GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201409. Mai 2017 · #22
Freitag, 23.09.16 - Onguma Bush Camp
Nach leckerem Frühstück brechen wir um 8:45 auf. Wir machen in Tsumeb Stop. Tsumep ist eine schöne Stadt. Man wird bei Stadteinfahrt mit einer Palmenallee willkommen geheißen. Wir tanken, kaufen im Spar ein und fahren weiter. Um 14 Uhr sind wir im Onguma Bush Camp, das vor dem Etosha Gate liegt. Wir beziehen unser hübsches Häuschen, das direkt am Pool liegt. Den nutzen wir natürlich sofort den ganzen Nachmittag. Die Anlage liegt an einem großen eigenen Wasserloch, das viele Tiere anzieht. Man kann den ganzen Tag vom Pool aus die Tiere beobachten. Uns hat diese Lodge am besten gefallen. Gefahrene KM: 298 Dinner: Butternutsuppe, Oryxsteak, Babykartoffeln, Gemsquash, Blumenkohl mit Käsesauce Pudding mit Himbeersauce
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201409. Mai 2017 · #23
Samstag, 24.09.2016 - Tagesfahrt durch den Osten des Etosha Parks
Um 10 Uhr Einfahrt in den Osten des Etosha-Parks über den „Von-Lindequit-Gate. Wir kaufen unsere Permits: 2 x 85 NAD (5,50 €). Wir fahren zum Namutomi, ein ehemaliges Fort der Deutschen. Danach steuern das Chudop-Wasserloch an und sehen jede Menge Impalas, Zebras, eine Giraffenmutter mit Kalb, Kudus, Springböcke und einen Elefanten.
Um 12 Uhr erreichen wir Kalkheuwel. Dort bleiben wir 45 Minuten, da es viele Tiere zu bewundern gibt. Ca. 40 Elefanten mit Nachwuchs, viele Impalas, Kudus und Zebras.
Am Wasserloch Ngobib um ca. 13 Uhr wundern wir uns: keine Tiere. Dann sehen wir den Grund: 2 schlafende Löwen! Ein Paar. Unsere ersten!! Sie schlafen und bewegen sich kaum, sind wohl vollgefressen.
Nach dieser Sichtung fahren wir zurück zur Onguma-Lodge und genießen den Nachmittag am Pool. Abends wieder leckeres Dinner direkt am Wasserloch. Wir hatten uns den Tisch am Morgen reserviert.
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201409. Mai 2017 · #24
Daxiang schrieb:Hallo Griraffenfan,
ich bin auch noch schnell zugestiegen und bin gespannt was ihr in Etosha so alles gesehen und erlebt habt.
Die Sichtungsfee habt ihr zumindest schon mal auf Eurer Seite. Selbst in Okonjima läuft einem eine Braune Hyäne nicht so schnell über den Weg!
LG Konni
Ja, darüber haben wir uns auch sehr gefreut. Waren zu dieser Zeit aber noch nicht so infomiert, dass diese hier so selten sind.
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201409. Mai 2017 · #25
Junix schrieb:Hallo Giraffenfan,
da auch wir kurz vor unserem "ersten Mal" stehen, verfolgen wir Deine Zeilen und ersten Eindrücke sehr aufmerksam. Vielen Dank dass wir an Deiner Reise teilnehmen können.
Junix
Freut mich, dass ihr mitfahrt und wir unsere Elebnisse mit euch teilen können. 😘
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201409. Mai 2017 · #26
Sasa schrieb:Hallo Giraffenfan, Ich bin auch dabei, soweit die wenige Zeit es zulässt. Ich weiss wieviel Arbeit so ein Bericht macht. Viele Grüße Sasa
Ich habe den Reisebericht bereits vorgeschrieben und auch professionell drucken lassen. Ist eine tolle Erinnerung. Es war viel Arbeit, hat aber auch eine Menge Spaß gemacht.
