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41 Antworten · 5'338 Aufrufe · gestartet 26. Juni 2017 von Bibschi
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Themenstarter14 Beiträge · seit 201726. Juni 2017 ·
Hallo liebe Namibia-Forum Community,

ich bin neu hier und stelle mich gern kurz vor. Ich heisse Bibi bin Anfang 30 und werde im November mit meinem Freund nach Südafrika / Namibia reisen.
Das einzige bisher gebuchte sind die Flüge:
Ankunft in Kapstadt am 31.10 und Abflug in Windhuk am 18.11. Leider können wir aufgrund beruflicher Umstände nicht länger.
Je mehr ich nun recherchiere, desto problematischer schient mir die (zumindest in meinem Kopf vage) geplante Route.
Mein Freund war noch nie in Kapstadt und Südafrika, somit dachten wir, dass es sinnvoll ist die ersten 4 Nächte dort zu verbringen, schließlich gibt es dort viel zu sehen.

31.10 - 04.11 Kapstadt
04.11 - 05.11 evtl. Cedarberge oder Lamberts Bay (eigentlich nur um die Strecke zu überbrücken)
05.11 - 06.11 Namaqua Nationalpark
06.11 - 07.11 Fish River Canyon (hab dort eine traumhafte Lodge entdeckt)
07.11 - 08.11 Aus
08.11 - 10.11 Namib (Sossusvlei / Naukluft)
10.11 - 12.11 Swakopmund
12.11 - 13.11 Kalkfeld / Sophienhof Lodge
13.11 - 16.11 Etosha
16.11 - 17.11 Otjiwarango
17.11 - 18.11 Windhuk

Wie ihr seht ist das momentan eine ganz schöne Ralley und vermutlich viel zu viel für die kurze Zeit. Sollten wir auf Swakopmund verzichten? Oder gibt es sonst Ideen wie wir ein bisschen Zeit sparen können.
Ich will unbedingt in die Namib Wüste und auch zur Etosha Pfanne. Städte sind nicht so in meinem Fokus viel mehr Natur und Tier.

Welches Auto würdet ihr empfehlen für die Tour, es gibt ja erhebliche preisliche Differenzen.

Vielen Dank schon mal und viele sonnige Grüße
7'317 Beiträge · seit 200626. Juni 2017 ·
Hallo Bibi

Herzlich Willkommen im Forum für Namibia und drum herum.

Leider hast Du nicht geschrieben ob Ihr campt oder ob Ihr feste Unterkünfte braucht. Ein Fahrzeug habt Ihr auch noch nicht? Evtl. wird es mit Euren Reiseplänen sehr eng. Namibia boomt im Moment. Fahrzeuge und Unterkünfte (auch beliebte Campsites) sind schwierig zu bekommen.

Wie Du schon erkannt hast, habt Ihr Euch zu viel vorgenommen für die kurze Zeit. Da hilft es auch nicht Swakopmund weg zu lassen. Hast Du Dich schon mal mit dem KTP (Kgalagadi Transfrontier Park) auseinander gesetzt. Ich würde versuchen den einzubauen und auf die Etosha doch zu verzichten. Dann lässt sich eine Tour stricken die nicht ganz so viel Fahrerei hat und super schön sein kann. Die Etosha kostet Euch so min. fünf Tage wegen des grossen Umwegs. Eine Traumhafte Lodge für eine Nacht macht nicht so viel Sinn. Die könnt Ihr dann kaum geniessen. Ihr müsst ja erst da hin fahren und am nächsten Tag auch gleich weiter.


Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
zuletzt bearbeitet 26. Juni 2017
Themenstarter14 Beiträge · seit 201726. Juni 2017 ·
Hallo Chrigu,

vielen Dank für deinen Antwort, über KTP hatte ich noch nicht nachgedacht, aber es scheint teilweise echt schier aussichtslos mit den Unterkünften für Namibia. Eigentlich wollten wir nicht campen, aber unser Budget ist leider auch nicht unerschöpflich und so habe ich auch schon darüber nachgedacht.
Gerade bin ich einfach nur "überfordert" weil ich mir die Gestaltung wirklich wesentlich einfacher vorgestellt habe 😉.
Grundsätzlich ist es nicht unbedingt ein Muss in die Etosha Pfanne zu fahren, aber Tiere zu sehen / Safari steht schon ganz oben auf der Agenda. Da ich den Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark nicht kenne, ist dieser denn empfehlenswert was den Artenreichtum angeht?

