travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200619. Juli 2017 · #1
Hi zusammen,
ich brauche bitte mal Eure Hilfe zu einer Rundreise Madagaskar. Madagaskar ist nicht so mein Steckenpferd 😉 Die paar Reiseberichte hier habe ich schon durchgearbeitet. Da es ja wirklich keine - in etwa 14 Tagen - in einer Rundreise (!) machbaren Straßen gibt, wir aber nachstehendes gerne sehen wollen, frage ich mich, wie ich das am besten unter einen Hut bringen kann. Inlandsflüge sind jetzt auch nicht sooo günstig, so dass man sicher nicht alles fliegen kann...
- Antananarivo - Andisabe-Mantadia NP - Antsirabe - Fianarantsoa - Isola NP - Ifaty - Morondava zzgl. zur Rundreise noch so 5-7 Tage Strandurlaub. Dies wäre sicherlich in der Umgebung von Ifaty gut denkbar, wobei uns auch eigentlich besonders Nosy Ste-Marie reizt. Nosy Be und Umgebung fällt aus (das kenne ich und mag ich nicht).
Vielleicht hat einer unter Euch (leider ja recht wenigen) Madagaskar-Experten eine Idee wie man das alles kombinieren kann bzw. Vorschläge (z.B. Morondava kann wegfallen, solange wir andernorts Baobabs in großer Zahl sehen können etc).
Viele Grüße & Danke aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
wüstenfee749 Beiträge · seit 200619. Juli 2017 · #2
hallo Christian ,
ich würde Dir sehr gerne helfen. Aber unsere Madagaskar-Reise ist schon so lange her ( 1991) dass die Infos, die ich auch erst suchen müsste, total veraltet sind. Aber es ist eine traumhafte Insel !!!!!!!!!!
lg wüstenfee
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200619. Juli 2017 · #3
Hi Wüstenfee,
Aber es ist eine traumhafte Insel !!!!!!!!!!
das hoffe ich auch, aber was man so liest und hört ist leider der Großteil der Natur, auch in den Nationalparks, wohl mittlerweile zerstört 🙁 Aber wenn nicht jetzt besuchen, wann dann... es wird ja sicherlich nicht besser.
Ich habe jetzt auch schon einen Madagaskar-Experten-Kontakt bekommen. Mal sehen...
Viele Grüße Christian
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das sind ja sportliche Reisewünsche. Ich denke, Morondava solltest Du als erstes streichen. Dort gibt es zwar die berühmte Baobab-Allee, aber sonst nicht so viele Baobabs, habe ich gehört. Wir waren dort noch nicht. Von Ifaty aus hast Du auch die Chance, viele Baobabs zu sehen, eigentlich sind da mehr, nur nicht so reizvoll arrangiert wie bei Morandava. In 2 Wochen nach Andasibe und dann nach Ifaty runter ist machbar. Sähe dann so aus:
3 Nächte Andasibe NP und Mantadia NP (2 Nächte, wenn nur Andasibe) 1 Nacht Tana 2 Nächte Antsirabe 1 Nacht Ambositra (Ialatsara Lemur Forest Camp anschauen) 2 Nächte Ranomafana 2 Nächte Ambalavao (Anja Park anschauen) 2 Nächte Andringitra 2 Nächte Isalo 5 Nächte Ifaty Rückflug nach Tana
Das wär zumindest eine Planungsgrundlage. Aber um einen Inlandsflug wist Du kaum rum kommen. Liebe Grüße,
Reiseleiter108 Beiträge · seit 201220. Juli 2017 · #5
Hallo Christian, Da kann ich dir sehr gerne weiterhelfen, ich lebe und arbeite seit 18 Jahren als Reiseleiter & Reiseunternehmer auf Madagaskar. Die Reise kann problemlos nach deinen Wünschen und Erwartungen auf individueller Basis gestaltet werden und das auch ohne Inlandsflug. Um eventuelle lästige Beiträge bezüglich Schleichwerbung von Anfang an zu vermeiden bitte ich dich privat Kontakt mit mir aufzunehmen.