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201409. Mai 2017 · #27
ANNICK schrieb:Coucou Giraffenfan,
Die Annick ist natürlich auch dabei!
Liebe Grüsse Annick
Grüß dich, freue mich, dass du mitfährst. 😘
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201409. Mai 2017 · #28
Giraffen-Lisa schrieb:Giraffen-Lisa fährt bei Giraffenfan's Traumreise voller Freude mit! 😄
Giraffengrüsse aus Süddeutschland
Giraffengrüße zurück aus dem Saarland! 😘
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201409. Mai 2017 · #29
Netti59 schrieb:Guten Morgen,
die Reise lasse ich mir natürlich auch nicht entgehen. Mit jedem Reisebericht steigert sich die Vorfreude. Einige Unterkünfte haben wir auch gebucht, somit bin ich neugierig, was du so berichten wirst.
Kannst los legen 😉
LG Netti
Freu mich, dass unser Suzuki langsam voll wird! 😄
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201409. Mai 2017 · #30
Sonntag, 25.9.2016 – Pirschfahrt nach Okaukuejo
Abfahrt nach leckerem Frühstück um 9:15. Beim Packen unseres Autos fällt mir eine Frau auf High Heels auf. Ich sage: “ wie passend, auf High Heels durch den Busch“. 😄 Wir schütteln den Kopf und lachen. Wir fahren von Osten bis in den Westen quer durch den ganzen Park und haben am Ende 655 km gefahren, da wir fast jedes Wasserloch ansteuerten. Erstes Loch wie gestern: Kalkheuwel. Heute keine Elefanten, aber Impalas, Zebras, Kudus , 2 Warzenschweine und einen Tokko im Baum.
In Ockerfontein kommen 3 Elefanten nacheinander langsam ans Loch. Es ist sehr windig und staubig.
Goas: eine Herde Springböcke, Impalas, Giraffen und Kudus. Auf der Weiterfahrt begegnen uns Strauße, Gnus und Giraffen.
Um 13:45 erreichen wir das Resort Halali und müssen wieder tanken. Danach setzen wir uns ins Restaurant und trinken Wasser. Ein Besuch des Wasserlochs ist natürlich obligatorisch. Wir sehen viele Zebras.
Uns gefallen die Unterkünfte nicht so. Wir würden hier nichts buchen. Weiterfahrt nach Rietfontein. Hier sehen wir Springböcke, 5 Giraffen, die sehr langsam zum Wasserloch kommen, Zebras und ein Nashorn zuerst sehr versteckt im Wasser liegend.
In Aus sehen wir keine Tiere. Hoffen deswegen Löwen zu sehen, können aber keine entdecken.
Wir fahren dann weiter nach Olifantsbad. Durch eine weiße Landschaft, verursacht durch Salz und viel Wind. Wir sehen auf der Fahrt eine Kuhantilope im „Schnee“.
In Olifantsbad sehen wir Löwen Nr. 3 und 4! Wieder ein Paar. Kuhantilopen stehen weit entfernt im Gebüsch auf der anderen Seite des Wasserlochs und trauen sich nicht zu trinken. Nur ein Schakal kümmert sich nicht um die Löwen.