Fahrzeuge gab es so weit ich gesehen hab jedoch noch genug ab Kapstadt. Nur können wir uns nicht jede Nacht eine Lodge für 200€ leisten, das sprengt dann einfach den Rahmen. Eine andere Überlegung von uns ist auch ein paar Tage in Kapstadt zu bleiben und dann One-Way nach Windhuk zu fliegen und dort einen neuen Mietwagen zu nehmen um Zeit zu sparen.
7'317 Beiträge · seit 200626. Juni 2017 ·
Bibschi schrieb:
Fahrzeuge gab es so weit ich gesehen hab jedoch noch genug ab Kapstadt. Nur können wir uns nicht jede Nacht eine Lodge für 200€ leisten, das sprengt dann einfach den Rahmen. Eine andere Überlegung von uns ist auch ein paar Tage in Kapstadt zu bleiben und dann One-Way nach Windhuk zu fliegen und dort einen neuen Mietwagen zu nehmen um Zeit zu sparen.
Das ist auf alle Fälle eine Möglichkeit. Ihr spart dabei auch viel Geld für die One Way Automiete und könnt die Etosha deutlich besser einplanen. Artenreichtum hat der KTP deutlich weniger als die Etosha. Es ist ein Park in der wunderschönen Kalahari mit sehr vielen Katzen. Es hat aber z.B. weder Elefanten noch Zebras. Hier habe ich ein paar Bilder und Infos vom KTP und von der Etosha.

Ich würde mal prüfen, ob Ihr in Namibia noch Unterkünfte und ein Fahrzeug kriegt und dann von Kapstadt aus nach Windhoek fliegen.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 26. Juni 2017
33,1k Beiträge · seit 200626. Juni 2017 ·
Hallo Bibschi,
Wie ihr seht ist das momentan eine ganz schöne Ralley und vermutlich viel zu viel für die kurze Zeit. Sollten wir auf Swakopmund verzichten?
richtig, ist eine Ralley. Plant mal von Kapstadt kommend (wenn das Euer definitiver Starpunkt sit) überall 2 Nächte und an besonderen Orten 3 Nächte. Dann seht ihr, dass ihr in 14 Tagen entweder nicht so weit kommt wie ihr plant (wenn Rückflug ab Windhoek gebucht ist, dann müsst ihr ja so weit kommen) oder eben nicht so viele Stationen machen könnt. 4 Tage Kapstadt mit Weinregion (?) ist ja schon wenig. Ich würde dann 2 Nächte zwischen Kapstadt und Grenze, 2 am Oranje, 2 am Canyon, 2 in Aus (mit Lüderitz), 1 aufm Weg, 2 Sesriem/Sossusvlei und eine Nacht bei Windhoek einplanen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
197 Beiträge · seit 200726. Juni 2017 ·
Hallo Bibschi,

ich würde von Kapstadt nach Windhuk fliegen. Kostet auch nicht soviel und es ist wesentlich entspannter. Flug war wunderschön, mit einer kleineren Maschine an der Küste von Südafrika hoch und dann über den Canyon in Namibia, da hat man von oben schon S
IMG_2880.JPG

chönes gesehen.
Dann könnt ihr ca. 6 Tage Kapstadt und Umgebung machen (eigentlich reicht die Zeit auch nicht) und dann nach Windhuk und in Namibia habt ihr dann 2 Wochen. Das haben wir im April/Mai diesen Jahres auch so gemacht. Allerdings muss man sich dann auch in Namibia ganz schön mit den Entfernungen einschränken, sonst ist es eine echte Hetze.

LG
Alex
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
zuletzt bearbeitet 26. Juni 2017
2'497 Beiträge · seit 201126. Juni 2017 ·
Ich fürchte, 18 Tage minus 6 Tage Kapstadt macht keine 14 Tage für Namibia mehr, zumal der Flugtag ja auch ziemlich "angeknabbert" sein wird.

