ETOSHA-Route

23 Antworten · 5'019 Aufrufe · gestartet 21. Sept. 2016 von dasko
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Themenstarter49 Beiträge · seit 201621. Sept. 2016 · #1
Sagt mal, kann man die Camps in Etosha als Selbstfahrer von west - ost:
Dolomite -Okaukuejo -Halali-Namutoni bereisen? -

vor allem DOLOMITE interessiert und und eure Erfahrungen hier?
kann man hier auch selbst herumfahren?

Wie viel Nächte würdet ihr denn auf dieser Route/Camp vorschlagen?
und, wisst ihr, in welchen Camps es WLAN gibt?
wie lange fährt man denn von Dolomite nach Okaukuejo?

PS wir werden im Juni hier sein und möchten "hautnah" Etosha erleben, darum auch die Entscheidung nur Camps inside und keine outside zu nutzen.
danke!
33,1k Beiträge · seit 200621. Sept. 2016 · #2
Hallo dasko,

Du kannst alles in Etosha selber erfahren. Ich würde im Osten außerhalb übernachten (2 Nächte; Onguma, Mushara etc), dann 2 Nächte Halali oder Okaukuejo und dann noch 1-2 Nächte Dolomite machen.

WLAN wird derzeit in den großen drei Camps in Etosha installiert... rechne mit Geschwindigkeiten jenseits von Geschwindigkeit, da MTC mit dem Ausbau in Etosha und Umgebung "leicht" zurück hängt 😉

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'042 Beiträge · seit 201621. Sept. 2016 · #3
dasko schrieb:Sagt mal, kann man die Camps in Etosha als Selbstfahrer von west - ost:
Dolomite -Okaukuejo -Halali-Namutoni bereisen? -

vor allem DOLOMITE interessiert und und eure Erfahrungen hier?
kann man hier auch selbst herumfahren?

Wie viel Nächte würdet ihr denn auf dieser Route/Camp vorschlagen?
und, wisst ihr, in welchen Camps es WLAN gibt?
wie lange fährt man denn von Dolomite nach Okaukuejo?
Hallo,

über das Galton Gate kann mittlerweile jeder Selbstfahrer durch. Dazu muss man im Dolomite nicht übernachten. Man kann es natürlich dennoch... 😉
Also ja man kann als Selbstfahrer durch den Park auf den offiziellen Wegen fahren.

Wie viele Nächte hängt vom persönlichen Geschmack ab und ob man überhaupt alle Unterkünfte gebucht bekommt. Jetzt schon zu buchen kann nicht verkehrt sein, ich warte gerade auf Bestätigung für Okaukuejo und Halali für April/Mai...

Nur Lodges oder ist auch Camping angesagt? Beim Camping hat man vermutlich noch mehr Auswahl.

WLAN gibt es in Halali zumindest gar nicht, in Okaukuejo gibt es meines Wissens nach WLAN (ich glaube es ist kostenpflichtig und/oder funktioniert nicht) und im Dolomite war ich noch nicht (weil für dieses Jahr im Juni schon im November letztes Jahr ausgebucht war). Ich war für ein paar Tage eben offline, was doch auch mal schön ist. 😄

Vom Galton Gate fährt man fast einen ganzen Tag bis Okaukuejo. Die reine Fahrzeit spielt eigentlich keine Rolle, weil man hält ja andauernd an weil man Tiere sieht. Aber rechne so mit 3 bis 4 Stunden reine Fahrzeit. Die Stecke war dieses Jahr im Juni recht schlecht also Waschbrett- oder Wellblechpiste, wie man das nennt. Ich hatte schon Angst, der Toyota Hilux fällt jeden Moment auseinander 😉
Ab Okaukuejo Richtung Halali und Namutoni waren dann die Pisten relativ gut.

Gruß Markus
1'425 Beiträge · seit 201522. Sept. 2016 · #4
Hallo,

ich war vor zwei Jahren im Dolomite Camp und fand es damals leider schon total herunter gewirtschaftet. Und der Weg nach Okaukuejo wurde ja schon beschrieben. Ich persönlich würde lieber über Outjo und dann Anderson Gate rein fahren und je zwei Nächte in Okaukuejo, Halali und im Osten Namutoni oder eben außerhalb.
Außerdem ist die Strecke wirklich kein Katzensprung und auch vor zwei Jahren hatten wir das reine Wellblech, das macht dann auch keinen Spaß mehr. Damals hatten wir auch kaum Tiere unterwegs.

