YAyanjepThemenstarter1'014 Beiträge · seit 201614. Aug. 2017 · #1Wir reisen im April / Mai 2018 zum zweiten mal nach Namibia (für 3 Wochen) und wollen uns den Norden vornehmen. Also Epupa Falls und besonders den Zambezi Streifen. Wir haben einen Hilux und ein Bodenzelt für gelegentliches Campen (das ist fix und wir haben uns was dabei gedacht).
Meine Fragen: Sind in der Gegend und um die Jahreszeit Reservierungen in Lodges erforderlich, welche Lodges / Campgrounds wären
- gerne auch für mehrere Tage zum Seele baumeln lassen - empfehlenswert und können gamedrives auch als Selbstfahrer gemacht werden?
Yanjep
CACan890 Beiträge · seit 201615. Aug. 2017 · #2Hallo yanjep,
Lodges scheint man immer reservieren zu müssen, wenn man sich in einem engen Zeilplan bewegt, mittlerweile auch im Caprivi. Bin aber Camper und da nicht so erfahren.
Anders sieht es da auf Campsites aus. Da brauchst du nicht buchen außer vielleicht Bwabwata.
Allgemein kann ich sagen, dass ca. 50km östlich von Rundu bis Region Divundu alle Camps/Lodges zum Seelebaumeln lassen geeignet sind.
Auch die Gegend um den Mudumu sind sehr schön und eigenen sich hervorragend zum Naturfeeling.
Du kannst in allen Parks selber Gamedrives machen. beschwerlich ist der Mamili, den ich nicht unbedingt raten würde, es sei denn er muss in die Abhakliste rein. Der ist oft wegen Wassers schwer oder gar nicht befahrbar. Infrastruktur gibt's da auch nicht.
Ansonsten taugt der Caprivi zwischen Rundu und Katima locker für eine 3 wöchige Reise mit An/Abreise Windhoek aus.
Gruß
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201115. Aug. 2017 · #3Hallo Yanjep,
der Caprivi ist sehr schön und das, wie Can sagt, für fast beliebig lange. Wir sind selber durch den Buffalo Park, den Mahango und die Horseshoegegend gefahren, allerdings im September. Das war kein Problem und unsere Tiersichtungen waren hervorragend. Außerdem gefällt uns die Landschaft.
Meine Lieblingscampsites sind: Mavunje Camp bei Kongola, nur 3 Plätze, daher haben wir lieber vorgebucht. Der Geheimtip ist nämlich schon lange nicht mehr geheim. Site 1 ist die schönste. Dan, der Besitzer, macht tolle Bootstouren. Ndhovu Lodge bei Divundu, hat nur eine Site und wenn da eine Gruppe (auch bei nur 2 Personen) ist, ist halt belegt. Hier war die Sundowner-Bootstour toll. Es ist ein Katzensprung zum Mahango und Buffalo.
Viel Spass beim Planen
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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Jan.ek86 Beiträge · seit 201015. Aug. 2017 · #4Wir fanden auch "Camp Kvando" hübsch gelegen und extrem entspannt.
Wir hatten Lust auf Camping-Pause, haben dort ein also Haus-Zelt auf einer Plattform oberhalb des Ufers gemietet. Sehr angenehm.
Ob man da also campen kann, kann ich leider gar nicht sagen, aber das wird das Netz schon beantworten 🙂
CACan890 Beiträge · seit 201615. Aug. 2017 · #5Camp Kwando hat Cmpsites.
YAyanjepThemenstarter1'014 Beiträge · seit 201615. Aug. 2017 · #6Danke euch, dann suche ich mal die Lodges raus (Campen wollen wir nur, wenn es nix anderes gibt)
Yanjep
Reisemaus1'004 Beiträge · seit 200815. Aug. 2017 · #7Hallo Yanjep,
Als Lodge hat uns vorallem die Mobala Lodge gefallen. Ganz tolle Häuschen zur Selbstverpflegung mit Terasse zum Wasser.
Die Riverdance Lodge liegt in der Nähe und wird auch sehr gelobt, da kann man Essen gehen, wenn Ihr nicht selber kochen wollt.
