Qualitätsprobleme Konvertierung Canon RAW in Jpeg

12 Antworten · 3'352 Aufrufe · gestartet 06. Dez. 2015 von casimodo
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Themenstarter4'536 Beiträge · seit 200706. Dez. 2015 ·
Ich habe heute eine Frage an die Fotocracks und benötige Eure Hilfe.

Ich fotografiere mit Canon EOS 60 und 70 D und Canon Objektiven 15-85 / L70-200 II und L100-400 I in RAW. Die Bearbeitung nehme ich dann am großen HD-TV über Lightroom 5 vor.

Leider bekomme ich es nicht hin, dass die in Jpeg umgewandelten Bilder annähernd die gleiche Qualität wie die Originale haben. Sie sind nicht dramatisch schlechter, aber es fehlt etwas an Schärfe und Brillanz. Uwe (Eulenmuckel) hat mir bereits einige wertvolle Tipps gegeben. So habe ich die Schärfe inzwischen auf um die 70 erhöht.

Der Unterschied fällt nur dann auf, wenn ich das Original und das Jpeg direkt hintereinander vergleiche.

Zusätzlich habe ich natürlich gegoogelt. Ich bin jetzt soweit, dass ich im Februar wieder zurück zu Jpegs tendiere. Aber da werden wir 2 Wochen in Botswana zum Birden sein 🙁

Vielleicht kann mir ja doch jemand von Euch helfen.

Viele Grüße
Casimodo
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Gast06. Dez. 2015 ·
Hallo,

damit eventuell jemand etwas Hilfreiches sagen kann, müsstest Du mal ein paar Beispiele zeigen, wie sich Original und entwickeltes JPEG unterscheiden.

Deine Kamera kann ja auch JPEG und RAW parallel speichern. Der zusätzliche Speicherplatz kostet fast nichts, wenn Du bei der 7D die JPEGs auf eine Speicherkarte und die RAWs auf eine andere Speicherkarte schreiben lässt, hast Du automatisch ein Backup. Wenn das JPEG gut aussieht, kannst Du es direkt verwenden. Wenn das Bild ein bisschen Nachbearbeitung braucht, hast Du trotzdem das RAW mit seinen viel größeren Möglichkeiten aufgrund der 14 bit Farbtiefe.

Beste Grüße

Guido
Themenstarter4'536 Beiträge · seit 200706. Dez. 2015 ·
Hallo Guido,

Danke für Deine Antwort ! Nach langem Probieren und erneutem googeln bin ich auf den Fehler gekommen. Er sitzt vor dem Bildschirm 😕

Ich hatte eine blöde Importeinstellung und hatte mich noch niemals um den Entwicklungsmenüpunkt "Kamerakalibrierung" geschert. Wenn ich das Profil von Adobe Standart auf Camera Standart oder Camera Portrait ändere, gefällt mir das Ergebnis schon viel besser.

Also ich werde weiter in RAW fotografieren und versuche, weiter dazuzulernen.

Viele Grüße
Casimodo
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zuletzt bearbeitet 06. Dez. 2015
401 Beiträge · seit 201106. Dez. 2015 ·
bei RAW zu bleiben, ist eine gute Entscheidung. Du verlierst viele Bildinfos und manches in JPEG verloren geglaubte Bild ist in RAW noch gut zu verwerten. Und wem die Entwicklung bei jedem einzelnen Bild zu anstrengend ist, kann schnell auf Standardvoreinstellungen zurückggreifen und hat dann immer noch bei einzelnen Bildern die Möglichkeit mehr daraus zu machen.
Zu deinem "Problem": die Einstellung Camera Standard in LR 5 entspricht ungefähr den JPEG Voreinstellungen deiner Canon Kameras, deswegen scheint es dir im ersten Moment "besser" zu gefallen. Dabei nimmt LR einige Entwicklungseinstellungen vor, dies kannst du bei eingeblendetem Histogramm direkt mitverfolgen und natürlich auch direkt im Bild sehen. Leider wird das nicht anhand der Schieberegler oder in Zahlen z.B. beim Weißabgleich angezeigt, sondern läuft im Hintergrund.
Bei Fragen melde dich gerne, mit LR bin ich recht fit dafür aber in PS eine Niete
LG Günter
Reisebericht Südafrika 2014: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/283407-suedafrika-ost-im-juni-juli-2014.html Reisebericht Namibia + KTP 2015: "Schlangen gibt´s erst ab Oktober": http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287457-namibia-ktp-od-schlangen-gibt-s-erst-ab-okt.html url=http://www.quick-ticker.de]
79 Beiträge · seit 200807. Dez. 2015 ·
Hallo,

ich bin zwar Nikon-Fotografin, aber ich kenne das, wenn die RAW-Fotos auf dem ersten Blick so enttäuschend aussehen. Die Lösung um den ersten großen Schock abzumildern hast du ja schon - stelle die Kamerakalibrierung auf Camera Standard.