In Gemsbokvlakte sehen wir nur 1 Schakal und 2 Springböcke. Weiterfahrt zu unserer nächsten Unterkunft Okaukuejo und wie beziehen unser Chalet direkt am Wasserloch. Das gefällt uns sehr gut. Aber der Wasserkocher nebst Teebeutel und Kaffee kann an keine Steckdose angeschlossen werden. Sie fehlt einfach. Es gibt im Zimmer nur 2 Steckdosen für die Nachttischlampen. Um den Fön anzuschließen muss ich eine dieser Steckdose benutzen. Das Dinner gibt’s für 230 NAD (14,50€) als Buffet und ist gut. Aber die Räumlichkeiten sind sehr lieblos eingerichtet. Staatlich eben. Das Wasserloch jedoch ist eine Wucht. Genau deswegen haben wir diese Unterkunft gebucht. Es ist die ganze Nacht beleuchtet. Man könnte also die ganze Nacht Tiere beobachten. Wir sehen viele Elefanten mit Nachwuchs. Warzenschweine und diverse Antilopen. Die Elefantenherde ist aufgeregt. Bald ist klar warum: Es schleicht sich ein Leopard an. Ich kann ihn sehen, wie er in der Dunkelheit zum Wasserloch kommt und ca. 5 Minuten seinen Durst stillt. Dann geht er wieder. Leider ist das Foto nichts geworden. Die Elefantenherde geht auch bald in eine dunkle Ecke in der Nähe des Wasserlochs. Man sieht sie nicht mehr aber man hört sie noch lange lärmen. Sie wollen wohl den Leoparden warnen.
Ein paar gefiederte Gesellen konnten wir im Resort auch noch ablichten.
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201411. Mai 2017 · #32
bayern schorsch schrieb:Hallo Giraffenfan,
hab mal grad zu Deinem Bericht rübergeschaut - sehr schön war das alles bei Euch.
Wir haben ja nun den Etosha ganz anders erlebt. Viel Grün, wunderschöne Landschaft, dafür relativ wenig Tiere. Na ja - man kann nicht alles haben.
Mich freut´s, dass Euch Onguma Bush Camp so gut gefallen hat. Unsere Freude war nicht so groß, dazu aber mehr in meinem RB.
Freue mich schon auf Deine Fortsetzung.
Bis dann der bayern schorsch
Hallo Bayern Schorsch, das ist wirklich schade. Eigentlich besucht man ja Namibia wegen der Tiere. Zumindest ist es bei mir so. Wart ihr vielleicht nach bzw. in der Regenzeit? Weil der Etoscha sich so grün präsentiert. Dann sind die Tiere natürlich nicht so auf die Wasserlöcher angewiesen. Viele Grüße Giraffenfan
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201411. Mai 2017 · #33
Montag, 26.09.2016 – Richtung Dolomite Camp
Nach dem Frühstück tanken wir nochmal und fahren um 9:30 weiter und haben vor alle Wasserlöcher anzufahren. Heute ist es bedeckt und es sieht nach Regen aus. Wir würden es Namibia ja sehr gönnen. Es hat teilweise seit 5 Jahren nicht geregnet. Nach einer kleinen Falschfahrt sehen wir an dem ausgetrockneten Wasserloch Leeubron einen Schakal. Er ist scheu und verschwindet alsbald.
Nächstes Wasserloch Ozonjuzji m`Bari bietet Giraffenherde, Springböcke, Gnus, Oryxe, Strauße, Giraffenkuh mit Kalb, Zebras und viele Vogelschwärme. Hier sieht es aus wie im Paradies. Sehr viele Tiere, alle friedlich miteinander.
In der Ferne kämpfen 2 Oryxbullen und wirbeln viel Staub auf.
Die nächsten Wasserlöcher sind nicht stark besucht. An manchen sind gar keine Tiere. Bei Tobieroen sind Oryxe, Strauße und eine Herde Kuhantilopen versammelt. Auf der Strecke dahin sehen wir Gnus, Springböcke, Strauße.
Beim Wasserloch Olifantsrus gibt es eine Campinganlage, die sehr schön ist. Am Wasserloch ist ein Turm aufgebaut, in dem man auch bei Regen fotografieren kann. Wir gehen auf den Turm und plötzlich fängt es tatsächlich an zu regnen. Ganze 15 Minuten, dann ist es wieder vorbei. Viel zu wenig! Es tummeln sich Zebras und Gnus im Wasserloch. Die Zebras sichtlich mit Vergnügen und sie haben viel Spaß.
Am Wasserloch Nomab befinden sich nur 3 Geier.
