrenzen und um planen zu können, was an Erlebnissen mit Hund machbar ist. 😉

Wie die ganze Geschichte dann tatsächlich so läuft, werdet ihr - bei Interesse - verfolgen können. Ich denke, dass ich zu Toffees erster Namibia-Reise einen "Echtzeit-Reisebericht" hier im Forum abliefern werde. Wer Lust hat, uns dabei zu begleiten, ist hiemit schon mal herzlich eingeladen - aber das wird dann ein neuer Thread!

Also - danke erstmal für eure Anteilnahme bis hierhin! 🙂

Maike (& Toffee)
zebras - nicht einfach schwarz-weiß! zebra.reisen
zuletzt bearbeitet 13. Okt. 2017
231 Beiträge · seit 200914. Okt. 2017 · #47
Die Mitnahme des Hundes in der Kabine empfinde ich (für den Hund) schon als grenzwertig, unter gewissen Umständen aber gerade noch akzeptabel.
Unter gar keinen Umständen würde ich meinen Hund im Frachtraum mitreisen lassen. Selbst wenn alles optimal läuft, ist das Tier bei einem Neun- oder Zehn-Stunden-Flug mit allem drum und dran locker 15 Stunden in der Transportbox eingesperrt. Probier das mal vorab aus . . . Sollte unvorhergesehenes passieren, kann daraus durchaus auch eine längere Zeit werden. Und dann kommen noch enorme Risiken für den Hund dazu. Ich habe dazu mal eine Veröffentlichung gelesen, in der von einer irrsinnig hohen Herzinfarkt-Quote berichtet wurde - leider habe ich die Zahlen nicht parat, kann mich aber erinnern, dass mich die Quote erschreckt hat.
Nur eins von vielen Beispielen, die bei kurzer Suche zum Thema zu finden sind:

http://www.focus.de/reisen/flug/herzinfarkt-nach-zwei-tagen-qual-familie-macht-airline-vorwuerfe-unser-hund-starb-an-den-torturen-eines-fluges_id_7370870.html

Mit nachdenklichen Grüßen, Kori
zuletzt bearbeitet 14. Okt. 2017
33,1k Beiträge · seit 200614. Okt. 2017 · #48
Moin zusammen,

mal abgesehen von dem Für und Wider bzgl. Transport (was jeder mit sich und seinem Hund ausmachen muss) frage ich mich, was man als Tourist mit seinem Vierbeiner in Namibia machen möchte. Weder ist der in Nationalparks noch auf Lodges oder Gästefarmen bzw. Campsites erlaubt. In Restaurants Hunde mitzunehmen ist in Namibia absolut unüblich etc.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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Gast14. Okt. 2017 · #49
Kori schrieb:Die Mitnahme des Hundes in der Kabine empfinde ich (für den Hund) schon als grenzwertig, unter gewissen Umständen aber gerade noch akzeptabel.
Unter gar keinen Umständen würde ich meinen Hund im Frachtraum mitreisen lassen. Selbst wenn alles optimal läuft, ist das Tier bei einem Neun- oder Zehn-Stunden-Flug mit allem drum und dran locker 15 Stunden in der Transportbox eingesperrt. Probier das mal vorab aus . . . Sollte unvorhergesehenes passieren, kann daraus durchaus auch eine längere Zeit werden. Und dann kommen noch enorme Risiken für den Hund dazu. Ich habe dazu mal eine Veröffentlichung gelesen, in der von einer irrsinnig hohen Herzinfarkt-Quote berichtet wurde - leider habe ich die Zahlen nicht parat, kann mich aber erinnern, dass mich die Quote erschreckt hat.
Nur eins von vielen Beispielen, die bei kurzer Suche zum Thema zu finden sind:

http://www.focus.de/reisen/flug/herzinfarkt-nach-zwei-tagen-qual-familie-macht-airline-vorwuerfe-unser-hund-starb-an-den-torturen-eines-fluges_id_7370870.html