WLAN gibt es in Okaukuejo anscheinend noch kein ganzes Jahr, denn im Juni 2015 stand nirgends eine Info dazu. Dieses Jahr im Juni hingen ein paar Schilder und ich war etwas überrascht, also haben wir es mal getestet. Du bekommst für 50 Dollar 75MB und die Verbindung kann sich sehen lassen. Wir haben es genutzt, um die Bilder von der Kamera aufs Handy zu übertragen. Aber ich muss sagen, andererseits ist es auch mal schön, kein WLAN zu haben und mal nicht erreichbar zu sein.

LG Laura
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Themenstarter49 Beiträge · seit 201622. Sept. 2016 · #5
DANK euch!

zum Thema WLAN-Erreichbarkeit: wir haben eine Firma daheim, die unser Sohn in unserer Abwesenheit leitet,
1-2x Woche möchten wir dann aber seine Emails und Fragen beantworten können.
bei 5 Wochen Namibia fällt da erfahrungsgemäß schon ein bisserl was an Fragen an, die dann "nur der Papa lösen kann" ;-))

Fotos lade ich mit Kabel, weil ich jeden Abend die Bilder gleich am PC bearbeite und in mein Fotobuch einbringe.... sonst wird das nie was, wenn ich erst mal wieder daheim bin, hab ich dann leider nimmer die Zeit für Fotobuch&Co.
33,1k Beiträge · seit 200622. Sept. 2016 · #6
Hallo Dasko,
zum Thema WLAN-Erreichbarkeit: wir haben eine Firma daheim, die unser Sohn in unserer Abwesenheit leitet,
kauf Dir einfach eine Simkarte mit Datenguthaben oder einen Surfstick 4G. Dann bist Du unabhängig von WLAN.

Viele Grüße aus WIndhoek
Christian
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1'042 Beiträge · seit 201622. Sept. 2016 · #7
Flash2010 schrieb:
Außerdem ist die Strecke wirklich kein Katzensprung und auch vor zwei Jahren hatten wir das reine Wellblech, das macht dann auch keinen Spaß mehr. Damals hatten wir auch kaum Tiere unterwegs.
Hallo Laura,

ja die Piste war übel, aber ich habe unterwegs einige Tiere gesehen, darunter auch das erste Mal in meinem Leben Elefanten in freier Wildbahn. Ok nachher haben wir noch sehr viele Elefanten, viel näher gesehen, aber das waren nicht dann nicht die aller ersten im Leben. 😉

Ende April 2017 fahre wir wieder durch das Galton Gate und werden dann 2 Nächte im Olifantsrus (Camping) verbringen. Von dort aus geht es dann an Okaukuejo vorbei (keine Übernachtung mehr im Waterhole Chalet bekommen) direkt nach Halali wo wir dann drei Tage in einem Bush Chalet (4 beds) sein werden.
Flash2010 schrieb:
WLAN gibt es in Okaukuejo anscheinend noch kein ganzes Jahr, denn im Juni 2015 stand nirgends eine Info dazu. Dieses Jahr im Juni hingen ein paar Schilder und ich war etwas überrascht, also haben wir es mal getestet. Du bekommst für 50 Dollar 75MB und die Verbindung kann sich sehen lassen. Wir haben es genutzt, um die Bilder von der Kamera aufs Handy zu übertragen. Aber ich muss sagen, andererseits ist es auch mal schön, kein WLAN zu haben und mal nicht erreichbar zu sein.
Da stelle ich mir die Frage, warum Du nicht das Smartphone direkt mit der Kamera verbindest... Wenn beide WLAN haben, dann geht das auch auf diesem Weg. Du musst nur Dein eigenes winziges Netzwerk auf machen das nur aus Kamera und Smartphone besteht. Das funktioniert überall, weltweit!
WLAN brauche ich nur um Nachrichten (Bilder) über Whatsapp zu verschicken oder E-Mails ab zu rufen. Aber das brauche ich aber auch nicht jeden Tag...

