Robbies Pass

19 Antworten · 4'766 Aufrufe · gestartet 20. Feb. 2015 von Tarzan
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Themenstarter11 Beiträge · seit 201420. Feb. 2015 · #1
Hallo Freunde

Weis jemand, oder ist jemand von euch kürzlich über den Robbies Pass gefahren? (Sesfontain - Kaoko Otavi)
Um ernste Infos bin ich euch sehr Dankbar 🙂

Tom
54 Beiträge · seit 201520. Feb. 2015 · #2
Guten Tag,

Ich weiß nicht, ob irgendwer in den letzten Jahren Robbies Pass mit einem 4rädrigen Fahrzeug geschafft hat. Aber ich weiß von 3 Versuchen in den letzten 5 Jahren, wo sehr erfahrene Offroader mit eigenem Auto das versucht haben. Die sind nach vielen Stunden Tortur für Mensch und Auto alle umgedreht und haben es nicht gepackt. Der eigentliche Pass ist ein gut 5km langer Abschnitt in einem Geröll-Flussbett.

Was ich noch weiß: Wenn man so eine extreme Strecke nicht mit einem eigenem Auto sondern mit einem Mietwagen angeht, ist das eine ziemliche Schweinerei. Man darf dann anschließend nicht Herumheulen, wenn die Autovermieter das Auto bei der Rückgabe penibelst prüfen und einen für Offroadschäden kräftig zur Kasse bitten. Da zählt keine CDW mit Zero Excess.

Gruß Martin
Themenstarter11 Beiträge · seit 201402. Mai 2015 · #3
Hallo Freunde

Wir kommen eben von einer 4-wöchigen Namibia Reise zurück. Hauptgebiet unserer Reise war das Kaokofeld. Wir sind auch den Robbie's Pass von Süden her hinauf gefahren. Auf dem alten Pad geht das schon noch wobei es auch einen Neuen gibt. kurz vor dem Pass genauer gesagt südwestlich davon hat der Trockenfluss einfach nichts mehr übrig gelassen, leider. Wir sind dann zu Fuss weiter hinauf, am Affenfelsen vorbei, und ca. 3 KM weiter oben haben wir dann aufgegeben. Es gibt weder Strasse noch Weg was sich lohnen würde auch nur daran zu denken, den Pass zu fahren. Man müsste sich da schon eine Woche Zeit nehmen, aber es gibt ja noch ganz andere Routen zu fahren, die meiner Meinung nach gerade so interessant sind wie der Robbie's.
Woltle das hier nur kurz posten.

Euer Tom 🙁 😎
2'664 Beiträge · seit 201202. Mai 2015 · #5
martin61 schrieb:Guten Tag,

Ich weiß nicht, ob irgendwer in den letzten Jahren Robbies Pass mit einem 4rädrigen Fahrzeug geschafft hat. Aber ich weiß von 3 Versuchen in den letzten 5 Jahren, wo sehr erfahrene Offroader mit eigenem Auto das versucht haben. Die sind nach vielen Stunden Tortur für Mensch und Auto alle umgedreht und haben es nicht gepackt. Der eigentliche Pass ist ein gut 5km langer Abschnitt in einem Geröll-Flussbett.

Was ich noch weiß: Wenn man so eine extreme Strecke nicht mit einem eigenem Auto sondern mit einem Mietwagen angeht, ist das eine ziemliche Schweinerei. Man darf dann anschließend nicht Herumheulen, wenn die Autovermieter das Auto bei der Rückgabe penibelst prüfen und einen für Offroadschäden kräftig zur Kasse bitten. Da zählt keine CDW mit Zero Excess.

Gruß Martin
Dem kann ich nur beistimmen. Habe gerade mal wieder am oberen Teil des Hoarisib einen solchen Spezialisten erlebt, der über Steinstrecken, die man eigentlich nur im Schrittempo befahren kann, mit ca. 60-70 km/h hinwegraste wie ein hirnloser Idi. Neueres Modell Hilux von Caprivi Car Hire. Wünsche der Reparatur- und Reifenindustrie von Namibia gesunde Umsätze.
Mir tun nur die Leute leid die ein so vorgeschädigtes Auto erhalten.
4 Beiträge · seit 201523. Okt. 2015 · #6
Musste grade mal wieder an den Pass denken...hier also mein kleiner Erfahrungsbericht (Juli 2014), weil man ja sonst nur liest, dass das ganze ein Ding der Unmöglichkeit ist.
Kommt bestimmt viel zu spät für Tom, aber es interessiert vielleicht auch andere.