Mit nachdenklichen Grüßen, Kori
Man kann es sich auch wirklich schwer machen. Der Focusartikel ist denkbar schlecht recherchiert, und mit den Zahlen die da genannt werden kann man gar nix anfangen, da man überhaupt nicht weiss, ob diese 5000 nur für die USA gelten oder weltweit, und wie die ATA an diese Zahlen gekommen ist. Ich nehme ja mal stark an, dass die USA gemeint sind. Wenn ich mir die Zahlen aus D anschaue: Lufthansa transportierte 2013 etwa 16500 Tiere im Frachtraum, bei Air Berlin waren es in Frachtraum und Kabine 27500. Von den anderen Fluggesellschaften habe ich keine Zahlen - aber ich denke das allein sagt schon einiges aus, denn ich bin mir sicher, dass es in den USA sehr viel mehr Tiere pro Jahr sind die fliegen - wenn davon dann 5000 bei dem Flug verletzt werden, verloren gehen oder sterben (und es wird ja nicht mal gesagt, wieviele davon sterben und davon wieder an einem Herzinfarkt), dann ist das nur ein geringer Bruchteil. Und dann muss ja nicht mal der Flug selber Schuld sein. Ganz viel Einfluss hat zB ob man den Hund vorher an die Box gewöhnt hat, und ob sie gross genug war. Wenn man sich das Bild von dem Hund in der Box in dem Artikel anguckt, fragt man sich schon was sich seine Familie dabei gedacht hat. Der passt ja liegend nicht mal voll da rein, ohne sich zusammenzufalten. Dann war er angeblich vier Stunden ohne Wasser - da ist die Familie auch selber Schuld - jeder weiss, dass man Eiswürfel in den Trinkbehälter tut bevor der Hund eincheckt. Fraglich ist auch, ob der Hund vor dem Flug tierärztlich untersucht wurde - der Artikel erwähnt es nicht.
Und wenn der Verfasser des Artikels wirklich glaubt, dass Tiere in einem Teil des Frachtraums befördert werden, der nicht klimatisiert wird, dann kann man ihm nur zu seiner Unfähigkeit gratulieren. In den Höhen, in denen Flugzeuge normalerweise fliegen, ist es so kalt, dass kein Lebenwesen im Frachtraum überleben würde wenn der nicht klimatisiert wäre. Und das völlig unabhängig von der Jahreszeit. Bei Verkehrsflugzeugen gibt es normalerweise mehrere Abteilungen im Frachtraum, manche sind beheizt, andere nicht. Flugzeuge ohne beheizbare Frachträume würden niemals lebende Tiere mitnehmen (dürfen).
Fazi: nicht immer alles glauben was gedruckt wird. Es gibt Zahlen von beförderten Tieren die man nachlesen kann, und die überwiegende Mehrheit von ihnen kommt gesund und mehr oder weniger munter am Zielort an. Das hängt ganz entscheidend von der Gesundheit des Hundes und der Vorbereitung auf den Flug durch den Halter ab.
Von Beruhigungsmitteln kann ich nur abraten. Ich hab unserer Bernerhündin damals ein Gel verabreicht das ich vom TA bekommen hatte. Genau die vorgeschriebene Menge. Sie hat es gerade noch in die Box geschafft bevor sie zusammenbrach. Dann hat sie geschlafen bis wir sie in Windhoek aus der Box holten. Zwei Tage lang war sie nicht sie selbst. Ich würd sowas nie wieder geben.
Themenstarter7'272 Beiträge · seit 200614. Okt. 2017 · #50
travelNAMIBIA schrieb:Weder ist der in Nationalparks noch auf Lodges oder Gästefarmen bzw. Campsites erlaubt.
Hallo Christian

Dass wir mit dem Hund nicht in Nationalparks dürfen ist uns bewusst, Das ist aber kein Problem. Wir hatten in der Vergangenheit genügend Möglichkeiten uns in den NP aufzuhalten. Dass Hunde auf Lodges oder Gästefarmen bzw. Campsites nicht erlaubt sind, stimmt aber nur zum Teil. Wir kennen genügend Unterkünfte wo es erlaubt ist. So, dass wir locker eine dreimonatige Tour hinkriegen.
Wie das dann geht, werdet Ihr als Reisebericht nachlesen können.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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Themenstarter7'272 Beiträge · seit 200614. Okt. 2017 · #51
Hallo Kori

Danke für die Info. Den Bericht im Focus habe ich vor einiger Zeit auch mal gesehen.
Wir haben uns wegen dem Flug eingehend mit der Tierärztin besprochen und Toffee auch entsprechend untersuchen lassen.