Gruß Markus
1'425 Beiträge · seit 201522. Sept. 2016 · #8
Hallo Markus,

das ist dann natürlich ein Erlebnis, das man nie wieder vergisst 🙂 wir hatten dieses Wow-Erlebnis am Okaukuejo Wasserloch, daher wird es für mich immer ein ganz besonderer Ort sein (der Massentourismus wird ausgeblendet).
Drei Tage Halali hört sich gut an, ich mag diese Gegend sehr gerne 🙂 Wir hatten bei den letzten zwei Besuchen zwei Übernachtungen, nächstes Jahr kommt noch eine ÜN Okaukuejo dazu, also dort dann insgesamt drei. Das ist ein Muss für uns, da wir an allen drei Morgen hoch nach Okondeka wollen.

Danke für den Hinweis, dann werde ich bis nächstes Jahr nochmal Buch und Anleitung studieren, ist nämlich die Kamera von meiner Mutter, meine hat kein WLAN.
Wir wollten das WLAN dort auch einfach mal testen, Empfang hat man sowieso nur im Restaurant und an der Bar.

Achso und das mit der Erreichbarkeit wegen der Firma verstehe ich.

LG, Laura
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274 Beiträge · seit 200622. Sept. 2016 · #9
flash2010 schreibt:

ich war vor zwei Jahren im Dolomite Camp und fand es damals leider schon total herunter gewirtschaftet.

Das kann ich nun gar nicht bestätigen. Wir waren 2014 und 2015 im Dolomite Camp und fanden es wunderschön. Es ist mit 2o Häusern verhältnismäßig klein, das Essen war ok, das Personal sehr bemüht. Der Ausblick ist fantastisch, besonders der Sonnenauf- und untergang. Uns hat es sehr gut gefallen und wir werden das camp im April 2017 wieder besuchen.

Man kann verschiedene Wasserlöcher anfahren. Wir hatten das Gefühl, daß die Tiere etwas scheuer sind, weil sie nicht so an Menschen gewöhnt sind wie im östlicheren Teil des Parks.

Das Camp ist nicht eingezäunt, über Tag fühlten wir uns eigentlich sicher, wenn es dunkel ist, wird man mit einem Wagen zur Unterkunft gefahren.

Die Entfernung nach Okaukuejo ist ca. 180 km, auf der Strecke viele Wasserlöcher. Mit Pausen braucht man wohl ca. 4-5 Stunden.

Gruß aus dem sonnigen Norden

Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
1'425 Beiträge · seit 201522. Sept. 2016 · #10
So unterschiedlich sind die Eindrücke, aber schön, dass es euch gefallen hat. Wir haben den Service als muffig und lustlos kennengelernt und am Morgen des Check Out fast eine Stunde mit dem Gepäck warten müssen, da nur ein Wagen gefahren wurde.

Wir hatten ein Chalet mit eigenem Pool (oder eher Tretbecken), dort auf der Terrasse zu entspannen war an sich sehr schön, das wars aber auch. Ich kann mir vorstellen, dass so etwas für Paare bestimmt ganz toll ist, da man komplett ungestört ist in diesen, ich glaube 4, Chalets.
Wir sind absolut nicht anspruchsvoll was die Unterkunft angeht, aber für den Preis würde ich persönlich einfach nicht mehr hin.

LG, Laura
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4 Beiträge · seit 202320. März 2023 · #11
Hallo,

der Beitrag ist ja schon etwas älter. Aber ich habe eine Frage dazu, da wir im Oktober nach Namibia fliegen. Aktuell haben wir 2 Nächte im Dolomite Camp und dann 1 im Mushara Outpost. Nun habt ihr mich etwas ins Grübeln gebracht, ob das vielleicht doch keine so gute Idee war und wir evtl. doch das Dolomite Camp verkürzen und einen Zwischenstopp in Okaukejo machen sollten.

Wäre es an sich möglich mit einem frühen Start direkt nach Mushara zu fahren?