Ndhuvo Lodge ist etwas älter, aber hat 1 oder 2 Zelte auf dem Wasser. Sehr spannend! Der Besitzer macht auch 1-2 Tage Hausbootsafaris, die noch relativ günstig sind. Vorallem ist man von dort gleich im Mahango Park. Der ist easy zum Selberfahren.
Viel Spaß beim Planen
Gruß
Doro
Alex_220851 Beiträge · seit 201315. Aug. 2017 · #8Hallo Yanjep,
bei tracks4africa.co.za findest Du eine Karte, auf welcher nahezu alle Campsites und Lodges der Region verzeichnet sind. Einfach Ort eingeben (Divundu, Kongola, etc.), Karte aufrufen, Icon für Lodge oder Campsite anklicken, Kartenausschnitt anpassen, navigieren....
https://tracks4africa.co.za/mapsEventuell auch hilfreich:
http://www.info-namibia.com/de/regionen/capriviUnd weil es viele Community-Projekte gibt, empfehle ich auch hierauf einen Blick:
https://web.archive.org/web/20111101102420/http://www.namibiawildlifesafaris.com:80/map/In der Kongola Area gibt es eine neue Lodge, die bei tracks4africa noch nicht verzeichnet ist: Kazile Island Lodge. Ob die Susuwe Island Lodge bereits wieder eröffnet ist, weiß ich nicht. Infos eventuell hier im Forum oder bei www. caprivicollection, die auch Lianshulu Lodge und die Lianshulu Bush Lodge im Mudumu NP betreiben. Wir habe auf unseren Reisen in der Regel Unterkünfte direkt in den National Parks bevorzugt - da aber dann Campsites, da die Lodges weder unserem Reisestil noch unserem Budget 😉 entsprechen. Daher kann ich zu den genannten Lodges konkret nichts sagen, außer, dass sie wunderbar gelegen sind.
Am Eingang zum Nkasa Rupara NP (ehemals Mamili NP) findest Du noch die Nkasa Lupala Lodge. Ob das Jakalberry Camp im SO des NPs zu Eurer Reisezeit erreicht werden kann, fragt Ihr am besten bei der Familie Micheletti direkt an, die beide Camps betreiben. Vor dem Gate gibt es auch noch zwei Zeltmöglichkeiten: Rupara Campsite und Livingstone Camp.
Viel Spaß beim Planen
Alexander
Nambia-Rundreise 2010
Namibia-Südafrika 2012
Namibia-Botswana 2013
Südafrika-Mosambik 2015
Nambia-Botswana 2016
binca751'567 Beiträge · seit 201515. Aug. 2017 · #9Hallo Yanjep,
sowohl die Mobola Lodge als auch die Ndhovu Lodge würde ich uneingeschränkt empfehlen! Sie sind beide auf ihre Art einzigartig und total toll. 🤩
Gruß
Bianca
PS: Vielleicht komme ich in meinem RB auch irgendwann mal im Caprivi an... 😉 Dann gibt es mehr dazu...
YAyanjepThemenstarter1'014 Beiträge · seit 201615. Aug. 2017 · #10Nach euren ganzen tollen Tips sollte ich vielleicht den Urlaub um eine Woche verlängern. Dann 1 Woche für An- und abreise, den Rest für den Streifen 😊
Yanjep
CACan890 Beiträge · seit 201615. Aug. 2017 · #11..... das würdest du garantiert nicht bereuen
YAyanjepThemenstarter1'014 Beiträge · seit 201616. Aug. 2017 · #12und führe mich nicht in Versuchung....
Yanjep
CACan890 Beiträge · seit 201616. Aug. 2017 · #13.... doch 😄
YAyanjepThemenstarter1'014 Beiträge · seit 201620. Aug. 2017 · #14Camp Kwando täte mir gefallen, das kommt in die engere Wahl.
Was wäre sinnvoll bei z.B. nur mal so angedacht, 6 Übernachtungen in der Region (wahrscheinlich werden es mehr). Eine Lodge und von da aus in Tagesfahrten die Gegend erkunden oder mehrfacher Wechsel der Unterkunft (also 2 Unterkünfte zu 3 Nächten bzw. 3 Unterkünfte zu 2 Nächten)?
Yanjep