In Afrika ist immer zu wenig Zeit, egal, wie lange man bleibt. 😕 Bei nur 2 1/2 Wochen ist aber wohl wirklich weglassen das Zauberwort. Vielleicht "nur" Kapstadt (wenn´s sein muss) und dann ab Windhoek Sossusvlei, Swakopmund, Damaraland und Etosha und zurück nach Windhoek. Wo´s noch Unterkünfte gibt, wäre zu klären.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
16,9k Beiträge · seit 201226. Juni 2017 ·
chamäleon2011 schrieb:Wo´s noch Unterkünfte gibt, wäre zu klären.
Da es ja auch Budget schonend sein soll, würde ich auf die 3=2 Angebote deutscher Reiseveranstalter zurück greifen.

LG
Logi
Themenstarter14 Beiträge · seit 201727. Juni 2017 ·
Ich sehe schon, dass wir wohl fliegen müssen - ist aber auch in Ordnung. Vielleicht kann ich dafür dann wieder die Etosha Pfanne miteinbauen 😉.

Vielen Dank schon mal für die ganzen Tipps und Inspirationen. Ich wird jetzt erst mal weiter recherchieren und mich dann mit meinem neuesten Stand wieder melden 🙂
Themenstarter14 Beiträge · seit 201727. Juni 2017 ·
Eine Frage noch, reicht für Namibia ein Toyota RAV4 o.ä. ? Wir werden auf jeden Fall Glas / Reifen Versicherung nehmen, das habe ich schon mitbekommen, dass das elementar ist 😉. Dankeschön und einen schönen Abend noch
197 Beiträge · seit 200727. Juni 2017 ·
chamäleon2011 schrieb:Ich fürchte, 18 Tage minus 6 Tage Kapstadt macht keine 14 Tage für Namibia mehr, zumal der Flugtag ja auch ziemlich "angeknabbert" sein wird.

In Afrika ist immer zu wenig Zeit, egal, wie lange man bleibt.
Viele Grüße
Karin
....das kommt davon, wenn man den Taschenrechner nicht bereit hat! 😈 🤩

Aber das stimmt, in Afrika ist immer zu wenig Zeit!

Bzgl. Auto, RAV denke ich reicht, ich möchte aber nicht auf den Hilux verzichten! ....wenn ich ihn schon zuhause fahr, dann sicherlich auch in Namibia! ;-))) 😎 In Kapstadt und um Kapstadt sind wir mit einem Polo rumgegurkt!

...ist natürlich auch eine Geldfrage.

LG
Alex
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
241 Beiträge · seit 201627. Juni 2017 ·
Bibschi schrieb:Eine Frage noch, reicht für Namibia ein Toyota RAV4 o.ä. ? Wir werden auf jeden Fall Glas / Reifen Versicherung nehmen, das habe ich schon mitbekommen, dass das elementar ist 😉. Dankeschön und einen schönen Abend noch
Unsere erste Namibia-Reise (Windhuk, Fishriver, Lüderitz, Sossusvlei, Lüderitz, Damaraland, Etosha) haben wir mit einem Polo gemacht. Ging super und hat einen nicht einsehbaren Kofferraum. Die letzten Male haben wir immer einen Hilux genommen, weil man bei der höheren Position ein besseres Sichtfeld hat.
Wenn Budget das Hauptkriterium ist, schein mit Eure Tour mit einem Polo machbar zu sein.

Gruß

Thomas
2010 - 2024 Nam, Nam/Bot, SA, Nam/Bot, Bot/SA, Nam/KTP, Nam/Bot
74 Beiträge · seit 201727. Juni 2017 ·
Hallo Bibschi,
ich denke ihr solltet euch sehr !!! kurzfristig entscheiden. Wenn KTP eine Alternative ist könnt ihr bei Sanparks.org Unterkünfte direkt buchen. Ich habe mal nachgesehen und noch einige freie Unterkünfte gefunden.
Falls Etosha ein Muss ist dann ab ins Reisebüro und schleunigst buchen. Preise sind mehr oder weniger identisch zu den lokalen Preisen. Anfragen über das Internet haben bei mir sehr lange gedauert , im Reisebüro habe ich sofort alles bestätigt bekommen.
Wenn ihr Etosha oder KTP gebucht habt dann ist der Rest deutlich einfacher zu planen.
So wie meine Vorgänger hier geschrieben haben ist ein Afrika Besuch immer zu kurz . Plant nicht zuviel ein. Es bringt euch wahrscheinlich nichts, wenn ihr den ganzen Tag im Auto sitzt und von A nach B fahrt und bereits am nächsten Morgen weiter müsst. Was habt ihr dann gesehen ? Oder was habt ihr von der tollen Lodge gehabt?
Wahrscheinlich nicht viel.
Es ist eure Entscheidung nur entscheidet euch schnell !!
Viel Spaß und schönen Urlaub
Gruß Peter
Themenstarter14 Beiträge · seit 201727. Juni 2017 ·
Hallo ihr vielen hilfreichen User 🙂, gestern Nacht habe ich nochmal etwas weitergetüfftelt und zumindest ein wenig die Ratschläge beherzigt, dass es wohl einfach nur stressig wäre, meinen ursprünglichen Plan umzusetzen.

