Was verpassen wir ohne Etosha

15 Antworten · 2’877 Aufrufe · gestartet 22. Aug. 2016 von Ulli_T.
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Themenstarter20 Beiträge · seit 201622. Aug. 2016 ·
Hallo,

wir haben ja leider nur 12 Nächte für unseren Urlaub.
Ich versuche zwar den Rückflug noch um 2 Tage zu verschieben - befürchte aber, dass das weder urlaubstechnisch klappt, noch preislich (Umbuchung) besonders erstrebenswert ist...

Da meine Frau wenig erbaut von langen Autofahrten ist, wäre die Reise wesentlich entspannter, wenn wir auf den langen Weg zum Etosha Nationalpark und den Besucht dort verzichten würden.
Wir würden uns dann Sesriem/Sossusvlei, Walfisbay, Swakobmund, Windhoek/Düsterbrook und Parks in der Nähe beschränken.

Was verpassen wir denn konkret, wenn wir tatsächlich auf den Etosha Nationalpark verzichten würden.
Oder anders gefragt: Wie kann ich meine Frau überzeugen, die lange Strecke zur Etosha Pfanne doch zu machen?

Ulli
1’527 Beiträge · seit 201122. Aug. 2016 ·
Guten Tag Ulli,

......lass Dich nicht verrückt machen.....streiche Etoscha......geniesst den Urlaub.....kenne natürlich Deine

Erfahrungen nicht........trotzdem...."verpassen" tust Du nichts........... 🙂 🙂 🙂 🙂

ich weiss, ist eine riskante Antwort, aber ich bin überzeugt davon.....

lg, BMW
652 Beiträge · seit 200722. Aug. 2016 ·
Hallo Ulli,
ich muss BMW recht geben, auch wenn hier andere Meinungen kommen werden. Wir haben erst bei der 6.Reise Etosha besucht. Es kommt natürlich darauf an, welche Prioritätenliste ihr für euch habt. Es wird auch einige geben die sagen, dass es ohne Etosha nicht geht. Scheint es für euch lebenswichtig?? Geht in euch und entscheidet. Und solltet ihr zum Wiederholungstäter werden,kann man da immernoch hin.
Grüße
Mutsel
857 Beiträge · seit 201422. Aug. 2016 ·
Hallo,
Etosha ist toll, aber wenn der Weg nur in Stress ausartet, lohnt es sich nicht. Es ist riesig, recht günstig, und man sieht sehr viele verschiedene Tiere. Aber es muß nicht sein, wir waren die ersten 2 mal in NAM auch nicht da.. man sieht so viel 😉

Überlegt mal, für Elefant, Rhino und. Co. Erindi einzulegen. Wäre eine Überlegung. Wenn das wichtig ist.#
Gruß
Alex
6’155 Beiträge · seit 200622. Aug. 2016 ·
hallo Ulli,
ja was verpasst man, das ist schwer zu beschreiben wenn man noch nicht dort war, ich will es mal versuchen, wie ich Etosha empfinde:
Es ist einfach supertoll im Auto zu sitzen die Wasserlöcher anzufahren oder schon unterwegs auf der Pad einen Löwen liegen sehen, rechts und links laufen viele viele Zebras, Springböcke, in der Ferne sieht man einen Elefanten, Nashörner kommen aus dem Busch,
Hyänen schleichen rum usw. in der Nacht hört man Löwengebrüll, tolle Stimmung am Abend am Wasserloch in Okaukuejo , also bei meiner ersten Tour nach Afrika, da hat unbedingt Etosha dazugehört - gerade wegen den Tieren, allerdings habe ich da keinen einzigen Elefanten gesehen - aber es ja kein Zoo und ich fahre heute noch immer sehr gerne in die Etosha wenn wir eine Tour in den Norden machen.
man könnte die 12 Tage so aufteilen
Ankunft erste Übernachtung Teufelskrallen Lodge -- weil grosse Zelte, mit Holzveranda - rote Dünen und viel Sand, gleich ein bisschen Afrikafeeling
2 Ü Sesriem
2 Ü Swakopmund
2 Ü Camp Kipwe - Wüstenelefantentour buchen-
2 Ü Okaukuejo
2 Ü ausserhalb Namutoni - Onguma Bush Camp, Mushara Bush Camp - Mokuti usw.
1 Ü Düsternbrook

alternativ
wie oben nur nach Swakpmund
Umgebung Erongo -Omaruru 2 Ü
2 Ü Okonjima
2 Ü Mount Etjo oder Erindi
1 Ü Immanuel Wilderness

