botswana2017Themenstarter2 Beiträge · seit 201623. Dez. 2016 · #1Hallo zusammen,
wir - meine Frau und ich sowie unsere Söhne (12 und 15) starten im Herbst 17 unsere Botswana-Tour. :-)))
Alle Termine und Unterkünfte sind bereits positiv bestätigt worden, die "permits" liegen uns für die Parks vor, das Auto bis dahin (geliehen über Kwenda) hoffentlich komplett ausgestattet (Land Cruiser, zwei Dachzelte und und und...).
Was sagt ihr zu unserer Route?
Habe bereits viel hier im Forum gelesen und habe gemerkt, dass der eine oder andere (m/w) doch noch tolle Alternativen/Kommentare hat!?!
Tag 1
Johannesburg, Übernahme 4x4 Land Cruiser
nach Pilanesberg NP, campsite (ZA)
Tag 2
Khama Rhino Reserve, campsite
Tag 3
Khubu Island, campsite
Tag 4
Nxai Soth, campsite
Tag 5
Makgadikgadi, Tiaans Campsite
Tag 6
Maun, Thamalakana River Lodge, bad&breakfast
Tag 7
Moremi, Third Bridge, campsite
Tag 8
Moremi, Xakanaxa, campsite
Tag 9
Moremi, North Gate, campsite
Tag 10
Chobe, Savuti Camp - die Route nach Savuti am liebsten über die Marsh-route, östlich der SandridgeRoad
Tag 11
Chobe, Ihaha Campsite
Tag 12 und 13
Kasane, Chobe River Lodge (B&B)
Von hier Tagesausflug Victoria Fälle
Tag 14
Nata Lodge, campsite -- die Tagestour nach Süden ggf. teilweise über die huntersroad
Tag 15
Tuli Block Area, Molema campsite
Tag 16
..mal sehen, eine Nacht Zwischenstop in ZA vor dem Rückflug nach D; habt ihr hier irgendwo eine tolle Lodge mit tollem Pool in der „Wildnis“ ???
Bin mal gespannt auf eure Kommentare...
Liebe Grüße - voller Vorfreude - euer
Paul.
Gromi1'415 Beiträge · seit 201423. Dez. 2016 · #2hallo Paul, ich möchte anderen Kommentatoren nicht vorgreifen 😎 , aber ihr hab euch da (für meine Begriffe ) eine recht stressige Tour vorgenommen. 🤪 innert 16 Tagen an 15 verschiedenen Orten, da sitzt ihr die meiste Zeit im Auto und habt vom Moremi- und Chobe NP so gut wie nix gesehen 😮 . seid ihr euch über die Distanzen und Fahrzeiten im Klaren?
Ihr solltet entweder "abspecken" oder noch ein paar Tage mehr bleiben.
Nix für ungut
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
freshy3'883 Beiträge · seit 201123. Dez. 2016 · #3Gromi hat alles gesagt, was ich auch auf der Zunge hatte. Das ist doch keine Ralley!
Wir haben ungefähr diese Tour in 4 Wochen durchgeführt.
Erstaunte Grüße
freshy
botswana2017Themenstarter2 Beiträge · seit 201623. Dez. 2016 · #4vielen Dank für deine Info/Anmerkung;
unsere Route innerhalb Botswanas beträgt 2100km - natürlich kommen da noch die "Tagesausflüge, Safaris hinzu; da wir aber doch sowieso jeden morgen das Auto wieder fahrbereit machen müssen um auf Pirschfahrten zu gehen, haben wir uns vorgenommen diese Wege - zumindest innerhalb der Parks - zu nutzen, um von A nach B zu kommen.
...und überhaupt: ist nicht immer der Weg das Ziel??? 🙂 🙂 🙂
Max Power570 Beiträge · seit 201124. Dez. 2016 · #5Leider haben meine Vorredner recht und das sagt dir jemand der selber viel an den ersten Tagen fährt..... mehr als viele hier im Forum raten würden.
Tag 1-3 ist so schon sehr sinnvoll. Das Khama bremst euch ein bissel aus. Man kann am ersen Tag sonst ggf. noch weiter fahren, aber wieso nicht.
Tag 4 Nxai Soth, campsite
Tag 5 Makgadikgadi, Tiaans Campsite
Tag 6 Maun,
--> Wenn ihr immer morgends noch kurz vor Ort eine Pirschfahrt macht oder am Wasserloch/Boteti seid und gegen 10°° loskommt seid ihr immer um 15°° oder so am nächsten Ziel. An sich passt das schon. Das ist nicht stressig. ABER: Sichtungen und die Landschaft brauchen da schon oft 1-2 Tage und Nächte Zeit. Schon mal überlegt NUR Nxai oder Makgadikgadi und dann halt im NP also Khumaga zu nächtigen?
Oder Nxai und Makga. ganz weglassen. Das würde euch von Khama nach Maun in einem Schwups bringen und ihr hättet 3 Nächte mehr für anderes.... Oder Kubu und Nxai weglassen und zwischen Khama und Maun Khumaga/Tiaans... Dann habt ihr auch zwei Nächte gewonnen die Fahrzeiten werden geringer und Ihr habt immer noch eine tolle Nacht zwischendrinn.