Gruß Daniel
1'110 Beiträge · seit 201620. März 2023 · #12
Dafi schrieb:Hallo,

der Beitrag ist ja schon etwas älter. Aber ich habe eine Frage dazu, da wir im Oktober nach Namibia fliegen. Aktuell haben wir 2 Nächte im Dolomite Camp und dann 1 im Mushara Outpost. Nun habt ihr mich etwas ins Grübeln gebracht, ob das vielleicht doch keine so gute Idee war und wir evtl. doch das Dolomite Camp verkürzen und einen Zwischenstopp in Okaukejo machen sollten.

Wäre es an sich möglich mit einem frühen Start direkt nach Mushara zu fahren?

Gruß Daniel
Ich würde auf jeden Fall eine Nacht bei Okaukuejo oder vor dem Tor einplanen!
Ansonsten habt ihr an dem Tag von Dolomite bis Mushara keine Zeit auch nur an einem Wasserloch anzuhalten.
LG
Tanja
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023 Namibia September / Oktober 2025
806 Beiträge · seit 201720. März 2023 · #13
Ich stimme earlybird zu... vom Durchrasen hat man da wenig. Die Strecke ist einfach zu lang, bzw. Sind zuviel Wasserlöcher unterwegs, die sich lohnen. . Es kann halt auch mal sein, dass Tiere die Strasse kreuzen und man schlichtweg Geduld haben muss.
Bei unserer ersten Tour hatte ich je eine Nacht in Dolomite- okaukuejo-Halali- bei Namutoni und bei der zweiten Tour bei Okaukuejo- Halali- bei Namutoni. Ich hätte sicherlich überall eine zweite Nacht machen können, aber war zumindest froh auch nicht von Okaukuejo bis Namutoni durchfahren zu müssen. Das würde ich immer noch nicht wollen, da man auch landschaftlich schöne Schleifen fahren kann.
Persönlich war Dolomite auch nicht unser Favorit und würde es daher um eine Nacht kürzen.
Viel Spass bei der weiteren Planung.
Superfanti
Mein Ersttäter- Reisebericht Namibia 2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/297472-5711-km-namibia-abenteuer-grosse-ersttaeter-runde.html Seychellen: Inselhopping: https://namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299153-seychellen-inselhopping-im-tropischen-paradies.html Kurzbericht Namibia 2021 mit Fotobuch: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301218-fotobuch-und-kurzbericht-namibia-herbst-21.html Reisebericht Namibia 2021: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301521-5-056-km-zweittaeter-im-caprivi-herbst-2021.html?start=0 SÜDAFRIKA 2022 -Fotobuch und kleiner Reisebericht https://www.cewe-community.com/global/example/suedafrika-2022-68145 Costa Rica 2023 https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/303311-2-349-km-durch-costa-ricas-regenwaelder-und-vulkane.html Costa Rica Fotobuch www.cewe-myphotos.co...40289853b4efd18f584d Ein kleiner Auszug bereister Reiseziele: Liparische Inseln - Madeira - Azoren - Schottland - Island - Neuseeland -Australien- Singapur - Namibia -Gambia - La Réunion- Mauritius - Seychellen -Südafrika- Costa Rica uvm.
4 Beiträge · seit 202320. März 2023 · #14
Danke für die schnelle, ausführliche Antwort.
Dann muss ich wohl schaun ob man das noch einmal ändern kann. Sonst haben da wohl einen stressigen Fehler gemacht.
170 Beiträge · seit 201723. März 2023 · #15
Ich hole das Thema mal hervor da mir dazu eine Frage durch den Kopf geht.
Bei unserer Tour im nächsten Jahr planen wir morgens durchs westliche Galton Gate in den Park zu fahren und spät nachmittags durchs südliche Anderson Gate wieder raus.
Liegt auf dem Rückweg von den Epupafalls nach Windhoek
Welche Route darf/sollte man nehmen.
Ich sehe auf den Google Satelliten Karten die Hauptroute mit diversen D-Straßen zur C38.
Ich will da nicht die erlaubten Wege verlassen. Aber auch nicht auf direktem Weg durchheizen.
Deshalb die Frage: Welche Route wäre für diesen Abschnitt von Etosha empfehlenswert?
Gruß
Der Handkäs
1'094 Beiträge · seit 200923. März 2023 · #16
Handkäs schrieb:Ich hole das Thema mal hervor da mir dazu eine Frage durch den Kopf geht.
Bei unserer Tour im nächsten Jahr planen wir morgens durchs westliche Galton Gate in den Park zu fahren und spät nachmittags durchs südliche Anderson Gate wieder raus.
Liegt auf dem Rückweg von den Epupafalls nach Windhoek
Welche Route darf/sollte man nehmen.
Ich sehe auf den Google Satelliten Karten die Hauptroute mit diversen D-Straßen zur C38.
Ich will da nicht die erlaubten Wege verlassen. Aber auch nicht auf direktem Weg durchheizen.
Deshalb die Frage: Welche Route wäre für diesen Abschnitt von Etosha empfehlenswert?
Gruß
Der Handkäs
Wenn du nicht durchfahren willst, bietet sich die Fahrt vom Galton Gate Richtung Dolomite Camp an. Auf dem Weg liegen diverse Wasserlöcher. Wenn du am Dolomite „hintenrum“ vorbeifährst, kommst du nach Olifantsrust. Von dort kannst du dann über Okaukuejo zum Andersson‘s Gate fahren.