Die Flüge sind nun übrigens bei Air Namibia gebucht.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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2'530 Beiträge · seit 201117. Okt. 2017 · #52
Hab das jetzt erst gelesen.

Wünsche Euch viel Spaß mit Eurem Hund in Namibia. Im Troopy hat er ja viel Platz.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
874 Beiträge · seit 200831. Okt. 2017 · #53
Hallo crigu,
Habe den Post jetzt erst gesehen.
Bin zwar keine Floristin ?, aber fliege regelmäßig mit Penny
Ich war gerade 3 Monate mit meiner Jack Russel Hündin Penny in Nam und SA
Ich bin mit Condor geflogen und Penny war in einem flightbag (schon mehr als 30x) mit in der Kabine.
Mit flightbag liegt das Gesamtgewicht bei 7kg

Penny_flightbag.jpg


Der flightbag von hunters passt unter den Vordersitz, aber meistens konnte die tasche neben mir placieren werden.
Penny wird nicht mit Pillen still gemacht, sondern ist so müde das sie froh ist, endlich in die Tasche zu krabbeln und zu pennen.
Bitte 24 Std. Vor dem Flug nicht mehr füttern und 5 Stunden vor dem Flug nicht mehr trinken lassen.
Sie wird vor dem Flug bespielt und vom schlafen abgehalten.
Sämtliche Campingplätze die wir ohne vorherige Anfrage besucht haben, hatten kein Problem mit Penny.
Nach SA braucht sie ein movementpermit welches du bei der Vet in Nam direkt mitnehmen kannst. Wichtig sind die regelmäßigen Tollwut Impfungen
Achtung, es gibt nur wenige Grenzübergänge nach SA bzw. Nam die auch Hunde händeln
Für die Einreise aus Deutschland brauchst du ein Permit aus Nam und die amtsärztliche Untersuchung in Deutschland. Der titerwert ist wichtig.
Dieses ausgefüllte Formular bitte per Email an die Amtstierärztin nach Windhoek. Die Telefonnummer auf dem Permit stimmt seit Jahren nicht.
Wenn du noch weitere Informationen benötigst, bitte melden.
Ach, noch eine Bitte
Weise beim Einchecken drauf hin, dass die Heizung für die Tiere eingeschaltet ist.
Leider gab es bei AN schon mal tiefgefrorene Tierboxen
Guten Flug
Anita
ab 23.April 2019 für immer nach Namibia unser Blog: www.outinafrica.com.na
zuletzt bearbeitet 01. Nov. 2017
874 Beiträge · seit 200801. Nov. 2017 · #54
Hallo chrigu,
So sieht's aus


15095258056582129355306.jpg



📎 15095258056582129355306
[attachment=221246]15095258399241717447625.jpg


15095258727841303517562.jpg
ab 23.April 2019 für immer nach Namibia unser Blog: www.outinafrica.com.na
874 Beiträge · seit 200807. Nov. 2017 · #55
hallo zusammen,
hat schon mal wer die einfuhrgenehmigung (Permit für die einfuhr eines hundes als haustier) über die botschaft in berlin bezogen und hat das auch geklappt? bzw. wie lange hat das gedauert?
bisher habe ich mir das immer von einem freundlichen "briefträger" aus Nam mitbringen lassen, aber ich wollte es mal ohne andere leute damit zu "behelligen" umsetzen.

chrigu, wie kommst du denn an das permit ?

viele grüße
anita
ab 23.April 2019 für immer nach Namibia unser Blog: www.outinafrica.com.na
zuletzt bearbeitet 31. Jan. 2018
2'845 Beiträge · seit 201107. Nov. 2017 · #56
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