Auf unserer weiteren Fahrt laufen ständig Tiere, vor allem Zebras über die Straße. Wir müssen daher sehr aufpassen.
Um 14:30 erreichen wir unser letztes Domizil im Etosha: Das Dolomit Camp ist eindrucksvoll an einen Berghang gebaut. Die Chalets sind luxuriöse Zelte mit massivem Holzboden und mit Gras gedeckten Dächern. Lediglich die Wände bestehen aus festem Zeltstoff. Gefahren KM: 180
Wir werden am Parkplatz von einem Golfbuggy abgeholt. Es bringt uns mitsamt Koffer zu unserem Chalet Nr. 14. Wir hätten gerne Nr. 13 gehabt, denn von diesem sieht man direkt aufs Wasserloch. Wir setzen uns auf unserem kleinen Balkon und können entfernt aufs Wasserloch schauen. Leider nicht so nah. Aber bald sehen wir am Chalet Nr. 13, das unser direkter Nachbar ist, viele Affen turnen. Nun bin ich froh doch nicht die Nr. 13 bekommen zu haben, denn die Affen haben alles verwüstet und mit Kot verunreinigt. Wir können tolle Fotos vom Wasserloch machen, die Nachbarn sehen wir nicht. Von fern sehen wir eine Elefantenherde auf das Wasserloch zusteuen.
ich habe gerade deinen Reisebericht entdeckt und bis zum Ende gelesen. Wir waren im letzten Jahr auch zum ersten Mal in Namibia und ebenfalls im Onguma Bush Camp, wo wir uns sehr wohl gefühlt haben.
Schön zu lesen, dass es euch in der Waterberg Plateau Lodge gut gefallen hat, die ziehe ich nämlich für nächstes Jahr in Erwägung.
Ich freue mich auf die Fortsetzung deines Berichts.
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201413. Mai 2017 · #35
Später gesellen sich noch Kuhantilopen, ein Oryxbulle, Giraffen, Zebras und Elandantilopen dazu. Wir beobachten das Treiben mehr als 1 Stunde, dann zieht sich die Elefantenherde wieder in den Busch zurück. Wir beschließen nun den Swimmingpool zu nutzen und den restlichen Nachmittag zu relaxen.
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201413. Mai 2017 · #36
Dienstag, 27.09.2016 – Richtung Vingerklip
Am nächsten Morgen gibt’s eine große Überraschung. mein Gatte geht auf den Balkon um einen Blick in die Savanne zu werfen. Er kommt fluchend zurück! Der Balkon ist voller Affenkot und natürlich ist er barfuß rein getreten. 🤪 Alles ist schmutzig und umgeworfen. Die Fensterscheibe hat einen Sprung. Wir hatten die Nacht Affenbesuch. 🤩 Er erzählt, dass in der Nacht ein großes Gepolter auf dem Dach und auf dem Balkon gehört hat. Wir packen schleunigst unsere Sachen und lassen uns vom Golfbuggy zum Frühstück fahren. Dort lernen wir Luxemburger kennen, die heute auch aufbrechen aber in die andere Richtung fahren. Wir haben Glück und müssen nicht lange auf den Golfbuggy warten. Er bringt uns nach dem Frühstück um 9:00 zum Wagen und wir fahren das 1. Wasserloch Klippan an: dort sehen wir Zebras, Kuhantilopen und Oryxe. Auf dem Rückweg sehen wir einen Wagen an der Straßenseite stehen. Als wir näher kommen, winken die Insassen wie wild. Wir halten an und erkennen die Luxemburger von heute Morgen wieder. Sie rufen ganz aufgeregt: da liegen Löwen. Und tatsächlich: keine 20 m von der Straße entfernt liegen 2 wunderschöne Paschas im Gebüsch und dösen. Unsere Löwensichtung Nr. 5 und 6. Nachdem wir im Krüger Nationalpark vor 3 Jahren keinen einzigen gesehen haben, sind wir nun richtig happy. Wir stellen den Wagen so, dass man gut fotografieren kann. Die beiden sind aber wohl vollgefressen und satt, denn sie bewegen sich kaum. Wir machen etwas Lärm: klatschen in die Hände, schlagen die Tür zu, rufen. Nix! Nicht mal ein Ohr wackelt als keine 50 m entfernt ein dicker Oryx vorbeimarschiert. Mein Gatte meint, ich solle sie mal steicheln, dann würden sie mit Sicherheit wach werden. 🤩 (Scherzkeks!!!) Etwas später gelingen dann doch noch schöne Fotos, nachdem einer etwas genervt in unsere Richtung schaut.