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200620. Juli 2017 · #6
Um eventuelle lästige Beiträge bezüglich Schleichwerbung von Anfang an zu vermeiden bitte ich dich privat Kontakt mit mir aufzunehmen.
schon erledigt... Dank Jörg aus dem Forum.
Viele Grüße Christian
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travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200620. Juli 2017 · #7
Danke, Moose!
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erdferkel414 Beiträge · seit 200921. Juli 2017 · #8
Ergänzend zu Moose's Tourenvorschlag noch ein paar weitere Tipps:
- Im Andasibe Nationalpark gibt es die sehr schöne Vakona-Lodge. Die hat auch einen eigenen See mit Lemureninsel. - Das Highlight im Hochland ist sicherlich der Anja-Park und Andringitra. Da solltest Du Dir noch mal überlegen, wie man die 4 Tage sinnvoll kombinieren kann. Eine Bergtour auf den Pic Boby dauert länger und muss gründlicher vorbereitet werden, aber eine Tour auf den Pic Chameleon sollte auf jeden Fall möglich sein, von Dort hat man einen schönen Blick auf die Tsaranoro-Berge, die als Luftaufnahme in fast jeder TV-Doku über Madagaskar vorkommen. Die Unterkunftsmöglichkeiten sind nicht der große Brüller dort, aber es lohnt sich, diesen magischen Ort zu besuchen! - Ifaty ist ein schöner entspannter Ort, wo man prima ein paar Tage am Strand verbringen kann. Einen Ausflug zum Dornen- und Baobab-Wald solltest Du einplanen und eine Tour mit dem Segelboot an der Küste entlang. Wir hatten im Hotel Vovotelo übernachtet. Um die mühsame Rückfahrt durchs Landesinnere zu sparen, empfiehlt sich dann ein Rückflug mit Air Madagascar von Tulear nach Tana. Achtung: der Rückflug sollte so gelegt werden, dass auf jeden Fall noch eine Übernachtung am Ende in Tana eingeplant ist, weil der Flug oft Verspätung hat. Auf keinen Fall sollte man am gleichen Tag nach Tana zurück fliegen wie der Rückflug nach Europa. - Ein sehr schönes Hotel beim Isalo-Nationalpark ist das Chez Berny in Ranohira. - Mooses Vorschlag ist eine leicht gekürzte Variante von unserer Tour 2012. Wir haben einen wild durcheinander gewürfelten Reisebericht dazu geschrieben. Link siehe Signatur.
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200621. Juli 2017 · #9
Hallo erdferkel,
Danke auch Dir. In die Hotel- und Aktivitätenplanung sind wir noch gar nicht eingestiegen. Da wir aber mit zwei kleineren Kindern reisen, fallen längere Wanderungen etc eh aus.
Beste Grüße aus Windhoek Christian
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Die Situation und Qualität der meisten Hotels die Erdferkel und Moose on the Loose 2012 besucht hatten sind jetzt nicht mehr aktuell. Die Planung muss total neu gemacht werden.
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200621. Juli 2017 · #11
Hi zusammen,
wollte Euch nur ein erstes Feedback geben. Ich habe mir jetzt mal spaßeshalber über Evaneos - zur Vergleichbarkeit - eine Reise einer madagassischen Agentur planen lassen. Es scheint dort etwas anders als in Namibia zu laufen (Originalpreis wird weitergegeben an Kunde und man erhält als Vermittler eine Provision), denn diese Agentur schlägt auf das, was ich so als Direktbucher zahle, etwa 50% drauf. Möglicherweise ist das üblich, aber wenn ich dann für 3 Wochen Madagaskar bei einem Preis lande (€17.000 für 2 Erwachsene + 2 Kinder mit Frühstück, tlws. Abendessen & allen Flügen), den ich für 3-4 Wochen Australien (das angeblich momentan mit teuerste Reiseland weltweit) ausgeben würde , dann stimmt da irgendwas nicht.