Tag 14-16 sind noch sehr divus hmm? TuliBlock im Vorbeifahren? Das ist schon ein Umweg. Würde ich liebe vor Kasane noch eine Nacht anhängen und dann durchrauschen oder etwas auf der Streckeliegendes finden.
Nut meine kleinen Gedanken.
LG
Amos
AOaos1'166 Beiträge · seit 200824. Dez. 2016 · #6Hallo Paul,
für Nxai Pan lohnt meiner Meinung nach die beschwerliche Anfahrt nicht, wenn man nur eine Nacht bleibt. Streicht Nxai Pan und bleibt z.b. lieber zwei Nächt in Savuti. Man konnte sowohl Nxai als auch Khumaga streichen und direkt nach MAun fahren. Es kommt darauf an, was euch wichtig ist.
Persönlich würde ich nicht in Maun übernachten. Ich versuche "immer" noch bis South Gate Moremi oder zur Not bis Kazikiini zu fahren.
Grüße
Axel
trsi708 Beiträge · seit 201524. Dez. 2016 · #7Hallo Paul,
mir erschliesst sich die Reise auch noch nicht ganz - so toll all die Ziele sind und meist (aber bei weitem nicht immer!) auch die Wege dahin. Natürlich lassen sich Fahrten auch immer mit Gamedrive verbinden. Und trotzdem seit ihr primär unterwegs, um an einen Ort zu kommen und habt kaum Zeit, den Ort und seine Umgebung auch wirklich kennen zu lernen.
Ich war in diesem Jahr jeweils drei Nächte Xakanaxa, Khwai und Savuti. Es war genial, so viel Zeit zu haben - nicht nur für Tiersichtungen, sondern eben auch für Tierbeobachtungen. Es war spannend, zu einem späteren Zeitpunkt nochmals am gleichen Ort vorbei zu schauen - und z.B. zu sehen, was aus einem Kill geworden ist oder was das Löwenrudel unterdessen so treibt. Für wirklich tolle Action braucht es manchmal auch einfach mal Geduld und Zeit, eine Stunde oder so zu warten.
Bei eurer Reise ist es ein "Durchrasen" auf teilweise mühsamen Pfaden, fast nur, um den Ort abhaken zu können. Überlegt euch doch, wie die Vorschreiber schon erwähnten, zwei drei Stationen zu streichen und an zwei drei Stationen dafür eine zusätzliche Nacht zu haben, so dass ihr einen ganzen Tag vor Ort Zeit habt für Tierbeobachtungen.
Gute Fahrt!
trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
sternschnubi1'137 Beiträge · seit 201125. Dez. 2016 · #8Hallo ihr Lieben,
zumindest geht es uns so. Meist sind sogar 2-3 Tage zuwenig für einen Zwischenaufenthalt.
Den einen Tag kommst du an, den anderen nimmst du für einen ausgiebigen gamedrive, ja und dann geht's ja schon wieder weiter.
So siehts eben jeder ein wenig anders. Aber alles auf einmal, nur damit ich es auf meiner Liste abhaken kann, wär halt nix für mich.
Ausser man macht dann aus den "schönen" Stationen eine spätere Tour, weil man es dann ausgiebiger erleben will?!
Aber generell könnte man schon sagen, weniger ist in diesem Fall auf jeden Fall mehr........
Toni_1962256 Beiträge · seit 201226. Dez. 2016 · #9Servus Paul,
vergesst aber das Genießen nicht vor lauter rumrasen und abhaken.
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie schön es ist z. B. in Ihaha vor dem Zelt zu sitzen, ausgiebig zu frühstücken und die Tiere vor euch vorbeiziehen zu sehen ... leider war dort kein Zeltplatz mehr länger frei und ich musste nach 3 Tagen weiter ...
Tadi441 Beiträge · seit 201226. Dez. 2016 · #10Hallo Paul,
leider muss ich meinen Vorschreibern Recht geben. ...weniger ist meist mehr....und die armen Kinder!!!
Streichen würde ich (weil selber so erfahren) Kubu Iland für nur 1 Nacht. Wir sind auch morgens direkt aus dem Khama Rhino gekommen und waren erst kurz vor Sonnenuntergang dort. Nächsten Morgen dann wieder los. Hat sich nicht gelohnt. Im Kama Rino solltet Ihr Euch auch die Rinos ansehen, was soll das sonst.
Tuli Block lohnt auch nicht wirklich - es sei denn, man ist eh auf der Ecke.
Savuti lieber 2 Nächte - Ihr ärgert Euch sonst
Nxai :die Anfahrt ist schon sehr beschwerlich- lohnt auch nur, wenn man stundenlang am Wasserloch stehen will
Makgadikgadi- Khumaga ist wunderschön: lohnt aber auch nur, wenn man Zeit hat und die riesigen Herden Zebras dort sind
Liebe noch weihnachtliche Grüße aus Hamburg
Petra