Diese Reise ist anders als unsere sonstigen Afrikareisen. Wir haben uns erst spät entschlossen, dieses Jahr doch nach Afrika zu fliegen. Im Gegensatz zu sonst mußten wir nicht lange vorher Campsites buchen und Infos sammeln. Zum ersten Mal werden wir auf hohe Berge fahren, am Strand sein, in kleinen überschaubaren Parks auf Gamedrive gehen. Die Strassen werden überwiegend in gutem Zustand sein , die Infrastruktur hervorragend, einkaufen und tanken geht quasi überall. Kurz vor Abflug packt uns kurz die Sorge, dass es uns zu langweilig wird.
Wen es nun interessiert mit uns zu fahren und zu lesen, wie es tatsächlich war, der ist gerne eingeladen einzusteigen.
1.5. Ankunft
Wir landen nach einem ruhigen Flug wie immer mit SAA planmäßig in Johannesburg. Die Autoübernahme bei Britz zieht sich etwas in die Länge, da uns zusammen mit ein paar anderen Deutschen ausführlich die Versicherung (auch die Vollversicherung der anderen Touristen) erklärt wird. Dafür geht die Übergabe am Auto umso schneller. Das Auto (ein Nissan SC mit Dachzelt) ist nagelneu, ebenso der Campingaufbau. Super, mal keine durchgelegene Matraze. Ein paar Dinge , die fehlen, werden noch geholt: Braiigrid, Weingläser und eine grosse Plastikbox. Der Campingausbau gefällt uns ausgezeichnet: zwei grosse Schubladen und jede Menge Staufächer für Gasflasche, Holz usw. Durch die durchgehende Hecktür ist das Auto auch absolut staubdicht.
Etwas nachteilig: es gibt keinerlei Werkzeug ausser dem Radmutternschlüssel. Es fehlt ein Schneidbrett und Geschirrtücher, die wir im Supermarkt kaufen. Da wir unsere eigenen Schlafsäcke dabei haben, können wir einen der mitgelieferten Schlafsäcke als Bettlaken nehmen.
Nach einem grossen Einkauf verlassen wir Johannesburg um 12.30 Uhr und sind schon um 15.00 Uhr in Harrissmith im LaLa Nahti.
Das La La Nathi ist ok, wir haben die billigste Kategorie (Rondavel) gebucht , leider gibt es keine Sitzmöbel auf der Terrasse. Wir packen unsere Campingstühle aus und gleich gibt es eine Überraschung: ein Stuhl hat keine Verbindung zwischen Arm- und Rückenlehne, da haben wir doch nicht genau hingeschaut. Nach dem Drama mit den defekten Stühlen im letzten Jahr war das ganz schön blöd. Am nächsten Morgen können wir aber Schrauben kaufen und den Schaden reparieren.
Es gibt eine nette Aussicht auf die ersten Berge.
Das Abendessen (Lammstew mit Süßkartoffel und Blumenkohl, dazu zwei Salate und Käse vom Buffet) ist kein Sternemenue aber ganz ordentlich.
Wen es nun interessiert mit uns zu fahren und zu lesen, wie es tatsächlich war, der ist gerne eingeladen einzusteigen.
1.5. Ankunft
Wir landen nach einem ruhigen Flug wie immer mit SAA planmäßig in Johannesburg. Die Autoübernahme bei Britz zieht sich etwas in die Länge, da uns zusammen mit ein paar anderen Deutschen ausführlich die Versicherung (auch die Vollversicherung der anderen Touristen) erklärt wird. Dafür geht die Übergabe am Auto umso schneller. Das Auto (ein Nissan SC mit Dachzelt) ist nagelneu, ebenso der Campingaufbau. Super, mal keine durchgelegene Matraze. Ein paar Dinge , die fehlen, werden noch geholt: Braiigrid, Weingläser und eine grosse Plastikbox. Der Campingausbau gefällt uns ausgezeichnet: zwei grosse Schubladen und jede Menge Staufächer für Gasflasche, Holz usw. Durch die durchgehende Hecktür ist das Auto auch absolut staubdicht.
Etwas nachteilig: es gibt keinerlei Werkzeug ausser dem Radmutternschlüssel. Es fehlt ein Schneidbrett und Geschirrtücher, die wir im Supermarkt kaufen. Da wir unsere eigenen Schlafsäcke dabei haben, können wir einen der mitgelieferten Schlafsäcke als Bettlaken nehmen.
Nach einem grossen Einkauf verlassen wir Johannesburg um 12.30 Uhr und sind schon um 15.00 Uhr in Harrissmith im LaLa Nahti.


Es gibt eine nette Aussicht auf die ersten Berge.

Botswana 2016
Sambia 2016
Zimbabwe 2016
KwazuluNatal 2015
KTP-Namibia-Kapstadt 2013
Zimbabwe 2012
Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"




















































































