Vielleicht können die Madagaskar-Erfahrenen (auch gerne "Reiseleiter", der ja auch eine Reiseagentur auf Mada hat) mal ihre Erfahrung mitteilen, ob es preislich einfach so ist bzw. ob das Agenturvorgehen "üblich" ist. Denn dann werde ich als Selbstbucher es machen bzw. Madagaskar erstmal ad acta legen (bis man wieder ohne Kinder reist und aus 4 Personen 2 werden ;-))... Es gibt ja bis dahin noch vieles anderes zu entdecken.
Viele Grüße & Danke Christian
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Also das haut mich um, leider sind unseriöse Agenturen Gang und Gebe in Madagaskar und auch die meisten Reiseunternehmen in Deutschland haben keine eigene Agentur vor Ort. Der Preis ist lächerlich, schade das du das dazugehörige Programm nicht veröffentlicht hast aber du kannst es mir ja gerne privat schicken. Ich vermute das die ganze Insel auf dem Programm steht mit etwa 5 Inlandsflügen und wahrscheinlich einer nicht machbaren Tour. Ich kann dir natürlich ohne genaue Angaben wie Reisezeit, Dauer, individuelle Planung, Hotels usw keine Preise nennen aber die Tour würde wahrscheinlich über die Hälfte billiger sein außer wenn sie sich im Luxuriösen Bereich befindet.
picco6'369 Beiträge · seit 201121. Juli 2017 · #13
Hoi Christian
travelNAMIBIA schrieb:...für 3 Wochen Madagaskar bei einem Preis lande (€17.000 für 2 Erwachsene + 2 Kinder mit Frühstück, tlws. Abendessen & allen Flügen).
Ich kenn mich mit Madagaskar zwar (noch) nicht aus, aber so was erlebt man z.B. in Ost-Afrika immer wieder mal! Für die erste Ruanda-Reise hab ich für 3 Personen 2 Wochen Angebote zwischen 2450$ und über 20'000$ bekommen, bei gleichen Vorgaben... 😄 Und einer wollte sogar dass ich ohne seinen Endpreis zu erfahren einfach mal 2350$ überweise, er würde das dann schon regeln... 😄 Schlussendlich haben wir rund 7000$ bezahlt, plus Flüge, aber inkl. Auto, Fahrer/Guide, Unterkünfte, Essen, Trinken, Parkeintritte und Gorilla-Trecking, alles für 3 Personen. Und alleine die Parkfee's waren höher als das 'günstigste' Angebot... 😉 Was ich damit sagen will: Hol Offerten ein, stell Fangfragen usw...sonst wirst Du kaum glücklich werden bei Afrika-Reisen ausserhalb des südlichen Afrika. 😉 😎
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200621. Juli 2017 · #14
Hi Picco,
Danke.
sonst wirst Du kaum glücklich werden bei Afrika-Reisen ausserhalb des südlichen Afrika. 😉 😎
na ja, ich kenne ja in Afrika bereits so einiges, sei es Westafrika (lange in Sierra Leone gelebt) oder Ostafrika... aber eben alles immer auf eigene Faust organisiert und gefahren. Bei Madagaskar schreckt mich vor allem die Sprache (mein Schulfranzösisch ist nicht mehr existent) vor dem Ganzen ab... zudem wird man dann mit zwei kleineren Kindern doch auch etwas "vorsichtiger". Wäre es Westafrika, dann würde ich einfach planen, buchen und los gehts. Aber da kenne ich eben weite Teile, so wie im südl. Afrika, aus dem Effeff.