Ich habe mir einen Import-Preset (Vorlage) erstellt, die drei Dinge erledigt: Kamerakalibrierung auf Camera Standard, Profilkorrekturen anwenden und Entfernung von chromatischen Aberrationen. Letzte beiden Einstellungen findet man unter Objektivkorrekturen.

Wenn du die Bilder schon importiert hast, kannst du die Vorlage auch im Nachhinein anwenden. Im Bibliotheksmodul wählst du die Bilder aus und gehst dann unter Ad-hoc-Entwicklung um die Vorlage rüber laufen zu lassen.

Viele Grüße

africangirl
Anette Seiler outinafrica.de
1'366 Beiträge · seit 201107. Dez. 2015 ·
Und dann wäre da noch der Export Vorgang. In welchen Farbraum exportierst du deine JPEGs? Du kannst beim Export ja auch noch eine Schärfung vornehmen (je nach Anwendungsfall).
Mit dem Farbmanagement hast du dich schon beschäftigt? Nicht, dass es beim Ausbelichten noch böse Überraschungen gibt.
Zum einen den Monitor kalibrieren und zum zweiten noch den Softproof einrichten. Viele Ausbelichter bieten inzwischen die Proof-Dateien an. Du kannst dann am PC sozusagen dein Ausdruck simmulieren. Dies hängt natürlich auch wieder vom Monitor und deiner Kalibrierung ab.

Ein sehr komplexes Thema, wie ich finde.
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
4'130 Beiträge · seit 200807. Dez. 2015 ·
Hallo, casimodo,

Du beklagst geringere Schärfe und Brillianz, somit gehe ich davon aus, dass du mit deinem Bild und deiner Bearbeitung im RAW erst zufrieden warst und es nur ums Exportieren geht. Da sind die "Dateieinstellungen" und die "Bildgröße" entscheidend beteiligt. Schau dir diese Einstellungen beim Exportieren genau an und wähle die Einstellungen, die du für deinen Export haben willst.
Es gibt beim Exportieren viele Möglichkeiten Fehler zu machen, sodass aus einem guten Bild eins wird, mit dem man nicht mehr zufrieden sein kann.
Du hast leider keine Info dazu gegeben, wie du umrechnest – so sind alles nur ratende, aber nur wenig beratende Gedanken, die man sich machen kann.

Vielleicht sagst du noch genaueres zu deinem jpg-Exportier-Problem.
Grundsätzlich gibt es unter Hilfe im Netz sehr gute Anleitungen, die benutzen wir immer wieder zum lernen.

Ich denke dein Problem ist ein lösbares, aber so aus der Ferne ist es unter den gegebenen Umständen sehr schwer, dir wirklich zu helfen.

Gruß lilytrotter

Übrigens: Mit dem Nachschärfen eines eigentlich kontrastreichen und scharfen Fotos sind wir immer sehr vorsichtig, da kann man sich durch übertriebene Kantenanhebung hässliche Artefakte basteln...
...und - natürlich exzessives mehrfach-schärfen vermeiden 😵
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 07. Dez. 2015
125 Beiträge · seit 201508. Dez. 2015 ·
Hallo Casimodo,

ich bin zwar mit einer Nikon unterwegs, verwende aber auch Lightroom zur Bearbeitung. Ich kümmere mich zuerst um technische Einstellungen und dann um "kreative". Als ich mit LR begonnen habe, habe ich Objektivkorrekturen und Kamerakalibrierung auch übersehen, aber das macht schon einen Unterschied aus. Neben den passenden Importeinstellungen am Ende der Bildbearbeitung, gehe ich mittlerweile wie folgt vor:

I. Technische Einstellungen: alles, was mit der Kamera zu tun hat (Objektivkorrekturen, Kamerakalibrierung)
*Objektivkorrekturen:
- Chromatische Aberration (insbesondere bei Weitwinkel)
- Profil -> Profilkorrekturen aktivieren (rechnet technische Fehler des Objektivs heraus)
- Grundeinstellungen -> Upright -> Auto (bei Architektur -> "gerade" Ausrichtung der Gebäude)