Abstecher links oder rechts sind dann je nach Fahrzeit möglich.

Liebe Grüsse
Guido
109 Beiträge · seit 201623. März 2023 · #17
Handkäs schrieb:
Bei unserer Tour im nächsten Jahr planen wir morgens durchs westliche Galton Gate in den Park zu fahren und spät nachmittags durchs südliche Anderson Gate wieder raus.
Liegt auf dem Rückweg von den Epupafalls nach Windhoek
Welche Route darf/sollte man nehmen.
Ich sehe auf den Google Satelliten Karten die Hauptroute mit diversen D-Straßen zur C38.
Ich will da nicht die erlaubten Wege verlassen. Aber auch nicht auf direktem Weg durchheizen.
Deshalb die Frage: Welche Route wäre für diesen Abschnitt von Etosha empfehlenswert?
Hallo Handkäs,
wenn du vom Galton Gate zum Anderson Gate durch den Etosha fahren willst, gibt es nur eine Route. Lediglich die Option (wie von Seyko beschrieben) um Dolomite herum oder direkt nach Olifantsrus und dann Richtung Okaukuejo. Hängt davon ab wieviel Zeit ihr habt. Kommst du denn direkt von Epupa Falls oder übernachtet ihr vorher irgendwo dazwischen?
Gruß NASA
67 Beiträge · seit 202223. März 2023 · #18
Hallo zusammen,
Ich war gerade in der Etoscha und bin von Namutoni bis Okaukuejo gefahren, reine Strecke 134 km. Mit abstechen natürlich mehr. Ich bin morgens nach dem Frühstück los ca. 9 oder 9:30 Uhr und war um ca 16 Uhr da. Eigentlich kein Problem außer der Wellblech Piste. Ich wollte nicht im Halali Camp bleiben ich mag es nicht sonderlich. Muß aber jeder selbst wissen.
Gruß
Jörg
170 Beiträge · seit 201723. März 2023 · #19
NASA schrieb:
Hallo Handkäs,
wenn du vom Galton Gate zum Anderson Gate durch den Etosha fahren willst, gibt es nur eine Route. Lediglich die Option (wie von Seyko beschrieben) um Dolomite herum oder direkt nach Olifantsrus und dann Richtung Okaukuejo. Hängt davon ab wieviel Zeit ihr habt. Kommst du denn direkt von Epupa Falls oder übernachtet ihr vorher irgendwo dazwischen?
Gruß NASA
Nein nicht direkt von den Epupa-Falls und dann schnell durch Etosha 😄
Geplant ist in der Hobatere Lodge zu übernachten, nach dem Frühstück durch Etosha und als nächstes Ziel Vreugde.
Gruß Der Handkäs
4 Beiträge · seit 202323. März 2023 · #20
Also wir konnten ja zum Glück umbuchen. Aber da Halali ein reiner Campingplatz ist, bleiben wir 2 Nächte in Okaukejo. Sollte ja machbar sein dann Richtung westen.
Also z.B. am ersten Tag ein Teil Richtung Westen erkunden, den dann am 2. Tag überspring und eben den 2. Teil erkunden Richtung Mushara