Schau Dir alles mal in Ruhe anhand Karte an , auch versch. Unterkünfte , dann fällt das Planen leichter.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
2’610 Beiträge · seit 200722. Aug. 2016 ·
Hallo Ulli,

vorab- ich bin keine Freundin von Etoscha und war auch nicht oft (3x bei 15 Aufenthalten) da. Trotzdem würde ich dir zu Etoscha raten! Ich persönlich würde dafür Walfishbay und Swakopmund streichen, auch wenn ich mir jetzt "böse" Kommentare einhandele. Aber so gehen die Geschmäcker halt auseinander. Wichtig ist, was ihr sehen wollt - Natur mit Tieren od. deutsche Vergangenheit. Außerdem macht Auto fahren in Namibia viel mehr Spaß als in Deutschland- man hat so viel zu schauen, da vergisst man schnell, dass man länger im Auto sitzt.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
1’061 Beiträge · seit 200622. Aug. 2016 ·
Hallo Ulli

Das ist euer erster Namibia-Trip, korrekt?

Ich schlage mich auf die Seite von Jambotessy. Nichts gegen Swakopmund - es ist schon toll da, insbesondere natürlich die vielen verschiedenen Aktivitäten, die sich in der Gegend unternehmen lassen. Bin auch kein grosser Fan mehr von Etosha, möchte aber trotzdem eine Lanze dafür brechen:

Stellt euch einfach die Frage, was genau an eurem Besuch in Namibia für euch persönlich am wichtigsten ist. Nur; warum fährt man eigentlich nach Afrika? Wegen den Tieren! Beim Etosha ist es so: er ist riesig gross und hat eine sehr hohe Tierdichte und Artenvielfalt. Die touristische Infrastruktur ist sehr gut, es gibt viele künstliche Wasserlöcher und die Tierbeobachtung ist daher dort ziemlich einfach. Das heisst, man hat sehr gute Chancen auf Löwen, Geparde, Leoparden, Elefanten und vor allem auch Nashörner. Daneben natürlich sehr viele Antilopen und eine sehr Artenreiche Vogelwelt. Das macht den Etosha so beliebt und ich meine, dass dieser für einen Erstbesucher unbedingt dazu gehört - vor allem, wenn man sich auf den so genannt klassischen Einsteigerrouten bewegt.

Nochmals: es gibt nur wenige Schutzgebiete im südlichen Afrika, die bessere Chancen auf viele eindrückliche Tierbegegnungen ermöglicht, die derart gut erschlossen und einfach zu erreichen/ zu bereisen sind. Das ist das, was ihr verpassen würdet.

Was ihr nicht verpassen würdet: Massentourismus, Gedränge für lächerlich schlechtes Essen am Abendessen-Buffet in den staatlichen Camps, heruntergekommene Campsites, Geschwafel und zu Laute Mitmenschen abends an den Wasserlöchern, rücksichtslose Autofahrer an interessanten Tiersichtungen. 😉

Liebe Grüsse
Sam
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
2’862 Beiträge · seit 201122. Aug. 2016 ·
Hallo Ulli,
Was verpassen wir denn konkret, wenn wir tatsächlich auf den Etosha Nationalpark verzichten würden?
... Tiere in freier Wildbahn!
(bitte keine Hinweise, dass auch der Etosha NP eingezäunt ist... 😉 )
Meine Frage an Dich wäre aber zunächst, ob ihr schon im südlichen Afrika (Südafrika, Botswana...) wart, ob ihr den KNP oder Moremi, Chobe o.ä. kennt?
Der Zauber, abends am Wasserloch zu sitzen, ist für mich unbeschreiblich. Oder wenn der Löwe unverhofft neben dem Auto ist, wenn ca. 50 Elefanten geordnet "baden" gehen, wie unterschiedlich Giraffen trinken....
Für Swakopmund würde ich Euch auf jeden Fall die "Little-Five-Tour" empfehlen - denn auch die Wüste lebt!

Viele Grüße
Strelitzie
33,4k Beiträge · seit 200622. Aug. 2016 ·
Hallo Ulli,

Namibia ist generell viel Fahrerei, da eben nicht wie in Rom oder Monaco alles fußläufig zu erreichen und Sehenswertes nebeneinander steht 😉 Ich würde die Tour wie von Hanne vorgeschlagen planen. Ihr erreicht Etosha auf besten Teerstraßen binnen 4-5 Fahrstunden von Windhoek oder der zentralen Küste . Das sollte doch nicht zu viel sein, zumal ihr auf dem Weg auch viel erleben könnt.

