Hermann schrieb:hallo Freshy,
danke für die Antwort und den Link.
Ich hoffe das wir nicht zu sehr von den Tiersichtungen enttäuscht sind wenn wir nach dem Krüger NP in den
Mapungubwe NP fahren?
Wir fahren also ein Teil Eurer Strecke in entgegengesetzter Richtung.
Uns hat im Mapungubwe der Tree Top Walk, das Museum und die Heritage Site Tour gefallen. Die magere Ausbeute an Sichtungen war der Trockenheit geschuldet. Das hatten wir im südlichen Krüger auch teilweise. Allerdings könnte es schon sein, dass ihr nach dem nördlichen KNP und der dort grünen Landschaft am Pafuri Loop, den Flüssen mit Büffel- und Elefantenherden euren Schwerpunkt ändern müsst. Montango macht auf das Leokwe Camp aufmerksam, das meiner Erinnerung nach ein Camp mit Zeltunterkünften ist und von mehreren ehem. Gästen gelobt wird. Das Mashou Camp hat keinerlei Unterkünfte, ist ein ganz normaler, schön schattiger Campingplatz.
Wir werden auch den Bushcamper mieten.
Habt Ihr eventuell noch ein paar Tipps oder Tricks zum Camper?
Meinst du den von Africamper? Spontan:
Kühlschrank: Lasst euch ein mind. 10 m langes Kabel mitgeben und den Kühlschrank mit einem 230V-Stecker versehen. Wir hatten bisher in allen Campern bei Hitze das Problem, dass er zu schnell die Arbeit verweigerte. Wir haben ihn häufig am Strom gehabt.
Wir haben uns gegen Insekten aller Art ein Moskitonetz genäht und mit Klettklebeband am Einstieg befestigt. (Falls die Selbstklebeseite noch über der Tür haften sollte, hatten wir den Camper schon einmal. 😄 )
Sehr wertvoll sind an abschüssigen Stellplätzen die 4 Unterlegkeile, die wir ebenfalls geordert haben.
Da der Camper einen Doppeltank hat, empfiehlt es sich, ihn beim Volltanken zu schaukeln, damit er vollständig befüllt wird.
Viel Spaß und keine Pannen
wünscht euch
freshy