Weil wir uns entschieden hatten den Van Zyl auszulassen (kleine Schwester onboard und so) aber trotzdem Lust auf ein bisschen offroad hatten haben wir uns für die D3705 entschieden.
Klar, im Nachhinein hätten wir den Van Zyl genommen - wäre einfacher gewesen.

Die ersten ca. 2 KM im Pass waren "ok", technisch nicht allzu anpruchsvoll, wegen der teilweise sehr großen Felsen gehts aber nur langsam voran. Nette Locals getroffen, die kein Englisch gesprochen, dafür aber vielsagend gegrinst haben... 😉
Das Flussbett zwischen den beiden vertikalen, teilweise bestimmt 80 meter hohen Steilwänden ist breit genug, um Routen zu wählen. Wenn man sich traut, findet man auch atemberaubende Boulder-Strecken und kommt teilweise recht hoch an der Wand.
Die nächsten Stunden bis zur Abenddämmerung wurden dann aber plötzlich sehr aufregend. Die Vegetation dichter, der Weg schmaler, die Felsen größer. Aber gut, wie andere schon erwähnt haben: Brücken bauen, mit Einweiser fahren, Axt auspacken. So konnten wir bestimmt noch gut 1,5 KM in 4 Stunden bewältigen.
Nur: Ohne das richtige Fahrzeug und Erfahrung kann man das wirklich komplett vergessen. Das ist definitv nicht der Lebensraum des gemeinen Hillux! Und selbst Land Cruiser & Co ohne zusätzliche Bodenfreiheit werden hier schon größere Probleme haben

Total erschöpft aber Euphorisch (wir wussten ja nicht, was noch auf uns zukommt) Camp aufgeschlagen und die Einsamkeit genossen und der Vollmond hat die Schlucht zwar grau, aber taghell erleuchtet - einfach unbeschreiblich.
Diejenigen, die schonmal da waren kennen vielleicht die Stelle...das Flussbett macht eine 90° kurve, ist sehr breit und es gibt sogar eine ebene Fläche auf der zwei Autos Platz haben.

Am nächsten Morgen die Route weiter abgelaufen und langsam ist die Erkenntnis eingesickert, auf was wir uns hier eigentlich eingelassen haben. Ihr ahnt es vielleicht:
Die Vegetation wurde dichter, der Weg schmaler und die Felsen größer. Ohne absolutes Vertrauen in sein Auto und die eigenen Fähigkeiten...oh weh, lieber nicht dran denken. Denn recht schnell findet man sich in Situationen, wo man an Umkehr schon nicht mehr denken kann - einfach keine Möglichkeit zum wenden. Und der zwei Tonnen schwere Brocken, den man vorwärts mühevoll und mit viel vorbereitung überwunden hat ist im Rückwärtsgang eben nicht machbar.
Das Flussbett wir dann streckenweise (ca 200-300m) zu einer weniger als 2m breiten und über 1,5m hohen Rinne mit einer Wand aus losem Geröll und Sand. Manchmal sogar schmaler als der Land Cruiser selbst!
"Tortur" für Mensch und Maschine trifft es da schon ganz gut. Aber wer auf Rockclimbing steht, der wird hier defintiv glücklich...ich für meinen Teil war einfach nur 100% Konzentriert und jeder Meter den man vorankommt fühlt sich wie ein Sieg an.
Nach diesem Abschnitt entlohnen ein paar hundert Meter einfacheres (zu diesem Zeitpunkt hat sich das zumindest so angefühlt - ist relativ) Gelände, auf jeden Fall kommt man besser voran.

Die Landschaft ist dabei recht unspäktakulär, mit Ausnahme der unzähligen Paviane, die in den Höhlen entlang des Pfades leben und wie Spinnen die senkrechten Felswand entlangrennen! Kein Vergleich zu den teilweise lethargisch anmutenden Artgenossen, die man sonst so am Wegesrand trifft.

Zurück zum Fahren: ca 4,5km im Pass baut sich dann das letzte Hindernis vor einem auf (noch keine Zeit zur Freude, eher Verzweiflung):
Wo der Fluss einen Wasserfall hinunterstürzt führt ein 2m schmaler Pfad aus kleinem, vollkommen losem Geröll mit 30-40° Steigung über 200m nach oben und aus dem Pass.
An sich nicht zu aufregend, das Problem dabei sind die beiden etwas über 50cm hohen, fast senkrechten "Stufen"...und die Tatsache, dass es links 30 Meter senkrecht bergab geht.
In einer anderen Umgebung vielleicht nicht so dramatisch, nur hat man hier eben keinen 2. Versuch... 😮
Mit der richtigen Linie, einer Zigarette davor und 2 Dif Sperren dann tatsächlicher jedoch ganz entspannt hochgekommen.
Ab da wird die D3705 wieder zu einer Art Straße und trotz 2 verschiedener Navi Systeme verfährt man sich leicht - mehrere hundert Meter Abweichung zur eigentlichen Strecke - aber es gibt viele kleine Dörfer, wo man schnell Hilfe findet, wenn man nach Opuwo will.