*Kamerakalibrierung:
- Profil: Vom Hersteller vorgegebene Kameraprofile (i.d.R. besser als Adobe Standard)

*Grundeinstellungen:
- Bilder zuschneiden, wenn notwendig (Drittelregelung, goldener Schnitt, Symmetrie, Horizont begradigen; diese Einstellungen VOR dem Weißabgleich etc. machen, da die Berechnung im Weißabgleich sich auf den gewählten Bildausschnitt bezieht…)

II. Kreative Einstellungen
*Grundeinstellungen:
- Weißabgleich (erst global, dann Teiltonung -> wenn man in die extreme geht, sieht man warme/kalte Bereiche im Bild)
Warmestimmung -> eher nach gelb
Kaltestimmung -> eher ins blaue

*Belichtung:
- auf "Autom." klicken (fixiert gut hellste/dunkelste Punkte (Weiß/Schwarz) -> optimierte Darstellung, wenn Belichtung zu hell, dann Belichtungswert zurücknehmen
- "Tiefen" Regler -> gut für Schlagschatten (aufhellen, "Blitz vergessen")
- "Lichter" Regler -> machen helle Stellen dunkler

*Farben
- "Schnell"-Version:
- Dynamik (verstärkt alle nicht gesättigten Bereiche im Bild) -> +100 (Kitschig)
- Sättigung -> in den Minusbereich (nimmt die Sättigung der Dynamikeinstellung wieder heraus)
- SW-Bild -> Sättigung auf -100 oder Dynamik auf -100 ("schnell" Version, nicht die "schöne")

*HSL/Farbe/SW
- kleiner Button mit Kreuz in der Mitte einer Zielscheibe klicken -> Bereiche werden einzeln fixiert und man kann am jeweiligen Farbregler die Farben nachstellen (Button merkt sich die Farbe des Originalbildes)
- HSL (Hue/Saturation/Luminance/All): wieder Einzelbutton aktivieren und Feintonung vornehmen

*Scharfzeichnen
- Farbrauschen -> Farbe (Voreinstellen "25" i.d.R. zu hoch, Farbrauschen fängt meist erst ab ISO 800 an)
- Helligkeitsrauschen "Luminanz" (hohe Iso-Werte, guter Wert: 20)

*Effekte
- Vignettierung (Bildführung des Betrachters)
- Körnung (Kann-Muss-Bearbeitung) -> immer ein wenig Körnung mitnehmen bei der Bearbeitung
- Filter (Verlaufsfilter, neben Rote-Augen-Korrektur-Button, Polfilter kann NICHT simuliert werden -> Wasserspiegelungen entfernen, Himmel abdunkeln, Spiegelungen in Glas können unterdrückt werden)
Verlaufsfilter, auch Tönung möglich (linear), Radialfilter

Presets verwende ich auch und die sind sehr hilfreich, wenn ich viele Fotos habe, die ich ähnlcih entwicklen will.

Viel Spaß!
Ann

PS: Im Anhang noch ein Bsp.foto: Als RAW (ohne Bearbeitung in jpeg konvertiert) und nachdem ich mit LR Änderungen vorgenommen habe.
zuletzt bearbeitet 08. Dez. 2015
1'162 Beiträge · seit 201208. Dez. 2015 ·
Ein liebes Hallo an all die Könner,

manchmal lese ich bei Euren Fototricks mit und wünsche mir, dass ich davon was verstehen würde. Bei mir bleiben die Bilder so wie sie sind, vielleicht mal der li oder re Rand beschnitten, aber ansonsten habe ich einen großen Mülleimer.
Eigentlich reicht mir schon die Zeit nicht, die Bilder zu beschriften. Wieviel Zeit benötigt man denn für eine Bearbeitung? Abgesehen von der mir fehlenden Software? Ich habe lediglich Photoshop 5.0 LE, womit ich aber auch nicht richtig umgehen kann.
Tut mir leid, wenn ich so unangemeldet in diese Diskussion reinplatze, will nicht stören, hat mich aber mal interessiert. Ihr müßt mir jetzt keine Kurse anbieten, nur mal so aus der Hüfte die letzte Frage beantworten.