Beste Grüße Christian
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Madagaskar ist einerseits ein extrem Kinderfreundliches (und Kinderreiches ) Land in dem man auch ungefährlich Familien Reisen antreten kann, andererseits kein einfaches Land zum Reisen. Die Probleme sind eher die absolut schlechte Infrastruktur in allen Bereichen, der chaotische Verkehr, die chronische Unzuverlässigkeit vieler Agenturen & Fahrer und die Schwierigkeit ohne Französisch und/oder Madagassisch zurecht zu kommen. Auch Afrika-erfahrene Reisende (die der Großteil unseres Kundenpotentials sind) sind von den hiesigen Bedingungen mehr als erstaunt. Besonders erfahrene Selbstfahrer sind froh hier nicht selber fahren zu müssen. Alles in allem eine sehr riesige und faszinierende Insel, freundliche Bevölkerung und unglaublich vielfältige Landschaften warten auf euch.
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200821. Juli 2017 · #16
Coucou Reiseleiter,
Wir waren schon 2 Mal auf Madagaskar aber dass ist schon eine lange Zeit her........Damals per Anhalter und Bus!
Nächstes Jahr wollen wir im November das Land wieder bereisen. Aber dieses Mal mit den Highlights.
Wir wollen 1 Woche auf der Insel Sainte-Marie verbringen und einen Monat durch das Land reisen.
Nosy Be sowie die Gegend von Diego Suarez kennen wir schon. Welche Route würdest du uns für einen Monat empfehlen? Le Canal des Pangalanes muss drin sein.
Danke für deine Tips Annick aus Frankreich
PS. Sorry Christian wenn ich mich in deinen Post reinmische. Aber vielleicht bekommst du durch reiseleiter doch noch einen brauchbaren Tip.
Herzlichen Dank für dein erneuertes Interesse an dieser faszinierenden Insel. Wir können gerne die Planung und Logistik eurer Reise übernehmen und diese auch an eure speziellen Wünsche & Erwartungen anpassen. Da wir hauptsächlich individuell geplante Touren anbieten wäre es hilfreich wenn wir noch Angaben zu euren speziellen Erwartungen, Interessen (Pisten, Landschaften, Themen) haben könnten aber das kannst du mir auch gerne in PN schreiben.. Die meisten Reisen werden individuell zusammengestellt, auf der Homepage gibt es nur Beispiele von möglichen Touren. November ist eine sehr angenehme Reisezeit weil der Sommer da schon richtig begonnen hat und weil die ganzen tropischen Früchte reif sind. Kannst du mir sagen welche Vegetationszonen euch ansprechen, ob es eine Pisten Tour sein soll und wo ihr bisher schon wart? Manche Pisten sind allerdings nicht mehr befahrbar.
erdferkel414 Beiträge · seit 200923. Juli 2017 · #18
Dass ich in der Schule mal Französisch gelernt hatte, fiel mir auch erst wieder bei der ersten Madagaskar-Reise 2012 ein. Dementsprechend bescheiden waren meine Kenntnisse dieser Sprache. Allerdings sprechen die meisten Madagassen es auch nicht viel besser, schließlich ist es nicht ihre Muttersprache und letztere ist nun wirklich schwer zu erlernen.
Da man sowieso nicht selber fahren sollte, sondern einen Fahrer hat, der hoffentlich ein paar Brocken Englisch kann, klappt es dann trotzdem.
Auf der 2. Reise 2014 waren wir weitestgehend auf uns alleine gestellt und als ich einen Tag lang auf Sainte-Marie Fieber hatte, musste ich einem madagassischen Arzt dann auch auf Französisch erklären. was mir fehlt. Auch hier gab es ein Happy-End, am nächsten Tag war alles wieder gut.
Zum Thema Kinder sei noch erwähnt, dass es auf Madagaskar keine gefährlichen Tiere gibt (einzelne Spinnen und Skorpione - sehr selten - fallen in die Kategorie "Wespenstich").
Moose und ich sind sonst auch typische Namibia/Südafrika-Selbstfahrer. Für uns waren beide Madagaskar-Besuche ein Eintauchen in eine ganz andere und faszinierende Welt, was die etwas beschwerlichere Art zu reisen allemal lohnenswert gemacht hat.