Viele Grüße
Christian
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177 Beiträge · seit 201522. Aug. 2016 ·
Wie immer sollte die Frage im Raum stehen, was erwartet Ihr, damit eine Reise für Euch als "Erfolg" gilt?

Nichtstun? Erlebnisse? Überraschungen? Exotik? Begegnungen? Photomotive? Einsamkeit? Trubel? Programm? Freiheit? Inspiration? Highlights?

Werdet Euch draüber klar und versucht das auch mal (aus Eurer Erfahrung heraus) zu formulieren. Dann kann Euch auch besser geholfen werden.

Etosha gibt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Art Safari-Gefühl. Man ist weitgehend selbstbestimmt und weiss nicht, ob und was man an diesem Tag zu sehen bekommt. Ist sich aber ziemlich sicher, DASS man was zu sehen bekommt.

Will man "nur" Tiere sehen, dann kann man das weitgehend auch in einem der Resorts. hat aber dann auch was von Zoo. Ich möchte Etosha nicht missen und würde dafür weitaus eher Sossusvlei oder Swakopmund über Bord werden. Was erwartet ihr Euch von diesen Orten? Oder ist es nur, weil die in jedem Reiseführer stehen?
1’567 Beiträge · seit 201522. Aug. 2016 ·
Hallo Ulli,

die vorgeschlagene Reiseroute von Hanne ist super!
Da habt ihr 2 Nächte an einem Ort, müsst also nicht jeden Tag ins Auto und seht trotzdem eigentlich alles, was für einen ersten Eindruck wichtig ist.
Ich persönlich würde auf Swakopmund nicht verzichten wollen (auch nicht zugunsten von Etosha)... Das wäre der einzige Ort, an dem ihr am Meer sein könntet. Und man hat dort wunderschöne Sonnenuntergänge über dem Meer... Walvisbay würdet ihr "mitnehmen" können, wenn ihr eine Bootstour macht. Ist man das erste Mal in Namibia, ist die riesige Robbenkolonie schon sehr beeindruckend. Außerdem ist Swakopmund ein nettes kleines Städtchen, durch das es sich für mich durchaus zu bummeln lohnt. (Wir haben dort vor 11 Jahren unsere Ringe gekauft... 😉 )
Das Gute ist, dass ihr auch in 12 Tagen die besagte Route mit Etosha und Swakopmund schaffen würdet...

Liebe Grüße und viel Spaß beim Planen!
Bianca
Standardtour mit Zwillingen: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/289993-nda-pandula-danke-fuer-16-tage-familienabenteuer.html Caprivi mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293122-familienabenteuer-im-caprivi.html Süden und KTP mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296005-familienabenteuer-in-den-sueden-und-den-ktp.html
2’060 Beiträge · seit 201322. Aug. 2016 ·
Hallo Ulli,

auch ich finde Hannes Vorschlag gut. Wir haben selbst 2008 eine ähnliche Tour in 11 Tagen gemacht, es war eigentlich eine Konzertreise mit ein wenig Sightseeing. So konnten wir die Zeit in Swakopmund leider nicht groß nutzen wegen Proben und Konzerten - dabei gibt es dort so viel zu unternehmen, das haben wir aber auf späteren Reisen nachgeholt. Die Bootstour und/oder die Little Five Tour würde ich unbedingt empfehlen für Ersttäter.

Allerdings würde ich bei der Kürze der Tour nicht 4 Ü für den Etosha verwenden. Legt einen Stop in der Fingerklip Lodge ein, da seht ihr eine großartige Landschaft und habt es dann näher zum Etosha, also kürzere Strecken für deine Frau.

Okaukuejo ist zwar kein schönes Camp aber wegen des nachts beleuchteten und meist gut frequentierten Wasserlochs schon eine Nacht wert. Im Osten würde ich nicht außerhalb des NP wohnen, das kostet zu viel Zeit, die bei euch ohnehin knapp bemessen ist. Ich kann Onkoshi empfehlen, für ein staatliches Restcamp absolut hochwertig und unglaublich beeindruckend am Rand der unendlich weiten Pfanne gelegen. Sonnenunter-/aufgänge, wie auch der Mond sind dort wunderschön zu beobachten. Die Tents sind sehr luxuriös eingerichtet und ein gutes Stück von einander entfernt. Von Onkoshi aus kann man den nordöstlichen Teil des Etosha erkunden, wo weniger Touristenbetrieb ist.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
3’394 Beiträge · seit 200922. Aug. 2016 ·
Hallo Ulli,

2010 waren wir das erste mal in Namibia, seitdem hat´s uns jedes Jahr ins südliche Afrika verschlagen.
Mal Südafrika, mal Zimbabwe, mal Botswana, wir haben einige Dinge gesehen.