Der Plan ist nun nach Windhuk zu fliegen und quasi ein Dreieck zu machen nach Swakopmund und dann rauf zur Etosha und wieder nach Windhuk.

Ich hätte noch ein paar kleine Fragen, man kann von Windhuk nach Swakopmund ja die C28 nehmen, lohnt sich diese? Ist die Landschaft auf der Fahrt sehenswert und habt ihr vielleicht eine Idee wo man auf dem Weg schlafen kann oder sollten wir durchfahren?

Die selbe Frage ergibt sich für mich auf dem Weg von Swakopmund zur Etosha Pfanne, sollen wir diesen einen Tag in den sauren Apfel beissen und die lange Fahrt 5-6 Stunden auf uns nehmen oder lieber einen Zwischenstopp einlegen und wenn ja, wo?

Ich hab in Namutoni (außerhalb östlich des Etosha Nationalparks) eine Lodge gefunden, die verfügbar ist. Eine Reservierung für Halali habe ich angefragt über http://www.etoshanationalpark.org/de/unterkunft/halali-camp, sollte diese aber nicht mehr verfügbar sein, ist es dann auch ok einfach noch eine Nacht außerhalb des Parks dranzuhängen? Klar wäre es schade, nichts von den nächtlichen Aktivitäten der Tiere mitzubekommen, aber besser als nichts oder?

Und meine, zumindest für den Moment 😉, letzte Frage wäre: Lohnt sich Windhuk (ich bin nicht so Städtebegeistert) oder sollten wir auf dem Rückweg von Etosha lieber zwei Nächte in Otjiwarongo oder dem Waterberg Plateau verbringen und wirklich nur die letzte Nacht in Windhuk sein.

Vielen Dank und Entschuldigung für die ganzen Fragen, aber jetzt muss alles ja scheinbar möglichst schnell gehen. Viele Grüße
1'820 Beiträge · seit 200827. Juni 2017 ·
Hallo Bibschi,

hieran kannst du dich orientieren:

https://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html

Was ich gerade nicht auf dem Schirm habe, ob ihr in Lodges wohnt oder campt.

Falls Lodges:

nahe des Anderson Gates gibt es die vreugde guestfarm, 1/2 Stunde bis zum Gate, und am Osttor ist jede Menge geboten, aber das hast du ja schon gefunden. Es ist auf jeden Fall lohnend 3-4 Tage in Etosha auf Pirsch zu gehen, auch wenn man außerhalb wohnt.

Mir persönlich würde 1 Nacht in Windhoek reichen.
Waterberg lohnt sich nur, wenn ihr wandert.
Ein schöner Zwischenstopp ist auch das Elegant Farmstead bei Okahanja.