Nyaminyami10 Beiträge · seit 201424. Juli 2017 · #19
Hallo Christian, leider kann auch ich dir bei deinen Fragen nur bedingt weiterhelfen. Zwar bin ich in der letzten Woche von einer dreiwöchigen Madagaskarreise zurückgekehrt, die von dir aufgeführten Orte kenne ich allerdings nur aus dem Reiseführer. Wir waren im Nordwesten, im Norden und im äußersten Süden. Aber vielleicht helfen dir einige allgemeinen Anmerkungen weiter.
Infrastruktur: Die Straßen sind außerhalb des Großraumes Antananarivo teilweise in einem katastophalen Zustand (mit Namibia überhaupt nicht zu vergleichen, eher schon wie in Tansania). Manchmal haben wir für 50 Kilometer mehr als drei Stunden benötigt.
Mietwagen: Wir hatten in den ersten beiden Wochen einen englischsprachigen Guide und ein Allradauto mit Fahrer. Beides vorab über einen englischen Reiseveranstalter und die Agentur Madamax (www.madamax.com) gebucht. Hat alles super geklappt und unser Guide hatte echt Ahnung von Pflanzen und Tieren (was unsere Hauptanforderung war). In der letzten Woche haben wir an einigen Tagen ein Auto mit Fahrer und Guide vor Ort angemietet. Fahrer und Guides haben uns viel Zeit erspart, da die Beschilderung der Straßen auf dem Land eher dürftig ist und Französischkenntnisse bei uns leider nur rudimentär vorhanden sind.
Inlandflüge: Wir hatten vorab insgesamt drei Inlandsflüge mit Air Madagaskar gebucht. Der Erste von Diego Suarez nach Tana fand mit 6 Stunden Verspätung statt (die ganze Zeit am Airport gewartet). Der zweite von Tana nach Fort Dauphin wurde am Abend vorher abgesagt und bescherte uns einen weiteren Tag in Tana (Air Mada hat das Hotel bezahlt). Der Dritte von Fort Dauphin nach Tana wurde außerplanmäßig via Tulear durchgeführt und dauerte deshalb doppelt so lange wie eingeplant. Nichtsdestotrotz empfehle ich Inlandsflüge, wenn man es sich leisten kann und möchte. Sooo interessant ist die Landschaft außerhalb der NP auf Dauer nicht und das tagelange Geschaukel ist auch nicht so erholsam. Die meisten Veranstalter werden vermutlich versuchen, dir möglichst für die ganze Zeit ein Auto mit Fahrer anzudienen (verständlich, denn für Leerfahrten werden sie nicht bezahlt…). Vor Ort organisieren dir die besseren Hotels gerne einen Guide und ein Auto. Das war bei uns nie ein Problem. Du musst allerdings genau sagen, was du willst.
Flora und Fauna Endemische Pflanzen gibt es noch üppig in den Nationalparks und Special Reserves. Tiere dagegen (Vor allem Vögel und Lemuren) muss man suchen, aber es gibt sie noch. Chamäleons haben wir überall, auch außerhalb der Parks, zum Teil mitten auf der „Nationalstrasse“ in Hülle und Fülle gesehen.
Strände hatten wir in Ambanja (ganz ok), Diego Suarez (ja…) und Fort Dauphin (Libanona Beach! und Lokarobucht!!!!)
Hotelempfehlungen: Antananarivo Airport: Relais des Plateaux Antananarivo Innenstadt: Hotel Colbert Amber Mountain: The Litchi Tree Fort Dauphin: Talinjoo Hotel, Lavasoa Hotel
unsere Route: Antananarivo, Ambohitantely National Reserve, Ankarafantsika National Park, Ambanja, Ankarana Special Reserve, Montagne d'Ambre National Park, Diego Suarez. Anschließend sind wir via Antananarivo nach Fort Dauphin geflogen und haben dort ausgiebig den Andohahela Nationalpark erkundet und die Reise an den herrlichen Stränden ausklingen lassen.