Damals, also 2010, war meine Schorschine nicht gut "beianand" und hat in Okaukuejo mehr Zeit im Bett als bei game-drives verbracht. Sie hat Etosha mehr oder weniger "verschlafen", und ich bin die meiste Zeit allein im Park unterwegs gewesen, was auch nicht so recht Spass gemacht hat.

Nächstes Jahr geht´s im April wieder nach Namibia. Und unser Wunsch war, gemeinsam den Etoshapark zu besuchen. Nun sind wir 2 Nächte im Onguma Bush Camp Waterhole Chalet, dann 3 Nä im Etosha Village (das ist ein paar km außerhalb vom Park bei Anderson Gate) und dann noch 1 Na im Dolomite Camp (das ist im Westen des Parks), bevor es dann weiter in den Norden Richtung Epupa-Falls geht.

Du siehst, auch uns zieht´s nochmal dorthin, und unsere Meinung ist: grad als Ersttäter kommst Du um Etosha gar nicht "drum rum".

Was die Fahrerei anbelangt: Christian hat´s ja schon geschrieben: Du bist auf sehr guter Teerstraße innerhalb von max 5 Stunden von Whk in Etosha. Das ist keine Zeit, und ab da macht das Autofahren einen RIESEN Spaß. Stell Dir mal vor, Du fährst durch den Park mit 15 km/h oder noch weniger, und Du siehst nach einer Biegung Löwen an der pad liegen. Sensationell, glaube mir! Das hat schon was.

Bin gespannt auf Deine Entscheidung.

Herzliche Grüße,
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
Themenstarter20 Beiträge · seit 201625. Aug. 2016 ·
Hallo ... und vielen Dank für die Infos und Tipps.

Meine wichtigste Frage ist nun geklärt - so gerne ich den Etosha Nationalpark sehen würde - werden wir (bei unserem ersten Namibia Urlaub) dennoch darauf verzichten. Das wären sicherlich mindestens 700-800km mehr zu Fahren und deshalb ...

Oh man - was für ein Mist. Während ich das so schreibe (und ja eigentlich auch so entschieden habe) kommen mir nun wieder Zweifel und ich werde wohl doch noch einmal neu überlegen 🙂

Mehr Hilfe von Euch brauche ich dafür aber im Moment nicht - Fakten und Tipps sollte ich für diese Entscheidung mittlerweile ausreichend haben.

Ulli
7’357 Beiträge · seit 200625. Aug. 2016 ·
Hallo Ulli,

ich hatte mich bei meiner ersten Reise zunächst auch gegen Etosha entschieden. Ich war mit dem Rad unterwegs und habe mich mit dem benötigten Trinkwasser verschätzt. Die Route konnte ich nicht so fahren, wie beabsichtigt und am Ende hatte ich für sechs Tage noch einen Mietwagen. Damit ging es dann zum Sossusvlei und doch noch nach Etosha. Es waren viele Kilometer, aber es hat sich gelohnt.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
99 Beiträge · seit 201626. Aug. 2016 ·
Hallo Ulli,
war waren 2014 und auch jetzt im August 2016 in Etosha. Beim ersten Mal war alles spannend, soviele Tiere auf einmal sieht man einfach sonst nicht. Diesmal waren wir auch in Dolomite (Glück gehabt, Bungalow 13 war das Waterhole Chalet) und auch eine Nacht in Okaukuejo. Unser Fazit: es lohnt sich einfach. 9 Rhinos am Abend am Wasserloch, zu sehen, wenn ein kleiner Elefant sich mit einem ausgewachsenen Rhino streitet, oder eine Giraffe 1h braucht, um ans Wasser zu kommen, ist einfach nur schön. Und mit Glück sieht man ein Löwenrudel am grade erlegten Zebra, einen Löwen inmitten einer Antilopenherde am Wasser.. Ich würde Etosha nicht auslassen.
Viele Grüße, Tommy