Die 5km haben ungefähr 1 1/2 Tage in Anspruch genommen und auch wenn es nicht an sich "schön" oder "angenehm" war...auf jeden Fall eine (Grenz-)Erfahrung, die ich nicht vermissen mag. Und mindestens genauso aufregend wie der Bungee-jump von der Vic Falls Brücke!
Wen das also nicht abschreckt, der kann hier definitiv ein Automobiles Abenteuer erleben!
Die größte Problematik ist auch nicht unbedingt die Unüberwindbarkeit der Hindernisse, sondern der minimale Spielraum auf der Route...

beste Grüße,
Björn

PS: Ohne Kratzer!
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zuletzt bearbeitet 23. Okt. 2015
2'772 Beiträge · seit 200623. Okt. 2015 · #7
Also, mal ganz ehrlich:

warum macht Ihr so`n Scheiß? Wollt (müsst!) Ihr Euch etwas beweisen?

Adrenalinspiegel und Blutdruck permanent im roten Bereich? Tut mir leid, über so viel Selbstdarstellung kann ich nur den Kopf schütteln. Und das ganze nur um hinterher zu prahlen:.."Ich bin den und den Pass gefahren..."
Wer das mit seinem eigenen Fahrzeug macht... von mir aus... aber mit einem Mietfahrzeug finde ich das nur verantwortungslos 😈 Kein Wunder, dass die Fahrzeugpreise Jahr für Jahr steigen.

Ach, noch etwas... geht Ihr mit Eurer Mietwohnung auch so um? Dann bin ich nur froh, dass wir anständige Mieter haben, die das Eigentum anderer achten.


Verständnislose Grüße
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
4'129 Beiträge · seit 200823. Okt. 2015 · #8
...aber er hat keinem was getan!!



Wir verstehen seine Schilderung als nicht prahlerische Ergänzung hier im Forum.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 23. Okt. 2015
129 Beiträge · seit 201323. Okt. 2015 · #9
Hi Björn,

vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Ich kann es übrigens sehr wohl verstehen, dass so eine Tour einmal reizt! 😎
Das hier ist ein guter Thread, um sich über den Pass und die Streckenabschnitte zu informieren. Ich verstehe nicht, wieso man auch diesen (so wie bereits genügend andere) wieder mit irgendwelchen Grundsatzdiskussionen verwässern muss.

Björn, könntest du nicht noch ein paar Fotos springen lassen? Sowohl landschaftlich als auch fahrtechnisch. Fände ich super!

Schöne Grüße

Alex
7'267 Beiträge · seit 200623. Okt. 2015 · #10
Hallo Björn

Vielen Dank für den interessanten und spannenden Beitrag!

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 23. Okt. 2015
2'772 Beiträge · seit 200623. Okt. 2015 · #11
Ich wollte Björn mit meiner Meinung auch nicht angreifen. Sorry, Björn, falls das so rüber kam...

Mir geht es allgemein um das Eingehen solcher Wagnisse mit einem Fahrzeug was mir nicht gehört. Warum muss es immer einen "Kick" geben?


Ich kann Martin und Swakop nur zustimmen!


Gruß Pascalinah
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zuletzt bearbeitet 23. Okt. 2015
1'455 Beiträge · seit 200623. Okt. 2015 · #12
Sorry,

wenn ich "Axt auspacken" lese, schliesse ich draus, das wild abgeholzt wird, damit man irgendwie durchkommt.

Wenn der Spass auf Kosten der Natur geht, finde ich das zum 🤢

Aber mancher braucht das ja...

LG Jens
33,1k Beiträge · seit 200623. Okt. 2015 · #13
Hi zusammen,

hat Bjarne irgendwo geschrieben, dass es ein Mietwagen (oder gar 2) waren? Habe ich das nur überlesen?

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
785 Beiträge · seit 200823. Okt. 2015 · #14
Hallo Jens,


es kann auch ganz andere Gründe haben, warum da die Axt heraus geholt wird, es könnte ja auch durchaus sein, dass da selbst mit gebrachte Holzstücke zurecht gehackt werden müssen, damit sie als Stufen / Unterlegblöcke besser zu gebrauchen sind!!!