Beste Grüße
Michael
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer
1'366 Beiträge · seit 201108. Dez. 2015 ·
Hallo Michael,

eigentlich dauert das alles gar nicht sio lange, außer man will intensiv und selekiv bearbeiten. Für die RAW-Entwicklung und die Verwaltung nutze ich Lightroom.
Ich habe mir für jede Kamera eine Grundentwicklung angelegt, diese wird angewendet sobald ich Bilder importiere. Beim Import vergebe ich auch gleich allgemein gültige Schlagworte.
Im Anschluss schaue ich mir die Bilder an und bewerte diese mit den Sternchen (1-5 oder gleich löschen). Gleiche bzw. ähnliche Bilder gruppiere ich gleich.
Die detailierte Verschlagwortung wird auch noch durchgeführt. Hier helfen auch wieder die Gruppen, um nicht jedes Bild separat beschriften zu müssen.
Wenn alle Bilder bewertet und benannt sind geht es an die Entwicklung. Hier fange ich mir den 5* Bildern an. Habe ich mehrere Bilder mit ähnlichem Motiv, werden die Entwicklungseinstellungen synchronisiert.
Fertig entwickelte Bilder werden "grün" markiert. Bilder die "nur" synchronisiert wurden "gelb".

Die Entwicklung an sich geht recht schnell, ich schätze mal so 30 Sekunden. Vorraussetzung ist natürlich, dass das Foto von Grund auf schon passt.
Die Entwicklung läuft wie folgt ab (natürlich immer nur wenn notwendig):
  • Horizont ausrichten
  • Beschnitt (i.d.R. nicht viel)
  • Weißabgleich mit Pipette
  • Belichtungskorrektur (evtl auch mit Verlaufs- und Radialwerkzeug)

  • Klarheit/Dynamik/Sättigung (hier bleib ich meist bei meinen Voreinstellungen)
  • Gradiationskurve (i.d.R. leiche S Kurve um die Kontraste zu verstärken)
  • Selektive Anpassung von Farbe, Sättigung und Helligkeit (eher selten genutzt)
  • Schärfen (hier nutze ich auch oft meine Standardeinstellung)
  • Rauschreduzierung nur in bestimmten Fällen
Das war´s eigentlich, danach wird exportiert.Die fetten Punkte sind eigentlich die, die ich am häufigsten anpacke.

In ganz wenigen Fällen exportiere ich die Bilder nach Photoshop oder nutze die Nik-Filter.
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
zuletzt bearbeitet 08. Dez. 2015
401 Beiträge · seit 201108. Dez. 2015 ·
@Michael: pauschal ist das nicht so einfach zu beantworten. Normalerweise mit einigen Voreinstellungen, die teils schon beim Import vorgenommen werden, dauert es bei mir ähnlich lang/kurz wie bei Thorsten: ca. 15-30 sec, bei einer Portraitretusche (hat jetzt aber nix mit Reisefotos zu tun) und einem z.B. "verpickeltem" Gesicht mit harten Schlagschatten kann es auch schon mal 20 Minuten dauern. Aber generell gilt, je häufiger man es macht, um so schneller geht's.
Das Bildbeispiel von Ann zeigt aber deutlich, dass aus einem 08-15 Bild noch viel raus zu holen ist.
LG Günter
Reisebericht Südafrika 2014: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/283407-suedafrika-ost-im-juni-juli-2014.html Reisebericht Namibia + KTP 2015: "Schlangen gibt´s erst ab Oktober": http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287457-namibia-ktp-od-schlangen-gibt-s-erst-ab-okt.html url=http://www.quick-ticker.de]
zuletzt bearbeitet 08. Dez. 2015
1'366 Beiträge · seit 201108. Dez. 2015 ·
Lotta schrieb: bei einer Portraitretusche (hat jetzt aber nix mit Reisefotos zu tun) und einem z.B. "verpickeltem" Gesicht mit harten Schlagschatten kann es auch schon mal 20 Minuten dauern. LG Günter
Wobei ich dies dann in Photoshop mache. 1-2 Pickel entfernen geht in LR gut, aber das ganze andere finde ich mit PS und der Ebnentechnik besser.
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter4'536 Beiträge · seit 200708. Dez. 2015 ·
@ all

Jetzt bin ich wirklich baff 🙂

Leider habe ich jetzt gerade wenig Zeit, aber welch Mühe Ihr für die Erklärungen aufgewendet habt, macht mich etwas verlegen. Vielen, vielen Dank an alle Vorschreiber ! Ihr seid eine Wucht ! 😎

An den bald kommenden freien Tagen werde ich mich ausführlich damit beschäftigen.

Viele Grüße
Casimodo
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