Gruß und noch viel Erfolg beim Planen
Boris
16,9k Beiträge · seit 201227. Juni 2017 ·
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤩
zuletzt bearbeitet 14. Juni 2026
33,1k Beiträge · seit 200627. Juni 2017 ·
Hi Bibschi,
man kann von Windhuk nach Swakopmund ja die C28 nehmen, lohnt sich diese? Ist die Landschaft auf der Fahrt sehenswert und habt ihr vielleicht eine Idee wo man auf dem Weg schlafen kann oder sollten wir durchfahren?
zu den einzelnen Strecken findest Du z.B. in Reiseberichten vieles. Durchfahren in einem Tag ist auf allen Strecken ohne Probleme möglich. Ist eine gemütliche Tour.
Die selbe Frage ergibt sich für mich auf dem Weg von Swakopmund zur Etosha Pfanne, sollen wir diesen einen Tag in den sauren Apfel beissen und die lange Fahrt 5-6 Stunden auf uns nehmen oder lieber einen Zwischenstopp einlegen und wenn ja, wo?
Es kommt wie auch bei Swakopmund ein bisschen drauf an wie lange ihr vor Ort seid. Wenn es wenige Tage sind, dann lieber die schnelle Fahrstrecke wählen um mehr Zeit vor Ort zu haben. Klassisch (siehe auch Link von Boris zu den Standardtouren) sind zwei Nächte Damaraland zwischen Swakop und Etosha.
Ich hab in Namutoni (außerhalb östlich des Etosha Nationalparks) eine Lodge gefunden, die verfügbar ist. Eine Reservierung für Halali habe ich angefragt über www.etoshanationalpa...terkunft/halali-camp, sollte
es git zig Lodges im Osten: Onguma, Mushara, Mokuti, Emanya etc. Die von Dir erwähnte Website ist nicht die offizielle!. Das wäre www.nwr.com.na
Lohnt sich Windhuk (ich bin nicht so Städtebegeistert) oder sollten wir auf dem Rückweg von Etosha lieber zwei Nächte in Otjiwarongo oder dem Waterberg Plateau verbringen und wirklich nur die letzte Nacht in Windhuk sein.
"Lohnen" ist ja immer so eine Geschichte. Für mich lohnt sich New York z.B. nicht... Nur so viel: Du wirst Dich in Windhoek für einen Tag sicherlich nicht langweilen.

Viele Grüße (aus Windhoek)
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'412 Beiträge · seit 201327. Juni 2017 ·
Hallo Bibschi,

ich denke mal, diese Zusammenfassung von Christian (travelNAMIBIA) bringt dich weiter (der 2-Wochen-Tourvorschlag):
https://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html (EDIT: sehe gerade, wurde schon erwähnt).

Die C28 lohnt sich sicher, wenn man Zeit hat und den Tag sozusagen als entspannten Fahrtag mit Fotostopps usw. plant und die erste Namibialuft und die Weite spüren und erleben möchte. Schneller, aber auch verkehrsreicher ist die (Asphalt)Strecke B1/B2.

Lohnt sich Windhoek - das ist natürlich eine Frage der persönlichen Vorlieben. Generell denke ich schon, gerade beim ersten Aufenthalt dort kann man sich die Stadt schon ein wenig anschauen und einen Eindruck gewinnen.
Ansonsten bietet sich auch die Möglichkeit, etwas außerhalb von Windhoek den ersten Abend / die erste Nacht zu verbringen. Solltet ihr euch für die C28 entscheiden, wäre vielleicht das Daan Viljoen Game Reserve wenige km außerhalb von Windhoek direkt an der C28 eine Möglichkeit (sofern noch verfügbar).
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 27. Juni 2017
16,9k Beiträge · seit 201227. Juni 2017 ·
Nochmals Hallo,

laut DERTOUR Katalog haben folgende Unterkünfte an Eurer möglichen, in Frage kommenden Strecke ein Special:

Sossusvlei Lodge / Sesriem 3 = 2

Swakopmund:
Hotel Zum Kaiser 3 = 2
Hansa Hotel 4 = 3
Sam´s Giardino 4 = 3

Etosha Süd / Anderson Gate:
Anderson Camp 3=2
Etosha Village 3=2
Epacha Game Lodge 3=2
Eagle Tented Lodge 3=2

LG
Logi
zuletzt bearbeitet 27. Juni 2017
Themenstarter14 Beiträge · seit 201727. Juni 2017 ·
Ihr seid der Wahnsinn, herzlichen Dank 😄. Zum arbeiten komme ich bei dem ganzen geplane wohl nicht mehr 😉. Aber irgendwie kann ich mich doch nicht von dem Gedanken mit Sossusvlei lösen, dann müssen wir halt an den Tagen dazwischen lange im Auto sitzen. Es sind 12 Tage für Namibia und wenn dafür 3 draufgehen für die Fahrten dann ist das schon ok hoffe ich 😉. Zumindest die Aussage von Christian, dass die Strecken an einem Tag schaffbar sind, lässt mich das vermuten.

Ich schau mir gleich mal die Angebote an vielen Dank Logi 🙂