Warum immer gleich alles so negativ sehen?


Björn;

Vielen Dank für deinen Bericht, für mich währe die Tour zu hart, deshalb Respekt!

Achja, ein paar Bilder währen wirklich toll!

Viele Grüße


Markus
zuletzt bearbeitet 23. Okt. 2015
4'129 Beiträge · seit 200823. Okt. 2015 · #15
hi,

denke, das könnte 'n bissl schwierig werden, für deinen "kleinen Hüpfer"... 😉

in einem Flussbett "...Manchmal sogar schmaler als der Land Cruiser selbst"


Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 23. Okt. 2015
4 Beiträge · seit 201523. Okt. 2015 · #16
Haha, glaub mir, das letzte woran wir gedacht haben, war irgend wem was zu beweisen 😛
Aber es mag ja auch einfach unterschiedliche Typen Mensch geben, nicht wahr? Das Ding war nur, dass wir recht schnell so weit waren, dass sich Umkehren auch nicht mehr gelohnt hat...so zumindest unser Gedanke.

Was das wilde abholzen angeht, kein einziger Baum musste sein Leben geben! Aber ihr wisst ja selbst, wie hart das Holz ist und selbst ein recht dünner Ast kann leicht mal den Aussenspiegel abreissen etc.
5cm Durchmesser haben z.B. gereicht den HiLift komplett zu verbiegen...und der Kratzer in der Rinde war nichtmal nen Zentimeter tief! Ganz ohne Eingriff in die Natur ging es also nicht, jedoch haben wir uns darauf beschränkt Äste zu entfernen, die das Weiterkommen unmöglich gemacht hätten. Falls euch das beruhigt 😉
Wir legen ja selbst viel Wert darauf unseren Ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu lassen.

Und ja, das waren tatsächlich zwei Mietwagen. Aber wenn ich die beiträge hier so lese habe ich das Gefühl, dass einige verkennen, warum der Pass fast nie gefahren wird. Ja, die Strecke ist wirklich nicht einfach.
Aber ich behaupte mal, der Van Zyl hat kniffligere Passagen. Was den Unterschied ausmacht sind hauptsächlich 2 Dinge:
1. Der Anspruch ist auf den ganzen 5km fast ohne Unterlass sehr hoch. Man fährt nicht von Hindernis zu Hindernis - man ist die ganze Zeit mitten drin.
2. Es gehört sehr viel mehr Arbeit dazu, die Strecke zu präparieren, ist nach jeder Regenzeit quasi wie eine Erstbefahrung
Das man wissen sollte, was sein Auto kann und sich blind auf seinen Einweiser verlassen können muss habe ich ja schon erwähnt. Durch die großen Brocken ist natürlich die Gefahr größer, sich Achse und vor allem Differential zu beschädigen.
Wir sind ja auch keine "Profis" oder Adrenalinjunkies...einfach ein paar Jahre Erfahrung (auch im gröberen Gelände) und die Grenzen hin und wieder beim Offroad-Fahrtraining ausgereizt.

Und was die Fotos angeht...ich hatte leider einfach keine Zeit zum Knipsen, aber meine Schwester hat hier und da mal welche gemacht, müsst ihr euch aber noch ein paar Tage gedulden, denn die sind nicht auf meinem PC 🙁
meine letzten Fotos von dem Weg ins Tal auf der D3705 15KM vor dem Pass

Grüße,
Björn

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1'523 Beiträge · seit 201123. Okt. 2015 · #17
....sehe gerade, dass das ein ASCO-Mietwagen ist........

wird das bewilligt ?

BMW
zuletzt bearbeitet 23. Okt. 2015
2'772 Beiträge · seit 200623. Okt. 2015 · #18
Bjarne schrieb:Und ja, das waren tatsächlich zwei Mietwagen.
Hat euer Vermieter gewusst welche Strecke ihr mit den Fahrzeugen fahren wollt? Und hattet ihr die Genehmigung dafür?
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
zuletzt bearbeitet 23. Okt. 2015
4 Beiträge · seit 201523. Okt. 2015 · #19
Ganz ohne Probleme, hatten wir im Vorfeld auch alles besprochen.
1 Beiträge · seit 201607. März 2016 · #20
Bjarne, ist schon ne Weile her mit dem Thema. Ich ueberlege die gleiche Route, sprich Robbies Pass, in 2 Wochen zu fahren. Wann genau wart ihr da?