Danach fahren wir zum Galton Gate, bezahlen unser Permit für die letzten 2 Tage und verlassen den Etosha um 11:20. Auf dem Weg zu Gate sehen wir Strauße, Kudus und eine Rappenantilope.
Wir verzichten auf den Besuch eines Himbadorfes, tanken in Kamanjab und kommen um 15 Uhr an der Vingerklip Lodge über dem Tal der Ugab-Terassen an. Wir beziehen unser hübsches Chalet. Gefahrene KM: 283
Gegen 19 Uhr gehen wir zum Dinner, das als Barbecue serviert wird. Wir nehmen es im Eagle`s Nest zu uns. Dafür müssen wir einen steilen Weg und eine sehr wackelige große Metalltreppe überwinden. Das ist nichts für Leute mit Höhenangst. Aber es lohnt sich. Der Ausblick ist phänomenal. Vor allem der Sonnenuntergang.
Demit ihr seht, mit wem ihr reist.
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201413. Mai 2017 · #37
bingobongo26 schrieb:Hallo Giraffenfan,
ich habe gerade deinen Reisebericht entdeckt und bis zum Ende gelesen. Wir waren im letzten Jahr auch zum ersten Mal in Namibia und ebenfalls im Onguma Bush Camp, wo wir uns sehr wohl gefühlt haben.
Schön zu lesen, dass es euch in der Waterberg Plateau Lodge gut gefallen hat, die ziehe ich nämlich für nächstes Jahr in Erwägung.
Ich freue mich auf die Fortsetzung deines Berichts.
Viele Grüße Helga
Freue mich, dass dir mein Reisebericht zusagt. Wir planen auch nächstes Jahr wieder nach Namibia zu reisen. Dann wird der Süden mit dem KTP erforscht.
STsteffie47867 Beiträge · seit 201513. Mai 2017 · #38
Hallo Giraffenfan,
habt ihr für den üden schon eine Route und wann wollt ihr gehen? Wir haben auch für nächsten August den Süden mit KTP auf dem Plan.
Gruss
steffie
GiraffenfanThemenstarter65 Beiträge · seit 201415. Mai 2017 · #39
steffie478 schrieb:Hallo Giraffenfan,
habt ihr für den üden schon eine Route und wann wollt ihr gehen? Wir haben auch für nächsten August den Süden mit KTP auf dem Plan.
Gruss
steffie
Hallo Steffi, die Route ist noch nicht genau festgelegt. Besuchen wollen wir auf jeden Fall den KTP und den Fish-River Canyon. Im September-Oktober 2017, je nachdem wir günstige Flüge bekommen. Wir würden uns natürlich sehr freuen Fomis zu treffen!
Hallo Steffi, die Route ist noch nicht genau festgelegt. Besuchen wollen wir auf jeden Fall den KTP und den Fish-River Canyon. Im September-Oktober 2017, je nachdem wir günstige Flüge bekommen. Wir würden uns natürlich sehr freuen Fomis zu treffen!
Liebe Grüße Birgit
Hallo Birgit, Sicher 2017? Da dürfte das mit dem KTP aber extrem schwierig werden. Da ist alles ausgebucht. Wenn ihr überhaupt noch ewas bekommt, dann könnnt ihr Euch sicherlich nicht die Termine aussuchen.